Seit nunmehr acht Jahren ist Volker Bouffier Ministerpräsident des Landes Hessen und das möchte er auch noch einige Jahre weiter bleiben. In gut zwei Monaten muss der CDU-Politiker sich aber dem Wahlvolk stellen. Höchste Zeit, den Landesvater und seine Partei ein wenig unter die Lupe zu nehmen. Ein Gastbeitrag von Jürgen Fritz

Ein richtiger CDU-ler

Volker Bouffier engagierte sich schon in jungen Jahren politisch. Bereits mit 26 wurde er hessischer Landesvorsitzender der Jungen Union und gehörte zugleich dem Landesvorstand der CDU Hessen an. CDU, Sie wissen schon, das ist die Partei, die 2001 noch schrieb:

Deutschland ist kein klassisches Einwanderungsland und kann es auf Grund seiner historischen, geographischen und gesellschaftlichen Gegebenheiten auch nicht werden. Das Qualifikationsniveau der ausländischen Beschäftigten ist unterdurchschnittlich. Die Arbeitslosigkeit ist ungefähr doppelt so hoch und die Quote der Inanspruchnahme von Sozialhilfe etwa dreimal höher als bei den Deutschen. Die Zuwanderung von Ausländern, vor allem wenn sie aus fremden Kulturkreisen und ohne hinreichende Sprachkenntnisse erfolgt, stellt Staat und Gesellschaft vor erhebliche Probleme.“

Und auch noch 2003 stellte die jetzige Bundeskanzlerin Angela Merkel , die damals bereits seit drei Jahren CDU-Vorsitzende war, auf dem CDU-Parteitag fest:

„Manche unserer Gegner können es sich nicht verkneifen uns in der Zuwanderungsdiskussion in die rechtsextreme Ecke zu rücken, nur weil wir im Zusammenhang mit der Zuwanderung auf die Gefahr von Parallelgesellschaften aufmerksam machen. Das, liebe Freunde, ist der Gipfel der Verlogenheit und eine solche Scheinheiligkeit wird vor den Menschen wie ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen. Deshalb werden wir auch weiter eine geregelte Steuerung und Begrenzung von Zuwanderung fordern.“

Und auch noch im Jahre 2010, als sie bereits zehn Jahre CDU-Vorsitzende und fünf Jahre Kanzlerin war:

„…natürlich war der Ansatz zu sagen, jetzt machen wir hier mal Multikulti und leben so neben einnander her und freuen uns über einnander … Dieser Ansatz ist gescheitert, absolut gescheitert!

Ja, selbst noch im Juli 2015 meinte Merkel:

„Und wenn wir jetzt sagen: Ihr könnt alle kommen und Ihr könnt alle aus Afrika kommen (…) Das können wir auch nicht schaffen. (…) Politik ist manchmal hart. Es werden manche wieder zurückgehen müssen.“

Doch dann plötzlich

Nur kurze Zeit später aber hat die CDU ihre Auffassungen in vielem um 180 Grad gewendet. Angela Merkel nun im September 2015 plötzlich:

„Ich muss ganz ehrlich sagen, wenn wir jetzt anfangen, uns noch entschuldigen zu müssen dafür, dass wir in Notsituationen ein freundliches Gesicht zeigen, dann ist das nicht mein Land. (…) Ich sage wieder und wieder: Wir können das schaffen, und wir schaffen das.“

Und wieder Merkel im November 2015:

„Abschottung und Nichtstun sind keine Lösungen.“ 

Dann Merkel im Dezember 2015:

„Abschottung im 21. Jahrhundert ist keine vernünftige Option. (…) Es kommen keine Menschenmassen, sondern es kommen einzelne Menschen zu uns. Niemand, egal warum er sich auf den Weg macht, verlässt leichtfertig seine Heimat.“ 

Und Wolfgang Schäuble (CDU) 2016:

„Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe“.

