Kindesmissbrauch: DGB-Jugend züchtet in Deutschland neue Gretas heran

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(c)Screenshot Instagram

(David Berger) Die Heiligenverehrung, die Klima-Greta genießt, hat rasch dazu geführt, dass nun linksgrüne Eltern in Deutschland ihre Kinder ebenfalls für einen ähnlichen Missbrauch zur Verfügung stellen möchten. Ein Fall aus Mittelfranken, aufgedeckt von einer Ex-Grünen.

Wenn es in Deutschland eine politische Richtung gibt, die sich mit dem Missbrauch von Kinder besonders gut auskennt, dann ist es ganz sicher Linksgrün. Auch nachdem nun Volker Beck – nach einigen unerfreulichen Zwischenfällen – seinen wohl erdienten Ruhestand angetreten hat und sich bei den Grünen nicht mehr engagiert, scheint sich daran nichts zu ändern. Typisch für stark ideologisierte Systeme hat der Missbrauch nun vom sexuellen in den ideologischen gewechselt.

Überregional ist der öffentliche Missbrauch der „Klima-Greta“ Thunberg zu nennen, der auch aufgrund der Tatsache, dass die gleichgeschalteten Medien sich in einer Dauergeilheit daran heiß-reiben, an Perversität kaum noch zu überbieten ist.

Kleinkind muss „FCK AFD“ mit Kreide auf den Boden schreiben

Aber auch auf dem flachen Land bemüht man sich, neuen Nachwuchs für Missbrauchszenarien zu züchten. Das zeigt etwa ein Post, der aus dem ebenso stark ländlich wie links geprägten Mittelfranken kommt:

Auf Instagram teilt die DGB Jugend Mittelfranken kürzlich das Foto eines etwa 5 Jahre alten Kindes, das „FCK AFD“ mit Kreide auf den Boden schreibt. Kommentar dazu: „Die Kinder heutzutage… fangen immer früher mit dem Schreiben an!“

Dass die Antifa in dem Post getaggt ist, wundert dann nur noch Leute, die nicht um die Verbindungen des DGB zu den Linksterroristen wissen.

Entdeckt und öffentlich bekannt gemacht hat das der neue Twitter-Account @ExGruene, den wir allen Twitter-Freunden nur dringend empfehlen können. Hier werden sie heute die Nachrichten lesen, die die Mainstreammedien morgen überhaupt nicht oder nur widerwillig und beschönigend veröffentlichen werden.

Und da wollt ihr der katholischen Kirche Ratschläge erteilen?

Und eben jene Medien, die zu solchem Missbrauch – ob im Kleinen oder Großen – applaudieren, wollen der katholischen Kirche erklären, wie sie mit den Missbrauchsfällen umzugehen hat?

So wenig wie es bezüglich des (vor allem in der Vergangenheit liegenden) Missbrauchs in den Kirchen irgendetwas zu beschönigen oder zu entschuldigen gibt, gilt das für den aktuell von Euch betriebenen Missbrauch von Kindern!

Dass ihr darauf noch stolz seid und ihn in aller Öffentlichkeit praktiziert, macht es wirklich nicht besser. Ganz im Gegenteil. Kehrt erst mal die riesigen Misthaufen vor eurer eigenen Tür weg, bevor ihr in typisch deutscher Großmannssucht eine Reinigungskolonne in Rom befehligen wollt!

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