Der stellvertretende AfD-Bundessprecher Georg Pazderski hat den Einsatz von sogenannten Rettungsschiffen im Mittelmeer als verdeckte Schlepperaktion verurteilt:

Es ist absolut nachvollziehbar und richtig, dass die meisten Mittelmeerländer ihre Häfen für NGO-Boote schließen. Ansonsten würden sie zu Helfershelfern krimineller Schlepperbanden. Zu denen zählen de facto auch die selbsternannten Rettungsorganisationen, die inzwischen zu einem wichtigen Glied in der Kette der illegalen Massenmigration nach Europa mutiert sind.

Im Ergebnis sind Gutmenschen und Berufsverbrecher längst Komplizen. Aus unterschiedlichen Interessen setzen sie in einer unheiligen Allianz gemeinsam das Leben tausender Menschen aufs Spiel.

Denn seeuntüchtige Nussschalen und wartende Rettungsschiffe unmittelbar hinter der Drei-Meilen-Zone sind Teil des gleichen perfiden Netzwerkes, dass mit aller gebotenen Härte zerschlagen werden muss.

Die AfD fordert, alle Schlepperschiffe festzusetzen und die sogenannte Mittelmeerroute damit zu schließen. Aufgegriffene Migranten müssen umgehend nach Afrika zurückgebracht werden.

Die anhaltende Massenimmigration muss bereits dort gestoppt werden. Dazu gehört auch, vor Ort die Lebensumstände spürbar zu verbessern. Nur in dieser Kombination lassen sich die Flucht-Anreize beseitigen.“

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Chalpaida
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Chalpaida

Vor etlichen Jahren hat mich einmal ein Asylbewerber aus dem südlichen Afrika ganz traurig gefragt, warum wir nicht einfach alle Afrikaner, die kommen wollen, aufnehmen. Da habe ich ihm auf der Weltkarte gezeigt, wie groß Afrika ist und wie klein im Vergleich dazu Deutschland. Er war sehr überrascht und es hat ihm sofort eingeleuchtet, dass das gar nicht geht.

Chalpaida
Gast
Chalpaida

Eine Verbesserung der Lebensumstände in den Herkunftsländern fördert zunächst die Wanderbewegung, weil mehr Leute es sich leisten können, sich auf den Weg in die Wunschländer zu machen. Das Klientel für die Schlepper wird erstmal größer. Die Allerärmsten können ja sowieso die Reisekosten nicht aufbringen.

alberto
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alberto

um sich zu tarnen ,scheinen die NGO-schiffe zudem die Transponder abzuschalten
damit niemand ihre Routen verfolgen kannaktuell Lifeline …letzte position vor 21 stunden suedoestlich von Malta …also ?? wo ist das Schiff jetzt ?schon das abschalten des Transponders duerfte gegen das Gesetz sein ..das sollte mal jemand in der luftfahrt mit Vorsatz machen …da waere die Lizenz aber gleich weg

Beate Führer
Gast
Beate Führer

USA haben die Mitwirkung am Globalen Pakt für Migration vorher gekündigt,
da es ein No-Border-Programm – ein Pakt zur Aufhebung der Grenzen sei.
„Amerika ist ein souveränes Land. Wir legen unsere Einwanderungsregeln selber fest.
Wir hören nicht auf ausländische Bürokraten“, sagte US-Präsident Donald Trump

HIER: Alliierten Hoheitsrecht bis 2099 & mit opt. Verlängerung 150 Jahre! – ?

hexe
Gast
hexe

Hiobsbotschaft: gerade vermelden Spiegel und Welt das das Schiff in Malta anlegen darf.

Beate Führer
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Beate Führer
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Europa = Irrenhaus!
Seit Jahren mogeln sie sich durch, das Thema wird verschleppt & echte Lösungen werden
korrumpiert, verhindert & hintergangen!
Werden die Nationen auf Führungsebene gezwungen so zu handeln u./o. das Merkel Führungskader?
Die westliche Kultur liebt die Wahrheit, deswegen wird sie betrogen …
von ganz oben? Ein Problem in der Chef-Etage – Warlords – Psychopaten?

