(David Berger) Gleich vorab seien alle gewarnt, deren Lieblingsmotti „Wir schaffen das“ oder „Alles wird gut“ sind. Für sie wird dieses Buch vermutlich zum Albtraum werden. Der Trost und die Durchhalteparolen, die es bietet, beschränken sich auf wenige Seiten, alles andere in diesem Buch ist eine ebenso knallharte wie sachliche Analyse des Westens bzw. der Situation Europas. Die Rede ist von einer der spannendsten Neuerscheinungen dieses Jahres.

Parviz Amoghli, Alexander Meschnig: Siegen. Oder vom Verlust der Selbstbehauptung.

Während das Abendland auf eine reiche Tradition wehrhaften Selbstbewusstseins und glorreicher Siege zurückschauen kann, war der freie Westen – sieht man einmal von der Sondersituation Israels ab – schlich unfähig, Konflikte gewaltsam für sich zu entscheiden.

Und das trotz einer eindeutigen ökonomischen wie militärischen Überlegenheit. Ausgehend von jenem großen Sieg über Troja, mit dem die abendländische Geschichtsschreibung beginnt, stellen die Autoren fest: „Der Sieg war offensichtlich in seinen (langfristigen) Folgen noch nie unproblematisch und ist, so die Grundthese unseres Buches, mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges … faktisch unmöglich geworden.“

Das gelte besonders für Deutschland, das nach Rolf Peter Sieferle, nach dem Zweiten Weltkrieg mental „vollständig pazifiziert worden“ sei.

Militärische Unterlegenheit durch fanatischen Glauben und Kampfmoral ausgeglichen

Im Hinblick auf den militanten Islam erweist sich genau diese Einstellung als fatal: „Allahs Krieger interessieren westliche Moralvorstellungen und das Völkerrecht nicht. Sie sind auf die gewaltsame Missionierung ihrer Feinde aus. Ihr Ziel kann als ein klassischer Sieg gelten, da die Eroberung, Unterwerfung und Umerziehung der Ungläubigen im Zentrum steht. Dabei gleichen sie sie militärische Unterlegenheit durch fanatischen Glauben und Kampfmoral aus. Dagegen konnte bislang selbst der forcierte Drohnenkrieg nichts ausrichten …“

Dass auch die Kirchen in diesem Feld komplett versagen, sich statt in klarer Identitätswahrung in Anpassung an das wehrlose System des Postheroismus mit seinen neuen Dogmen und Inquisitionen anzupassen suchen, wird ebenfalls von den Autoren nicht verschwiegen.

Die ideologische Aufgabe der nationalen Identität

Verstärkt wird diese Tendenz der völligen Pazifizierung noch durch eine jüngere Entwicklung, die in der Öffnung der Grenzen durch Merkel sozusagen ihren ultimativen Ausdruck gefunden hat: Die ideologische Aufgabe der nationalen Identität, der Unterscheidung zwischen „Wir“ und „Ihr“.

Genau diese Unterscheidung ist aber die Voraussetzung für das Siegen: „Der Begriff des Politischen bringt es mit sich, dass eine Differenz von Eigenem und Anderem, Freund und Feind existiert …“ Aus dem „Volk ohne Raum“ sei ein „Raum ohne Volk“ geworden, „in dem sich nicht länger Deutsche tummeln, sondern Menschen in einer ‚multikulturellen Gesellschaft‘ leben.“

Genau jenes Denken hat man in Deutschland seit Jahren erfolgreich verdrängt. Wer es heute noch wagt, wird zum Hetzer und Hassredner diskreditiert und sozial aufs schärfste geächtet.

Bundeswehr: „Sozialarbeiter in Uniform“

An die Stelle des Heldentums ist nun ein Hypermoralismus getreten, der rein gesinnungsethisch agiert. Ganz konsequent wurde in diesem Sinne die Armee in Deutschland nicht nur physisch, sondern auch mental total abgerüstet.

Übrig geblieben, so das Buch, ein „Sozialarbeiter in Uniform“. Dieses Hypermoralismus kenne im Unterschied zu der Moral der Kirche keine Gnade mehr. Daraus resultiert die „massive Spaltung innerhalb der deutschen Gesellschaft und quer durch Familien und Freundschaften in Fragen der grenzenlosen Einwanderung und Migration“. Eine Entwicklung, die die Autoren für die vielleicht verhängnisvollste überhaupt seit 2015 halten.

Sprachzensur und Meinungskonformität beherrschen Medien und Politik

Mit zu diesem Hypermoralismus gehöre auch das moralische Verbot anderes zu denken und zu sprechen als das das die dem Hypermoralismus Hörigen tun: „Das Denk- und Sagbare ist während der letzten Jahre immer mehr zusammengeschrumpft, die Zone der tabuisierten Themen ständig erweitert worden, Sprachzensur und Meinungskonformität beherrschen Medien und Politik. Jeder, der sich nicht den politischen und medialen Diskursrichtlinienrichtern unterwirft, gilt heute zumindest als rechts, nationalistisch, rassistisch wenn nicht gleich als ‚Nazi.

Im Bereich der politischen Kategorien fragt man sich erstaunt: Wie ist es möglich, dass man nichts mehr vom Mainstream Abweichendes sagen kann, ohne sofort als Rechtsextremer bezeichnet zu werden:

„Weshalb ist alles Moralische, Konforme und Konformistische, das einst den rechten eignete, links geworden?“

Der militante Islam weiß um die Empfindlichkeit und Verletzbarkeit postheroischer Gesellschaften

Das Buch versucht darauf Antworten und überzeugt immer wieder durch Analysen der gegenwärtigen Situation, die ich so in dieser nüchternen Klarheit und Schlüssigkeit nur von Sieferle kenne.

Sie gipfeln in der Feststellung, dass der militante Islam sehr  genau um die „Empfindlichkeit und Verletzbarkeit postheroischer Gesellschaften“ weiß. Seine „Ermattungsstrategie“, die er mit seinen Terroraktionen verfolgt, „zielt auf Destabilisierung und physische Zermürbung“ der westeuropäischen Gesellschaften. Und das mit Erfolg.

Längst ist der Krieg unter dem Label Migration nach Europa zurückgekommen. Das Narrativ „Einzelfall“ kann den täglichen 24/7-Terror, den die alternativen Medien seit etwa 3 Jahren zu dokumentieren versuchen, nicht mehr lange verdecken.

Linke begrüßen in einer dekadenten suizidalen Mentalität des Todes längst den Untergang der alten Ordnung durch die neuen Gotteskrieger, die inzwischen zu Tausenden in Europa stationiert sind.

Ein neues Zeitalter fern aller kantianischen und aufklärerischen Traditionen?

Der Einfall der neuen Barbaren bereite ein neues, „goldenes Zeitalter“ – „fern aller kantianischen und aufklärerischen Traditionen – vor, einen kosmopolitischen Staat, in dem sich die „Körper vermischen“ und eine gemeinsame Sprache sprechen.“

Was bleibt uns? Was können wir gegen solche Horrorvisionen noch tun? Ganz am Ende weisen die Autoren darauf hin, in welche Richtung eine Lösung zu suchen wäre. Es könne gar nicht mehr, wie uns Merkel & Co verkünden, um einen „Sieg über den Terror“ gehen: „Vielmehr geht es darum, den Erhalt und die Bewahrung einer freien, pluralistischen und offenen Gesellschaft mit allen rechtsstaatlichen Mitteln zu verteidigen“.

Was wollen wir überhaupt gegen den Islam verteidigen?

Dafür brauche es allerdings einen gemeinsamen ideellen Kern, der uns klar macht, was wir überhaupt verteidigen wollen: „Erst wenn darüber Klarheit herrscht, wird Deutschland und mit ihm Europa in der Lage sein, dem militanten Islam auf Augenhöhe zu begegnen.“

Wenn der französische Denker Maurice Dantec hier in der jüdisch-christlichen Tradition die Lösung sieht, führen die Autoren zurecht das komplette Versagen der christlichen Kirchen – seit dem Pontifikat von Papst Franziskus auch der katholischen – ins Feld.

