Landtagswahlen in Bayern: Künftig Verbotsstaat statt Freistaat? Ein Gastbeitrag von Peter Helmes

Ein Gespenst geht um in Bayern: Der vielgerühmten „Liberalitas Bavariae“ könnte der Garaus und ein Ablösung durch eine Grüne Obrigkeits-Diktatur drohen: Verbotsstaat statt Freistaat. Dann aber würde auf jeden Fall nicht mehr gelten, daß Bayern gleich CSU ist und die CSU gleich Bayern. Die Wahrscheinlichkeit, daß das irgendwann in Zukunft wieder so sein wird, ist sehr klein.

Also adieu, „reines Premium-Bundesland Bayern, Himmel auf Erden, den anderen Lichtjahre voraus“, wie der (noch-) Ministerpräsident Söder sein Heimatland in der Abschlußkundgebung der CSU (etwas zu) euphorisch titulierte. Da schimmerte keine Siegeszuversicht zwischen den Zeilen, sondern es klang eher wie das Pfeifen im schwarzen Kohlenkeller.

Im Wesentlichen hatte Söder drei Kernprobleme: sich selbst, Seehofer und Merkel – alle Unions-hausgebacken.

Das kann man jetzt gerne einmal in Minuspunkte umrechnen. Ob diese desaströse Ausgangslage auf die kommenden Ergebnisse in Hessen Auswirkungen haben werden, scheint nicht unwahrscheinlich.

Für die CSU heute klingt es wie Hohn: Bei den meisten Parteien in Deutschland und Europa würden 35-36 Prozent der Wählerstimmen das Paradies bedeuten, im CSU-verwöhnten Bayernland gleicht diese Prozentzahl jedoch einem Erdbeben, dem eventuell gar ein Tsunami folgen könnte, der die ganze Unionskaste hinwegzufegen geeignet wäre.

Gründe für den unglaublichen Abstieg der Christsozialen gibt es viele – dazu später mehr. Hier nur ein Hinweis: Mit ihrer (vorgespielten) Haltung zur Einwanderung – in Berlin bis kurz vor Schluß alles mitgetragen, in Bayern dann ein „Nein“ – hat sich die CSU selbst ein Bein gestellt. Für gewöhnlich geben Wähler ihre Stimme lieber einer authentischen Partei. Der Versuch einer Partei, auf der Populismuswelle zu surfen und eine andere Partei zu kopieren, wird nie goutiert. Die authentischere Partei ist in diesem Fall die AfD.

Stattdessen zeigten Horst Seehofer und Markus Söder eindrücklich, wie es nicht geht: Mit halbherziger Strategie begaben sie sich auf einen dilettantisch vorbereiteten Zickzackkurs.

(Photomontage: „bayernistfrei“)

Selbst das kleine bißchen Hoffnung, die veröffentlichte Häme nahezu aller deutschen Zeitungen über das Zeitgeistnachrennen der CSU würde wohl eine kleine Gegenreaktion abgesprungener Wähler auslösen – also eine Art kleiner Mitleidseffekt, wie ihn die ÖVP vor einigen Jahren immer wieder erleben durfte, zur Folge haben – zerstob an der Wahlurne. Aua!

Warnsignale überhört

An Warnsignalen hat es nicht gefehlt. Aber die Arroganz der Macht fegte die Warnungen zur Seite. Rund drei Viertel der Bayern wünschten sich den Umfragen zufolge eine Koalitionsregierung: 71 Prozent der Befragten waren der Meinung, daß das besser für den Freistaat wäre.

Es hätte der CSU schon viel früher zu denken geben müssen, daß bei all diesen Umfragen nur noch 31 Prozent der Bayern eine CSU-Alleinregierung präferierten, mehr als jeder zweite (53 Prozent) fand dies schlecht.

Am beliebtesten wäre demnach eine schwarz-grüne Koalition (48 Prozent), gefolgt von dem aber rechnerisch vielleicht möglichen Bündnis von CSU und Freien Wählern (45 Prozent), Stand 14.10., 20 Uhr.

Aber Linksruck? War da was?

Doch gemach! 2013 bei der letzten Landtagswahl in Bayern kamen SPD, Grüne und Linkspartei zusammen auf 31,3 % der gültigen Stimmen (SPD = 20,6; Grüne 8,6; Linkspartei 2,1%). Die Nachfolgepartei der SED verpaßte dabei den Einzug in den Landtag.