Emma
Gast
Emma

Tja, und wie sieht Merkels Lösung aus ????
Sie verspricht allen anderen EU – Ländern HILFE an, obwohl DEUTSCHLAND am meisten Hilfe benötigt.

Emma
Gast
Emma

Übrigens, die meisten so genannten NGO Schiffe kommen aus Deutschland und dank Merkel ( und ihr Regime) leben mittlerweile in NRW mehr Asylbewerber ( 433.000) als in ganz Italien -und das sind nur die Registrierten. In Berlin nicht anders, auch da leben heute schon mehr Asylbewerber als in Griechenland. In Spanien landen übers Meer ca. 12.000 JÄHRLICH – in DEUTSCHLAND ca.15.000 MONATLICH

eta
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eta

Erst durch Gadaffi´s Ermordung konnten die Schleusen zur Überflutung Europas voll geöffnet werden. Und Merkel: „Nun sind sie halt da.“

Werrwulf
Gast
Werrwulf
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auf „FLUCHTURSACHEN bekämpfen“ gibt es nur eine Antwort:
1. Geburtenkontrolle, 2. Geburtenkontrolle und 3. Geburtenkontrolle!

Alles andere ist Augenwischerei,
allein Afrika: jede Stunde gut 4.000 Geburten
sind in 24 Stunden fast 100.000 Kinder
ergibt im Jahr circa 35 Millionen!

Es ist kein Menschenrecht,
Kinder in die Welt zu setzen,
die man noch nicht einmal selber ernähren kann!

olympe de gouche jr.
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(Tiel 2) Niger hingegen ist heute islamisch und überbevölkert. Wir können den Afrikanern aber weder den Islam noch die Vervielfältigungsfreude abgewöhnen. Das müssten sie selbst machen. Das einzig Richtige wäre, sie sich selbst zu überlassen und die eigenen Grenzen zu schützen.

olympe de gouche jr.
Gast

Ich gebe Pazderski recht, dass die Invasoren-Routen geschlossen werden müssen. Aber es ist nicht unsere Aufgabe, die Lebensbedingungen in den Herkunftsländern zu verbessern. Ein Beispiel: Korea und Niger wurden etwa zur gleichen Zeit von der Kolonie zum eigenständigen Staat, beide hatten in etwa dieselbe Einwohnerzahlt. Korea hat sich in den Jahren seitdem zu einer Wirtschaftsmacht hochgearbeitet.

Wolff Wieland
Gast
Wolff Wieland

Das ist die Wahrheit! Doch die verblendeten Deutschen Gutmenschen glauben doch immer das, was sie schön finden (z.B.Endsieg-Wunderwaffen) Keiner fragt doch, wer spendet diese Kosten? Alle im den Booten haben neue Schwimmwesten, sind gut genährt und schaukeln gemeinsam, sie wissen, dass die Pseudo- Retter parat stehen- Diese Leute SIND KEINE Flüchtlinge und die Retter sind auch Schlepper!

Simply4Truth
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Simply4Truth
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Die Frage wäre doch hier in Contrahendo, wer ist kriminell: die Schlepperbanden der
NGO`s oder die Politiker dieses Landes eigentlich auch nur eine NGO, der EU und der UN!? Sollte sich jeder einmal selbst beantworten!?

Uwe
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Uwe

Eine sehr gute Idee.nur funktionieren wird das nicht!!!!wenn man das durchsetzen möchte dann braucht man private Organisationen mit Schiffen die sich zwischen die Flüchtlingshilfe und die selbsternanten Lebensretter Schiffe drängen und eine Rettung nicht zulassen.möglich ist das ja,und wie es geht kann man seit Jahren sehen wie eine kleine Organisation den wahlfangschiffen das Leben nicht einfach.

