Skandal beim CSD London: eine Gruppe Feministinnen nahm mit Gewalt die Spitze des Pride Marches ein und führte diesen über weite Strecken an. Ziel: transsexuelle Frauen vom CSD zu verbannen.

 

Ceri Dyke heisst die Lady (im Bild rechts, Bildquelle: Twitter) und sie hat ein Problem, das sie mit so manchem transphoben Mann verbindet. Sie mag keine transsexuellen Frauen. Was ja eigentlich kein echtes Problem ist. Es gibt keine Verpflichtung jemanden zu mögen oder nicht. Ich finde sie jetzt auch nicht, nein, ich würde sie sicher nicht mal suchen.

Ceri Dyke hat Angst von einer transsexuellen Frau vergewaltigt zu werden
Ceri Dyke hat Angst von einer transsexuellen Frau vergewaltigt zu werden

Sie hat übrigens das gleiche Problem wie transphobe Männer. Haben diese oft Angst aus Versehen an eine transsexuelle Frau zu geraten und sie attraktiv zu finden, so braucht Ceri Dyke Abstand, sie hat tatsächlich Angst von einer transsexuellen Frau vergewaltigt zu werden.

Das Risiko für Ceri dürfte jedoch eher gering sein. Nicht weil sie nicht eine bildhübsche Frau wäre. Für irgendjemanden auf der Welt. Möglicherweise. Man kann es zumindest nicht ausschließen.

Was man aber ausschließen kann, ist eine Vergewaltigung durch eine transsexuelle Frau. Nach der geschlechtsangleichenden OP, aber auch vorher. Der weibliche Hormonspiegel macht das schlicht unmöglich.

Ceri Dyke ist aber nicht alleine. In den 70ern, so erzählen ältere transsexuelle Frauen, wurden sie regelmäßig aus Frauenkneipen hinausgeworfen. Mit der viel geforderten Toleranz war es häufig nicht weit her.

Und selbst heute passiert das hin und wieder. Zumindest böse Blicke, abwertendes Verhalten durch ältere Frauen der Gattung „Kampflesbe“.

Warum?
Neben dieser instinktiven Angst, wie oben beschrieben, ist es vielleicht ein anderer Grund. Nicht nur, dass wir besser aussehen. Nein, transsexuelle Frauen leben häufig ein eher konservatives Frauenbild.

Nicht weil es vorgeschrieben wird, sondern weil wir uns so am Wohlsten fühlen. Wir haben zudem meist ein klares, binär verortetes Geschlechterbild, für uns besteht die Welt nicht aus 99 Geschlechtern, sondern aus zwei.

Wobei wir eben das Pech haben, dass unsere Genetik gegengeschlechtlich zur Gehirnstruktur ist. Und nachdem unsere Geschlechtsidentität, wie bei jedem anderen Menschen, im Gehirn entsteht, haben wir das Riesenproblem, dass der Rest des Körpers nicht so toll dazu passt.

Aber das weiß Ceri sicher nicht. Es wäre ihr wahrscheinlich genauso egal, wie den meisten transphoben Männern.

Die kann man übrigens auch beruhigen. Es gibt viel mehr Männer, die einen Faible für transsexuelle Frauen haben, als es transsexuelle Frauen gibt. Wer von uns seinen Deckel finden möchte, wird also problemlos fündig. Kein Grund also mit einem Mann etwas anzufangen, bei dem man Angst haben müsste, sich irgendwann zu outen. Also auch hier Entwarnung. Eure Gefährdung ist eingebildet.
Aber vielleicht wäre ja jemand wie Ceri was?

Eine richtige Frau mit XX Chromosomen? Ob sie bei Tinder ist?

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62 Kommentare

  1. In Thailand läuft auch gerade wieder so eine antifeministische Aktion. Irgendwelche Hetero-Männer retten Kinder, die Weiblichen- und Transgender-Tauchteams wurden dabei völlig übergangen.

  2. Interessanterweise stellen radikale internationale Feministinnen einen skurrilen Zusammenhang zwischen Transgender und Abtreibung/Geburt her (auch emma.de). Transgender Frauen wüssten nicht wie es sei, Angst vor einer Schwangerschaft zu haben/ Kinder zu bekommen / abzutreiben. Wahre Feministin ist nur die Frau, die abgetrieben hat ???

