(David Berger) Dem bekannten Kolumnisten Pommes Leibowitz wurde gestern sein gesamter Blog bei dem Anbieter Blog.de gelöscht. Kurz zuvor hatte er sich mit einer Fotocollage kritisch zum UN-Migrationspakt geäußert.

Leibowitz stellt sich bei dem Blog „fisch&fleisch“ folgender maßen vor: Politisch inkorrekter Kolumnist in Wort und Bild, der ungefragt zu den fragwürdigsten Themen Stellung nimmt. Meine Photoshop-Karikaturen findet man u. a. auch bei Flickr, siehe unterhalb. – Ich schreibe nicht oder selten über aktuelle Ereignisse. Mich interessieren viel mehr die ewigen Wiederholungen und gleichbleibenden Muster der Geschichte.

Weder links noch rechts, sonder Anti-Mainstream

Generell bin ich weder rechts noch links, sondern primär Anti-Mainstream, einfach weil es NÖTIG ist, dass es eine Meinungs-Opposition gibt. In den Medien und der Politik gibt es die nicht mehr. Postfaktischer, „alternativloser“ Einheitsbrei wohin man schaut.“

Längere Zeit betrieb er einen sehr erfolgreichen Bog bei blogger.de. Von dem auch wir immer mal wieder v.a. seine gelungenen Photoshop-Collagen übernommen haben. Seit gestern wird man diesen Blog dort einfach nicht mehr finden.

Vorwurf „Hasspostings“ verbreitet zu haben

Für Leibowitz keine Überraschung. Einer der Verantwortlichen hatte Leibowitz am 31. Oktober geschrieben:

„Hallo,ich werde Dein Blog am 7. November löschen und Deinen User am selben Tag sperren. Deinen Hasspostings möchte ich auf Blogger.de keine Plattform bieten. Eine Reaktionen Deinerseits ist nicht notwendig und wird an der Entscheidung auch nichts ändern. Dirk.“

Etwas, das Leibowitz freilich gar nicht so recht verstehen kann. Er charakterisiert seinen Blog selbst so: „Ich betrieb dort einen kleinen Testblog, vornehmlich für meine satirischen Bilder. Nix mit Hass oder Ausländern, aber linkskritisch. Dennoch habe ich eine Handvoll linksextremistischer Hater an der Backe, und jetzt DAS! Chef und Gründer Dirk Olbertz ist – so mein Eindruck – nicht der Hellste unter der Sonne und wohl linkslinks im Herzen.“

Das Argument „Hassposting“ ist irrelevant, kann aber eingesetzt werden, sobald man es braucht

Und was viele nach den langen Kampagnen der Regierung und einiger anderer Institutionen mehr und mehr vergessen, sollte hier nicht unerwähnt bleiben: Selbst wenn Leibowitz auf seinem Blog auch mal Hass (zum Beisiel auf Kriminalität, eine Religion oder die AfD, wie das ja täglich die MSM vorführen) zum Ausdruck gebracht hätte, wäre dies legitim gewesen.

Nur Diktaturen versuchen auch noch ins Intimleben der Menschen vorzudringen und deren Gefühle zu kontrollieren. Um sie dann – wenn sie ihrer Macht gefährlich werden können – zu bestrafen.

Als genau in jenem diktatorischen Denken scheint Dirk Olbertz verhaften zu sein, wenn ihm als einziges Argument das nichtssagende Wort „Hassposting“ einfällt.

Leibowitz geht übrigens davon aus, dass der letzte Auslöser für seine Sperrung seine folgende Kritik am UN-Migrationspakt war.

                                        (c) Pommes Leibowitz

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41 Kommentare

  1. Als Bloggerkollege von Herrn Leibowitz auf besagter Plattform kann ich bestätigen, dass es dort mindestens 2 linksextremistische Trolle gibt, die quasi rund um die Uhr versuchen, politisch unliebsame Blogger wegzumobben, so auch den Herrn Leibowitz. Bei vielen anderen ist ihnen das gelungen, die gingen freiwillig, mir sind außerdem weitere Blogs, die kurzerhand und unter Verstoß gegen die AGB und das Gesetz gelöscht wurden, bekannt, die aber halt nicht die Popularität eines Pommes Leibowitz besitzen.

