Ein hübsches, kleines Restaurant in Marbella, an der Costa del Sol unweit von Gibraltar im Süden Spaniens. Und ein Kellner mit Davidstern führen vor Augen, dass Europa viel gemeinsam hat.

Im erzkatholischen Süden Spaniens fühlt man sich wohl. Hier war ich schon öfter, habe Bekannte und Freunde. Es ist eine entspannte Ecke, die Spanier sind hier noch freundlicher und herzlicher als sowieso. Marbella mit rund 40% Ausländeranteil ist polyglott und urspanisch in einem. Ich liebe das. Die Frage der Leitkultur würde wahrscheinlich nur ein Lachen hervorrufen, man würde die Frage nicht verstehen.

Von meinem Platz aus sehe ich ein halbes Dutzend spanischer Fahnen munter im Wind wehen. Auch ohne WM. Und gleichzeitig ist Marbella Europa, durch die Touristen. Viele Engländer, aber auch Deutsche, Franzosen, Schweden. Man kann zu viert am Tisch sitzen und hat 4 Nationen bei Rioja und Cava vereint. Im Nachbarstädtchen Torremolinos, erfuhr ich gestern, ist eine große Gaycommunity und ja, auch hier habe ich schon einen Gay Beach gesehen und Pärchen gehören wie selbstverständlich zum Stadtbild. Europa eben.

…dass diese Ecke nicht nur für Frauen sicher ist

Und dann fällt mir der Davidstern auf, der vom Hals des dunkel gelockten Kellners, nennen wir ihn Miguel, baumelt. Und ich denke mir, dass diese Ecke nicht nur für Frauen sicher ist. Nachts durch Marbella zu laufen, das weiß ich aus diversen Aufenthalten, ist so ganz anders als durch deutsche Städte. Keine No Go Zonen, keine Übergriffigkeiten, egal was man trägt. „Hola Chica“, „Guapa“ -flirten ist hier eigentlich immer charmant und auf Augenhöhe.

Und weil ich neugierig bin, frage ich Miguel, ob man den Davidstern hier tragen kann – ohne Stress. Er sei doch katholisch, betont er als Erstes, aber er möge dieses Zeichen eben. Und ich spüre, dass er der Antwort ausweicht und frage nochmal. Für ihn seien alle Religionen gleich und er sei katholisch, wiederholt er.

Aber ja, ergänzt er, manche würden das nicht mögen und würden aggressiv werden, ihn beschimpfen, obwohl er doch katholisch sei.

Und was sind das für Leute, will ich wissen. Sie kommen aus Marokko, sagt er.
Der berühmte Einzelfall? Ich weiß es nicht.

„I am from the Kingdom of Marocco“

Später am gleichen Abend sitzen wir bei Emanuelle, einer Französin, die hier eine coole Bar betreibt. Und zum ersten Mal seitdem ich hierher komme, erlebe ich, dass jemand mein Stopsignal nicht akzeptiert. Immer wieder begrapscht er mich vom Nachbartisch aus. Meine Freundin Emanuelle, die ich schon länger kenne, hatte ihn deswegen schon im Auge, so erfahre ich später von ihr. Als ich ihn nach dem 5. oder 6. Angrapschen und vergeblichen Stopversuchen anschreie, drehen sich sofort die Nachbartische zu uns und er sucht fluchtartig das Weite. Was hatte er vorher, mit wichtiger Miene, zu mir gesagt?
I am from the Kingdom of Marocco.

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Jens Frisch
Gast
Jens Frisch

Wenn Italiener im Ausland zusammen leben, nennt man das „little Italy“.
Wenn Chinesen im Ausland zusammenleben, nennt man das „Chinatown“
Wenn Moslems im Ausland zusammenleben, nennt man das „No-Go Area“

Jens Frisch
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Jens Frisch
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Das fatale an dieser frauenverachtenden Hassideologie ist, dass sogar die Frauen diese Verachtung teilen.

Marvin
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Marvin

Der Artikel erinnert mich … früher hat man ständig Pärchen Hand in Hand, Arm in Arm in der Öffentlichkeit gesehen. Verliebt, friedlich. Heute sieht man häufiger aggressive Männer, die schon reagieren, wenn man nur schaut, und ein paar Meter hinter solchen Typen eine Frau, an die der Typ Befehle bellt. Oder die Typen, die im Hochsommer kurze Hose tragen, während die Frau komplett eingepackt ist.

Hajo
Gast
Hajo

Wer mittlerweile auf`s falsche Pferd setzt muß sich nicht wundern, wenn er sein nächstes Waterloo erfährt, dieses mal von einer anderen Seite, man muß nur dumm genug oder verbohrt sein um das nicht zu erkennen, in einigen Jahren kann es zu spät sein.

Realistischer
Gast
Realistischer

Manchen Menschen sind agressiv und werden deshalb ausgegrenzt.
Die Linken aber sind dumm und meinen, wer ausgrenzt ist böse, und die Ausgegrenzten sind unschuldig.
Deshalb kämpfen die Linken so vehement dafür, dass agressive Menschen überall gleich verteilt werden, auf dass es keine sichere Zuflicht mehr gibt.
Anti-Diskriminierung nennen sie das, und sie sind stolz darauf.