  3. Vor allem zeigt es, wie verlogen das ganze LGBTIQXYZ-Konstrukt ist. Bzw. daß es ein Konstrukt ist, denn schon Schwule und Lesben haben gar nichts gemeinsam! Dieses Konstrukt LGBT… wurde nur von linksgrünen Ideologen geschaffen, um möglichst viele Stimmen für Grüne und Linke einzufangen und um am wertschöpfenden Arbeitsmarkt unverwertbaren Leuten die Arbeitsscheue zu vergolden!

    • gilt für TS noch viel mehr. Da wird geschlechtliche Identität mit sexueller Ausrichtung in einen Topf geworfen. Hat aber nichts miteinander zu tun. Es gibt einen gemeinsamen Punkt Diskriminierung weil man eine Randgruppe ist und Menschen Dinge, die sie selbst nicht sind, oft nicht verstehen. Verschwindet diese Diskriminierung, die leider natürlich ist, fehlt jeder Grund für Zusammenhalt.

    • Lesben werden weniger angefeindet, sie sind kein Feindbild. Folge ist weniger Zusammenhalt. Bei TS, die unerkannt leben, gibt es kaum Zusammenhalt. Bei denen, die erkennbar sind, viel mehr. Auch als Schutz. Je mehr Normalität eine Gesellschaft schafft, umso mehr tritt schwul, lesbisch, TS in den Hintergrund.

  4. Auch wenn ich diverse Gender-Entwichkungen skeptisch sehe, da ich dagegen bin, sexuelle Orientierungen in eine Art Modetrend mit Öffentlichkeitswirkung zu transportieren, so besteht hier die Gefahr, dass plötzlich besonders Erzkonservative insgeheim mit irgendwelchen Neubürgern sympathisieren. Daraus könnte sich eine sehr unübersichtliche Gemengelage entwickeln. Paßt aber zur Destabilisierung.

    • Wir sehen Gender selbst extrem kritisch und werden erst dadurch in die Öffentlichkeit getrieben, um ein Gegengewicht zu schaffen. Werden wir mit Gender identifiziert, hält uns jeder für durchgeknallt. Schlimm, wenn man deswegen falsch gesehen wird.

  5. 1) Das Trans-Team PP liefert selber bereits in diesem Artikel Anhaltspunkte dafür, warum immer mehr „richtige“ (also biologisch als weiblich geborene Frauen) von Trans-Frauen abgenervt sind.

    Z.B. der Satz „Nicht nur, dass wir besser aussehen“ impliziert indirekt den Anspruch, die „besseren“ Frauen zu sein als die biologischen Ausführungen. Das zieht sich durch.

      • Ceri Dyke?
        ach ja, diese „häßliche Kampflesbe“ (das ist nicht von mir – sondern „Zitat“ weiter unten von der niedlichen Frau Daniela Nowicki) verwandelt sich bestimmt noch in einen extrem gut aussehenden Trans-Traum-Mann nicht nur für Trans-Traum-Frauen!

  6. Leider habe ich es selber miterlebt, daß transsexuelle Frauen ihre ansozialisierte männliche Identität mit dem dazugehörigen Dominanzanspruch noch nicht überwunden hatten. Sie dominierten – wohlgemerkt in Räumen der Frauenbewegung – die Diskussionen und alles sollte sich um sie drehen.

    Insofern kann ich verstehen, daß die Frauen sich das auf ihrem eigenen Terrain nicht bieten lassen wollen.

    • Sind Sie sicher, daß das transsexuelle Frauen waren, denn die sind von Ausnahmen abgesehen niemals so, wie von Ihnen beschrieben! Ich gehe eher davon aus, daß es sich dabei um Männer gehandelt hat, die eine psycho-soziale Identitäts-Problematik haben, und die deshalb gerne sehr auffällig und dominant in der gegengeschlechtlichen ROLLE auftreten.