    Machen wir uns doch nichts vor: Selbstgerechte, vielfach widerrechtliche linkslinke Zensur ist längst die Regel auf den meisten Internet-Plattformen. Bei Facebook reicht es aus, wenn sich ein Netzwerk von Hundert Personen über irgendeinen Beitrag beschwert, bei Blogger.de reicht es offenbar aus, wenn sich nur Zwei beschweren.

    Die meisten halten aber still, um ihren eigenen Blog nicht zu gefährden.

  2. Hm, da sollte man doch mal die DSGVO zu Rate ziehen und ein paar Forderungen aufmachen… Zu irgendwas muss das Ding doch gut sein:

    Art. 20: Die betroffene Person hat das Recht, die sie betreffenden personenbezogenen Daten, die sie einem Verantwortlichen bereitgestellt hat, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten, und sie hat das Recht, diese Daten einem anderen Verantwortlichen ohne Behinderung durch den Verantwortlichen, dem die personenbezogenen Daten bereitgestellt wurden, zu übermitteln, sofern
    die Verarbeitung auf einer Einwilligung gemäß Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe a oder Artikel 9 Absatz 2 Buchstabe a oder auf einem Vertrag gemäß Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe b beruht und
    die Verarbeitung mithilfe automatisierter Verfahren erfolgt.

    Also Daten anfordern (mal sehen, wie das nach der Löschung noch geht), schon mal ein nettes Schreiben an den Datenschutzbeauftragten vorbereiten und sich die Art. ab 77 noch mal gut durchlesen.

  3. Ziemlich unerfreulich, wie unkritisch David Berge hier, allem Anschein nach ohne im Geringsten die Hintergründe der „Affäre“ zu kennen, die persönliche Meinung von Herrn Leibowitz 1:1 wiedergibt. Mit Journalismus hat das meines Erachtens nix zu tun, das ist nix als Propaganda. Die Löschung des Blogs ist eine Tatsache, die auch mir nicht gefällt – aber hier eine politische Motivation zu unterstellen ist doch arg spekulativ, und die absurde Behauptung, die Kommentatoren dort seien linksextremistische „Hater“, ist eine Witz, über den sich wohl nur die Handvoll Leser, die es dort gab, totlachen können. Denn leider kann man sich ja nicht mehr persönlich von der Art und Weise überzeugen, wie auf dem Blog von Herrn Leibowitz „Dialog geführt“ wurde. Es gab dort in der Tat Beschimpfungen und Unterstellungen, allerdings nicht nur von den Kommentatoren, sondern eben auch vom Blogbetreiber selber, der sich jetzt ziemlich scheinheilig als Opfer einer faschistoiden Zensurmaßnahme stilisiert. Genauso unglücklich finde ich die Wortwahl „Hassposting“ von Herrn Olbertz – aus meiner Sicht ging es, wenn wir es mal so formulieren wollen, etwas derbe zu bei Herrn Leibowitz. Aber sich gegenseitig des Hasses oder der Hetze zu bezichtigen, das geht anscheinend bei rechts genauso gut wie bei links. Schade.

    • In der Tat hatten zwei hasserfüllte Stalker sich permanent in meinen Kommentaren ausgelassen, da darf man Ursache und Wirkung nicht verwechseln. Eine „Affäre“ daraus zu konstruieren ist „ziemlich unerfreulich“ 😉
      Auf einer gut geführten Plattform wären solche Trolle gesperrt worden und nicht der Blog, den sie heimsuchten. Die komplette Löschung eines Accounts ist nicht nur ein Rechtsverstoß sondern offenbart eben auch politische Verblendung und Hass auf Andersdenkende.

      Ich denke, David Berger hat am eigenen Leib immer wieder solche Attacken erfahren. Und auch ich bin ja nicht der Einzige, der der Zensur und den Attacken von Linksextremisten auf dieser Plattform zum Opfer fiel.

      P.S. Ich habe keinerlei Einfluss auf den Bericht des Herrn Berger genommen. Eine solche Unterstellung ist ihm gegenüber eine Unverschämtheit.

    • Sehr geehrter Herr Steinweg, was reden Sie denn da? Wenn es im Kommentarbereich zum Streit kommt, dann löscht oder sperrt der Administrator die, die den Streit verursachen, hartnäckig und immer wieder, und nicht den Blogbetreiber. Warum versuchen Sie einen klaren Rechtsverstoß und ein entweder unreflektiertes oder eben Zensur ausübendes Verhalten des Betreibers zu verharmlosen? Sie machen das Opfer zum Täter.

