Das Sultanat Brunei führt die Todesstrafe für Homosexuelle ein und verteidigt deren Steinigung. Wie t-online unlängst berichtete, wird in 70 Ländern Homosexualität unter Strafe gestellt. Aus diesem Anlass fordert die AfD-Politikerin Nicole Höchst, der Verfolgung homosexueller Menschen in Europa besser vorzubeugen.

Nun kann man sich zwar als kleines Deutschland um die Gesetze von Ländern auf der anderen Seite des Erdballs kümmern, doch wie glaubwürdig ist man eigentlich, wenn im eigenen Land die Sicherheit für diese Menschen stetig abnimmt?

Höchst exklusiv gegenüber PP dazu: „Aus 70 homophoben Staaten kommen kontinuierlich Migranten nach Deutschland und nach Europa. Wer glaubt, dass sie ihre Scharia basierten Wertvorstellungen an den (nicht vorhandenen) Grenzen ablegen, oder dass man sie „umerziehen kann“, ist schlichtweg naiv. Die logische Folge ist eine steigende Gefahr für Leib und Leben unserer homo- oder transsexuell orientierten Mitmenschen.

Arroganz des LSVD

Spätestens mit der Einbürgerung dieser Migranten wird es dann heißen, es gäbe immer mehr homophobe Deutsche und hier müsse man ansetzen. Dass dies kein Populismus seitens der AfD ist, erkennt man an den Aussagen des LSVD Chefs Klaus Letz gegenüber t-online.

Dieser bringt es doch tatsächlich in unnachahmlicher Arroganz fertig, Kritik an der Einführung eines Dritten Geschlechtes, mit Homo- und Transfeindlichkeit gleichzusetzen. Dabei hat die Kritik am Gendergaga der linken Phantasten überhaupt nichts mit übergriffigen Hassattacken von überwiegend muslimischen Migranten auf Homosexuelle zu tun.

Durchsetzungsstarker Schutz aller Menschen derzeit nur mit der AfD

Die einzige Partei, welche für einen durchsetzungsstarken Schutz aller Menschen gleich welcher sexuellen Orientierung eintritt, ist die AfD. Es wird Zeit, den deutschen Größenwahn der Weltrettung unserer Altparteien zu beenden, den Blick von Brunei oder Brasilien wieder nach Deutschland zu richten, und dort wieder Politik für die Menschen und nicht gegen sie zu betreiben.“