Bei der Bundestagswahl 2017 erreichten die Rot-Rot-Grünen Parteien auf Landesebene in Bayern bei den Zweitstimmen zusammen 31,2 % (SPD 15,3; Grüne 9,8; Linkspartei 6,1. Also, wenn man genau hinschaut, ist das linke Lager gleichklein. ABER: Den Grünen ist es gelungen, viel Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.

Jetzt, bei dieser Landtagswahl, ist das Bild im Kern gleichgeblieben:

Die Linksfront aus SPD (9,7 %), Grüne (18,3 %) und Linkspartei erreicht zusammen 31,3 %, die Bürgerlichen kommen zusammen auf 63 % (35,6 % CSU, 11,6 % FWG, 10,9 % AfD, 5,1 % FDP). Das heißt:

Also, es gibt keinen Linksruck, es gibt keine linke Mehrheit, es gibt keine Mehrheit gegen die Bürgerlichen.

Andererseits bereitet das Abschneiden der Grünen Sorge:

Bayerns Grüne besetzen das Thema Heimat

Grün wählen, scheint nach einer langen Durstphase dieser Partei wieder „in“ zu sein. Wobei ein kleiner Nebenhinweis einen Blick in die Seele des Wählers freigibt: Grün wählen ist für viele offensichtlich so etwas wie eine Art Ablaßhandel: Auf die eigene Fernreise möchte man nicht verzichten, aber man möchte auch kein schlechtes Gewissen haben. Also tut man so, als ob grün wählen etwas wäre, was gut für die Umwelt ist. Also Kreuzchen bei Grün!

Grünen-Parteichef Robert Habeck hatte allerdings eine kluge Idee, das sollte man ihm neidlos zugestehen: Die Grünen sprechen seit einiger Zeit immer öfter über den Wert der „Heimat“. Sie verzahnen den Begriff einfach mit ihrem Stammthema, dem Umwelt- und Klimaschutz, und dringen damit zunehmend auch in konservative Wählerschichten vor. Und machen vergessen, daß den Grünen „Heimat“ lange Jahre als ein Unwort galt.

Die Ökopartei wurde zweitstärkste Kraft im einst tiefschwarzen Bayern. Wiederholt sich da ein Szenario wie 2011 in Baden-Württemberg, als Winfried Kretschmann die Grünen zur Volkspartei erhob? Eher nicht! Zum einen sind die Grünen in Bayern eher Großstadtpartei, in der Fläche aber nicht so verankert wie im Ländle nebenan. Außerdem fehlt in München ein Zugpferd vom Schlage Kretschmanns – die bayerischen Spitzenkandidaten Katharina Schulze und Ludwig Hartmann erscheinen noch zu sehr „grün hinter den Ohren“.

Nerviger Unionsstreit, verlorene und verzweifelte SPD

Der Dauer-Streit der Unionsschwestern und die Dauerschwäche der Sozialdemokraten fallen den Parteien nun auf die Füße. SPD-Chefin Andrea Nahles versuchte zwar in letzter Sekunde, das Ruder herumzureißen und kündigt die Abkehr von der Agenda 2010 an. Doch bei der Basis kam das kaum noch an. Und die Partei-Linke wollte an diesem Wochenende wieder einmal über die Zukunft der SPD beraten (Ergebnis ist mir nicht bekannt). Die Erosion dieser Volkspartei wirkt bedrohlich, aber die Genossen scheinen´s nicht ´mal zu merken.

Anders ausgedrückt: Die SPD hat kein Thema, und die CSU irritiert(e) die Wähler durch zahlreiche Streits mit Berlin und innerhalb der Partei. Aber das Einmalige an dieser Wahl ist, daß wir es bei der CSU mit einer Partei zu tun haben, die weiterhin unglaublich hohe Kompetenz in fast allen wichtigen politischen Fragen aufweist, die nach wie vor anerkannt wird – wie die Umfragen ergeben – und auf der anderen Seite dann so abgestraft wird, weil sie im Prinzip die Emotionalisierung der Wähler nicht richtig mitgemacht hat.

Von der einstigen „Partei der Intellektuellen“ – „der Geist steht links“, meinte einmal der längst vergessene Nobelpreisträger Günter Grass – ist nichts geblieben als Schulz, Scholz, Stegner, Nahles, Kohnen, Kevin K. & Genossen. Der/die Letzte macht das Licht aus…

Zwist ist Mist

Schauen wir uns die Gründe dafür an, daß die Ergebnisse für die CSU so desaströs sind:

Es geht im Prinzip um die Frage, was letztendlich eine Wahl entscheidet: Stil oder Kompetenz? Oder ist es die bessere Politik? Oder wollten die Wähler der CSU einen Denkzettel geben?