Dennoch berühre Dantecs Lösungsvorschlag den zentralen Punkt in der Auseinandersetzung des Westens mit dem Islam. Es gehe um einer Art „Angleichung an den Feind, der inzwischen mitten unter uns ist“. Nicht indem man seine Grausamkeit überbietet:

„Vielmehr geht es um eine mentale Konstitution, um den Aufbau von Entschlossenheit, dem Feind der Liberalität und Demokratie mit der gebotenen Unbedingtheit und Härte entgegenzutreten.“

Eine schwierige Gratwanderung, ganz ohne Zweifel. Dass sie höchst erfolgreich möglich ist, zeigt für die Autoren Israel:

„Die einzige funktionierende Demokratie im Nahen Osten steht exemplarisch für eine Gesellschaft, die trotz der permanenten Bedrohungslage demokratische Standards aufrechterhält.“

Genau jene selbstbewusste Selbstachtung und Selbstbewahrung müsse die Europäer zurückgewinnen, um der „Agonie der alten Welt ein Ende zu setzen“ – und so würde ich ergänzen, das Abendland zu einer neuen Blüte zu führen.

Mit dem Satz „Auch wenn man nicht mehr siegen kann, sollte man wenigstens nicht verlieren“ enden die beiden Autoren eines der besten Bücher, das in diesem Jahr erschienen ist.

Ein Buch das uns zeigt, dass wir uns mitten im Ernstfall befinden, in dem keiner mehr das Recht hat, mittelmäßig zu sein.

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Parviz Amoghli, Alexander Meschnig: Siegen. Oder vom Verlust der Selbstbehauptung. Werkreihe Tumult, Manuscriptum Verlag, Berlin / Lüdinghausen 2018, broschiert, 18,90 Euro

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166 Kommentare

  1. Ich habe das Buch gelesen und jedes Wort darin ist wahr! Ich hoffe, ich mache mich nicht lächerlich: ich habe beim Lesen verschiedentlich geweint. Denn ich sehe nur ganz geringe Chancen, dass wir Deutschen oder Europäer jemals wieder diese gemeinsame Identität und Entschlossenheit entwickeln werden, die z.B. die Isrealis zeigen.

  2. Das Murren wird jeden Tag stärker,selbst bei toleranten Deutschen,sobald es zu einem Bürgerkrieg kommt wird der Knoten platzen.Der Deutsche ist fähig selbstständig zu handeln und auch bereit Opfer zu bringen um in seinem Umfeld wieder Ordnung zu schaffen.Schon die Römer lernten die DEUTSCHE WUT kennen und fürchten.Die Bückbeter werden entweder fliehen oder final ruhig sein.Sie hatten es so gewollt

  3. Das ist mal eine Empfehlung!

    Die beschriebenen Zersetzungsmechanismen u.deren Protagonisten im Innern geben, sobald diese die im politisierten,EU-trunkenen Millieu zu verorten sind, den mit starken Indizien gestützten Spekulationen über eine gelenkte Strategie zur Auslöschung d. Nationalstaaten nebst Amorphisierung d. weissen (freien, christlichen, gebildeten) Rasse zwecks NWO-Diktat Raum…

  4. Wie kann man Euch denn in die Redaktion eine E-Mail zukommen lassen,
    kann diese nicht finden?
    Bitte um Input – Danke
    & Liebe Grüße Beate

  5. Zum Zeitgeist: Wir alle bestimmen diesen mit – sind also Mit-Schöpfer,
    wenn wir das was uns nicht gefällt – einfach so – ohne Widerstand gewähren lassen
    & hinnehmen, machen wir uns – jeder Einzelne – mitschuldig!
    Gewähren-Lassen ist ein indirektes Ja,
    auch wenn es eine unbewusste Zustimmung ist
    – so bleibt es dennoch eine passive Handlung – die des Nicht-dagegen-Seins!
    Erkenntnisfähig?

    • Ihnen ist hoffentl. klar, daß Sie mit derlei „Weisheiten“, früheren maoistischen Umerziehungsstrategien i.S. „Opferwahrnehmung unerwünscht“ leider nicht unähnlich, implizit nachträglich wie vorsorglich reine Täter-Entlastung betreiben würden für Völkermord-Formen jeglich denkbarer Art? Frei nach dem Motto: Mio Opfer haben sich ja „nur“ nicht (hinreichend) gewehrt, sind/waren also selber Schuld?

      • Blödsinn. Ein Mord bleibt ein Mord, egal ob das Opfer sich gewehrt hat oder nicht.

      • Der Punkt ist, daß in einem Rechtstaat, der diesen Namen verdient, die Schuldklärung samt ggf. zurechenbarer Begünstigung eines Mordes weder eine Frage zeitgeistiger Kampfansagen, zweifelhafter Moralvorstellungen und schon gar keine beliebig übertragbare Kollektivschuld sein darf. Ich jedenfalls will in keinem Willkürstaat leben.

  6. Bemerkenswerter Schluss-Satz – Intelligenz & Herz – den eigenen Mut finden:

    „Ein Buch das uns zeigt, dass wir uns mitten im Ernstfall befinden,
    in dem keiner mehr das Recht hat, mittelmäßig zu sein.“

    *****

  7. Wichtig ist die Einstellung aller Sozialleistungen,für ca.95% aller Invasoren die keine Flüchtlinge sind, in angemessener Frist.Wenn es um das Überleben der Deutschen als Volk geht ist das neben anderen Maßnahmen eine in jeder Weise angemessene.Die Erhaltung und Alimentierung von 5% Flüchtlingen wird von niemanden als Problem wahrgenommen.Die pol. Förderung der Invasionsarmee muß abgestellt werden

    • In angemessener Frist? Nee, Schreiben anfang des Mnats,, einstellung zum Monatsende- sie könne doch ausreisen? Transport wird übernommen? Fertig.
      Das Gleiche auch für Abzuschiebende: Sofortige einstellung aller Leistungen und ja auch für Kinder.Essen und Sammelunterkunft bis der Flieger geht. Und so wird man die Leute auch ganz freiwillig wieder los

      • bis auf die, die untertauchen und sich einfach zusammenklauen was sie so brauchen und wollen – und das sind nicht wenige.
        Um die unter all den andern Migranten zu finden, müsste man JEDEN ausgenscheinlich Migrationshintergründigen kontrollieren. Und da das nicht an allen Orten zur gleichen Zeit passieren kann, würde jeder von ihnen immer wieder kontrolliert.
        Das würde niemand anordnen.

  8. Wir müssen darum kämpfen unsere zivilisatorischen Standards zu halten und sie gegen die Zersetzungspolitik der derzeitigen politischen Parteien mit aller Kraft verteidigen die die Nivellierung der heimischen Gesellschaft auf das Niveau der Neubürger betreibt. Die Abwahl der derzeitigen politischen Führung und die Renationalisierung etlicher EU-Ermächtigungen ist daher das Allerwichtigste.

  9. Solange die alten Ordnungsstrukturen des intakten Deutschlands noch in den Köpfen der Menschen verankert sind,ist es ausschließlich eine Frage der politischen Führung in welche Richtung sich die Entwicklungen bewegen.Die“Invasionszellen“sind der heimischen Zivilisation bei weitem unterlegen ohne politische Protektion können sie in unserer Gesellschaft ihren Lebensunterhalt nicht sichern!

  10. das gilt vielleicht für die Deutschen aber sicher nicht für die östlich europäischen Länder, nicht für Österreich, nicht für Dänemark,nicht für Italien, nicht für die Russen…
    Als Draufgabe versuchen die Piefke auch noch Resteuropa zu missionieren so wie euch die Islamisten missionieren.
    EIN ALBTRAUM

  11. Ohne das Buch gelesen zu haben oder das auch nur zu wollen weiß ich eines gewiss:
    Es ist wenig hilfreich.

    Wir schaffen das!!!

