(David Berger) Auf einen Bus, der eine AfD-Gruppe nach Budapest bringen sollte, wurde heute Morgen kurz nach der Abfahrt am Berliner Ostbahnhof ein Anschlag mit Steinen, Leuchtfeuern und Farbbeuteln verübt.

Eine Augenzeugin gegenüber Philosophia perennis: „Wir sind am Berliner Ostbahnhof gestartet. Keine 500 Meter weiter flogen dann bei voller Fahrt Steine und Farbbeutel. Heckscheibe kaputt, an einer Seite die Außenscheiben gesplittert, Farbbeutel auf Frontscheibe. Mindestens sechs bis sieben vermummte Angreifer – wie aus dem nichts aufgetaucht, dann wieder verschwunden.“

Inzwischen hat der Landesvorsitzende der AfD Berlin, Georg Pazderski, zu dem Angriff Stellung genommen:

„Schwerwiegendster Angriff auf Leib und Leben von AfD-Mitgliedern bislang in Berlin. Absolut menschenverachtend und kriminell.“

Bus musste kurzfristig getauscht werden – nur ein ganz kleiner Kreis wusste davon

Nach derzeitigem Stand soll es keine Verletzten geben. Eine Teilnehmerin: „Wir fahren jetzt mit Autos und Linienbus trotzdem nach Budapest – jetzt erst recht!“

Jetzt stellt sich natürlich die Frage: Wer wusste von der Fahrt und hat den Tätern die Informationen gegeben? Dieser Kreis kann nur sehr klein sein. Denn der Bus musste kurzfristig getauscht werden. Nur die Mitreisenden haben gestern Abend genauere Infos zu dem Bus bekommen.

Inzwischen hat der Staatsschutz die Ermittlungen aufgenommen.

Tathergang typisch für linksextreme Kreise

Und: Aus welchem Umkreis kommen die Täter? Zumindest auf die zweite Frage, werden wir vermutlich in den kommenden Stunden auf Indymedia eine Antwort erhalten.

Inzwischen machen sich linksradikale Accounts bei Twitter bereits über die Opfer lustig:

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