Ulv J. Hjort
Gast
Ulv J. Hjort

Hab teilweise juedische wurzeln . Demzufolge liegen meine sympatien eindeutig bei den juden und natuerlich auch bei Israel. Denke ,es ist langsam zeit,flagge zu zeigen .Werde mir einen huebschen Davidstern um den hals hængen . Nicht als billige demonstration ,sondern aus ueberzeugung . OK,soll ja ehrlich sein ,auch um den einen oder anderen mohamedaner aufs fuesschen zu treten .

Monarchist
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Monarchist
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Warten wir mal ab was jetzt in Spanien passiert, falls die frisch angelandeten Afrikaner nicht nach Deutschland weiter ziehen.

Ansonsten ein ziemlich blauäugigier Artikel über den ich nur schmunzeln kann.

Tinas Senf
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Tinas Senf

Langsam wird es schwierig, ein halbwegs sicheres Urlaubsziel im sonnigen Süden zu finden.

Ob uns wohl deshalb jetzt jedes Jahr auch in D tropische Mittelmeertemperaturen geschenkt werden?

Nach meinem letzten D-Küstenurlaub habe ich die Vermutung, dass unsere norddeutschen Tourismusgebiete von der Goldstück-Zuweisung ausgenommen werden.

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[…] David Berger […]

Nicolaus Hess
Gast
Nicolaus Hess
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Der Artikel hat mich besonders berührt, seit 35 Jahren verbringe ich meinen Sommerurlaub in einer Kleinstadt im südlichsten Teil von Andalusien, 90% der Touristen sind Spanier und ich liebe es, denn mein Spanisch ist so gut wie mein Deutsch, ich plaudere gerne mit den Menschen, aber in den letzten Jahren haben mir junge einheimische Frauen und Männer Dinge berichtet, genau wie dieser Artikel!

LISA
Gast
LISA

Das sind doch nur Einzelfälle.., die meisten Übergriffe passieren doch in der Familie.., das hat nichts mit Islam zu tun, das sind arme Schweine, notgeil halt, man sollte Erbarmen mit ihnen haben. Weiße Frauen sind selber schuld, wenn sie sooo rumlaufen, das kann man nur als eine Anmache verstehen. Würdet ihr euch züchtig verschleiern…… Allah sei Dank, war bei meinem Besuch Spanien noch rein.

Eckard
Gast
Eckard

Wie sieht es eigentlich in der Gegend um Torremolinos aus bezüglich der zumindestens in Katalonien allgegenwärtigen Nafris aus? Und die „Lookie-Lookies“, also die Affrikaner, die nicht nur an der Küste, sondern auch in Madrid die Promenaden blockieren mit ihren Decken mit Fälschungen und Drogen? Und die Krätzefracht, die dort seit Kurzem anlandet?

trackback

[…] Ein Artikel von David Berger […]

Rainer Franzolet
Gast
Rainer Franzolet
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Nach dem fünften oder sechsten mal anschreien? Ich glaube es hack?. Man sagt einmal -Finger weg-. Beim zweiten mal wird der nächste erreichbare Gegenstand auf die Birne geknallt. Wäre ich persönlich als Begleiter betroffen ging der Herr mir mir auf die Toilette. Kopf rein und abziehen. Natürlich ohne Zeugen.

Letztes-Aufgebot
Gast

Primitiv, gewaltaffin, ungebildet = Islam

Jürg Rückert
Gast
Jürg Rückert

Die Prinzessin

Marokko schickt die Prinzen aus
die kommen nun in jedes Haus
erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier
schon steht der Imam in der Tür.

Die Scharia grüßt erst aus der Ferne
dann spürst du ihre ganze Wärme
dein Rücken schmerzt von dieser Liebe
doch deine Seele dankt Allah ob all der Hiebe.

Karl-Josef Vogel
Gast
Karl-Josef Vogel
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Es gibt eine Rasse, die betrachten Frauen als Freiwild und es gibt leider in Deutschland Frauen die beklatschen diese Rasse.

PeWi
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PeWi

Die linke spanische Regierung übernimmt Italiens Rolle und somit alle Migranten. Die spanische Idylle an der Costa del Sol wird bald Vergangenheit sein und der Einzelfall zur täglichen Normalität.

Odin
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Odin

Es sind eigentlich immer die selben die negativ auffallen egal wo auf der Welt!

Emma
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Emma

Der ISLAM wird Europa bald beherrschen wenn wir Europäer ihn nicht stoppen. Das Europäische Volk ist gefragt, denn von den meisten Regierenden ist es gewollt. .

Ullrich Kaden-Rißmann
Gast
Ullrich Kaden-Rißmann

ohne Worte – trotzdem nachvollziehbar, der Islam und insbesondere der nordafrikanische gehört nicht zu Europa