    • Wenn wir alle so denken würden, hätten wir keine Chance!
      Wir formen als Mit-Schöpfer diese Welt mit,
      wenn Sie sich selbst dessen unbewusst sind – stärken sie indirekt den Feind.
      Bedenken Sie das bitte & finden Sie Mut:

      Einigkeit macht uns stark, jeder zählt.

      Das Letze Wort ist noch nicht gesprochen:
      Wir wollen Leben = unsere Zukunft = konstruktiv denken & danach handeln!

  12. Es heißt, Migration ist keine neue Entwicklung, wir müssen sie akzeptieren. Sie ist eine „neue“ Entwicklung, weil von dort, in dem Ausmass und der Geschwindigkeit und genau deshalb wird sie scheitern und Europa mit ihr. Europa hat sich einlullen lassen aus scheinbar gutem Grund und ist unter Zugzwang gesetzt worden, es zeigt sich wieder einmal, dass Europa Strategie fehlt, nur Taktik hat.

  13. Die 87 % Altparteien-FANS haben vom KRIEGSBEGINN – den sie mit zu verantworten haben (!) – sicherlich noch nichts bemerkt…..;-)
    Es (be-) trifft ja schließlich – vermeintlich – „NUR“ die Anderen…..nä…..also die NICHT-„Guten“….

  14. Einer der Allah Krieger hat gestern wieder in einem Bus zugeschlagen.Aber alles nur Einzelfälle, wieder 10 zu den zigtausend Einzelfällen dazu.

    • Sie meinen den Vorfall in Lübeck? Das war ein Deutscher und unter den Opfern möglicherweise auch wer mit Mihigru, also glasklar rechtsextremer Hintergrund. Daran ändern auch iranische Wurzeln nichts…

      • Das hätten Sie wohl gerne. Ein Typ mit iranischen Mihigru ist allenfalls ein PASSDEUTSCHER.

        Das ist also euer Plan: Alle Moslems in Passdeutsche verwandeln und ihre zahlreichen Anschläge dann vermeintlichen „Deutschen“ in die Schuhe schieben, um sie dann zugleich als Rechtsextreme zu ettikettieren.

        Plumper geht nicht mehr.

      • … und die Merkel- Einheitsfront dürfen sie dann auch wählen. Tja, ein Pass allein und du bist ein armes Schwein. Hast du deren zwei, drei, vier, na ,dann gratulier ich dir…

  15. „DE vollständig pazifiziert“?Hier kommt die Westsicht durch!Im Osten war Pazifismus ein Schimpfwort.Die Ostjugend wurde,Ideologie hin oder her,militärisch mehr gedrillt als je ein Bundi.Die NVA war zur Vaterlandsverteidigung erzogen.Warum wohl gibt es den Widerstand in Cottbus,Dresden ua.Laßt doch mal die Scheuklappen gegen den Osten.Vielleicht sollte man nationale Haltungen der Ossis nutzen!

    • Patroklos , da hast Du entweder was falsch verstanden oder Du bist immer noch von der DDR-propaganda beeinflusst . Die „ostjugend “ und die NVA waren ganz klar offensiv geprægt.Ziel war den marsch nach westen wieder aufzunehmen.Die inzwischen geøffneten archive belegen das eindeutig .Nur zwei beispiele:Der vorstoss der NVA, unterstuetzt von den russen ,in die fuldaer ebene und von dort aus

      • Siehste,genau das meine ich.Der Ossi war der Russenknecht,der Ostern an den schlafenden Bundis vorbei zum Atlantik wollte.Der Junge in Uniform hatte mit der Generalität nichts zu tun!Wann kapiert ihr endlich,daß der Ostnormalo ganz einfach Deutscher war.Aber wer nicht im „Widerstand“ wie Göring-Eckert war,mußte STASI oder Halbrusse gewesen sein. Oh Herr wirf Hirn.Devide et impera klappt prima.

      • Ach, das haben schon viele kapiert, auch ich als gelernter Wessi. Übrigens war auch bei „uns“ Pazifismus ein Schimpfwort und „Gewissensgründe“ (um nicht zum Bund zu gehen, damals war Wehrpflicht) nur ’ne faule Ausrede für Faulheit bzw. keinen Ar.. in der Hose.

      • Patroklos,wo nimmst Du deine ueberheblichkeit her .Von aldi oder lidl?
        Meine verbindungen zur tæteræ waren zu eng um mich von westpropaganda tæuschen zu lassen .Hab dieses unrechtgebilde von innen her erleben duerfen ,muessen.Preussendrill,maulkorb,gleichschaltung,duckmæusertum…soll ich weitermachen.

    • bis zum Rhein.Das zweite beispiel :von der Ostseekueste aus sollte Dænemark im handstreich erobert werden ,um den zugang zum Atlantig zu sichern .Das waren præzis geplante angriffsaktionen.Von „Vaterlands-Verteidigung“ keine spur .Stalin hat sein ziel bis zum Atlntik durch zu maschieren ,nicht erreichen kønnen.Diesen plan wollte die ach so friedliebende Tæteræ im nachhinein doch noch verwirklichen

      • Das hat alls hat nichts mit dem Gegensatzpaar Pazifismus / bewaffnete Wehrhaftigkeit zu tun. Sie müssen Werkzeug und seine Anwendungsmöglichkeiten trennen. Sie verbieten doch auch keine Eßgabel, nur weil man damit auch Leuten in den Hals stechen kann, oder?
        Hier gehts nur um die Frage, ob noch allgemein Kampfeswille da ist oder nicht.

    • Ich denke, dass auch viele Wessis – die, die beim Bund waren – die Bedrohung sehen und sich per Waffe verteidigen würden. Wichtig ist jetzt, Stärke zu zeigen, sich nicht selbst vor Muslimen erniedrigen. Gleichzeitig die westlichen Werte vorleben. Gibt ja auch sehr viele integrierte Muslime, mit denen sollte man freundlich, freundschaftlich umgehen. Für die Krieger Gottes Aber brauchts eine Lösung.

  16. Jedes Land u. somit jede Gesellschaft hat seine eigenen großen oder kleinen Probleme. Das Paradies ist eben nie von dieser Welt u. wird es nie werden.
    Jedoch mit voller Absicht eine so große Gesellschaft und Volkswirtschaft sehenden Auges mit Düsenantriebsstärke gegen eine Wand zu donnern … u. sich dabei ! dann auch noch selbst zu feiern … Respekt, das muß „man“ sich mal trauen.

  17. Was für ein „Ernstfall“ ?
    D ist ein riesiges genehmigtes Survival-Camp und Berlin ein einziges großes Colloseum.
    Unterschied: Die Einen sind friedlich und unbewaffnet, die Anderen sehr aggressiv und bis unter die Zähne bewaffnet.
    Aber das ist wohl der besondere Spaß daran, – für die auf den vorderen geschützten Rängen.

    • Die Colloseums-Metapher trifft´s. Ich hatte beim Endspiel der Fußball-WM eine ähnliche Assoziation als ich die afrikanischen „Gladiatoren“ sah, die als Söldner für Frankreich spielen.
      Die Gladiatoren kamen auch meist aus den römischen Kolonien.

    • Der Gong wird aber bittschön erst geschlagen, wenn im WorldWideSpielCasino die Lichter ausgehen. Sooo eilig hab ich’s nun auch wieder nicht.

      „morituri te salutant“

  18. Wir werden uns finden – aber wir müssen uns erst suchen, denn wir sind nicht alle.
    Wir werden uns unserer Werte bewusst sein – aber auch der Begehrlichkeiten der Räuber.
    Wir werden uns und unsere Werte verteidgen – aber wer nicht mitmacht, gehört nicht zu uns.
    Wir werden uns behaupten – aber wir werden nicht andere behaupten, und andere werden nicht uns behaupten. (Jedem sein eigener Kopf)

  19. „Liebe Europäer, denkt weiter über eine kürzere Arbeitswoche, Vorruhestand, Abtreibung auf Verlangen und Ehebruch am Nachmittag nach. Mit Euren Gesetzen, werden wir Euch erobern. Mit unseren Gesetzen werden wir Euch konvertieren.“
    (Giulio Meotti, ital. Autor, über die „gemäßigte“ islamische Mainstream-Mentalität)

  20. Herr Berger , ich unterschreibe jedes wort ihres artikels ! ABER wirklich neues sagen Sie mir nicht . Wer sich ,wie ich ,seit den spæhten 50ern mit dem islam beschæftigt , kommt zwangslæufig zu den gleichen ergebnissen ,wie Sie beschrieben haben . Das eigentliche problem ist die gleichgueltigkeit und die Pol-Cor einstellung vieler unserer zeitgenossen.

