Kuschel-Haftrichter aus Frankenthal gibt türkischen Killer bereits Migrantenbonus. Ein Gastbeitrag von Klaus Lelek

Die neunzehnjährige Polin, die am Montagabend im Stadtzentrum von Neustadt/Weinstraße  in einem Mehrfamilienhaus in der Karolinenstraße brutal abgestochen wurde, lag noch auf dem Obuktionstisch der Mainzer Rechtsmedizin, als ein Staatsanwalt in Frankental nach dem bewährten Muster – das wir schon von Kandel kennen – den Täter als „Totschläger“ einstufte, also nur einen Haftbefehl wegen „Totschlags, versuchtem Totschlag und gefährliche Körperverletzung“ anordnete.

Wie der Pfalzexpress in seiner neusten Onlineausgabe schreibt. Bereits bei der ersten Attacke des 22jährigen türkischstämmigen Deutschen hatte die Justiz Milde walten lassen, und den Würgegriff des Exfreundes als „Körperverletzung“ gewertet.

Diese juristische Täterschutzlinie scheint das Frankentaler Gericht jetzt fortzusetzen. Denn bei „Mord“ dazu zählt auch „Ehrenmord“ drohten dem 22jährigen eine lebenslange Freiheitsstrafe. In Anbetracht der Umstände, dass der Täter auch noch auf einen Helfer einstach und diesen schwer verletzte, macht einen diese Kuscheljustiz für Schwerkriminelle nur noch sprachlos. Über den Zustand des mit vermutlich mehreren Messerstichen getöteten Opfers schreibt der Pfalzexpress:

Im Rechtsmedizinischen Institut der Universität Mainz wurde der Leichnam der 19-Jährigen im Laufe des Tages obduziert. Todesursächlich ist demnach Verbluten infolge von Stichverletzungen. Der verletzte 42-Jährige ist außer Lebensgefahr, muss aber wegen seiner schweren Verletzungen in einem Krankenhaus weiterhin stationär behandelt werden.

Angesichts dieser bereits im Vorfeld skandalösen Begleitumstände – kein Schutz für das Opfer im Vorfeld  –  die in erdrückender Weise an die mörderischen Geschehnisse in Kandel erinnern, wäre es sinnvoll die nächste Monatsdemo in Kandel, also am 4. August (Sommerferienende) nach Neustadt zu verlegen und mit „VEREINTEN KRÄFTEN“ gegen diesen und weiteren Wahnsinn einer Politik und Justiz zu demonstrieren, die nach wie vor Frauen – ja sogar verstärkt! – zum Abschlachten freigegeben hat.

***

Sie wollen Philosophia Perennis unterstützen? Mit zwei Klicks geht das hier:

PAYPAL

… oder auf Klassische Weise per Überweisung:

IBAN: DE04 3002 0900 0803 6812 81
BIC: CMCIDEDD – Kontoname: David Berger – Betreff: Spende PP

30 Kommentare

  1. Ein klarer Fall von Gesinnungs- und Rassenjustiz. Diese milde Urteil ist sehr skandalträchtig und spiegelt in keinem Fall die Schwere der Tat wider. Was sehr nachdenklich macht, dass solche Kuschelurteile seltsamerweise immer Täter mit islamischen Hintergrund betrifft.

  2. In Polen lacht man über türkischstämmigen Deutschen („Türke mit dt. Kennzeichen“). Und man ärgert sich MASSIVST dass schon wieder wieder ein Pole tot ist!!!! man schreibt darüber dass die deutsche Justiz nicht in der Lage ist potentielle Opfer zu schützen und es wahrscheinlich auch gar nicht will.

  3. Frankenthal! Wozu sowas als #Justiz? Das können wir besser, kostengünstiger, prospektiv präventiver-, und nachhaltiger!

    Wenn sich das System aufgegeben hat, geht die Macht zurück an die Bürger.

    Der Begriff „Staats“anwalt bekommt eine besondere Note, wenn der Staat gegen das Recht und für die Vergewaltigung steht.

  4. Das ist keine Justiz mehr, sondern ein
    politischer Erfüllungsgehilfe von Vaterlands- und Volks-Verrätern !
    Das sind Richter wie Freißler, nur aus der Gegenrichtung mit viel mehr Hinterlist und Lüge .

  5. Ich bin kein Jurist, aber wenn einer vorsätzlich mit dem Messer loszieht ist das doch definitiv Mord, oder ? Wir haben hier eine Gesinnungs-und Rassenjustiz. Ergebnis des “ Wirkens“ der 68 er Kommunisten und Maoisten. Willkommen in der “ Union der deutschen Sowjetrepubliken“.

    • Ich auch nicht, aber
      Tatwaffe mitgenommen
      Opfer war arg- und wehrlos
      Motiv: Eifersucht?
      vorhergehende Bewährungsstrafe wegen ähnlichem Delikt
      Wenn das kein Mord war- was dann?