  4. Wenn die verbrecherische Kanzlerin diesen Pakt unterzeichnet, sind Parteien wie CDU/CSU, SPD und FDP politisch tot. Das werden ihnen die Wähler nie verzeihen. Das war’s dann für die Altparteien

  5. Deshalb immer selber hosten, wer fremde Plattformen nutzt muss damit rechnen zensiert zu werden.
    Zudem verdient der Betreiber dann nicht auch noch dran, wie es eben auch Twitter, FB… tun.

    • Das ist völlig richtig. Am besten auch mit eigener Domain mit WhoIs-Protection (gibts für ein paar Euro), damit man nicht berufliche Nachteile oder Druck durch Abmahnungen zu befürchten hat, denn all das steht heute im Raum bei vom Mainstream abweichenden Meinungsäußerungen. Ich denke, was Klagen zum Zwecke der Schädigung angeht, kann auch David Berger (als Opfer) ein Lied singen. Man bleibt fast immer auf den Kosten des eigenen Anwalts sitzen, und die fangen bei ca. 1000 Euro an mit nach oben offener Richterskala …

      Blogger.de war mein erster Blog, als ich vor ca. 1 Jahr mit bloggen anfing. Ich habe den Account beibehalten, aus Tradition und weil er viel Zulauf von Google hatte (die wenigen Besucher, die diese eigentlich tote Plattform noch hat). Eine Wurzel wurde abgetrennt aber den Baum bringt es nicht zum fallen 😉

  6. Dirk Olbertz, mit dem ich früher schon einige Diskussionen zu Fragen der Wirtschaft führte, ist eine von diesen Personen, die wenig Ahnung, null Reflexion aber viel viel Meinung haben. Und diese Meinung wird gehandelt wie ein Glaubensdogma. Wer ihr widerspricht, ist ein Ketzer.

    Dass er allerdings so weit gehen würde, also derart enthemmt und hasserfüllt reagieren würde (er zerstört ja monatelange Arbeit von mir, auch wenn ich natürlich noch zahlreiche andere Plattformen habe) hätte ich nicht für möglich gehalten. Da liegen charakterliche Defizite vor, die man nicht höflich kommentieren kann.

  7. Blogger.de ist eine Plattform in der nur Belanglosigkeiten, Nichtigkeiten und etwas politisch linke Propaganda ausgetauscht wird.
    Pommes war die einzige Ausnahme.
    Es hat mich schon immer gewundert, warum Pommes dort einen Blog betreibt.
    Aber das war wohl eher für sein persönliches Amüsement 🙂

  8. Mir ist gestern Abend um 17:45 die Kaffeetasse aus der Hand gefallen, als ich im WDR5 im Politikum einen Kommentar hörte, der sich zu den Kritikern des Migrationspakts befasste. Darin wurden die Kritiker dieses Paktes, auch ich habe mich bereits des Öfteren in Foren dazu geäußert, als „INTERNETNAZIS“ beschimpft.
    Darauf hin habe ich in wohlgesetzten Worten mich über diese Beleidigung per email beschwert, jedoch noch keine Antwort erhalten. Einen Brief, Einschreiben Rückschein an den Intendanten Tom Buhrow, Jahresgehalt 399.000 Euro werde ich erst am Wochenende verfassen. Gibt es hier im Forum Rechtsgelehrte die mir sagen können, ob ich eine Strafanzeige wegen Beleidigung stellen kann? Hier der Link zum Kommentar, es ist direkt der erste Beitrag und dauert 1:30 Minuten.
    https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-politikum/audio-trumps-strategie–mobile-gesellschaft—meinungsmagazin-100.html

    • Eine Anzeige kann man bei jeder Poizeidienststelle, theoretisch zu jeder Tages- und Nachtzeit erstatten, aber Erfahrungsgemäß ist die Polizei abends und am Wochenende cronisch unterbesetzt. Dann muss man mit ein paar Stunden Wartezeit rechnen.
      Weitere Möglichkeiten sind über einen Brief an den zuständigen Staatsanwalt, über einen Anwalt oder seit ein paar Jahren auch über das Internet.

      Je besser die Ausführungen und Beweislage, desto sicherer geschieht etwas.
      Aber in dem Fall wird nach ein paar Wochen ein Brief vom Staatsanwalt kommen, das mit irgendeiner Begründung (etwa mangelndes öffentliches Interesse), das Verfahren eingestellt wurde.