  21. Apropos Selbstbewahrung und Wehrhaftigkeit: Mir fehlt heute, am 20. Juli, der Hinweis auf den deutschen Widerstand rund um Graf v. Stauffenberg.

    • Rückbesinnung ist zwar etwas Sinnvolles, jedoch wünschte ich mir mehr Mut zur Tat und die Beendigung der Wehrlosigkeit der deutschen Bürger.
      Beides wird jedoch nicht kommen.

    • 2 Fragen

      1. Was tat Stauffenberg von 33-44?

      2. Könnte er ein Wendehals gewesen sein, der die Zeichen der Zeit erkannt hat und sich selber vor späterer Strafverfolgung schützen wollte? Mitte 44 zeichnete sich bereits glasklar ab, wie die Sache ausgeht.

      Warum diese Heldentat erst so spät??? (andere versuchten es viel früher!) Nachdenken kann man darüber betimmt.

  22. Es ist die Falle des Pazifismus und des Idealismus. Wenn man nicht davon ausgeht, wie die Welt im Moment ist, sondern sie wünschtl, kann man nur scheitern. Es wäre ja schön, wenn man paradiesische Zustände hätte, niemand ablehnen, enttäuschen, verärgern, allein lassen oder sonst was müßte, sondern jeden, der kommt, willkommen heißen, nett oder interessant finden könnte. Geht nur ohne Konkurrenz.

  23. Die Europäer können Ihre Selbstachtung gegenüber
    den Islam gar nicht zurückgewinnen.
    Wenn man ein Terrorvolk (Palästinenser) unterstützt
    und die einzige Demokratie (Israel) in dieser Region,
    als Kriegsverbrecher und Kindermörder bezeichnen lässt,
    ist das der Untergang der freien Welt.

    • Ach so. Die „Freie Welt“ besteht nur aus Europa. In dem Falle wohl sogar GANZ Europa?

      Im Ernst. Zwar ist mit Blick auf die außenpol. Zeitleiste 2014/15 kein Geheimnis, mit welchen Kräften sich (nicht nur) die Bundesregierung mit Zuspitzung Anf. 2015 anzulegen wagte. Das geopolitisch strittige Haupt-Thema allerdings ging und geht WEIT über die Palästinenser-Frage hinaus. Und das wissen Sie auch.

      • Da haben Sie recht.
        Ich erwähnte die Palästinenser nur als ein Beispiel
        von vielen, wie europäische Politiker versagen.
        Das die Palästinenser ein durchtriebenes Terrorvolk
        sind, wissen Sie aber auch … oder ?

      • Netter Versuch. Aber genauso gut könnten Sie mich fragen, ob ich mich lieber mit Israel/NeoCons/Tiefem Staat oder lieber mit Rußland/KGB/Iran samt all den anderen im jeweiligen Lager anlegen wollte.
        Was letztlich wurst ist. Das Ergebnis wäre immer dasselbe. Und komme mir bloß keiner mit Ehre. Die ist für D nicht vorgesehen zwischen RuSA.

      • Sie haben meine Frage nicht beantwortet;
        Es ist nicht Wurst, denn man kann die Palästinenser
        nicht mit Russland oder der USA vergleichen.
        Sie sind von Grund auf schon verseucht !
        Go home zu Deinen Brüdern !

  24. Eine Multikulti-Gesellschaft gibt es nicht. Sie impliziert: Schmelztiegel. Richtiger: Jede Kultur lebt für sich, in eigenen Stadtvierteln, kauft i.d.R. in eigenen Läden ein usw. usf. Berührungen zwischen den Kulturen gibt es wenig bis gar nicht und oft nur in problematischer Art und Weise. Ab einem best. Prozentsatz Mitglieder, übernimmt der Islam jede Gesellschaft und unterdrückt Andersdenkende.

  25. Wer klaren Verstandes ist, wird sich gegen diese Entwicklung zur Wehr setzen. Normalerweise sollte dies eine Regierung tun, die unsere aber ist inzwischen schon so verschwurbelt, dass wir Bürger wie Schachfiguren gesetzt oder geopfert werden. Freiheit, Demokratie und Wissen sind Waffen – gegen die trojanischen Pferde wurden sie leider nicht genutzt. Nicht mal heute

  26. Der Hinweis auf den Buddhismus ist interessant, er war vor allem als Weg der persönlichen Entfaltung und nicht der einer Staatsmacht gedacht, was im Christentum ja mit dem Satz Jesu ausgedrückt wird: gebt dem Herrscher, was des Herrschers ist und Gott, was Gottes ist. Heißt, man kann Christentum nur persönlich leben, nicht als Staatsform umsetzen. Das wußte man noch bis vor 20? Jahren.

    • Richtig: Glauben ist nur persönlich lebbar. Die Vermischung des irdischen und geistlichen Reichs (s. 2-Reiche-Lehre) ist die Hauptschuld – motiviert aus (oft gut verschleierter) Macht- und Habgier.
      Die Bibel bietet aber auch Ratschläge/Beispiele irdischer Reiche: Eine ‚Obrigkeit‘, die ZUM SCHUTZ DES BÜRGERS UND DES GUTEN das Schwert trägt. Gläubige Staatsdiener werden also entsprechend handeln

  27. Warum Dantec die Hintergründe für die massive Überflutung Europas mit kulturfremden und islamisch gesprägten Männern nicht in seine Überlegungen einbezieht, entzieht sich meiner Kenntnis, aber das halte ich für fatal, weil Europa ja von zwei Seiten („Brüdern“) in die Zange genommen zu werden scheint, beides fundamental gäubige Gruppen, die einer Aufklärung so immer ablehnend gegenüber standen.

  28. Neues Heldentum ist der hypermoralische Supermensch. Was oft nicht unterschieden wird, ist Angriff und Abwehr. Für beides braucht es Kraft, Stärke und Mut. Wehrhaft kann man nicht mit „alles wird gut“ sein, dafür braucht es das Erkennen der Gefahr und eine Strategie des sich Wehrens. Das muss nicht der Angriff sein, es kann auch der Boykott, das Verweigern, Entziehen, Sabotieren sein, auch Kampf.

  29. Man muss es immer wiederholen: Es sind gerade die christlichen Kirchen, die wie Schnellkomposter das christliche Abendland in Dünger für andere umwandeln.
    Schlimmer formuliert: Sie legen wie ein bestimmtes Retrovirus das Immunsystem des Abendlandes lahm.

    • Genau so ist es.
      Es waren sogar die (Frei-)Kirchen selbst, die die Dämme letztlich gebrochen haben – aus Bosheit, Gier, Gleichgültigkeit. Ich habe die/den letzten Auslöser über Jahre im Verlauf beobachten können (…): Es hätte tatsächlich aufgehalten werden können. Durch Christen. Doch obwohl Alles eingetroffen ist, was ich sagte, wird mir heute vermutlich genausowenig geglaubt wie damals..

  30. Gibt es eigentlich ein Forum irgendwo, wo man nicht nur ein paar Meckereien ablassen kann, sondern ein paar länger dauernde Gedanken entwickeln und diskutieren kann? Das würde ich für unbedingt nötig halten, in dieser aufklärungsarmen Zeit. Genau das wäre Aufklärung in ihrem ureigenen Sinn und würde Leute dazu bringen, selber zu denken. Es braucht unbedingt Aufklärung und keinerlei Glauben mehr.

    • Sie haben recht. Ich kann zwar verstehen, daß die Blog-Betreiber nicht soviel lesen wollen.

