(David Berger) Zwei 19 und 23 Jahre alte Asylbewerber aus Syrien sollen – laut Polizeibericht – am vergangenen Sonntag in einer Wohnung in Minden-Kutenhausen einen 42-jährigen Sozialhelfer mit zwei Messern bedroht und dessen Geld geraubt zu haben.

Anschließend ließen sie den Mann gehen. Alarmierte Polizisten nahmen das Duo wenig später in dem Haus an der Kutenhauser Dorfstraße fest. Einen Fluchtversuch des mutmaßlichen 19-jährigen Haupttäters konnten die Einsatzkräfte verhindern. Das Opfer blieb unverletzt.

Sozialarbeiter war für Jugendhilfe tätig

Nach bisherigen Ermittlungen der Polizei hielt sich der für einen Jugendhilfeträger tätige Pädagoge gegen 14 Uhr in der Wohnung des 19-Jährigen auf, um den aus Syrien stammenden Teenager beim Ausfüllen von Dokumenten behilflich zu sein. Laut Aussage des 42-Jährigen befindet sich der 19-Jährige seit langer Zeit in der Betreuung.

Als über die Begleichung von Schulden gesprochen wurde, habe der 19-Jährige plötzlich die Wohnungstür von innen verschlossen und ein Messer gezogen. Gleichzeitig, so das Opfer, sei auf Zuruf der 23-Jährige maskiert und mit einem Messer bewaffnet aus einem Nebenraum kommend in dem Zimmer erschienen.

Drohungen, falls Polizei benachrichtigt wird

Während der 23-Jährige sich passiv verhielt, habe der 19-Jährige von ihm das Bargeld gefordert. Als er habe gehen können, sei ihm damit gedroht worden, dass etwas passieren werde, falls er die Polizei verständigen würde, so der 42-Jährige weiter.

Der 23-Jährige lebt in einer anderen Wohnung in dem Haus und stammt ebenfalls aus Syrien. Beide Männer verbrachten die Nacht im Polizeigewahrsam und leugneten am Montag in ihren Vernehmungen die Vorwürfe.

Zudem machten sie unterschiedliche Angaben zu den Geschehensabläufen. Die Staatsanwaltschaft wurde zwischenzeitlich unterrichtet. Die Ermittlungen der Polizei dauern an.

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37 Kommentare

  1. Wenn Migranten an Ihre Pflichten zur Mitwirkung erinnert werden und Ihnen mit Kürzung der Mittel oder hier mit Begleichung der Schulden gedroht wird, kann das schon mal solche Folgen zu haben. Es wird sich dann immer noch ein Richter finden, der den „Traumatisierten Schutzbedürftigen“ ein mildes Urteil zur Bewährung ausspricht, ob es Tote oder Schwerverletze gab ist diesen Richtern egal. Den Tätern wird mit Milden Urteilen geholfen, die Opfer sind für die Richter nicht wichtig. Aber die Sozialarbeiter dürfen sich auch nicht beschweren, sie haben die Verantwortlichen immer gewählt.

  2. Kein Mitleid mit dem invasorenhelfer. Er ist ein williger Gehilfe eines kriminellen systems, das die Plünderung der einheimischen zum Ziel hat und die unumkehrbare Auslöschung eines ganzen volkes beabsichtigt. Wie sagte schon Jesus Christus : wer das Schwert zieht, wird durch das Schwert umkommen. Und das gezogene Schwert ist eindeutig die Migrantenflut

  3. Der „Sozialpädagoge“ könnte ein Rassist zu sein. Immerhin fehlt im genau das, was uns andere regelmäßig absprechen, nämlich: Toleranz!. Gerade er, als gut verdienender Flüchtlingsfachmann, sollte wissen wie man traumatisierte Menschen behandelt und nicht jede Kleinigkeit für sein persönliches Interesse instrumentalisieren. Er hätte das auch mit „quatschen“ regeln können, dafür wurde er Steuerzahlerfinaziert ausgebildet

  4. Es gb doch hier neulich sone Statistik „Opfer der Schutzsuchenden“ leider nur nach Geschlecht, nicht korrekt Gender geteilt 😉