    • Scheint mir justiziabel. Bin kein Jurist, habe aber bei Spitzen-Verfassungsrechtler studiert, der u. a. Innenministerkonferenz beriet.

      Idee:

      1.
      Sachverhalt bei 123recht.net zur Diskussion stellen. Unter den Foristen sind Profis und Anwälte.

      2.
      Anwälte (per mail) anfragen, ob sie beraten dazu.
      Vielleicht auch für geringen Festpreis auf frag-einen-anwalt. Dann erscheint es auch mit haftungsfester Antwort des Anwalts publiziert im Netz.

      3.
      Rechtsanwalt Steinhöfel (Suchmaschinen) ist spezialisiert auf Entgegnen zu Netzwerdurchsetzung und diesem Themenkreis.

  9. Vor langer, langer Zeit da hatte Deutschland schon einmal ein Problem mit Asylanten. Soweit ich mich erinnere war es die Kohl-Regierung, die damals das Asylrecht verschärfte. Und zu jener Zeit trug es sich zu 🙂 , dass in einer humorigen Zeitschrift namens MAD ein Bild von unserer lieben Erde zu sehen war. Ein Pfleil markierte das kleine Deutschland, ein anderer den Rest der Welt. Darunter stand der Text: „Liebe Asylanten, die Welt ist groß! Geht doch mal woanders hin.“ Heute, im Jahre des Herrn 2018, würde man MAD wohl verbieten. Gar nicht lieb!

    Apropos MAD! Der Herausgeber 🙂 heißt Alfred E. Neumann. Und dieser Herr Neumann hat einen unehelichen Sohn. Der heißt Philipp Amthor 😀

  10. Löschungen und Sperrungen führen zur Einschränkungen der Meinungsfreiheit. Kritik an der Regierung muss in einer Demokratie möglich sein. Was erleben wir gerade in den USA. Dort schreibt die Zeit: Midterms 2018: Hass und Häme bleiben wählbar. Trump ist sicherlich als Präsident nicht zögerlich mit zynischen Sprüchen.
    Doch die Häme geht deutlich von den Medien aus, die bei der Präsidentenwahl Clinton unterstützten und nun versuchen Trump in allem schlecht zu machen. Nehmen wir die Entspannungsgespräche mit Nordkorea. Bei Obama oder Clinton wären die Friedensnobelpreisverleihung vorgezogen worden und die Medien hätten wochenlang in Sondersendungen Lobpreisungen von sich gegeben. Trump wir mit diesen Medien trotzdem leben müssen. Über Einschränkungen der Meinungsfreiheit wird nicht diskutiert.
    Daran wir aber deutlich, wie es um die Demokratie in Deutschland steht. Es werden Videos der Antifa als Quellen für Bewertungen der Bundesregierung übernommen. Kritik am UN- Migrationspakt ist rechtsextrem und wird durch die Meinungspolizei gelöscht.

  11. „Als genau in jenem diktatorischen Denken scheint Dirk Olbertz verhaften zu sein…“

    Diktatorisches Denken und untertäniges Denken sind eineiige Zwillinge. Fragen wir den Dirk doch mal, ob er seine Führerin Du’zen würde.

    Derartige erzieherische Ambitionen sind auch wunderbar im ÖR zu beobachten (so nach und nach). Wir sind alle DUs, außer Mutti. In manchen Gehirnen macht das schon was.

  12. Tsja so ist das in unserer Merkelkratur.

    Man darf nur gespannt sein wann die ersten kritiker wieder in den Gulag zur umerziehung kommen.
    Der UNPakt sieht doch soetwas ähnliches vor .

    Nur das problem ist wir gehen sehr sehr schweren zeiten entgegen ,und da ist die ganze Gesellschaft daran schuld.
    Jeder einzelne und demnächst gibt es ein fürchterliches Erwachen nur dann ist es zu spät .

    Die Linken haben schon fast gewonnen traurig .

    • Sie haben vollkommen Recht Alexandra Hinkel.
      Das Aufwachen wird fürchterlich sein.
      Ich für meine Person kann es aber kaum noch abwarten, dass es endlich so weit ist und all jene linksversifften Vollidioten ihren Untergang so richtig voll und bewusst erleben, denn nicht nur wir gehen unter.

      • Frau CoBra,

        ich freue mich auch schon darauf.
        Wenn diese ganzen Gutenmenschen und linken die wünschen sich nach neuerster umfrage sogar ein totalitäres system zurück .