      Aber aufgrund der Wort-Begrenzung kann man immer nur kurze Statements abgeben. Zum Diskutieren bräuchte man mehr Raum, um auch mal den Kontext eines Phänomens mit zu beleuchten, Alternativen aufzuzeigen oder Strategien zu entwerfen.

    • Ich vermisse das sehr schmerzlich, dass man hier nicht mehr seine Gedanken ausführen kann, obwohl PP gut ist. Böse gesagt: Es bleibt bei Geplapper. Es bleibt dabei soviel auf der Strecke, weil man wirkliche Gedanken nicht in so ein paar Zeichen ausdrücken kann.

      • @ maru / PeWi
        Sie haben recht. Das ärgert mich ebenso.
        Noch „lustiger“ jedoch ist es wenn z.B. meine z.Z. wenigen Kommentare entweder überhaupt nicht veröffentlicht werden (95 %) bzw. die „restlichen“ 15 % nach 12-24 Std irgendwie „verschwinden“.
        Da überlege ich schon ob das Schreiben hier noch irgendeinen Sinn macht.
        Eigentlich nicht, so mein Fazit inzwischen.

      • So viel? Dann würde ich mir das auch überlegen. DIE Zeit läßt sich besser verwenden.

    • ja so ein Forum gab /gibt es ,aber das hat sich mehr oder weniger selber zerlegt
      wir deutsche haben leider die dumme angewohnheit uns zu zerstreiten so gut es geht
      ich hab dort viele jahre geschrieben und dort gab es sehr gut posts

    • naja wenn es dir spass macht guck mal rein …allerdings sind heute nur noch die Nervensaegen uebrig ,die guten leute sind alle gegangen
      Freigeistforum.com
      dort wurde genug geschrieben ..allein ich hab um die 8000 posts gemacht

      • Ja, wirklich nicht übel. Meine Frag oben hat sich damit natürlich erledigt (man sollte threads eben immer vollständig lesen, seufz).

        Die Frage ist, ob ein Gesprächskreis der hiesigen Kommentatoren nicht sinnvoller wäre. Forumstrolle sind lästig und destruktiv.

    • In »Die freie Welt« etwa kann man noch umfangreicher „rechts“ oder „links“ gestrickt kommentieren. Leider hat kürzlich auch der »PP«-nahe »Jürgen Fritz Blog« seinen Kommentarbereich ohne Angabe von Gründen geschlossen.

    • Das Gelbe Forum z.B. Ist aber ein Riesending, da verschwindet alles im Datensalat. heise.de & das dortige telepolis wären (allerdings themengebunden) auch Alternativen. Ansonsten: vk.com. Da hat man vor Merkels Schergen Ruhe. Mein Gedanke dahinter: Hier kurz anreißen, dann link setzen.

    • „Genau das wäre Aufklärung in ihrem ureigenen Sinn und würde Leute dazu bringen, selber zu denken.“

      Ich denke, das ist nicht mehr das Problem. Es gibt zig gute Blogs. Das Problem lautet m.E. vielmehr: Was tun?
      Es fehlt an Perspektiven, Planungen, Organisation, Vorschlägen …
      So erkläre ich mir die larmoyant-resignative Stimmung.

      • „Es fehlt an Perspektiven, Planungen, Organisation, Vorschlägen … “

        Und die würde niemand durchkreuzen wollen? Bitte! 😉 Wie ich das sehe, sind für die breite gemäßigte Masse der Worte genug gewechselt. Kluge Leute machen das, was für ihre spezielle Situation paßt und zwar leise.

      • „Und die würde niemand durchkreuzen wollen? Bitte!“
        Also machen wir erst keine? Bitte!

        „was für ihre spezielle Situation paßt und zwar leise.“
        Das passiert ohnehin. Politischer Widerstand aber muß organisiert werden.

    • Kann sein das es das gibt aber ohne mich. Niemand weiß wer dort alles mitließt.
      Verfassungsschutzbericht lesen!

  31. Es ist ja so, dass sich Menschrechtsfetischisten auf die Aufklärung gerade berufen und nicht mehr auf den Impetus, benutze deinen eigenen Verstand, da liegt das eigentliche Übel, das unbedingt aufgeklärt gehört. Es wird Emotion über Vernunft gesetzt und gerade mit Religion gearbeitet und nicht mit Ratio. Ratio wird wieder suspekt, Gefühl/ Rausch geht über alles, auch das hatten wir schon einmal.

    • Dies ist u.a. eine Auswirkung der allgemeinen Feminisierung im öffentlichen Raum. Eine zu große „Überdosis“ sog. „weiblicher Werte“ führt zu solchen Ergebnissen. Die überwiegende Mehrheit der Grünen-Wähler sind peinlicherweise auch Frauen.
      Anscheinend können sie meist nicht unterscheiden zwischen den Regeln, die im sozialen Nahbereich (Familie) gelten und denen im öffentlichen Raum (Politik).

    • Viele sind kinderlos u. kompensieren dies mit der „Adoption“ von Migranten. Sie verteilen generös Ressourcen, die andere erarbeitet haben – wie in der traditionellen Familie, wo die Frau das Geld (an die Kinder) verteilt, das der Mann nach Hause bringt.

      Es ist mühsam, ihnen den Unterschied zu erklären zwischen den Bedürfnissen der Menschen im Nahbereich und x-beliebigen Menschen aus aller Welt.

    • Das stimmt so nicht! Der destruktive, selbstzerstörerische Rationalismus der Aufklärung und „Moderne“ benötigt Emotion. Erst damit wird Intellekt zu Intelligenz. Genauer: Die brach gelegte rechte Gehirn–Hemisphäre wäre u.A. wegen der Kreativität zu aktivieren. Natürlich geht es nicht um die niedere Macht–Triebstruktur. Mit dieser Bauchenergie ist die Ratio zur Genüge und direkt gekoppelt.

  32. Von vielen „moderaten“ Islamkritikern werden „liberale“ Muslime erwähnt. Zufällig habe ich „liberale“ muslimische Freundinnen. Sie tragen normalerweiser kein Kopftuch, genen 1x im Jahr in die Moschee und sind gegen die Masseneinwanderung von Afghanen. Aber: Keine meiner muslimischen Bekannten hat jemals eine Kirche oder Synagoge von innen gesehen! Sie haben kein Interesse an unserer Kultur!

    • Man kann sich auch nicht auf „liberale“ Muslime verlassen. Im Ernstfall sind sie zu 100% gezwungen, sich gegen uns zu wenden, sich korankonform zu verhalten oder zu sterben. Sie werden das selbst nie öffentlich zugeben.

      • Das geht ja schon bei Lebensmittel/Getränken los. Anekdote: In Neu-Isenburg gab’s mal einen türkischen Laden mit Raki und Weinen. Beides war eines Tages weg. Grund, so der Inhaber: Drohungen von wildfremden Moslems.

        Das war bereits in den 90ern!

    • Warum sollten sie auch, ihre Kultur ist ja allen anderen „überlegen“. Hatten wir ja auch schon mal, nur waren unsere tausend Jahre kürzer.

    • Ich war in D immer gerne in allen Museen und Ausstellungen, egal ob in Berlin oder in einem kleinen Heimatmuseum.
      Glauben Sie mir, – noch niemals ! wirklich niemals habe ich dort irgendwann auch nur einen sichtlichen Nicht-Europäer sehen können.
      Denen reicht ihre Sprache, ihre Familie, ihr Koran und ihre Geschäfte.Mehr Interessen gibt es da nicht.

      • Die Beobachtung machen Sie nicht alleine.
        Hier meine aus einem anderen Bereich: Kennt jemand einen Spielmanns- oder sonstigen Musikzug, Blas- oder sonstige Kapelle mit 5-10 % Moslemanteil unter den aktiven Mitgliedern?

        Na? Eben.

      • Ist Musik, noch dazu fröhliche Musi, im Koran nicht sogar verboten?
        Im Islam gibt´s nur die verordnete Trostlosigkeit.