    Interessant wäre auf jeden Fall nochmal Kategoriern, wie Gut, Böse, Neutral und vor allem „Kulturkreis-angehörig Y/N“

    Auch wenn ich nicht glaube, dass so manchen WAHRHAFT ÜBERZEUGTEM Guten – im Gegensatz zu den Nutzniessern und Opportunen, habe ich vor WAHRHAFT ÜBERZEUGTEM sogar so etwas wie Respekt – auch ein ECHTES Leid vom Weg abbringt (siehe Papa Ladenburger, Bruder von Sophia…) Interessant wäre diese Kategorie schon.
    Wichtiger fände ich aber, wie oft die „provozierte Ehrverletzung“, oder ne „falsche Entscheidung“ oder der „falsche Lebenswandel“… innerhalb der Friedensreligion oder archaischer Gesetze… ihre eigenen Kinder frisst.
    Wird leider sehr oft vergessen zu erwähnen:
    Die ersten Opfer des Islam sind übrigens ie Muslime selbst! Frag mal nach, in den überfüllten Frauenhäusern was die Abertausende Zwangs-Muslimas dort vom Islam so halten, oder frag nen schwulen Moslem, wie akzeptiert er sich fühlt, oder einfach den ECHT liberalen muslimischen Gemüsehändler wie seine Familie neurdings unter dem immer „frommer“ werden Anhängern der Friedens-Religion zu leiden hat! — und überhaupt ihr Guten und Engagierten, tut doch mal selbst was für die Integration und verteilt nächsten Freitag in der nächsten Moschee ein paar eurer schicken Gender-Broschüren!

    • Sie sollten unbedingt nach Pakistan auswandern oder nach Afghanistan, um die Opfer des Islams direkt vor Ort zu retten (wäre effektiver). Täten Sie das – als WAHRHAFT ÜBERZEUGTER Guter – hätte ich davor sogar so was wie Respekt und niemand könnte über Sie behaupten Sie wären nur ein opportuner Nutzniesser selbst produzierten Weihrauchs.

  5. Da ist was faul !
    Warum ist der Gutmensch alleine bei dem Jungen Syrer in dessen Wohnung ?
    Normal wäre , wenn der Jugendliche den Sozialarbeiter in dessen Diensträumen aufsuchen würde !
    Wer wollte da was von wem ?
    Oder gehen Sozialarbeiter auch zu jungen Asylanten Frauen oder Mädchen die allein in ihrer Wohnung sind ?
    Da stinkt was !

  6. Der Tatverdacht lautet also auf:

    – Bewaffneter Raub
    – Freiheitsberaubung
    – Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte (was absolut für die Unschuld des netten jungen Mannes spricht)

    Verwickelten sich zudem in Widersprüche bzw. lieferten widersprüchliche Angaben zum Geschehen..
    und nach ein paar Stunden wieder auf der Straße.

    Zum Glück lag kein Haftbefehl wegen unbezahlter Knöllchen vor, da kennt der Staat kein Pardon.

  7. Offenbar hat der Sozialarbeiter die Rückzahlung von Schulden von dem jungen Mann eingefordert. Diese Dreistigkeit wurde auf der Stelle bestraft. Weiß dieser soziale Mann denn immer noch nicht, daß wir Nazi-Deutschen der ganzen Welt für immer und ewig alles schuldig sind und diese ewige Schuld durch nichts abgegolten werden kann? Der soziale Mann muss noch viel lernen, er ist noch nicht grün genug für das neue Deutschland…

  8. na ja in solchen junggesellenbuden wird halt gerne mal über die stränge geschlagen…. kein grund besondere strenge walten zu lassen…. vielleicht hat auch einfach die chemie zwischen den beteiligten nicht richtig gestimmt und man sollte dem langzeitbetreuten besser eine weibliche betreuungsfachkraft zuteilen…. oder mehrere…. apropos langzeitteenager…. handelt es sich hierbei womöglich um einen als minderjährig zugereisten scheinsürer im beinaherentenalter der bei seiner ankunft durch den übermässigen bewurf mit kuscheltieren schwerst traumatisiert wurde? dies frage sollte durchaus erlaubt sein…. auch mit hinblick auf das in den nächsten jahren anzuwendende pädagogische betreuungskonzept….
    😉

