(David Berger) Wenn es ein Thema gibt, das die Internet-Zensoren am meisten aufregt, dann ist das die Kriminalitätsrate von Zuwanderern. Das hat man zuletzt an der Aufregung gesehen, die Trumps Tweet über den Zustand des gemerkelten Deutschland bei all den Staatsfunk-Faktenfindern und von Soros und der SPD alimentierten Fakenews-Jägern auslöste.

Bereits fast ein Jahr zuvor löschte Facebook flächendeckend einen Artikel von Ines Laufer, der anhand der Zahlen des BKA detailliert nachwies, dass die Kriminalitätsrate bei Zuwanderern ungewöhnlich hoch ist und das Ansteigen besonders der Gewaltkriminalität (Vergewaltigungen, schwere Körperverletzung, Mord und Totschlag) in Deutschland mit der Masseneinwanderung seit 2015 in überdeutlichem Zusammenhang steht.

Selbst der Blog „Fisch und Fleisch“ hielt daraufhin dem öffentlichen Druck nicht stand und löschte den Artikel Laufers, der bei PP bis heute unverändert zu lesen ist.

Sind die „Flüchtlinge“ eine der gefährlichsten und kriminellsten Menschengruppen weltweit?

Seit geraumer Zeit setzt sich diese Zensurwut auch bei Twitter zunehmend durch. Oliver Gorus schreibt:

„Vorsicht: Erwähnen Sie nicht die Kriminalitätsrate von Zuwanderern! Ein Tweet kann schon zur Sperrung Ihres Accounts führen, wenn er nur aus Zahlen & Fakten aus der offiziellen Kriminalitätsstatistik besteht.“

Diese Zensurmaßnahmen und die fast hysterischen Reaktionen des Staatsfunks auf den Tweet Trumps zeigen eindeutig: Hier haben wir einen äußerst wunden Punkt der Migrationsthematik. Das wissen die Refugee-welcome-Rufer und die ihnen dienstbaren Zensoren sehr genau.

Über fast zwei Jahre ist es ihnen gelungen, die Gewaltverbrechen von Immigranten zu vertuschen oder als Einzelfälle mit regionaler Bedeutung abzutun. Im Schatten dieser Schweigespirale konnte die Gewalt weiter zunehmen und extreme Ausmaße annehmen. So sehr, dass jetzt an Mia von Kandel und an Susanna Feldman auch die großen Medien nicht mehr vorbeikommen.

Die linken Beschwichtigungshofräte, Ex-Stasi-Mitarbeiter, Fakenewsjäger und Twitter/Facebook-Großinquisitoren haben ihren Kampf auf lange Sicht hin verloren. Und das ist auch gut so: Es gibt schon viel zu viele Opfer, die auch sie auf dem Gewissen haben. Es wird die Zeit kommen, wo auch sie dafür zur Rechenschaft gezogen werden.

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