      • Menschl. Stimme (a capella, z.B. das Mullah-Wimmern als „Gebetsruf“) + Trommel = ok; über den großen Rest kloppen sie sich seit Jahrhunderten.

        Zur Trommel: Es gibt auch reine „Drumcorps“ – „Top Secret“ aus Basel als vllt. bekanntestes. Z.B. hier beim Tattoo in Edinburgh:
        youtube.com/watch?v=YJVdnMAGIt8

        Aber auch dafür reicht’s im Islam nicht.

  33. Der Artikel auf PP „Merkel & Co: Keiner von uns hat Euch um dieses ideologische Experiment einer politischen Elite gebeten!“ erklärt einiges und nur auf diesem Niveau hat man eine Chance die richtigen und genug Leute zusammen zu bekommen, die eine Wende im derzeitigen Zeitgeist bewirken können jeder muss schauen, wer er in seinem Kreis ein offenes Ohr dafür hat, nicht nur dicht dabei macht.

  34. Zunächst gilt es mit guten Argumenten nicht mit Geschrei, so viele deutsche Bürger von der Gefahr zu überzeugen und ein Gegengewicht zu den ideologischen „Staatsmedien“ zu bilden, aber es sind halt wirklich mächtige Player im Hintergrund, die die fest im Griff haben und nicht erst seit heute, deshalb wird es schwierig, weil sich vieles schon verfestigt hat. Dass Winkler was gesagt hat, macht Mut.

  35. Wenn man das Video von Barbara Spectre auf youtube hört, weiterliest bei Dr. László Bogár und gestern hörte, dass Israel nun Hebräisch als einzige Landessprache anerkennt, kann man dem Buch wohl nur bedingt zustimmen, denn die Aufklärung ist von mehreren Seiten nun in Europa bedroht, nur wenn man das erkennt, kann man sie verteidigen. Sie wird schon lange ausgehöhlt vom alten Feind „Kapital“.

  36. Historisch interessant sind die Parallelen zum Niedegang des pazifistischen Buddhismus in Vorderindien und in Indien, der Wiege des Buddhismus, selbst. Der Pazifismus war dem Ansturm moslemischer Invasoren nicht gewachsen; friedliche Reiche im Orient fielen, Indien selbst kehrte zum wehrhafteren Hinduismus zurück. Welchen Weg wird nun ein seiner Grenzen und Widerstandskraft beraubtes Europa nehmen

    • Den Weg des Kalifats wird Europa nehmen: GB, Frankreich, Belgien, Schweden sind schon so gut wie gefallen und Deutschland ist im Fallen begriffen. Ich sehe z.Z. niemanden, der Charisma hat und die Menschen hinter sich versammeln könnte. Durch die fiese Macht der MSM sind Gegner der Islamisierung vielfach hilflos und deprimiert. Es erinnert mich vieles an den Feudalismus.

  37. Das hört sich im Artikel gut an….aber meine Meinung ist :
    Das Abendland ist geprägt durch Aufklärung,Liberalisierung ,Demokratie und Christentum.
    Auf dieser Augenhöhe treten wir dem patriarchalischen,faschistischen und Menschen verachtenden Islam-Ideologie unter dem Deckmantel der Religion entgegen. Für den Islam ist hier nichts verhandelbar, die „christlichen Popen“ beugen sich,wir nicht.

    • Gerade, dass Aufklärung, Liberalisierung, Demokratie und Christentum so in einem gesehen werden, könnte das Problem sein, denn jedes steht für sich und sollte nicht miteinander vermischt, verwechselt oder sogar gleichgesetzt werden.
      Das Vermischen verschiedener Ebenen ist das Problem. Das führt zu Täuschung, Verwirrung und Angreifbarkeit.

      • Es ist eins, nur nicht für alle ersichtlich. Auch Atheisten sind im Christentum verwurzelt durch zig Generationen vor ihnen, die Traditionen gebildet haben, Denkmuster und ethische Vorstellungen, Kultur, Kunst. Christentum ist nicht nur, dass jemand an Gott glaubt. Wir dürfen Musik hören, Bilder mit Menschendarstellungen sehen, das hat sich aus der christl.Kultur entwickelt. Für mehr, kein Platz

      • Viele der heutigen ethischen Vorstellungen wurden mit Mühe GEGEN das herrschende Christentum durchgesetzt. Das Christentum war als Machthaber nicht besser als der Islam. Wenn man will, kann man natürlich alles als „christlich“ bezeichnen: Kreuzzüge, Ketzerverbrennungen, Nächstenliebe, Märtyrertum. Aber damit wird es dann auch beliebig und somit unnütz.

      • „GEGEN das herrschende Christentum durchgesetzt“

        Gegen die christl. Kirchenführer, was ein großer Unterschied ist.
        „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist und Gott, was Gottes ist“ (Mat. 22,21) verdeutlicht eine Trennung von Staat u. Religion – im Gegensatz zum Islam.

        PeWi’s Ansatz ist hier m.E. weiterführender.

    • Bollo, ich will das nochmal hervorheben :

      „Für den Islam ist hier nichts verhandelbar, wir beugen uns nicht !“

      So, also bitte, da isser doch, der Spruch, den wir uns jeden Tag 100 mal selber vorbeten können und der uns unumstößlich feststehen lässt.

      Der ist richtig gut, mehr davon !
      … fangen wir doch mal an und selbst aufzubauen, anstatt es anderen zu überlassen uns klein zu reden.

  38. Wir lebten in einer Art Paradies der Freiheit und Sicherheit und nahmen dies‘ als selbstverständlich hin, als unabänderlich. Dass man für und um Demokratie stets kämpfen muss, haben wir verlernt, vielleicht auch aus fatalistischer Resignation, dem Gefühl, nichts ändern zu können. Es ist höchste Zeit, sich zu besinnen und für unsere Kultur einzustehen. Jeder so, wie er kann…

    • Das Perverse an der Situation ist, dass Multikultibefürworter die Lage mit ihrem Verständnis von Demokratie begründen und nicht sehen wollen, dass sie damit die Demokratie unterminieren werden. Deshalb ist es so schwer andere davon zu überzeugen, weil sie das behaupten, dass Gegner von „Migration“ alle Faschisten also Antidemokraten sind. Dabei hat man nichts grundsätzlich dagegen, nur nicht so.

      • @ Lisa: Einsicht ist von den Multikulti-Fanatikern nicht zu erwarten. Es geht darum, diejenigen zu erreichen, die noch nicht fanatisiert sind.

    • „Dass man für und um Demokratie stets kämpfen muss, haben wir verlernt,“

      Ich fürchte, wir haben es nie richtig GElernt. Das letzte Mal war 1918 (gesamtdeutsch gesehen). Eigentlich ein Grund zum Feiern – Motto: Vor 100 Jahren wurde Demokratie in D. per Revolution erkämpft.

      Natürlich gibts keine Feier (warum wohl?), aber niemand scheint sowas auch zu vermissen.

      • Was bedeutet eigentlich „Demokratie“ ?
        Sie bedeutet : jeder hat was zu melden, jeder hat Rechte – auch der Feind der Demokratie.
        Das ist ihre Achillesferse, – damit setzt man uns Schachmatt. Die Demokratie erlaubt jede Unterwanderung ihrer selbst.
        Hört auf demokratisch zu denken, denkt archaisch, das ist unsere einzige Chance aus der Nummer rauszukommen.

      • Für die Feinde der Demokratie sind Staatsschutz & Polizei da, was völlig reicht, solange die Staatsspitze nicht putscht und Gesetze aussetzt. Genau DA liegt in unserem Fall aber das Problem.

        In der Theorie fallen Recht & Gesetz dann an das Volk zurück. Die Russen (!) haben es 1990/93 durchgezogen nach dem versuchten Putsch.

  39. Also ehrlich, über das Schlusswort könnt ich mich grad wieder mal Stundenlang aufregen !
    Was soll’n das werden ?
    Für was braucht die Welt ein solches Buch, wenn am Ende steht : Ihr könnt nicht siegen, aber ihr könnt vielleicht und wenigstens auch nicht verlieren. ?
    „Nicht siegen, aber auch nicht verlieren“ bedeutet nichts anderes als ausgewogenes Multikulti in seiner schönsten Form!