Die kleine Schwester ist aber auch nicht schlecht

Aber auch Markus Söder, der bayerische Ministerpräsident, der im Oktober wie Bouffier auch zum alten und neuen Ministerpräsidenten gewählt werden möchte, von der Schwesterpartei CSUsteht da nicht zurück. Dieser sagte 2012, lange vor Merkel (!), drei Jahre zuvor, um genau zu sein, wörtlich folgendes:

„Und auch der Islam, meine Damen und Herren, ist mittlerweile ein Teil von Bayern geworden“.

Dann aber plötzlich wieder der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer im März 2018, nachdem die CSU in den Umfragen fürchterlich abgestürzt ist:

„Nein. Der Islam gehört nicht zu Deutschland.“ 

Und nun Söder 2018, nachdem er zu dieser Aussage von Seehofer gefragt wurde:

„Diese Aussage stimmt, ja.“

Der Islam ist also ein Teil Bayerns, gehört aber nicht zu Deutschland. Aha! Soweit also die CSU. Aber wieder zurück zur CDU und ihrem famosen Prachtexemplar, dem hessischen Ministerpräsidenten, der das, genau wie Söder, auch bleiben möchte.

Das hessische CDU-Prachtexemplar

Bisweilen soll er etwas überschwänglich sein, wird gemunkelt, aber der Blick ist immer nach vorne gerichtet, nie nach hinten, egal wer sich dort befindet. So wünscht man sich doch einen Ministerpräsidenten.

Und er hat sich das Kind im Manne bewahrt, ist immer volksnah geblieben. Und wie heißt es schon in der „Heiligen Schrift“:

„Amen, ich sage euch: Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder, werdet ihr nicht in das Himmelreich hineinkommen.“

Die CDU kann mit jedem

Nun, ob dieser Herr dereinst ins Himmelreich einziehen wird, darauf meine lieben Leser, haben wir wohl alle keinen Einfluss. So Sie Hesse sind, könnten sie aber zumindest versuchen, einen anderen Einzug, einen gänzlich irdischen zu verhindern.

Und bitte denken Sie daran, Bouffier und die CDU werden mit allem koalieren, was nicht bei Drei auf den Bäumen ist, außer natürlich einer Partei. Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) rät ganz aktuell seiner Partei, sie müsse „pragmatisch sein“ und sollte auch Koalitionen mit der Linkspartei (früher sagte man SED respektive die SED-Nachfolgepartei, die das ganze Parteivermögen an sich riss) nicht länger ausschließen. FDP, SPD und Grüne, mit denen koaliert Bouffier seit nunmehr vier Jahren, gehen ja ohnehin immer. Hauptsache man bleibt an der Regierung, egal mit wem. Mit einer Ausnahme!

***

Zum Autor: Jürgen Fritz studierte in Heidelberg Philosophie, Erziehungswissenschaft, Mathematik, Physik und Geschichte für das Lehramt. Nach dem zweiten Staatsexamen absolvierte er eine zusätzliche Ausbildung zum Financial Consultant unter anderem an der heutigen MLP Corporate University. Er arbeitete etliche Jahre als unabhängiger Finanzspezialist. Außerdem ist er seit Jahren als freier Autor tätig. 2007 erschien seine preisgekrönte philosophische Abhandlung „Das Kartenhaus der Erkenntnis – Warum wir Gründe brauchen und weshalb wir glauben müssen“ als Buch, 2012 in zweiter Auflage. Seit 2017 betreibt er schwerpunktmäßig seinen Blog JÜRGEN FRITZ. Hier erschien der hier veröffentlichte Beitrag zuerst.

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Karl
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Karl

5 Jahre meines Lebens habe ich in Wiesbaden verbracht,wie schön war die Stadt doch früher,welchen unsagbaren Reiz hatte sie? und nun,geprägt von no go areas,rot,links grün ,verseucht.Wenn bei den Wahlen die CDU ans Werk kommt,mit den Grünen,dann war’s das.Amen

Denis Diderot 2018
Gast
Denis Diderot 2018
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Ich kenne mehrere, die auf dem Landesparteitag der hessischen CDU waren und berichteten, dass Bouffier Mühe hatte, Anträge der JU wegzubügeln. Er musste eine Brandrede mit persönlichen Angriffen halten, so wurde mir berichtet. Es rumort in dem Laden. Wenn das Wahlergebnis so schlecht wird, wie es sich nach den Rohdaten andeutet, sind die Merkelianer in Hessen bald weg.