        So richtig hart untergehen ,weil egal ob das die LGBT’s Flüchtlingsfreunde etc sind .
        Die müssen und werden am lebendigen Leib den islam in seinen vollen friedlichen faceten zu spüren bekommen und das ist auch gut so .

        Frau CoBra gerade wir patriotischen Frauen müssen zusammen halten .😊

  13. Dem Text, mit dem er die Löschung ankündigt, ist sehr leicht zu entnehmen, dass Dirks Oberstübchen tatsächlich ein wenig spärlich möbliert ist.

  14. Es scheint sich zunehmend herauszustellen, dass unsere Bundesregierung nicht nur am Global Compact of Migration mitgearbeitet, sondern darüber hinaus eine treibende Kraft war. Sollte sich das bewahrheiten, handelte es sich um eine Kollaboration auf allerhöchster Ebene. Im Rückblick auf die Ereignisse der letzten Jahre würde das vieles erklären, was das Verhalten Angela Merkels angeht. Es handelte sich dann um eine von langer Hand geplante Strategie. Merkels Ankündigung, aus illegal legal machen zu wollen, wäre damit ebenso verständlich, wie die Zukunft unseres Landes absehbar: Der Migrationspakt würde eins zu eins umgesetzt, er wäre in Deutschland also doch verbindlich und nicht, wie nun von der CDU gebetsmühlenartig immer und immer wieder vollmundig erklärt, eine rechtlich unverbindliche Absichtserklärung. Die Merkelianer erzählen uns also das genaue Gegenteil dessen, was sie in Wahrheit tatsächlich vorhaben. Wenn man sieht, wie schon jetzt mit Kritikern der Merkelei umgegangen wird, kann man angesichts der Verlogenheit der derzeitigen Bundesregierung nur das Allerschlimmste befürchten: Ungehemmte Massenimmigration und ein totalitäres Deutschland im humanitären Tarnanzug, unter Führung einer nahezu abgewählten Merkel-Bundesregierung. Mich überkommt das kalte Grausen, welche Abgründe sich hier auftun und in welch korruptem System wir zu leben verdammt sind…

  15. „Nur Diktaturen versuchen auch noch ins Intimleben der Menschen vorzudringen und deren Gefühle zu kontrollieren“.

    „Hass“ ist eine derart subjektive Kategorie, dass man sie objektiv nicht zu fassen kriegen kann. Aus diesem Grund hat man sie auch erschaffen. Eine moralinsaure Keule, die völlig nebulös und nicht greifbar ist, und sich gerade deswegen anbietet. Weil damit jederzeit willkürlich nicht-opportune Meinungen sanktioniert werden können.

    Das ist die politische Fortsetzung der Hexenhammers und seiner undurchsichtigen „Hexenproben“. Es reicht für die Verurteilung bereits aus, wenn der Hexen- bzw. Hassvorwurf im Raum steht. Eine weitere Beweisführung ist dann nicht mehr nötig. Fette Zeiten für Denunzianten.

    • Könnte man auch sagen, dass es hochgradig diktatorisch ist, wenn sich Menschen in das Intimleben von Männern und Edelprostituierten einmischen wollen und letztere zu Zwangspflegepersonal umgulaggen wollen?

      • @ Ich frageja nur
        Es geht vor allem um Zwangsprostitution und Frauenhandel.
        Sie können beruhigt bei ihrer Edelprostituierten verweilen.

      • Mona, hast du das gelesen? Wir werden mehr.

        Danke Basina, Ihre Absolution bedeutet mir viel 😉

      • @Basina, mit dem Typ zu diskutieren ist Energieverschwendung. Er führt seie eigenen Privat-Diskurse, lässt sich auf das, was andere äussern, nicht ein, fordert aber seinerseits penetrant Antworten auf seine abstrusen Ablenkungs-Spielchen ein.
        Ein NEHMER halt. Am besten links liegen lassen.

      • Ist „Typ“ jetzt hier die neue feministische Höflichkeit, die ein Re-Sie’zen zwingend erforderlich macht?