Eine alte Demoskopenregel lautet: „Zwist ist Mist.“ Da trifft es die CSU gleich dreimal. Sie „pflegt“ den Koalitionsstreit mit dem Koalitionspartner CDU, dann den Koalitionsstreit insgesamt, was die Regierung anbelangt, und letztendlich noch den Streit innerhalb der CSU. Und dreimal Streit heißt, daß nur noch diese Zwistigkeiten in das Erleben beziehungsweise in die Vorstellung der Wähler gelangen und überhaupt nicht mehr über die Politik, über Inhalte geredet wird.

Interessant zum Beispiel, daß Seehofers Position, was die Flüchtlings- und Asylantenfrage anbelangt, bei zwei Dritteln bundesweit und natürlich auch in Bayern auf Zustimmung trifft, und trotzdem ist er ein Politiker, der derzeit am unteren Ende der Rangreihe steht – weil der Zwist auch die besten Absichten überlagert und damit zunichtemacht.

Kein Rückenwind, sondern Gegenorkan aus Berlin

Auch Angela Merkels Flüchtlingspolitik – doch nicht nur diese allein – hat dazu beigetragen, daß die CDU/CSU – also die Unionsparteien gemeinsam – bundesweit vielleicht 28 Prozent der Stimmen bekommenen würde, wären jetzt Bundestagswahlen. Das ist jedenfalls alles andere als Rückenwind. Nein, das ist (war???) ein Gegenorkan, der aus Berlin nach Bayern bläst.

Zwei Drittel der bayerischen Wähler attestieren der CSU eine bessere Politik. Dieses ungeheuer wertvolle Pfand haben Seehofer, Söder und „Freunde“ zertrampelt, so daß dieselben Wähler, die der CSU besondere Kompetenz bescheinigen, inzwischen zur Meinung kommen mußten, diese Partei brauche endlich mal einen Denkzettel, weil sie viele und schwere Fehler in der Kommunikation, in der Darstellung nach außen macht und im Prinzip zu allem Überdruß auch noch den Eindruck aufkommen läßt, dem Zeitgeist hinterherzuhecheln.

Übrigens konnte und kann die SPD nicht von der Schwäche der CSU profitieren, weil sie beim (bayerischen) Wähler so gut wie nicht existent war (und ist). Und sie ist zwischen die politischen Blöcke geraten. So bleibt sie – allem Säbelrassen der Nahles und des unseligen Stegner zum Trotz – gerade in wichtigen Fragen außen vor. Sie schafft es nicht einmal, mit Aktionen wie zum Beispiel dem Versuch, das Rententhema zu thematisieren, ins Gespräch zu kommen.

Hinzu kommt, daß sie nicht die richtigen Politiker hat, die dort so auftreten, daß man ihnen gerne zuhört. Wahlkampfauftritte roter Funktionäre sind alles andere denn eine typisch bayerische Gaudi. Akademisch daherkommende Funktionäre geben den Klugscheißer, haben aber offensichtlich noch nie eine Werkbank, geschweige denn einen Kuhstall von innen, gesehen. Sie verschrecken eher, als daß sie Wähler anziehen. So bleiben die bayerischen Sozis, was sie schon seit Urzeiten in Bayern waren: das fünfte Rad am Politkarren. Kein Thema, keine Politik, letztendlich auch keine Kompetenz! Deshalb spielt die SPD in der politischen Diskussion Bayerns allenfalls eine Rolle am Rande – kaum wahr- und schon gar nicht ernstgenommen.

Und Merkel?

Was bleibt, ist eine riesen Verantwortung der CDU-Parteivorsitzenden für das Fiasko. Sie liebt Alleingänge und schert sich keinen Deut um die Befindlichkeit ihrer(?) Partei. Diskussionen von ihr oder mit ihr weicht sie aus. Sie schwebt in ihrem eigenen Kosmos – entrückt von den Niederungen der Parteipolitik. Schon von daher muß sie weg, Platz machen für eine auf die Zukunft gerichtete Diskussion – für ein neues konservatives und liberales Konzept, von dem sich die Merkel-Union längst verabschiedet hat.