LISA
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LISA

Man fragt sich, wer treibt oder was treibt die Leute, die so viel Mist verzapfen. In meinem Namen regieren die nicht und mein Deutschland ist das auch nicht mehr. Völlig gagga sind die mit ihrer Migrationspolitik und dann noch die Sozial- und Asylpolitik, da langt man sich doch an den Kopf, was die sich da ausdenken, die haben doch nicht mehr alle Tassen im Schrank.

Brigitte
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Brigitte

Mit Grauen habe ich die letzten Jahre der hess. Regierung verfolgt. Nichts ist besser geworden, alles nur schlimmer. Wer nach Offenbach kommt, bemerkt, hier hat die Umvolkung schon stattgefunden (Offenbach hat die höchste Geburtsrate bundesweit- warum ?) Nach Frankfurt, meine Geburtstadt, mag ich nicht mehr gehen, der Anblick widert mich an. Ich war mal stolz, Hessin zu sein- vorbei !

Wolff Wieland
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Wolff Wieland

Hessen wird wohl das erste Bundesland sein,in dem die CDU zusammenbricht!Und die AfD wird wohl die stärkste Partei werden. Das Gelünge und die offensichtliche Bewegungsunfähigkeit der CDU kann nicht ohne Folgen bleiben!Jeder weiß heute, dass unser viel zu großer Spezialapparat hemmungslos ausgeplündert wird! Wobei erstaunlich ist, wie desinteressiert viele Bürger immer noch sind, oder halt blöd!

Lore
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Lore

Ist das schon sein neues Wahlplakat?

s.Braun
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s.Braun

Im ländlichen Hessen wird die AFD gewählt, ohne Frage. Bedenken habe ich bei den Universitätsstädten mit haufenweise linksgewaschenen Studenten und Leerkörpern !
Aber 15% landesweit sind hier dicke drin.

Ingrid Jung
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Ingrid Jung
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Ja Peter, Undemokrat und Merkelscherge. Ich und mein Mann werden in Hessen alternativ wählen und ich werde vorher noch versuchen, sehr viele aufzuklären und sie umzustimmen um AfD zu wählen. Diesem grauslige Politiker muss man sein Maul stopfen.

Peter Kowalski
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Peter Kowalski

Zu Bouffier fallen mir nur drei Worte ein: „Der größte UNDEMOKRAT!“

Werner Olles
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Werner Olles

Bouffier ist ein Opportunist reinsten Wassers und unsympathisch noch dazu. Wer mit den antideutschen, volksfeindlichen Grünen gemeinsame Sache macht, bekommt meine Stimme nicht. Leider ist die AfD in Hessen nicht sonderlich aktiv, wählen werde ich sie trotzdem, was denn sonst?

trackback

[…] David Berger […]

Trurl
Gast
Trurl

Ich bin Hesse, ich werde auf jeden Fall (und meine Frau mit Migrationshintergrund auch) gegen die sogenannten ‚etablierten‘ Parteien wählen.

Doris Mahlberg
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Weder die Hessen noch die Bayern werden den Mut und den Verstand haben, die desaströse CDU/CSU samt ihrer Entourage abzuwählen. Sie wählen wieder Bouffier und Söder, aber in Wahrheit wählen sie Merkel und unseren Untergang. Seit 3 1/2 Jahren sieht die Mehrheit der Deutschen seelenruhig zu, wie das Land und die Zukunft ihrer Kinder verlorengeht und tuen : N I C H T S !!!
Doris Mahlberg

Felix Gleason
Gast
Felix Gleason

Ich hoffe, die Hessen berücksichtigen bei der Hessenwahl den Gesamtkontext und worum es in und für Deutschland geht. Wenn sie einem Merkel-Paladin erneut an die Macht helfen, klopfen sie damit Frau Merkel auf die Schulter, brüllen „weiter so“ und „Wir schaffen das!“ und verpassen eine Großchance, gegen den Merkel-Irrsinn in diesem Land zu votieren und ihre innerparteiliche Opposition zu stärken.