    • So wie Sie versuchen diese Kommentare zu dominieren?
      Sie behaupten kein Interesse, kommentieren aber mehr als jeder andere.
      Warum?

  7. Lesbische Feministinnen hassen häufig Männer, aber transsexuelle Frauen werden trotz aller Operationen und Hormone immer etwas männlicher aussehen als andere Frauen aufgrund ihrer Genetik. Wer alles, was auch nur ein bisschen männlich riecht, hasst, wird auch solche Frauen nicht mögen – aber Aggression geht zu weit!

    Frage: Marschiert ein Trans-Mann wie Chazz Bono (früher Lesbe) bei den Männern?

    • Das ist ein absolut unhaltbares Vorurteil, und solche Unterstellungen führen bisweilen zu „Stilblüten“, in denen selbsternannte „Transen Schecker – Transvestigation“ inzwischen selbst prominente Models auf untypische weibliche Körpermerkmale hin „sezieren“, was derlei Versuche schnell ins Absurde führt, und sich damit selbst disqualifiziert!

  8. LOL Kulturmarximus beim CSD. Weiße Lesben sind nun mal bei der Diskriminierungspyramide unmittelbar hinter weißen Heterosexuellen Frauen zu verordnen. Da gibts mittlerweile, dank intersektionalität viele andere Gruppen die „schützenswerter“ sind. Schlimmer als weiße heterosexuelle Frauen sind nur noch „normale“ Männer. Sollen sie sich gegenseitig aufreiben. Wird bestimmt lustig.

  9. > Was man aber ausschließen kann, ist eine Vergewaltigung durch
    > eine transsexuelle Frau. Nach der geschlechtsangleichenden OP,
    > aber auch vorher. Der weibliche Hormonspiegel macht das
    > schlicht unmöglich.

    Hoffentlich fällt jetzt endlich auf, dass „Sexualverbrechen“ nur ein Chiffre für „Täter ist männlich“ ist.

    • Stimmt schon, ein Punkt über den man während der Transistion nachdenkt.
      Frauen können nicht penetrieren, das ist bei einer Vergewaltigung aber nötig.
      Aber auch die Hormone spielen eine enorme Rolle. Weiblicher Libido geht das drängende weitgehend ab. Eine ganz andere Welt.

      • Wenn ich vor Ihnen blankziehe, ist es Exhibitionismus. Wenn Sie vor mir blankziehen, nicht.
        Penetrieren kann auch mit einem Gegenstand geschehen, und in den Mund reicht.
        Möglicherweise gehört das Einführen eines Löffels in den Mund eines Kleinkindes schon dazu, aber nur wenn der Täter ein Mann ist.

      • Wenn jemand den Bürgermeister nachts aus seinem Haus zerrt, ihn nackt auszieht und am Brunnen vor dem Tore anbindet, weil es ihm Spaß macht, seine Macht zu demonstrieren, den Bürgermeister zu erniedrigen, dann ist es ein Sexualverbrechen, wenn der Täter ein Mann ist, und keins, wenn der Täter eine Frau ist.

        Ich lehne diese Unterscheidung ab. Haben wir Gleichberechtigung oder nicht?

      • Ich habe schon mit vielen Leuten darüber gesprochen, warum gegen seinen Willen penetriert zu werden, so viel schlimmer sein soll, als verprügelt zu werden.
        Besonders viele deutsche Männer sagten mir, dass ich das nicht verstehen könne, weil ich keine Frau sei. Das würde dann für die schweizer Version sprechen, wo das Opfer eine Frau sein muss.

        Was sagen Sie als Frau dazu?

      • Wir haben den Vorteil von zwei kompletten Sozialisationen, verstehen also beide Seiten. Mir ist keins von den Beispielen passiert. Sexistische Angriffe habe ich aber einige erlebt. Frauen empfinden Dinge anders, reagieren anders, aber der Schmerz einer Verletzung ist nicht schlimmer oder leichter erträglich. Das kann man nicht kurz vergleichen in einem Kommentar. Mann und Frau denken unterschiedlich und ich halte sehr viel von dem was Kutschera als Genderbiologie fordert. Für eine Antwort auf das Beispiel fehlt mir aber die fachliche Qualifikation. Ihre Frage kann ich aber gut verstehen.

