(David Berger) Drei Afghanen bedrängen Frauen auf dem Oktoberfest, als einer der Männer seine Frau schützen will, werden sie gewalttätig. Und auch als Zivilpolizisten sich zu erkennen geben und eingreifen, setzen sie ihre aggressiven Handlungen fort.

Erinnern Sie sich noch an die Diskussionen nach der Kölner Silvesternacht 15/16 und an das Lieblingsargument der Relativierer und ideologischen Schönredner der Geschehnisse? Der Hinweis darauf, dass es auf dem traditionellen Oktoberfest jedes Jahr viel heftiger abgehe, als in besagter Nacht am Kölner Hauptbahnhof, feierte in den Aussagen von Alan Posener bis Claudia Roth fröhlich Urständ.

So falsch und perfide die Argumentation damals war, so richtig scheint sie zunehmend zu werden. Jedenfalls wenn man die Einsatz- und Polizeiberichte vom Oktoberfest der Polizei München studiert. So etwa zu einem Vorfall am vergangenen Donnerstag:

Da „fielen zivilen Polizeibeamten gegen 23.00 Uhr, drei junge Männer auf, welche sich auffällig immer wieder Frauen näherten und diese bedrängten.

Afghanen schlagen auf den Lebenspartner ein

Als sich die drei afghanischen Männer (21, 23 und 28 Jahre alt) wieder einer Wiesnbesucherin näherten, ging der Lebenspartner der Frau dazwischen und verbat sich die Annäherungsversuche. Bei dem Streit kam es zu körperlichen Auseinandersetzungen.

Die zivilen Polizeibeamten schritten in diesem Moment ein und gaben sich deutlich als Polizeibeamte zu erkennen. Trotzdem ließen die drei Männer nicht ab und schlugen auf den Lebenspartner ein. Auch die zivilen Polizeibeamten wurden durch die Männer mit Schlägen attackiert.

Polizeibeamter musste von Rettungsdienst versorgt werden

Den Polizeibeamten gelang es schließlich die aggressiven Handlungen zu unterbinden und die drei Täter festzunehmen. Während der Festnahme wurde ein Beamter mehrmals ins Gesicht getroffen und erlitt dabei Prellungen. Er wurde vom Rettungsdienst versorgt.“

So scheinen die Aussagen von Roth und Posener, die den Applaus der Talkshows im Staatsfunk fanden, gleichsam wie sich selbst erfüllende Prophezeiungen. Nicht dass die tragische Kölner Silvesternacht in analoger Weise auf dem Oktoberfest schon viele Jahre zuvor stattgefunden hätte.

Nein, ganz Deutschland – und damit eben auch das Oktoberfest – hat sich unter der Regie Merkels und der Ihren zunehmend zu einer Art dauernder Kölner Silversternacht 15/16 verwandelt.

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