Fehlende Selbstkorrektur

Mehr Diskussion wünscht sich offenbar auch Hans-Jürgen Papier. Das ist nicht irgendjemand. Es ist der frühere Präsident des Bundesverfassungsgerichts, selbst CSU-Mitglied, der sich spricht gegenüber den Zeitungen der „Funke Mediengruppe“ für eine Begrenzung der Amtszeit des deutschen Regierungschefs auf zwei Wahlperioden aus (Quelle: https://www.deutschlandfunk.de/schaeuble-aeusserungen-ueber-merkel-diskussionen-und.1766.de.html?dram:article_id=430464). Dafür hatte gerade erst die Junge Union plädiert – gegen das Votum der Kanzlerin. Papiers Begründung ist allgemein, kann sich nach den Gegebenheiten in Deutschland aber nur auf die Unionsparteien beziehen. Zwar könne ein Kanzler jederzeit durch konstruktives Misstrauensvotum abberufen werden, betont der Jurist. Aber, Zitat: „Offensichtlich sind die politischen Parteien, die den Kanzler tragen, gar nicht mehr in der Lage, eine solche Selbstkorrektur vorzunehmen.“ Zitat Ende. Eine begrenzte Amtszeit erhöhe zudem den Druck auf den Amtsträger, Nachwuchs zu fördern. Wer wollte dem widersprechen.

Frau Merkel, Sie haben der Union schwer geschadet. Leisten Sie ihr einen letzten Dienst: Treten Sie ab!

***

Der Beitrag erschien zu erst bei CONSERVO

37 Kommentare

  1. 1. Ein mental gesundes, politisch halbwegs fähiges Volk hätte schon längst anders gewählt, z.B. hatten wie schon in den 90ern ein massives Asylantenproblem, daher sind die Stimmen für eine anpaßlerische Rücksichtsnahme realitätsfern, kein Erfolgsrezept. Es wird viel gejammert und empört, aber es fehlen Wille, Fähigkeit und Bereitschaft zur Wende.

    2. 30% Nichtwähler, wo die Vernichter nur wenige Prozente hätten, und die 2/3 gemäßigt rechts eingestellten treuen CDU- und SPD-Stammwähler verhindern die Wende. Immerhin sind schon viele übergelaufen und wurde oft -auch jetzt wieder- noch taktisch klug gewählt, wobei oft R2G lange Gesichter machten. Über die Jahrzehnte haben wir ein Verhältnis bis heute von etwa 60 zu 40 Konservativ gegen Links, was aber durch eine entkernte CDU-CSU minimiert wurde, wird. Die Polemik gegen die AfD aus diesem Lager ist faktenfern, hetzerisch, infam, unchristlich.

    3. Klare, konsequente Linie, mutiges Auftreten, forscher Ton setzen sich auf Dauer durch wie die Wahrheit, allerdings sollte man keine taktischen Fehler machen wie gewisse Schreireden mit radikalen Losungen (Geschichtswende um 180 Grad), die zweideutig klingen und vom Gegner willkommenst mißbraucht werden.

    4. Eine junge Partei kann -wenn überhaupt noch- nicht auf Anhieb alles umwälzen, was in 50 Jahren falsch gewählt und negativ gemacht wurde, da müssen Strukturen und Personen aufgebaut werden. Angesichts dessen ist die Leistung der AfD bisher enorm, extrem anerkennenswert.

  2. Der Artikel analysiert schon richtig..aber eines hat er nicht erwähnt.. viele Symphatisanten und Mitglieder der neuen linksgrünen SED-Gruppe aus SPD,Grüne ,Linke wollen den islamischen,faschistischen Holocaust der SPD-Muslima Özuguz , Muslima Chebli nicht und das Stasi-Maasche Spioniergesetz ist auch nicht vergessen worden.. Auch da hört man…der Islam gehört nicht zu Deutschland, und das Ausspionieren nach Stalinscher Art will keiner.

  3. Totgesagte leben länger. Die nächsten 5 Jahre sind sie sicher und dann wird auch nicht viel anderes passieren, außer Schichtwechsel.

    Arbeitet lieber an euch selber, anstatt sinnloser Weise andere zu analysieren. Auch die SPD wird wieder auferstehen. 1 oder 2 Legislaturen ohne Regierungsbeteiligung und schon sind sie wieder da. Habt ihr das Spiel wirklich nicht verstanden?