    • Mmh, ich möchte das jetzt mal so verstehen, dass wir damit aufhören sollten, unsere Vorstellungen, auch mit Kriegen, anderen aufdrücken zu wollen und uns besser darauf besönnen, diese ausschließlich in unserer Heimat zu verwirklichen und zu verteidigen. Also nicht mit Gewalt Demokratie verbreiten zu wollen, sondern als Vorbild für die Welt zu dienen, ohne jede moralische Überheblichkeit. Wäre bess

      • Hör mal, wir wissen doch alle, dass fast niemand von der westl. Bevölkerung für einen unbegründeten Krieg gegen andere Völker stimmen würde. Es ist ja nicht die Bevölkerung die sich dafür entscheidet, sondern die Kriegsindustrie und die Regierenden.
        Das Buch aber wurde für uns geschrieben, nicht für Regierungskreise, die haben ganz andere „Berater“.

    • 2 Dazu gehörte auch die Absage an Multikulti, denn das führt ja zu uns teilweise feindlich gesinnten Parallelgesellschaften, die unser Rechtssystem allmählich aushöhlen und zerstören. Mit Multikulti ist eben kein friedliches Miteinander möglich, wie wir in ganz Westeuropa sehen müssen. Also Schluss damit…

      • Eine „Absage“ wird da aber nicht reichen.
        Da müssen wir über unseren eingebläuten Humanismus-Schatten springen.
        Andere Völker sind da zurückgeblieben und genau aus diesem Grund uns auch weit voraus.
        Wenn uns unsere Werte derart fesseln, dass wir uns nicht mal mehr verteidigen wollen, dann taugen sie genau nix !
        Dann können wir die eben erst dann leben, wenn sich der Rest anpassen konnte.

      • „Wenn uns unsere Werte derart fesseln, dass wir uns nicht mal mehr verteidigen wollen, dann taugen sie genau nix !“

        DAS halte ich für einen äußerst wichtigen Punkt!

        Daran sollte immer gedacht werden!

    • Es heißt schlichtweg, dass wir in der Diaspora leben werden, umzingelt von denen, die wir nicht besiegen können, weil Linksgrün ihnen unser Land hingeschenkt hat.

    • Oijjoijoi, so viel Widerspruch. Wir leben schon jetzt in einer Diaspora. – Das Buch wurde sicherlich nicht nur für uns geschrieben. – Ich sehe das so ähnlich wie die Shaolin: Als sie ständig überfallen wurden, entwickelten sie kung fu, um sich zu verteidigen, blieben aber im Kern ihres Wesen friedlich. Wenn ich meine grundsätzliche Friedfertigkeit verliere, hat mein Gegner schon gewonnen. Om 😉

      • Ja, das machste mir mal vor, wie Selbstverteidigung und Friedfertigkeit zusammen geht. Wir sind doch keine Schizos.
        Wer sich sowas einreden kann, ist nicht ganz dicht !
        Es wäre nur ein weiteres Lügengebäude aus Verdrehung und Heuchelei ala Kirche und Staat.
        hoch, wir sind ja so gut und verteidigen uns nur – das’n Quatsch.
        Wir wollen anders sein, wir können aber auch anders – so geht das !

      • „Wir sind doch keine Schizos“
        Das geht durchaus. Ich wurde so erzogen, nie Gewalt als erster anzuwenden, mich aber mit allem, was ich habe (inkl. Gewalt) zu verteidigen. Klappt sehr gut.

        Das Problem: Die allg. Bedrohung kommt in Form der Betten (Demografie), der Medien (Stimmungsmache, Einschüchterung) & zunehmender Rechtserosion daher. ’ne simple Schlägerei = da nicht hilfreich.

      • Das ist der „Humanismus-Schatten“ den ich meinte.
        Hör mal, wir können mit den Invasoren nicht diskutieren, die haben keinen Grund und keine Grundlage um mit uns zu diskutieren, das muss uns klar sein. Die Waffe gegen uns IST lebendig !
        Und wenn wir keine Gewalt anwenden, sondern immer nur zur Verteidigung, dann können wir uns auch gleich eine Nummer auf den Arm tätowieren, der nächste bitte

      • „Hör mal, wir können mit den Invasoren nicht diskutieren“

        Verzetteln Sie sich nicht; unsere hptsächl. Gegner sitzen in Berlin, sind meist einheimisch, hören (meist) auf deutsche Namen und benutzen Migranten genauso für ihre Zwecke wie uns.
        Wenigstens DAS sollte doch mittlerweile klar sein, oder?

      • „Und wenn wir keine Gewalt anwenden,“

        Ich denke, daß für eine sachliche & kompetente Diskussion über diese m.E. wichtige Frage dieser Ort hier völlig ungeeignet ist. Entweder hat man es hier mit Hascherln zu tun oder mit Haßleuten oder mit Kleindenkern, die .
        mangels Bildung & Info unfähig sind zur Folgeabschätzung.
        Ist alles nicht zielführend.

      • Lassen Sie sich nicht kirre machen.

        Natürlich ist es sinnlos mit den Invasoren zu diskutieren. Das sollten wir auch lassen.
        Muss aber nicht gleichzeitig heißen, dass wir sie alle umbringen müssen. Wer nur die eine oder die andere Möglichkeit sieht, scheint nicht ganz fit im Kopf zu sein.

        mfg

      • nur 1 Bemerkung zum Thema Gewalt:
        Wir hatten das mal diskutiert. Resultat: Bei Anwendung der „falschen“ Gewalt liefert man dem Establishment DIE Steilvorlage für den Ausnahmezustand. Und dann gibt’s ÜBERHAUPT keine Wahlen mehr & damit keine legale Möglichkeit der Änderung für Gott weiß wie viele Jahre.
        Man muß da höllisch aufpassen und sich auch fragen, wo man wie ansetzt.

      • Man könnte den Ausnahmezustand provozieren, um den Staat zu demaskieren.
        Macht aber nur Sinn, wenn die kritische Masse für einen Umsturz vorhanden ist, um verfassungsgemäße Zustände wieder herzustellen.
        Schon davon sind wir meilenweit entfernt. Womit diese Phantasterei i.d. Tonne landet.

      • Was schlagen Sie vor?

        Uns bewaffnen (radikalisieren?) und jeden umbringen? Gehen Sie als frau voran, oder sollen die Männer das für Sie erledigen?

        Machen Sie einen konkreten Vorschlag (wenn Sie schon derartige Parolen ausgeben), oder „labern“ Sie nur unsinnigen Krautsalat des Laberns halber? Wie wann und wo Gewalt? Konkrete Vorschläge bitte, nicht ausweichen!

      • Ich rede mir das nicht nur ein, sondern ich weiß es. Nennt sich auch Abschreckung durch Stärke!
        Bin ich jetzt ein Schizo oder nur nicht ganz dicht? Evtl. auch nur ein Bewohner eines Lügengebäudes. Haben Sie außer präventiver Beleidigung und vorsorglicher Verunglimpfung anders Meinender sonst noch was zu bieten?
        Wer Andere ständig nur abwertet, hat mit Sicherheit selber ein gewaltiges Problem.

      • Verzeihung PP

        aber es erzürnt mich, wenn immer wieder die gleichen Verdächtigen in übelster Manier andere Kommentatoren abwerten, verunglimpfen, maßregeln, titulieren und regelmäßig die Gemeinde in zersetzerischer Troll-Tradition zur Weißglut bringen.

        Mit respektvollem Umgang hat das nichts mehr zu tun. Das ist VOLLASSI und das wisst ihr auch. Und wenn nicht, dann wisst ihr es jetzt.

        mfg

      • „Wenn ich meine grundsätzliche Friedfertigkeit verliere, hat mein Gegner schon gewonnen.“
        DAS ist „soviel Widerspruch“.
        Ein friedfertiger Krieger, ist kein Krieger, das ist ein Möchtegernkrieger, ein halbherziger Krieger, und am ende ein Verlierer !