  10. Eines steht fest, die homos, lesben und transsexuellen haben immer nur mit ihrer sexualität zu tun, sie sind persönlich instabil und leben nicht einfach nur. Genau so geht es den migranten, sie sind immer die „opfer“. Ich finde diese menschen wollen immer hofiert und von außen bestätigt werden. das ist für die anderen anstrengend, sex ist privatsache, es gibt auch andere themen auf dem planeten.

    • Quatsch.
      Im Übrigen hat Transsexualtität nichts mit „Sexualität“ zu tun, sondern mit Geschlechtsidentität – was bin ich.
      Sexualität, also Homosexualität, Heterosexualität beantwortet: wen liebe ich.
      Persönliche Instabilität kommt vorwiegend von Mobbing durch Intoleranz der lieben Mitmenschen.

    • Ich bin transsexuell und promovierte Betriebswirtin. Ich war im Leben sehr erfolgreich und mich muss niemand von „außen bestätigen. Transsexualtät hat übrigens nichts mit Sex, sondern mit der Identität zu tun.

      • Danke Agneta – das in die Köpfe zu bekommen ist eine Lebensaufgabe.
        An annelie: im Transteam (Agneta ist kein Teil davon, nur zur Info) sind erfolgreiche Lebensläufe normal. Wir sind nur nicht so sichtbar.

  11. Ok, das ist eine etwas einseitige Lesart. Es gibt bei den Trans-Menschen das Ziel, auch mit Penis wenn man mit einer Frau Sex hat als Lesbe zu gelten, also wenn man eigentlich Mann ist und Hetero Sex hat. Dass hier Lesben sagen, moment, Männer können sich nicht einfach nach Tageslaune zur Frau definieren, finde ich grundlegend nachvollziehbar.

    • Nein.
      Das Ziel gibt es bei Genderideologen, weil diese das Geschlecht als soziales Konstrukt sehen, das beliebig verändert werden kann.
      Nicht bei transsexuellen Menschen.
      Bei uns muss der Körper soweit möglich zum Gehirn passen.

      • Um von anderen Frauen als „Frau“ akzeptiert zu werden, muß diese v.a. eine erkennbare WEIBLICHE BIOGRAPHIE haben.
        Was in deren Hirn vorgeht, interessiert niemanden.

    • Dieser Eindruck entsteht offensichtlich dann, wenn sich originär transsexuelle Menschen mit einer körperlich-genitalen Unstimmigkeit gegenüber ihren eindeutigen neuronalen Gegebenheiten, nicht sprachlich und begrifflich abgrenzen zu Menschen mit einem psycho-sozialen Geschlechts-ROLLEN-Problem (Transgender, Transidente, Trans*), und sich, die Unterschiede verwischend, als „Trans-Frau“ bezeichnen.

  12. I.
    Diese Anti-Haltung resultiert m.E. aus der falschen, phänomenverwischenden englisch-hegemonialen Begrifflichkeit: „Transgender“, neuerdings „gern“ verschmolzen zu „Trans*“. Damit wird aber ungewollt (?) auch von NGS-Betroffenen selbst die Unsichtbarmachung unseres körperlichen Phänomens (Neuro-Genitales-Syndrom=NGS) vs. dem psychosozialen Problem der Varianten des Transvestismus betrieben!

  13. Bei einem Thema ist es eigentlich für jeden offensichtlich und nachvollziehbar, wenn Feministinnen eine Abgrenzung/Differenzierung wollen:

    Abtreibung.

    Da ist die Differenzierung eben relativ eindeutig zwischen solchen, die vielleicht/aktuell/wenn denn gesundheitlich alles irgendwannmal gepasst hätte schwanger werden/hätten werden können, und dem Rest, der zeugen hätte können.

      • Z.b. dass in Kanada den Vorsitz einer lokalen feministischen Frauenrechtsgruppe – die verständlicherweise politisch beim Thema Abtreibung aktiv ist – nunmehr eine Person innehat, die niemals nimmer irgendwie jemals im Leben die Chance hätte haben können, schwanger zu werden. Nachdem Feministinnen da gerne Männern den Mund verbieten, weil doch nie selbst betroffen, ist so ein Vorsitz absurd.