  4. CDU-Röttgen fordert nun Personalkonsequenzen ausgerechnet bei der CSU !
    Man fragt sich wirklich, was dieser Winkelzug jetzt wieder soll.
    CSU wird rausgekickt, Grünen das Gefährt geschickt ?

    Das Grauen sind wir jedenfalls bald los.
    Die „Welt“ hat sie mit einem bis dato kleinem, aber eindeutigem Foto (großer roter Kreis über ihrem Konterfei) zum medialen Abschuss freigegeben !
    So funktioniert nonverbale Kommunikation in der Mediensprache.
    Die darf noch Marakesch über die Bühne ziehen, dann hat die Mohrin ihre Schuldigkeit getan, sie darf gehen. Die Arbeit ist getan, ihre Nachwelt operiert dann auf nicht selbstverschuldetem Schlamassel, – kann sich rausreden ala : Wir müssen mit den bestehenden Ausgangslagen umgehen.
    So war es immer, so wird es immer sein. Step by step arbeiten sie sich durch ihr Ermächtigungsgesetz, der Pöbel ist nur Zaungast.
    Dem Pöbel bleibt nur eine Wahl : Er muss persönlich werden, – sehr persönlich !

    • Von den „letzten beiden Worten“ in Ihrem Kommentar, denke ich, sind wir nicht mehr weit entfernt.
      Vor allem, wenn im Dezember dieser UN-Flüchtlingspackt unterzeichnet wird.

  5. Die Landtagswahlen sind Nebenkriegsschauplätze um von der eigentlichen und zugleich maßgeblichen Politik in Berlin abzulenken, denn sie meldet sich ja noch nicht einmal zu dem großen Verlust in Bayern um es ausführlich zu kommentieren um auch daraus Schlüsse für kommenden Wahlen zu ziehen, denn im Prinzip geht es nur um eines in diesem Land, die Forderungen der Globalisten umzusetzen und als willige Vollstreckerin sind ihr Landtagswahlen egal, solange sie sich trotzdem in Berlin an der Macht halten kann und ihre Hauptaufgabe sieht sie darin, durch Einwanderung das Land und seine Bürger aufzuweichen um dann mit einer undefinierbaren Masse es den Brüsseler Bürokraten unterzuordnen, die die gleichen Ziele verfolgen und wenn sie noch einige Jahre im Amt bleibt, wird sie dieses Ziel erreichen und deshalb verbiegt sie sich nur wegen dieser Tatsache, ansonsten sind ihr diese Wahlen suspekt, solange sie sich noch mit linken Mehrheiten halten kann und das muß verhindert werden, bevor es zu spät ist.

  6. Nur die PR Agetur hat absolut professionell gearbeitet. Die Corporate Identity stimmt vom Schlips bis zum Pareilogo. Nur mit der Identity hapert es etwas. So hohl waren die noch nie!

  7. Ich finde es schade , dass die SPD für Ihre Leistungen ihre Führungskräfte und Leistungsträgern allen voran Nales , Stegner , Schulz , nicht zuvergessen der kleine Kevin , eine so hohe Prozentzahl bei der Landtagswahl erreicht hat .
    Mit fünf Prozent weniger , hätten sie es hinter sich gehabt .
    Aber die packen das , sie arbeiten ständig daran .

  8. Die CSU hat nicht wegen irgendeinem „Zwist“ verloren, sondern weil sie seit Jahren (und Jahrzehnten) „Flüchtlinge“ ohne Obergrenze ins Land läßt. Damit verrät sie sowohl Bayern als auch Deutschland. Diese Partei hat immer noch viel zu viele Stimmen bekommen.

    • Richtig !
      Neue Meldung : Deutschland nimmt mehr (sogenannte)“Flüchtlinge auf, als überhaupt am Mittelmeer angekommen.Bis Okt. stellten 125.000 in Deutschland einen Asylantrag, jedoch kamen nur 84.000 an den Mittelmeerküsten an (Politikversagen,Journalistenwatch).

      • DEUTSCHLAND nimmt ALLE , auch die aus anderen EU-Ländern wie z.B. Griechenland, Italien, Spanien, Türkei, etc. !?

        Epoch Times: 15.Okt.: Knapp 180 „Flüchtlinge“ aus Griechenland nach Deutschland gebracht ( im Rahmen der Familienzusammenführumg ).