Realist
Gast
Realist

Zitate sind mir bekannt. Doch die einzige Frage, die bezeichnender Weise auch hier nicht gestellt wird ist, welchen Grund es für diese krassen Schwenks gegeben haben könnte.

Die Tabuisierung dieser Frage etc.pp. macht aber leider nur unter einer einzigen Prämisse Sinn. Insofern können Bannon- und Soros-Fans von mir aus einzeln o. zusammen nackt auf dem Tisch tanzen u. mit 100ern wedeln: Nope!

Jürg Rückert
Gast
Jürg Rückert

Mobutu Sese Seku – Mobutu, der Hahn, der alle Hennen besteigt, so nannte sich der große Leopard von Zaire.
Bouffier Sese Seku – Bouffier, der Hahn der jede Partei trampelt?
„Irren ist menschlich“, sagt er und steigt noch vom Warzenschwein?

Lavinia
Gast
Lavinia

Das ist ein seltsamer Beitrag. Ich (Hessin) kann die AfD wählen und mache das vielleicht auch. Aber Bouffier verhindern? Wie denn? Und vor allem: Warum denn? Damit Thorsten Schäfer-Gümbel Ministerpräsident wird? Warum sollte ich das wollen? Die SPD in Hessen ist furchtbar, daran ändert sich auch nichts, wenn Bouffier mit allem und jedem außer der AfD koaliert!

waldfee
Gast
waldfee

Als Hessin werde ich diese falsche Grinsekatze niemals wählen! Gauland, Steinbach, Glaser: Alles aufrichtige Konservative aus Frankfurt, die dieser Heuchlerpartei den Rücken gekehrt haben! Die Petra koalierte schon mit den Pädo-Grünen! Ein No-Go für eine konservative Partei! Nun denn, wir schaffen das! Erst ist die SPD weg und dann die CDU!
AFD kommt und wie!

maru
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maru

Hoffentlich erinnern sich die Wähler daran und versagen nicht wieder so kläglich wie bei der BT-Wahl im letzten Jahr.

Seeräuberjens
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Seeräuberjens
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Mir fehlt bei dem Artikel jeglicher Hessen-Bezug.

Erolennah
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Erolennah

Den Dauerlächler hab ich noch nie gewählt. Da gibt es Gott sei Dank noch eine Alternative.

Suse
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Suse

Es wird Zeit, dass die hess. Parteien eine weitere Farbe hinzu bekommen. Hessen ist noch ein wenig im Dämmerschlaf, zumind. im ländl. Raum. Interessant ist wie unterschiedlich das ist. In der Stadt findet man kaum noch Deutsche und auf dem Land weiß keiner von nichts.
Die aber,die wissen was auch den Hessen bevorsteht werden schon heute keine etablierten wählen.Das ist mal sicher, Afd +13%!

Robert
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Robert
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Was für Lügner! Grauenvoll, einfach nur grauenvoll. Wie muss man gestrickt sein, dass man solche Lügner wählt? Ich sage frei nach Goethe: CDU, mich graut vor dir!

PS.: Die anderen Altparteien wie SPD, Grüne, Linke und FDP stehen hier außen vor. Was sie in mir auslösen ist weit weit schlimmer als Grausen.

Absalon von Lund
Gast
Absalon von Lund

Hier werden einige Piloten genannt: Merkel, die Chefpilotin, Seehofer, Söder, Bouffier oder Günther. Sie diskutieren widersprüchlcih hinter verschlossenen Cockpittüren, steuern aber nicht. Wenn ein Hindernis auftaucht, wird die Maschine daran zerschellen, weil sie nicht mehr steuerbar ist. Beispiele aus der Luftfahrtgeschichte gibt es genug. Wohl dem, der seinen privaten Fallschirm entdeckt.

Johann Sajdowski
Gast
Johann Sajdowski

Wir tun unser Bestes, um dies zu verhindern.