  14. Und schwupps! Eine hässliche Kampflesbe mehr auf meiner P.T.K.-List.

    Allerdings ist das mit der internalisierten Transphobie gerade bei dieser Klientel nix Neues. Das der CSD aber in seiner ursprünglichen Form damals NY eben von uns Transfrauen hauptsächlich imitiert wurde, scheinen die meisten dieser queeren Trittbrettfahrer zu vergessen.

    • Wenn man solche phänomenverwischenden „Selbst“(?)-Bezeichnungen, wie „Transfrau“ verwendet, dann darf man sich nicht wundern, wenn einen Außenstehende als verkappte schwule „Männer“ ansehen, die auch ewig Männer bleiben werden, denn unter diesem Begriff firmieren auch Männer, die gerne die soziale Geschlechts-ROLLE „Frau“ spielen/ leben möchten…

    • CSD?
      Pardon, aber der Aufstand in der Christopher Street ging von den (von der Mafia schikanierten und abkassierten) transvestitischen Strichern und nicht von den, ihre spezielle biologische Problematik noch nicht mal ahnenden Transsexuellen aus.
      Das war ein Aufstand gegen Schutzgelderpressung, der sich dann via Bürgerrechtsbewegung bis zur Schwulenemanzipation mauserte!

  15. @Mona Lisa: Mit „Sex-Salat“ hat das nichts zu tun. Wie beschrieben, gibt es nun mal Menschen, deren Genetik gegengeschlechtlich zur Gehirnstruktur ist. Das hat nichts mit dem 6-tittigen Superwesen, gefangen im Körper eines bayerischen Bierfahrers, zu tun. Auch nichts mit diesen Genderidioten. Die meisten echten Transsexuellen wollen sich von der Genderideologie auch nicht vereinnahmen lassen.

  16. Die haben bloß Angst vor ihrer eigenen Ethik. Ganz viel von solchem Benehmen ist Projektion. Leider machen geschlechtszufriedene Frauen viel zu selten so ein TamTam um ihre realistischen Vergewaltigungsängste, sonst würden vielleicht einige der hierzulande den unbeherrschten Trieben von Minderwertigkeiten zum Opfer gefallenen echten Weiblichkeiten noch unbekümmert das Leben genießen.

    • Das Erleben eines sexuellen Übergriffs ist für alle Frauen gleich. Ich, Autorin des Artikels, habe auch mehrere erleben müssen, im ganz normalen Alltag. Meine Transsexualität war den Übergriffigen dabei nicht bewußt.

  17. Interessant und irgendwie nur folgerichtig und symptomatisch: Die Freiheitsbewahrer vs. die Pseudo-Freiheitsstreiter, die eine Einheits-Vielfalts-Uniformität erstreben und am Ende nur Sklaverei ernten. Analog zu meinen Erfahrungen als Ex-Linker-Neu-Rechter 😉
    PS: Gibts eigentlich auch lesbische TG-Frauen? Vielleicht gar welche die auf Kampflesben, genderdeutsch wohl „Buschis“ stehen?

    • „PS: Gibts eigentlich auch lesbische TG-Frauen? Vielleicht gar welche die auf Kampflesben, genderdeutsch wohl „Buschis“ stehen?“
      ————————————–
      Was sind überhaupt „TG-Frauen“? Das könnten Wesen mit affirmiertem männlichem Genitale sein, die die weibliche Geschlechts-ROLLE (aus-)leben, und die dabei sexuell-erotisch auf Frauen stehen. Dies sind aber für mich MÄNNER!

    • Lesbische Transfrauen gibt es durchaus, nur haben diese idR kaum Berührungspunkte mit den Hardcore-Butches und sind von ihrem Habitus meistens durch und durch femme.

      • huch, welch genial genitale Spiegelung:
        im, altsprech Kessen Vati, neusprech Hardcore-Butchi, versteckt sich der ein oder andere scheue heterosexuelle Trans-Mann und der liebt natürlich, wie sollte es auch andersrum sein, völlig normal: Frauen!

