(David Berger) Gestern Abend wurde der AfD-Bundestagsabdeordnete Frank Magnitz in Bremen von Linksextremen mit einem schweren Kantholz zusammengeprügelt und schwer verletzt. Mitgeschlagen haben hier alle Politiker der Altparteien und Journalisten, die bislang linksextreme Gewalt verharmlost und die AfD mit den Nationalsozialisten verglichen haben.

Kurz und sachlich berichtet die Polizei Bremen: „Am 07.01.2019, gegen 17:20 Uhr, wurde im Bereich des Theaters am Goetheplatz der Bundestagsabgeordnete und Landesvorsitzende der AfD Bremen von mehreren Personen angegriffen und verletzt. Aufgrund der Funktion des Geschädigten ist von einer politischen Motivation der Tat auszugehen. Der polizeiliche Staatsschutz und die Staatsanwaltschaft Bremen haben die Ermittlungen aufgenommen.“

Frank Magnitz halb tot geschlagen

Da es um einen AfD-Bundestagsabgeordneten geht, ist das Ganze natürlich noch euphemisierend ausgedrückt. In Wirklichkeit hat man Frank Magnitz, wie Jörg Meuthen gestern noch getwittert hat, halb tot geschlagen. Die getwitterten Bilder sprechen eine eigene Sprache

In einer Pressemitteilung der AfD Bremen erfahren wir Genaueres: „Unser Landesvorsitzender und Bundestagsabgeordnete Frank Magnitz ist am Montag von drei vermummten Männern angegriffen worden. Sie lauerten ihm vor dem Theater am Goetheplatz auf, als er den Neujahrsempfang des Weser-Kuriers in der Kunsthalle verließ. Mit einem Kantholz schlugen sie ihn bewusstlos und traten weiter gegen seinen Kopf, als er bereits am Boden lag. Dem couragierten Eingriff eines Bauarbeiters ist es zu verdanken, dass die Angreifer ihr Vorhaben nicht vollenden konnten und Frank Magnitz mit dem Leben davongekommen ist. Er liegt nun schwer verletzt im Krankenhaus.“

Gewalt ermutigt durch Politiker und Staatsfunk

Der Übergriff ist nur eine weitere Steigerung einer immer extremer werdenden Gewaltwelle gegen Personen und Mitglieder der AfD durch linksextreme Gruppierungen. Bestärkt sehen können sich diese Gruppen auch durch die Politiker der Altparteien, die nicht nur – über den Umweg über bestimmte Stiftungen und Vereine – diese linksextremen Gruppen finanziell unterstützen, sondern es bislang unterlassen haben, sich von den explodierenden Gewaltexzessen gegen AfD-Politiker zu distanzieren.

Schreibtischtäter sitzen in Parlamenten und Redaktionen

Ja, noch schlimmer, durch ihre demagogisches Gleichsetzen einer demokratischen Partei mit den Nationalsozialisten haben sie mehr oder weniger direkt zu diesen Gewalttaten ermutigt. Und der Staatsfunk sowie zahlreiche gleichgeschaltete Mainstreammedien haben das perfiden Treiben dieser Politiker auf ihre Weise unterstützt.

Erinnerungen an Rudi Dutschke werden hier wach, der de facto von der „Springer-Presse“ mit-erschossen wurde. Auch wenn diesmal die Rolle der Springerpresse andere einnehmen.

Cem Özdemir & Co.: Auch jetzt wieder Relativierungen linker Gewalt

Das zeigt sich nun auch wieder in ersten Politikerredaktionen – etwa von dem Grünen Cem Özdemir – , die an Scheinheiligkeit und „Ja, aber…“-Relativierungen linker Gewalt schwer zu überbieten sind:

Erste Tote: nur noch eine Frage der Zeit

Damit wird unterstellt, dass die Gewalttäter eigentlich nur „Hass“ und einen „Nazi“ bekämpfen wollten. Eine Logik, deren Widerlichkeit Özdemir und den Seinen in ihrer ganz eigenen grünen Blase offensichtlich überhaupt nicht mehr auffällt.

Entsprechend auch das Entsetzen von Twitter-Usern Özdemirs: „Genau solche Statements wie Ihres stellen für die Angreifer die Legitimation ihres Handelns. Aufrufe zu Hass und Gewalt finden sich seit 2 Jahren jede Menge, allerdings eher nicht von der AfD… Unglaublich was in diesem Land vorgeht.“

Die Linken, die nach dem Anschlag auf Magnitz in den sozialen Netzwerken jubelten, denken das nur weiter, was Özdemir angeschlagen hat. Und sie sind einfach ein bisschen ehrlicher als die Pfarrerinnenpartei der Grünen.

Wann es die ersten Toten geben wird, ist nach dem Anschlag auf Magnitz und den Reaktionen in den sozialen Netzwerken nur noch eine Frage der Zeit. Wer glaubt Merkel & Co würden nun irgendwelche Anstrengungen unternehmen, um die Katastrophe, auf die wir zusteuern, aufzuhalten, der ist naiv.

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