Emma
Gast
Emma

Richtig, alle NGOs sind kriminelle Schlepperbanden und müssen politisch gestoppt und bestraft werden !

reiner
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reiner
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Kein Schiff darf mehr in Europa mit Flüchtlingen anlegen dürfen, sonst nimmt das nie ein Ende. Das sind keine Retter, sondern Komplizen der Schlepperbanden.

Gargelkark
Gast
Gargelkark

„Dazu gehört auch, vor Ort die Lebensumstände spürbar zu verbessern. “
-> Das ist nicht möglich, das wird durch die Mentalität der Afrikaner immer wieder zunichte gemacht. Pazderski sollte das wissen.

frankenberger10
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Sowohl bei der #LIFELINE wie auch bei der #SEAWATCH sollten die Betreiber gerichtlich gezwungen werden, den wundersamen Geldsegen zu erklären. Zwar haben die immer schön Spenden gesammelt, aber weit weg von den Beträgen die oft „über Nacht“, den Kauf von Schlepperbooten ermöglichten! Weshalb dieses „Geschäftsmodell“ und nicht Hilfe für die eine Million Obdachlosen in Deutschland?

Felix Gleason
Gast
Felix Gleason

Warum wird eigentlich SOS Mediterranee nicht sanktioniert? Die Aquarius fährt seit mittlerweile über einem Tag mal wieder ohne IAS-Signal, obwohl sie dazu verpflichtet ist. Letzte Pos. war ca. 80 mls nordöstl. Tripolis. Wenn sie wieder auftaucht, sind die Decks wieder voller “Geretteter”.

Medusa
Gast
Medusa

Diesen NGO geht es nicht Menschen zu retten, sondern ihre Ideologie, Menschenverachtung und Haß auf Europa mithilfe dieser Invasionstruppen aufzuzwingen und zu zerstören! Nach internationalem Seerecht ist jeder Schiffsführer verpflichtet, die Geretteten „schnell“ in Sicherheit zu bringen, d.h. den nächsten gelegenen Hafen anzulaufen und nicht quer über das Mittelmeer Fährdienste anzubieten!

Ursula Kranz
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Ursula Kranz

Die Besatzung von Rettungsschiffen festnehmen und die Schiffe beschlagnahmen. Diesen Schlepperbanden muss das Handwerk gelegt werden. Die afrikanische Bevölkerung sollte ihr Schicksal mal selbst in die Hand nehmen. Trotz jahrzehntelanger Hilfe aus der ganzen Welt, hat sich an der Situation nichts verbessert.

Barbara Nack
Gast
Barbara Nack
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Dem kann man nur aus vollem Herzen zustimmen! So lange nicht härtere Maßnahmen seitens der Politik getroffen werden, wird sich die „Völkerwanderung“ weiter fortsetzen. Letztendlich würde Deutschland resp. Europa daran zugrunde gehen. Europa braucht endlich ein Gesetz zur kontrollierten Zuwanderung.

Ullrich Kaden-Rißmann
Gast
Ullrich Kaden-Rißmann

Wenn man dewillt wäre die Menschenwanderung wirklich zu stoppen, würde man den lybischen Küstenschutz an Land unterstützen und von vorn herein ein Inseestechen der Schleppertaxis verhindern. Ebenso sollte man den Grenzschutz Lybiens nach Süden hin unterstützen und so die Migrantenströme stoppen (so wie das zu Zeiten Gadaffis üblich war)

Arnulf Knieriem
Gast
Arnulf Knieriem

Grundsätzlich: Sich absichtlich/bewusst in Lebensgefahr zu begeben, um gerettet zu werden, ist eine widerwärtige moralische Erpressung, der man nicht nachgeben darf. Das ist wie mir der Erziehung: Wenn man ständig nachgibt, erzieht man Monster und wird erpresst.