  9. Danke, lieber Peter, für das tolle Bild mit Söder als Turbanträger!
    Trifft den Nagel auf den Kopf und ließ mich lachen……
    Obwohl mir letzteres gleich wieder vergeht, wenn ich die news aus Köln höre (Mädchen angezündet, Geiselnahme durch „Mann aus dem mittlere Osten“ (sic!), Schiesserei, Gaseinsatz,…….halt Deutschland Anno Domeni 2018!

  10. Und Merkel?……die stellt sich heute doch glatt hin und schwafelt was von Vertrauen! Man glaubt es nicht!
    Egal, die nächsten Ohrfeigen kommen in Hessen!

  11. Für mich hat der Seehofer das ganz gut gemacht :
    Seehofer’s „angeblichen Kontrolle“ an den Grenzen : Mutter Merkel flippte aus – nicht fähig
    die Sache kontrolliert zu managen. Die Sache mit Maaßen : Schon wieder hat Seehofer
    seine „Madamm“ aus dem Häuschen geholt – u. sie hat es wieder vermasselt.
    Er hat sie ein Stück demaskiert, ein Tel ihres Throns abgerissen. Für mich könnte er so
    weitermachen.

  12. Ehrlich gesagt, ist mir das Abschneiden der CSU nicht so furchtbar wichtig: gewiß, es ist schlecht, aber keineswegs „desaströs“, ich hätte eigentlich mit noch größeren Verlusten gerechnet. Mich würde eher interessieren, warum es der AfD nicht gelungen ist, „15% plus x“ zu erzielen. Sicher, knapp 11% sind respektabel und mehr als eine weitgehend „bayrische“ Partei wie die „Republikaner“ jemals erzielen konnte. Dennoch: es muß nachdenklich machen, daß angesichts einer so miesen innenpolitischen Lage nicht die rechte Partei AfD, sondern die linke Partei der „Grünen“ der Triumphator war.

    • Habe mir Heute mal die Mühe gemacht und mir die Wahlergebnisse der unterschiedlichen Stimmbezirke angesehen und verglichen.
      Schauen Sie mal rein, „D Egbert“.
      Einfach mal , „Landtagswahl 2018 in Bayern: Ergebnisse aus den Stimmbezirken eingeben“, und „staunen“.
      Sie werden erschrecken wenn Sie die Unterschiede der „Wählergunst“ für z.B. „die Grünen“ oder der AfD zwischen den Städten und den eher ländlichen Stimmbezirken sehen.
      Zum Beispiel, München Mitte bei den Gesamtstimmen:
      Grüne 42,5%
      CSU 16,1%
      SPD 13,1%
      FDP 9,1%
      Linke 6,9%
      FW 4,0%
      AfD 3,7%
      (Ähnlich bei den übrigen Stimmbezirken Münchens)

      Deggendorf bei den Gesamtstimmen
      CSU 42,8%
      FW 16,4%
      AfD 15,5%
      Grüne 8,8%
      SPD 5,5%
      FDP 3,4%
      Linke 2,0%

      Regen Fryung-Grafenau bei den Gesamtstimmen
      CSU 38,0%
      FW 16,4%
      AfD 15,6%
      Grüne 8,8%
      SPD 5,5%
      FDP 3,4%
      Linke 2,0%

      Diese 3 Beispiele sollen Ihnen nur verdeutlichen welch gewaltige Unterschiede sich in der Wählergunst zeigen, oder sollte man sagen, „welche Abgründe sich auftun“!
      Mir wird da einiges Klar.

      • Ja, München beherbergt ein linksgrünes JugendNest und die grüne Schickeria, die „Ökobourgeoisie“.
        Bei uns in Hessen, ist es vor allem Frankfurt. Überall wo Universitäten stehen, das gleiche Spiel. Da greifen die Indoktrinations-Fabriken !

  13. Ein einfaches Wegtreten Merkels ist mir zu wenig!

    Sie muss mit signifikanten Bildern vor den Augen der Welt zur Verantwortung gezogen werden!

    Ihre Gäste bleiben i h r e Gäste und müssen mit ihr gehen!
    Die Rechnung muss präsentiert werden – auch für die bolschewiken#wirsindmehr Blödler!

  14. Was für ein Tünnef. CSU hat gerade mal 4% zur vorherigen Wahl verloren, die AfD im Jahre 4 der Verwerfungen gerade mal 10% erreicht, die Grünen fast doppelt so viel. So schauts aus. So und nicht anders.

