(David Berger) Die Islamisierung der Speisekarten in Kantinen und Schulen in Deutschland hat ein neues Level erreicht. Ging es bislang um eine Verdrängung des Schweinefleisches, soll nun das Fleisch auch noch „halal“ geschlachtet sein.

Die nun durch die Medien gehende Grundschule in Hamburg-Billstedt ist nur ein Ort von vielen, an denen das Drängen nach der Umstellung des gesamten Fleischangebotes auf „halal“ geschlachtetes und verarbeitetes Fleisch immer ungeduldiger und aggressiver wird.

Dort hatte selbst der Elternratsvorsitzende darauf bestanden, dass die Schule ab sofort nur noch Halal-Fleisch anbieten darf.

Schüler haben kein Recht auf Halal-Fleisch

Als Folge dieser Forderungen hat sich nun der Hamburger Schulsenator Ties Rabe zu den Forderungen geäußert und klar gestellt, dass Hamburger Schüler kein Recht auf ein nach religiösen Riten zubereitetes Essen haben. Dies gelte für alle Religionen, aber eben auch den Islam.

Rabes Intervention geht aber noch weiter. Denn es wird nach Medieninformationen bereits an mindestens drei Schulen in Hamburg Halal-Fleisch angeboten. „Halal“ ist Fleisch nach Ansicht der Muslime aber nur, wenn das Fleisch durch das Schächten der Tiere gewonnen wird. Das heißt die Tiere bekommen einen Kehlenschnitt und werden dann zum Ausbluten aufgehängt.

Streng genommen muss das ohne Betäubung geschehen, da das Tier am Verbluten sterben muss und nicht schon zuvor. Eigentlich ist das Schächten unbetäubter Tiere in Deutschland nur in Ausnahmefällen gestattet.

Vor diesem Hintergrund will Rabe nun prüfen, ob hier alles juristisch mit rechten Dingen zugehe.

„Wiesenhof“ und „Tönnies“ stolz auf ihre Halal-Schlachtung

In der Hamburger „Morgenpost“ zeigen sich die großen fleischverarbeitenden Betriebe in Deutschland ganz besonders bemüht, muslimisch korrekt und gleichzeitig in Übereinstimmung mit unseren gesetzlichen Regeln zu arbeiten:

„‚Bei uns wird ein Teil der Rinder halal geschlachtet“, sagt ein Sprecher vom Fleisch-Giganten Tönnies auf MOPO-Nachfrage. Geschächtet würden die Tiere aber nicht, alle erhielten gemäß Tierschutzgesetz eine Betäubung.

Gleiches gilt für den Geflügelhersteller Wiesenhof. „Alle unsere Schlachtereien sind halal-zertifiziert, einige seit Jahrzehnten“, so eine Sprecherin. Die Halal-Schlachtung habe bei ihnen nichts mit dem betäubungslosen Schächten zu tun. Und: Es gibt Gelehrte, die sagen, kurze Betäubungen seien auch halal.“

Die Betäubung vor dem Schächten ist nur geduldete Zwischenlösung

Dass sich die in Deutschland lebenden Muslime auf die Dauer mit der Betäubungslösung zufrieden geben, ist eher unwahrscheinlich. Nach der möglichst umfassenden Einführung von Halal-Fleisch, wird als nächstes die Forderung erhoben werden, dass dieses auch korrekt nach den „Halal“-Regeln des Islam hergestellt werden müsse. Und wie bei der Verdrängung des Schweinefleisches wird es nur eine Frage der Zeit sein, bis auch hier die Zuständigen einknicken und den Forderungen nachgeben.

Grund zur Beunruhigung? Auf keinen Fall, denn noch dürfen die Kuffar ja in ein und demselben Raum mit den Rechtgläubigen essen…

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