(David Berger) Die Reaktionen linker Politiker und der gleichgeschalteten Presse auf den Mordversuch an Magnitz zeigen deren perverses, linksextrem-gewaltbereites Denken. Die Strategie, die Özdemir gestern Abend schon vorgegeben hat, wird eisern verfolgt: Einer floskelhaften und scheinheiligen Distanzierung folgt sofort eine Diffamierung des Opfers, die die Gewalttat durch die Hintertür nachträglich rechtfertigt.

Vermutlich weil es unausweichlich war und – angesichts der Tatsache, dass der Mordversuch ein Anschlag auf unsere Demokratie und unseren Rechtsstaat war – entsprechend halbherzig hat nun der Regierungssprecher den Mordversuch an dem AfD-Bundestagsabgeordneten Frank Magnitz verurteilt.

Gleich darunter dann die Reaktionen von Leuten, die man Jahre lang an seiner Brust genährt hat. Der Twitterer kaps schreibt: „Das Nazipack, das sich hier ausheult, dass jetzt tatsächlich mal einer ihrer Hetzer auf die Fresse kriegt, ist erwartbar verlogen. Dass jedoch diese Schläger dem Kampf gegen dieses Pack einen Bärendienst erwiesen haben, ist auch klar. Die Nazi-Amöben werden das nutzen.“

Frankfurter Rundschau instrumentalisiert sofort für ihren Kampf gegen Rechts

Etwas gewählter in der Wortwahl, aber vom Sinn her genauso perfide lassen sich viele Mainstreammedien-Kommentare auf den Vorfall ein:

Ganz vorne mit dabei das SPD-Blatt Frankfurter Rundschau: „Die AfD zu bekämpfen, ist für freiheitlich denkende Menschen eine demokratische Pflicht. Aber der Fall Frank Magnitz wird zeigen: Wer glaubt, Rassisten ließen sich mit Kanthölzern vertreiben, schadet den Rechten nicht, sondern macht sie nur stärker.“

Die einzige Sorge der FR ist also, dass durch den Mordversuch die Rechten gestärkt werden könnten. Gleichzeitig betrachtet sie die Gewalttat implizit als teil ihres Kampfes gegen Rechts. Wenn auch als wenig gelungenen … Aber doch gerechtfertigten, denn schließlich gehe es ja gegen „Rassisten“.

Also genau, die Strategie, die Özdemir gestern Abend schon vorgegeben hat: Einer floskelhaften und scheinheiligen Distanzierung folgt sofort eine Diffamierung des Opfers, die die Gewalttat durch die Hintertür nachträglich rechtfertigt.

Frankfurter Rundschau: Ein Fall für den Verfassungsschutz

Entsprechend die Antworten auf Twitter an die FR: „Die AfD bekämpfen, den Rechten schaden? Genau diese Art von Rhetorik führt zu Gewalt! Nur falls der demokratieferne Schreiberling es noch nicht gemerkt haben sollte: rechts zu sein im politischen Spektrum ist völlig legitim, ebenso wie links zu sein!“

Und ein anderer schreibt: „An die @AfD Werden Sie bitte gegen diesen Post aktiv. Wo bleibt hier der Verfassungsschutz. Medien welche einen Mordversuch NUR DARUM verurteilen, weil es denn Opfern (Pauschal „Rassisten“) helfe gehört vom Staatsschutz unter Beobachtung gestellt.“

taz-Mitarbeiterin fordert: Nazis weiterhin „mit allen Mitteln“ bekämpfen

Überboten wird das Ganze nur noch von einer Mitarbeiterin der taz, die sich Veronika Kracher nennt:

***

Hier können Sie PP unterstützen:

PAYPAL

… oder auf Klassische Weise per Überweisung:

IBAN: DE04 3002 0900 0803 6812 81
BIC: CMCIDEDD – Kontoname: David Berger – Betreff: Spende PP