Unser Tweet des Tages kommt von Beatrix von Storch, die sich die heute von Horst Seehofer – zu seiner vollsten Zufriedenheit – vorgestellte Kriminalstatistik für das vergangene Jahr mal genauer angeschaut hat.

Während Seehofer hinausposaunt, dass Deutschland noch sicherer als im Vorjahr geworden ist und die Nachricht in den Merkel-Medien die Runde macht, dass die meisten Messermänner im Saarland den schönen ur-deutschen Namen „Michael“ tragen, hat sie etwas entdeckt, was Seehofer kaum zu stören scheint:

„524 Morde, 1.316 Vergewaltigungen, 22.609 gefährliche Körperverletzungen durch illegale Migranten in 2018.“

Dunkelziffer weitaus höher

Und selbst diese erschreckenden Zahlen geben nicht die ganze Wirklichkeit wieder. t-online schreibt: „Die Statistik gibt nicht das gesamte Ausmaß der Kriminalität wieder. In der Kriminologie gilt folgende Annahme als gesetzt: Die Anzahl der Delikte, die der Polizei bekannt werden, ist immer kleiner, als die Anzahl der Delikte, die tatsächlich begangen werden.

„Ein objektives Bild der tatsächlichen Kriminalitätslage bietet die Statistik nicht, da nur die Taten erfasst werden, die der Polizei bekannt geworden sind“, sagt dazu Oliver Malchow, der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP).“

Dies dürfte zumal für die importierte Kriminalität gelten, über die zu reden im System Merkel als rechtspopulistisch gilt.

Zunahme der Gewalt gegenüber Polizisten um fast 40 %

Ebenfalls verzeichnet die Statistik eine schockierende Zunahme der Gewalt gegen Polizisten: „Beim Delikt „Widerstand gegen Staatsgewalt“, etwa gegen Polizeivollzugsbeamte und Vollstreckungsbeamte, gab es dem Bericht zufolge es sogar eine Zunahme um 39,9 Prozent auf 34.168 bekannte Fälle. Allerdings muss man berücksichtigen, dass am Mai 2017 neue Straftatbestände geschaffen wurden und sich die Zahl deshalb mit der Zeit davor nur einschränkt vergleichen lässt.

Der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Oliver Malchow, sagte der „Welt“: „Es ist erschreckend, wie sich die Gewalt gegenüber Polizeibeamten Bahn bricht. Statistisch gesehen wurden meine Kolleginnen und Kollegen im vergangenen Jahr etwa 32 Mal pro Tag tätlich angegriffen. Zählt man die Widerstandsdelikte dazu, sind es fast 94 täglich.“ (Quelle)