(David Berger) Ende August kam es in Berlin zu einem Anschlag auf die St.-Simeon-Kirche an der Wassertorstraße in dem Multikultiviertel Kreuzberg: Steine wurden auf das Kirchengebäude geworfen und der Staatsschutz ermittelt.

Für Berlin, wo der muslimisch motivierte Antisemitismus und die Christianophobie besonders stark ausgeprägt sind,nichts außergewöhnliches. Wir veröffentlichen hier dennoch eine Polizeimeldung aus Berlin, die es in sich hat. Besonders der Satz:

„…und soll nach Angaben des Zeugen noch etwas Religiöses gerufen haben.“ 

Multikulti-Viertel Kreuzberg

Hier die gesamte Meldung vom 30. August 2018: „Mehrere bisher Unbekannte bewarfen gestern Abend ein Kirchengebäude in Kreuzberg mit Steinen. Zeugen hatten die Polizei verständigt, nachdem sie gegen 20.50 Uhr sechs vermutlich Jugendliche beobachtet hatten, die mehrere Steine gegen die Fensterscheiben des Gebäudes in der Wassertorstraße warfen.

Anschließend flüchtete die Gruppe in Richtung Ritterstraße und soll nach Angaben des Zeugen noch etwas Religiöses gerufen haben. An dem Kirchengebäude entstanden Beschädigungen. Der Polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.“

Die Täter riefen nicht irgendetwas „Religiöses“, sondern „Allahu akbar“

Nach Angaben der BZ, die ansonsten durch ihren Titel („Jugendliche werfen Szeine auf Flüchtlingskirche“) versucht, die wahren Hintergründe zu verschleiern, war dieser muslimisch-christophobe Übergriff nicht der erste dieser Art.

Die interessante Frage aber bleibt: Warum verschweigt die Polizei uns, was sie genau weiß? Nämlich dass die Täter „Allahu akbar“ gerufen haben?

Der Ausdruck „etwas Religiöses gerufen“ reiht sich so nahtlos in die Reihe zahlreicher politisch korrekter Verrenkungen der Polizei – wie etwa südländisches Aussehen oder starker Bartwuchs – ein.

***

Sie wollen Philosophia Perennis unterstützen? Mit zwei Klicks geht das hier:

PAYPAL

… oder auf Klassische Weise per Überweisung:

IBAN: DE04 3002 0900 0803 6812 81
BIC: CMCIDEDD – Kontoname: David Berger – Betreff: Spende PP