        Du bist es doch, die den Original-Feministischen Grundgedanken in die Welt hinaus trägt, sogar mit tagesaktuellen PP-Themen verknüpft. Interessieren sich Typen dann aufrichtig für den originalen Feminismus ist das auch wieder nicht Recht und die Dreibeiner sind die am Ende wieder die pösen. schnief. 🙁

        Ich möchte doch nur wissen, welche Chance Du persönlich in Deutschland nicht hattest? Hier gibt es doch Millionen erfolgreicher Frauen, die ihren Weg gehen konnten. Erfolgreiche Frauen in Politik und Wirtschaft. Erfolgreiche Unternehmerinnen, Anerkannte Wissenschaftlerinnen. Welche Frau ist hier von wem daran gehindert, auch so erfolgreich zu sein? Welche Frau durfte keine Schule besuchen, welche Frau durfte nicht studieren und so reich wie Alice Schwarzer werden? Sag es mir, ich helfe gerne dabei mit, Benachteiligung von Frauen aus dem Weg zu räumen. Gemeinsam sind wir stark. Spring über deinen Schatten, nicht für mich sondern für alle beachteiligten Frauen!

    • Sehr gut auf den Punkt gebracht, liebe maru. Die deutsche Dhimmi-Gesellschaft kann nur mit Gehirnwäsche ab frühester Kindheit und totaler Gesinnungs-Überwachung und Manipulation durchgesetzt werden. Das dystopische Paradies der gewinnorientierten Weltverschlimmbesserer wird jeden Kritiker zum Gedankenverbrecher vogelfrei erklären…

      • @Demokrat, ich war grad auf der Merkill-muss-weg-Demo. Stürzenberger hat gesprochen. Der hat ja eine Power!

        Nachdem Merkill durch ihre eigenmächtige Grenzöffnung im Mäntelchen des „Humanismus“ den Weg bereitet hat, sitzt jetzt der knallharte Neoiberale Merz in den Startlöchern und hat schon mal verkündet, er wolle H4, Wohngeld etc. zusammenstreichen. Die Leute sollen dann nur noch 130 € monatlich bekommen – statt jetzt irgendwas um 400€. Eine Familie soll keinen Anspruch mehr auf eine Wohnung, sondern nur noch auf ein einziges Zimmer haben usw.

        Logisch, die Kassen sind leer – geleert von Leuten, die der Sozialversicherung gar nicht angehören und folglich nicht anspruchsberechtigt sind. Einzig und allein zu diesem Zweck wurden sie ja hierher geholt. Um den Sozialstaat zu schleifen.

        Wenn Merkills Abgang jetzt von der CDU vorbereitet wird und ein Merz kommen sollte heisst das übersetzt, sie werden jetzt die „humanitäre“ Fassade fallen lassen und knallharte Massenverarmung der Einheimischen vorantreiben.
        Die nächste Phase des neoliberalen Grossangriffs auf die deutsche Bevölkerung wäre damit eröffnet.

    • So machen wir das liebe IP-Basinaschwestern. Wir lassen künftig jeden links liegen der und widerspricht (auch wenn’s unendlich schwer fällt 🙁 ). Wenn das nicht hilft, brüllen wir Meinungsabweichler gemeinsam nieder oder schwärzen die Typen einfach noch häufiger bei Papa an. Von unseren Schwester_Innen lernen heißt siegen lernen 🙂 .

  16. Ein Bürgerkrieg der zur Zeit hier im Net statt findet.
    Hoffentlich bleibt er größtenteils dort, damit zumindest kein Blut fliest.

    • Blut fließt doch dank Merkel und Co. täglich! Wollen Sie das nicht sehen?

      Wenn es so weitergeht, dann wünsche ich mir einen offenen Bürgerkrieg in Deutschland, damit endlich aufgeräumt wird.

  17. Es genügt, ein beliebiges Video anzuklicken. Was in den Kommentaren bleibt oder gelöscht wird, entscheidet sich nicht nach Recht oder Unrecht, sondern ausschließlich nach Opportunität. Bekämpft wird vor allem das argumentative Wort, wenn es nicht der Staatsdoktrin entspricht. Primitive Beleidigungen – das eigentliche Hauptargument für das Netzkontrollgesetz – bleiben als Beweis ihrer eigenen ethischen Minderwertigkeit unangefochten im Netz.

  18. Unsere demokratischen Helden oder wie man sie auch nennen will, verstehen auf ganzer Linie keine Kritik, eine demokratische Errungenschaft! Was scheren mich meine für das Fußvolk verpassten Gesetze, ich brauche mich da nicht dran halten, hurra, wir sind in der Bananenrepublik angekommen.
    Mit Mass als Oberorganisator.

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