      • noch was:
        und wenn der Trans-Mann dann endlich Mann geworden ist, liebt er natürlich weiter Frauen und ist endlich eine stinknormale Hete!

        Der Hammer war ein Pärchen, der alte ER (vorher schwul) war Trans-Frau und die alte SIE (vorher Hete) war später Trans-Mann. Anfangs definierte sich das Paar als lesbisch, dann als bi und hinterher als normal. Nur schwul wollten sie nie gewesen sein!

  18. So langsam komm ich in dem ganzen Sex-Salat nicht mehr mit.
    Wieviele transsexuelle Frauen und Männer gibt’s denn überhaupt ?
    Müssen wir uns wirklich permanent mit Minderheiten befassen ?

    • Was wollen diese Minderheiten eigentlich ?
      Sie wollen gleichartiges Mitglied der großen Gesellschaft sein !
      Und warum plustern sie sich dann ständig als was besonderes auf ?
      Weil sie besonders sind, sich dies aber selbst nicht eingestehen wollen !
      Es ist ihr eigenes Paradox, und andere sollen es für sie auflösen.
      Das ist, als würde ein Hungernder andere bitten für ihn zu essen.
      Infantil !

    • Nein, natürlich nicht…die werden halt hübsch eine nach der anderen ausgelöscht (ggf vorher durch solche Aktionen immer weiter zersplittert) und wenn es dann der „Mehrheit“ an den Kragen geht, ist eben leider mehr da, der helfen könnte…kann ja mal passieren.

      • Sexuelle Minderheiten beschützen die Gesellschaft ?
        Wo soll das denn stattfinden, das träumst du.

        Nein, anders wird ein Schuh draus. Die Kommunisten versuchen die gesamte Gesellschaft in einzelne Gruppen zu spalten. Alle möglichen Minderheiten werden gepuscht, so zersplittert man Gesellschaften. Auch sex. Minderheiten springen auf den Zug, sie glauben es ging um ihre Rechte.

      • Ich persönlich hätte lieber einen schwulen oder einen transsexuellen Passanten an meiner Seite, wenn ich ein „Erlebnis“ nach Grünenart von einem Goldstück verpaßt bekomme als die Herren Seehofer oder Söder, ganz zu schweigen von Frau Merkel oder AKK oder Fatima Roth oder…aber jeder nach seiner Façon…

      • Um für beide Seiten Namen genannt zu haben…Dr. David Berger oder Balian Buschbaum wären wohl deutlich hilfreicher…

    • Sie offenbar nicht…ich drück Ihnen die Daumen, daß bei Ihrer Beharkung jemand zugegen ist, der weniger arrogant ist und trotz Ihrer Borniertheit helfend eingreift…

    • Religionsfeind,
      ich versteh es auch nicht. Die wollen alle ganz selbstverständlich dazugehören und behandelt werden wie jeder andere, benehmen sich aber wie nicht mehr ganz normale.
      Wie kann ich denn pausenlos mit meiner Sexualität hausieren gehn ? Das ist doch gaga !
      Das Thema ist doch ganz einfach : jeder ist wie er ist und fertig. Was gibt es denn da dauernd zu problematisieren ?

      • Wie wäre es, Sie würden bitte unterscheiden zwischen denen, die sich tatsächlich ganz normal benehmen und denen, die dies tatsächlich nicht tun, mit denen erstere aber bedauerlicherweise immer in einen Topf geworfen werden….was z.B. auch solche Diskussionen nötig macht, auch wenn sie wahrscheinlich sinnlos sind.

    • Ich renn doch auch nicht in der Gegend rum und belästige jeden mit meiner sex. Präferenz.
      Wenn ich schon die „Loveparade“ sah, da dachte ich immer „Ja was jetzt, sollen die Homos jetzt auch Sexparaden abliefern ?“
      Sexualität, wird doch erst dadurch zum Problem, das sie ständig thematisiert wird.
      Echt alle gaga, aber sich dann wundern, wenn sie so schräg angekuckt werden, wie sie selber sind.

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