(David Berger) Wer hätte das gedacht? Die Genderideologie, die inzwischen ganze Fakultäten unter ihre vom Staat hochdotierte Knute gezwungen hat, wird mit einem einzigen Versuch, sich einen Fahrschein der BVG zu kaufen, ad absurdum geführt.

Dr. Hans-Joachim Berg hat sich gestern, am Equal Pay Day – ganz im Sinne der Genderideologie – sich als Frau fühlend in Berlin auf den Weg zu den öffentlichen Verkehrsmitteln gemacht und wollte das besondere Angebt für Frauen nutzen. Doch die BVG reagierte ganz „biologistisch“ und ließ die These von der Sexualität als sozialem Konstrukt nicht gelten. Gut gemeint, ist halt nicht immer gut:

BVG – ausgrenzend und sexistisch

Die BVG, sonst immer bemüht mit „Haltestellen der Vielfalt“ und anderem Unsinn ihre queere Ausrichtung zu zeigen, nun ausgrenzend und sexistisch?

Hat man übersehen, dass man von einem Automaten nach bestimmten längst überholten Stereotypen bestimmen lässt, wie eine Frau auszusehen hat? Was würde etwa passieren, wenn unsere ehemalige Umweltministerin Barbara Hendricks sich ungeschminkt ein solches Frauenticket kaufen wollte?

Der Equal Pay Day ist erst wieder in einem Jahr. Aber es gibt viele weitere Möglichkeiten, mit denen Sie testen können, wie stimmig die Gendertheorie ist. Wenn Sie biologisch ein Mann sind, sich aber wieder mal als Frau fühlen und dann laut Genderwahn auch eine sind, wagen Sie einen Schwimmbadbesuch und bestehen darauf die Frauenduschen, -toiletten und -umkleiden zu benutzen.

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