  6. Ich möchte keine junge – mittlere oder alte Frau in diesem Deutschland sein. Kein Rechtsorgan schützt mich – kein Richter sieht mein leiden das ich umgebracht wurde, auf ewig nicht mehr lachen kann tot bin und der Mörder meines 19 – jährigen lebens sanft behandelt wird!

    • Das Problem ist- wir werden nicht als Flüchtlinge anerkannt, nicht in den USA, nirgendwo auf dieser Welt. Gefangen im Menschenexperiment Deutschland

  7. Es wird Zeit sich einmal die Begleitumstände, die zu solchen Urteilen führen, genauer zu betrachten. Jedes mal, wenn ich Urteile lese, in denen sich die Tat nicht im Geringsten wiederspiegelt, ist jemand der Täter, der einen islamisch-kulturellen Hintergrund hat! Begleitumstände der Urteile sind unter anderem die Prozeßbeteiligten. Staatsanwälte, Richter und Schöffen. Welche Kultur haben die?

  8. Erschwerend kommt hinzu, dass die ermordete Frau ein sieben Monate altes Kind hinterlässt, das nun ohne Mutter aufwachsen muss.

    Auch die Traumatisierung der anderen Hausbewohner sollte erschwerend berücksichtigt werden.

    Stattdessen gibt es Moslembonus!

    • Das sie da von Mord spricht ist richtig-aus meiner Sicht.
      Hier allerdings irrt die Justiz-aber Justitia ist bekanntlich blind

      • nur mit dem Unterschied dass bei Autorennen der Mord nicht der Hauptmotivationsfaktor ist. Hier war der Mord das Hauptmotiv. Extreme Verantwortungslosigkeit gehört ohne Frage bestraft, aber ein VORSÄTZLICHER Mord ist doch schon eine andere Hausnummer

  9. Die fortschreitende Selbstaufgabe der westlichen Werte ist ein Signal für sämtliche musel-manischen Bestrebungen, das sinkende Schiff zu übernehmen. Das sollte endlich einsehen werden. Wir leben nach den Menschenrechten, unsere Feinde aber nicht…

  10. Genauso wie die Kirchen übt sich auch die Justiz in Feigheit vor dem Islam und beugt sich den geistigen Verirrungen des Gewalttäters Mohammed, mit denen Moslems seit Kindheit indoktriniert werden. Anstatt Moscheen -die Brutstätten dieser Gewalt- und Unterdrückungsreligion- zu verbieten, betrachtet man die verheerenden Auswüchse dieser Irrlehre zunehmend als gesellschaftskompatibel.

  11. Meine Wut auf diese Juristen, keinen Deut besser als ein Roland Freisler, ist grenzenlos! Wie kann man bloß die schrecklichen Taten solcher perversen Kreaturen mittels Migrantenbonus zur Bagatelle stempeln. Mord ist Mord und bleibt Mord. Wehe aber sie haben einen Deutschen wegen irgendeines Kleindelikts in der Mangel, dann gibt es keine Gnade. Diese Juristen fordern Selbstjustiz geradezu heraus.

    • Oh, da hat ja schon einer Freisler erwähnt.
      Da fehlt aber noch das Zitat.

      Morde?! Sie sind ja ein schäbiger Lump!

  12. Das alles ist so unfassbar, dass einem vor Wut der Kopf platzen könnte. Doch wir werden nichts und niemanden vergessen. Irgendwann kommt die Wende, dann wird abgerechnet.

  13. Die DDR Junta aus Berlin um Angela die Grosse (mit Vorbild Katharina II) wird es so lange laufen lassen bis es zu spät ist und wir uns im Ausnahmezustand befinden, Merkel die Grosse dann ala Erdu(g)an v. Bosporus, Adolf H., Macron der Kleine mit Ausnahmebefugnissen uns in die nächst Diktatur führt. Wir bekommen entweder Chaos pur oder Terroherrschaft der DDR Junta!

  14. Es scheint sich ja in der Rechtsprechung ein Weg zu entwickeln, der sich in Richtung „Mord ist Sport“ bewegt. Zumindest wenn es sich um Migrantiner handelt. Da die Beseitigung von menschlichem Leben bei dieser Gruppe auf deutschem Boden zahlenmäßig ja immer mehr zunimmt, sorgt solch eine Entwicklung letztendlich ja auch für eine Entlastung der Gerichtsbarkeit – oder so.

  15. Unfassbar unsere (?) Justiz. Bei den noch nicht so lange hier lebenden wird wohl schon die Scharia und nicht mehr unser bürgerliches Gesetzbuch angewendet.

    • Der Bürgerkrieg ist schon da…es heißt Merkelanten gegen Autochthone, Antifa gegen AfD, CSPDUGrünLinke gegen das eigene Volk, alles unter den freundlichen Augen von AM und mit größtmöglicher Unterstützung durch die Justiz…im Moment schauts für die Agressoren ganz gut aus, weil die Angegriffenen den bereits laufenden Vernichtungskrieg noch nicht als solchen begriffen haben und sich nicht wehren.

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here