(David Berger) Mehr als zehntausend Menschen nahmen gestern an dem durchwegs friedlichen Trauermarsch von Chemnitz teil, der – wie auch die Polizei – aus den linken Gegendemonstrationen heraus immer wieder gewalttätig angegriffen wurde. Aufgelöst wurden auf Anweisung „von oben“ allerdings nicht die immer wieder in Gewaltexzessen ausufernden linken Demos, sondern der Trauermarsch

In viel Freude und berechtigten Stolz über die mehr als zehntausend friedlichen Teilnehmer an dem Chemnitzer Trauermarsch mischen sich derzeit einige unzufriedene Stimmen von Teilnehmern der Veranstaltung, die etwa bemerken:

„Nein, Du mein deutsches Volk, dachte ich, so wird das nichts. Wenn der Widerstand sich vor allem in demokratischer Disziplin übt und nichts ernster nimmt, als die Erfüllung der Demoauflagen, und wenn die Diktatur von oben so butterweich-anarchistisch ist, wie der merkelsche Mutterbusen, dann trifft man am Ende händeschüttelnd in der Mitte und es passiert – nichts. Also genau das, was mittlerweile vier Jahre permanentes Herumgedemonstriere erbracht haben.“ (so „Kopekenstudent“ in einem PP-Gastbeitrag)

Gegen Gewalt demonstrieren wir gewaltfrei

Ich sehe das ganz anders: Für mich bestand die große Stärke des Trauermarsches gerade darin, dass er friedlich bleib und sich an Recht und Ordnung hielt. So konnten die Veranstalter und die demonstrierenden Bürger zeigen: Wir demonstrieren nicht nur gegen den Teufelskreis von Merkels offenen Grenzen und immer stärker zunehmender krimineller Gewalt, ausgeübt von „Flüchtlingen“. Sondern wir sind auch Verfechter von Rechtsstaatlichkeit und Gewaltfreiheit.

Gegen Gewalt und für Recht und Ordnung demonstrieren wir ganz konsequent gewaltfrei und indem wir uns an Recht und Ordnung halten.

Auf diese Weise konnte die APO 2018 gerade gegenüber dem noch unentschlossenen konservativen Bürgertum, das für die längst überfällige Wende in Deutschland dringend gebraucht wird, enorm an Pluspunkten bzw. Glaubwürdigkeit hinzugewinnen.

Steinwürfe gegen die angebliche „Hetze“ und Gewalt

Dagegen waren die linken Gegendemonstrationen immer wieder von Gewaltexzessen einzelner Teilnehmer, besonders auch gegen die Polizei, geprägt. Unter dem Motto „Herz statt Hetze“ wurden Steine geworfen, Blockaden errichtet und Polizisten kriminell angegangen.

JouWatch schreibt: dazu „Vorher hatten sich ihre Demonstranten unter dem Motto „Herz statt Hetze“ mit Steinen bewaffnet, immer wieder versucht, die AfD-Demo gewalttätig anzugreifen und waren dabei mit der Polizei aneinandergeraten. Der schwarze Block war in starker Zahl angereist und versuchte seinem Namen alle Ehre zu machen. Diesmal gab es wirkliche Hetzjagden – auf AfD-Demoteilnehmer. Die Polizei musste schon um 16:28 Uhr twittern: „Einige Teilnehmer der Versammlung ‚Frieden wahren‘ haben soeben Steine aus dem anliegenden Gleisbett genommen. Bitte unterlasst das. Zeigt Herz statt Hetze.“

Dass der linksextremen Szene nahe stehende Politiker wie Ralf Stegner (SPD) dies nun als Erfolg des Staates feiern, zeigt wie tief moralisch das System Merkel gesunken ist und lässt verstehen, warum Menschen zu solchen Positionen wie der eingangs zitierten von „Kopekenstudent“ kommen.

Der Staat hat gezeigt: Die Straße gehört dem gewalttätige linken Mob

Dass man „von oben“ aus ausgerechnet die sich an Recht und Ordnung haltende Demo vor ihrem eigentlichen Ende zwangsweise auflöste, die linken gewalttätig ausufernden Proteste aber weiter gewähren ließ, wirft kein schlechtes Licht auf den Trauermarsch, sondern auf den Staat. Oder wie JouWatch weiter schreibt:

„Der Staat hat in Chemnitz gezeigt, wem die Straße und die unbedingten Sympathien gehören: Einem sich bewaffnenden linken Mob. Eine friedliche Demonstration mit mehr als 10.000 Teilnehmern, die zuvor von „couragierten Aktivisten“ blockiert worden war, wurde dagegen wegen Zeitüberschreitung beendet. Deutschland im Merkel-Jahr 2018. Auf Wiedersehen, Demokratie. Es war schön mit Dir.“

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