  9. Für die alten Menschen, die hilfsbedürftig sind, gibts keine individuelle Betreuung, das Geld fehlt aber für die Verbrecher, die schon volljährig sind werden Helfer zur Verfügung gestellt, was für ein Irrenhaus. Erstens geschied dem Helfer Recht, mit ihm empfinde ich kein Mitleid, dass er ausgeraubt worden ist, zweitens was ist in unserem Land los. Wurden hier nur Kriminelle reingelassen, man hat das Gefühl, dass die Migranten alle geistesgestört sind und dafür werden unsere Steuergelder verbraten, mit der Naivität, dass ihnen geholfen werden kann. Niemals, diese sind nicht mehr rehabilitierbar und nicht nur das sie sind schon voll in unserem Sozialsystem drin und werden für immer dort bleiben.

    • Viele lenken ihre Abscheu über Tat und Täter auf das Opfer
      und wissen gar nicht, dass es seine Arbeit war, diesen Putativ-Jugendlichen zu helfen…
      Er ist einfach nur ein Arbeitnehmer einer Jugendhilfe-Gesellschaft… soll er in die Arbeitslosigkeit gehen? Als er den Beruf erlernt hat,
      gab es vielleicht mal noch gar nicht das Problem,
      dass Europas Tore für den kriminellsten Abschaum der tödlichsten Länder offen sind?!

      Also bitte überlegt noch mal, ob es wirklich sinnvoll ist so etwas jemandem zu wünschen…

      • „soll er in die Arbeitslosigkeit gehen? “

        Wenn er schlau gewesen wär ja. Und selbst wenn „Als er den Beruf erlernt hat,
        gab es vielleicht mal noch gar nicht das Problem,
        dass Europas Tore für den kriminellsten Abschaum der tödlichsten Länder offen sind?!“ hätte er spätestens ab da kündigen müssen mit dem Wissen, dass seine Arbeit nicht mehr hilfsbedürftigen deutschen Jugendlichen sondern nur der Allah Abschaum zugute kommt.

        Ein bisschen weiter denken als „die doofe Merkel hat schuld, ich hab überhaupt nichts zu verantworten!“ ist doch nicht zu viel verlangt oder?

      • Notfalls hätte er doch in die Altenpflege gehen können um seine „soziale Ader“ auszuleben. Die suchen händeringend.

        Wie überleben alle anderen nur, die nicht ausschließlich Steuerzahlergeld in ihre Tasche umleiten und wo kommt das Gehalt dieser Flüchtlings-Pädagogen überhaupt her? Wenn dabei niemand mitmachen würde, hätten wir dann überhaupt Opfer wie Maria, Mia, Daniel,++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++?

  10. Lokalnachricht; der Erlebnispädagoge lebt doch. Macht jetzt ein Burnout-Sabbatical und lässt ein Buch schreiben. Gladbeck-Plasberg, genannt der Scheinselbständige, lädt gegen Bares an die GEZ-Pissrinne und schließlich kann er später immer auch noch für B90/dieParasiten-Antideutschlandverein CO2 jagen…
    alles wird gut!

  11. Man könnte jetzt meinen, da hat es mal den Richtigen erwischt und einen es gibt einen Grünenwähler weniger. Aber weitgefehlt, der Helfer als Opfer wird sich mit den Tätern solidarisieren und er wird sich unendlich darüber Gedanken machen was er nur falsch gemacht haben könnte. Dann wird er weiter die grünlackierten Kommunisten wählen und seine größte Angst wird sein, das die AfD dieses Verbrechen instrumentalisieren könnte. Bald wird das gutgläubige, dumme und naive Schaf seine Arbeit wieder unverändert aufnehmen, weil er das Glück hatte die Sache körperlich unversehrt überstanden zu haben. Vielleicht hat er beim Nächsten mal nicht mehr soviel Glück!

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