Demokrat
Gast
Demokrat

Es ist erstaunlich, dass eine AfD, die Unions- Positionen der Vergangenheit heute vertritt, von genau dieser als in Teilen rechtsextrem bezeichnet wird. Ebenso erstaunlich ist das schlechte Gedächtnis der Wähler. Dass Merkel als charakterlose Opportunistin aus Gründen des Machterhaltes sich dreht und wendet, wie die vermeintliche Mehrheitsstimmung gerade zu sein scheint, wundert mich nicht…

Mona Lisa
Gast
Mona Lisa

Diese Wendehälse, Landesverräter und Schwerverbrecher müssen alle weg !

r.v.d.m.
Gast
r.v.d.m.
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Dem schaut die bucklige Intrige schon von
den Augen heraus !
Koalition von CDU/SPD/Grünen und FDP !
Das ist heute nur noch linker Eintopf.
Was haben wir früher über Italien gelacht,
Heute lacht Italien und die ganze freie
Welt über uns !

marion hartmannsweier
Gast
marion hartmannsweier

Das ist auch der Mann, der die NSU-Akten für die nächsten 120 Jahre unter Verschluss hält.
Aufklärung ist anders – Vertrauen ist anders!

PS. Ein „C“ im Parteinamen bedeutet immer Gefahr für die Bevölkerung (siehe die Hereinholung von Millionen Kulturfremder nach De., in Großstädten wie Frankfurt sind Deutsche bereits in der Minderheit) ; Parteimitglieder sind i.d.R. krimineller Abschaum!

Harald S
Gast
Harald S

Als Hesse kann ich sagen, die Regierung hier läuft vergleichsweise gut. Klar, Verbesserungen sind immer möglich, aber ansonsten: Brummende Wirtschaft, niedrige Arbeitslosenzahl und ja: als Frankfurter fühle ich mich sicher, auch nachts, auch wenn hier mitunter das Gegenteil kolportiert wird. Einzig die Immobilienpreise werden zu einem zunehmenden Problem. Wie überall, wo es die Menschen hinzieht.

B. Reichert
Gast
B. Reichert

Auf das Bayern-Beben folgt der Hessen-Hammer!

Barbara
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Barbara
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Merkel und ihre Lügenbarone sind sich mittlerweile für nichts mehr zu schade!, hauptsache an der Macht bleiben!
Die Leute müssen endlich auwachen und dieses „Pack“ in die Wüste jagen…

Gerd Peter
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Gerd Peter
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Auch Hessen braucht eine dringende Lektion, um dieses Gemurkel & Co. mit der AfD zur Vernunft zu bringen. Alle werden die AfD nicht wählen, aber unsere weiter einströmenden Muselmanen sorgen schon kräftig für ein Umdenken in der Bevölkerung, denn das dafür benötigte Geld muss erst verdient werden, bevor es für Dinge verpulvert wird, die keinen Sinn machen. Langsam erwacht der Michel!

Jupp
Gast
Jupp

Diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden und diejenigen, die entscheiden, werden nicht gewählt. Horst Seehofer

Hajo
Gast
Hajo

Merkel wäre schon längst weg vom Fenster, hätte sie nicht ihre großen Verfechter, wie Bouffier, Kauder, Kramp-Karrenbauer und natürlich auch Seehofer, der nur den Schein des Gegensätzlichen erweckt um die bayrischen Wahlen zu gewinnen, aber im Prinzip für sie die Fahne ebenso hochhält wie viele andere und deshalb müssen sie abgewählt werden und in Hessen können wir damit beginnen.

Tanzender Berg
Gast
Tanzender Berg

Dieses Gegacker sollte zur Parteihymne der CDU erklärt und bei jeder Wiederwahl der Raute zur Parteivorsitzenden abgespielt werden.

Andreas Donath
Gast
Andreas Donath

Bouffier galt lange als rechter Hardliner in der CDU – zu den Zeiten, als der hessische Landesverband der „rechteste“ in Deutschland war. Unter Merkel hat er sich schnell um 180 Grad gedreht und macht seitdem einen auf weltoffen und fortschrittlich. Ein Mann ohne Charakter und Gewissen. Einer, der seine Großmutter der Karriere wegen verkaufen würde. Ein unsympathischer Büttel des Systems Merkel.