      • Jojo, liebe Mona, mach du mal, wie du meinst. Ich bleibe dabei. Wünsche dir noch einen schönen Tag.

      • Lieber Shaolin-Krieger,
        WIE Du kämpfst, ist mir egal, die hauptsache ist, Du KANNST es UND Du TUST es.
        … und das möglichst noch bevor es in unserem Gesamtorganismus heißt : Zelle gegen Zelle im ausgewogenen Verhältnis, oder schlimmer 4 zu 6.
        Wenn hier jeder drauf warten will, bis er pers. angegriffen wird, dann gute Nacht !

      • Dann greifen Sie mal an. Aber bitte nicht andere vorschicken. SIE persönlich greifen an. Es sei denn, sie quatschen nur dummes Zeug! und hetzen andere zu Dummen Taten auf.

        Besorgen Sie sich eine Waffe und greifen an. Tun Sie’s!

      • Das ist überhaupt kein Widerspruch.

        Von Grund auf friedlich sein heißt ja nicht, man sei nicht wehrhaft und kampfbereit.

        Ohne die in mir verwurzelte Friedfertigkeit werde ich selber niemals Frieden erlangen. Wie auch, wenn ich nur noch Agressor bin und mich nicht nach Frieden sehne. (Spiegelblick!)

        Sie verstehen die einfachsten Sachen nicht. Ein Vorschulkind könnte das geistig erfassen.

      • Ich würde sogar noch einen Schritt weitergehen: NUR Friedliebende treten dem Bösen rechtzeitig (‚Wehret den Anfängen“) entgegen, bzw. sind (deshalb) bereit für Erhalt oder Wiederherstellung von Frieden und Freiheit zu kämpfen. Wer den Frieden nicht liebt, dem ist Unrecht und (tägliche) Gewalt egal oder sogar willkommen (solange nicht selbst betroffen..) – wie wir allerorten beobachten können.

      • Was ihr euch da vorstellt funktioniert nur in eurer Phantasie, aber nicht in der Realität. Ihr malt da ein völlig überhöhtes idealisiertes Selbstbild.

        Dabei kann jeder von uns froh sein, wenn er sich pers. überhaupt zur Wehr setzen kann – von einem Angriff zur Selbstverteidigung auf Landesebene sind wir MEILENWEIT weg, und das, obwohl uns der Feind schon in den Eingeweiden sitzt.

      • „Was ihr euch da vorstellt funktioniert“

        Also ich hab hier bislang nichts gelesen, was den Anspruch erhoben hätte, als Gegenwehr zu funktionieren. Was meinen Sie mit Ihrer Bemerkung?

      • „Angriff zur Selbstverteidigung auf Landesebene sind wir MEILENWEIT weg“

        Es mag Sie vllt. überraschen, aber i.d. militärischen Denke ist DIESES Problem relativ leicht lösbar – und stünde in einer etwaigen Prioritätenliste relativ weit hinten.

      • @MonaLisa,
        @Kruemmelmonster,
        ich denke wir haben die gleichen Ziele und nur an der Form wird noch gefeilt. Guter Grund um sich zusammen zu tun und weiter machen.
        Seid Ihr dabei? Hier: gamaw at web punkt de
        Beste Grüße,
        BB

      • Also das sehe ich jetzt nicht so: Sie sieht offenbar die Einwanderer als Gegner, ich hingegen das einheimische Establishment. Dann: Was wollen wir stattdessen? Sie hört sich nach alter CDU an, die ich schon immer verachtet habe, wohingegen es bei mir in Richtung leben und leben lassen geht mit patriotischer Komponente, ergo nationalliberal.
        Mail? Mal sehen. Habe action i.M.

  40. Endlich findet man nicht nur Beleuchtung und Erklärung der derzeitigen Deutschen Notlage, sondern auch Gedanken zu Lösungen derselben.
    Denn es gilt zu motivieren und das können nur Lösungen sein.
    Ich werde mich dem Islam weder zuwenden noch diese Ideologie annähernd anwenden. Ich werde weiter in meinem Christl. Lebensstil leben und selbiges verbreiten.
    Für mich müssen Linke und Grüne weg

  41. „… nicht mehr siegen kann“ ? – und dann auch noch als Quintessenz im Schlusswort ?
    Das ist aber eine völlig kontraproduktive Suggestion !
    Wer nicht mehr siegen kann, der wird auch nicht mehr kämpfen !
    Ich sage : WIR KÖNNEN SIEGEN und WIR WERDEN SIEGEN !!!

      • na alle die ihre Heimat retten wollen.
        … und es werden täglich mehr – langsam, aber stetig !

      • Also auch die, die zuvor ihre Landsleute böswillig und skrupellos (für den eigenen Vorteil) ausgeliefert und irreparablen Schaden angerichtet haben, aber jetzt merken, dass der Wind sich dreht…? Wie soll es mit solchen Judassen Gemeinschaft geben? Verrat trennt bekanntlich alle Bande…

  42. Einer der besten Artikel, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Steht die Fähigkeit, analytisch zu denken, bei uns unter Strafe?

  43. Keine Regierung in Europa hat soviel Angst vor der eigenen Bevölkerung als die Bundesrepublik! Während sich große Teile der angeblichen Flüchtlinge fast schon schamlos bewaffnen, kaspern unsere „Volksbeglücker“ von Gewaltlosigkeit!In Tschechien werden die älteren Schüler im Unterricht an den Waffen ausgebildet! Das ist reales Denken!

    • Wolff Wieland, wie recht du hast! Einige Kommentare zum focus-Artikel „Umfragewerte“: „Hört auf, die Bevölkerung für dumm zu verkaufen.“ „Das, was aktuell in Deutschland passiert, geht in großen Schritten auf eine Diktatur zu.“ „Und jeder, der diese kontraproduktive Pressearbeit und Schmutzkampagne kritisiert, wird nun auch noch in die AfD Ecke gestellt. Damit ja alle nun noch den Mund halten.“

  44. „[..] Aufbau von Entschlossenheit, dem Feind der Liberalität und Demokratie mit der gebotenen Unbedingtheit und Härte entgegenzutreten.“

    Diesen unbedingten WIDERSTANDS – und KAMPFGEIST sehe ich aber nicht in Dtschld. Im Ernstfall knicken die Leute lustvoll ein (z.B. GEZ)..
    Den meisten fehlt der reine Selbstbehauptungswille und die Entschiedenheit, ein Hier-stehe-ich-ich-kann-nicht-anders.

      • Und wer ist wehrhaft? Ich sehe nur vor allem ältere Menschen, so ab Mitte des Lebens bis knapp vor Pflegeheim, die noch wissen, WAS Freiheit ist und auch noch Presse- und Meinungsfreiheit kennen. Die Mehrheit derjenigen, denen die Zukunft geraubt wird, merken es nicht mal und die greifen sicherlich nicht zur Waffe, zu sehr Schneeflöckchen, die weinen um jeden Käfer, der zerquetscht wurde.

      • Dass aber ihre Mitmenschen von den Eingewanderten tagtäglich wie Käfer zerquetscht werden stört sie dagegen gar nicht.

  45. Man kann nur erhoffen dass es nicht dazu kommt. Wir müssen gemeinsam entscheiden wollen was uns als Nation wichtig ist

  46. Es gibt keine objektive Evaluation der Frage, ob man noch siegen kann oder nicht. Es geht immer um den Preis, den man für die Freiheit zu zahlen bereit ist. Um die Entscheidung, welch ein Leben WIR SELBST als lebenswert erachten. Erst dann, wenn unsere Sprache, Kultur, Heimat, Tradition, Sitten, Bräuche, SÄKULARITÄT als unverzichtbar erkannt sind, kann es einen effektiven Abwehrkampf geben !!!

  47. Maaslose Dekadenz richtet sich immer gegen die Protagonisten selbst.
    Vereinfacht: Wenn es dem Esel zu wohl geht, geht er aufs Eis.

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