    Ihr kritisiert andere Parteien, anstatt bei euch selber nach Fehlern zu suchen. So wird das bestimmt was!

    Die AfD sollte in sich gehen und aus ihren Fehlern lernen. Was die anderen machen sollen, wollen, können ist mit schnurz egal. Warum euch nicht?

  15. Nun ja, der AfD hat das alles aber nichts genutzt. Magere 10 %nur.
    Eigentllch gehören die Freien Wähler zum AfD-Lager, deren Wähler haben sich jedoch von den Medien das Hirn waschen lassen – „Die AfD ist böööse“.

    • Wären sie es mal, hätten sie schon 30% PLUS! Durch vornehme Zurückhaltung konnte noch niemand jemals etwas bewirken (außer Ghandi natürlich).

      Gestern Abend wieder das beste Beispiel. Meuthen im TV, wat ne unbegabter Wählerschreck. Das Volk braucht Action, dann wählt die Generation Jungle-Camp auch ordentlich.

      Bestes Beispiel Westerwelle. Der hat damals anständig was gerissen. Was könnte man alles erreichen, wenn man Mut mit Substanz paart. Mimimi wir sind keine Nazis bringt halt nichts, außer unteres Mittelmaß.

  16. Es wäre der CSU sehr viel besser ergangen hätte Seehofer das unwürdige Geschachere mit Merkel 2015 beendet, die angedrohte Klage vor dem Bundesverfassungsericht angestrengt, und Merkel nicht wieder zur Kanzlerin gemacht.
    Ein Wackelhofer ist nicht glaubwürdig.
    Söder mit seiner fast-Fäkaliensprache gegen die AfD und seinem Islam-Affentanz hat sich auch nicht viel glaubwürdiger verhalten. Somit hat auch niemand mehr seine vielen teuren Versprechen wahrnehmen wollen.

  17. Könnte man mal bitte aufhören, von patriotischer Seite aus ständig den Rücktritt Merkels zu fordern?
    Erstens: Merkel und ihre Politik sind momentan noch die besten Wahlkampfargumente der AfD.
    Zweitens: Dem Deutschen geht´s noch viel zu gut. Er ist in einer dekadenten Blase gefangen, in der eine Trillion Geschlechter, Gendertoiletten für diese eine Trillion und für mehrere verschiedene Arten von Aliens, die ja vielleicht irgendwann mal auftauchen könnten, die alles bestimmenden Themen sind.
    Solange es den Deutschen noch so gut geht, werden sie nicht anfangen, über ihre (noch) recht luxuriöse Situation nachzudenken.
    Erst wenn sich dies alles ändert und der Deutsche kapiert, wie wichtig für das Überleben eines Volkes seine Heimat ist, wird er bereit sein, dafür zu kämpfen.
    Von daher, lasst Merkel im Amt. Sie ist der Garant, dass es hier bald knallt und die Leute anfangen, die Dekadenz zu Gunsten des gesunden Menschenverstandes bei Seite zu schieben.

    • Irgendwie muß ich Ihnen Recht geben, zu Ihrer Darlegung der derzeitigen Situation.
      Vor allem Ihre Ausführungen zu „Gender“ und „Toiletten für noch unbekannte ankommende Geschlechter“ haben mir ein Lächeln entlockt, „in dieser unserer ernsten Stunden“, oder so ähnlich!

    • So ist das !!!! Hat schon Hoffmann von Fallerleben gedichtet!
      Nicht Mord und Brand und Kerker, und Standrecht obendrein;
      es muß noch kommen stärker,wenns soll von Wirkung sein.
      Ihr müßt zu Bettlern werden,verhungern allesamt;
      in Mühen und Beschwerden,verflucht sein und verdammt.
      Euch muß das bißchen Leben so gründlich sein verhaßt,
      daß ihr es weg wollt geben,wie eine Qual und Last.
      Dann,dann vielleicht erwacht doch in euch ein anderer Geist,
      der Geist,der über Nacht noch euch hin zur Freiheit reißt!!!!!!

  18. Ich freue mich für die SPD, dass sie langsam aber sicher in die politische Bedeutungslosigkeit gehen wird.
    Diese arroganten Sozen die sich nur um ihre Pfründe scheren, ebenso wie grünen Maoisten und die sozialistische CDU, haben seit Schröder den sog kleinen Mann verkauft und verramscht!
    Nein diese unsoziale antidemokratische Partei bzw Parteien sind schädlich für die Demokratie.

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here