Die Eiskönigin entdeckt ihr weiches Herz – zumindest, wenn sie es instrumentalisieren kann. Die Gedenkstunde der Bundesregierung zur Vertreibung mißbraucht sie zur Rechtfertigung ihrer Open Border Politik.

Was haben Wirtschaftsmigranten heute mit den Vertriebenen nach dem 2. Weltkrieg gemeinsam? Herzlich wenig. Die Kanzlerin aber schlägt den Bogen von innerdeutscher Solidarität nach einem verlorenen Angriffskrieg. Zu ihrer Politik der offene Tür in die deutschen Sozialsysteme. Flucht vermengt sie mit „Migration“, wie es ihr gerade entgegenkommt.
Davon, dass man echten Notleidenden am Wirkungsvollsten vor Ort hilft, dass ein € vor Ort mindestens 10€ hier in Deutschland entspricht, davon sagt sie nichts.
Dass ein Einwandern in die Sozialsysteme Betrug am solidarischen System ist, sagt sie ebenfalls nicht.
Dass zwar junge, arbeitsfähige Männer sich den Weg ins Land, wo Milch und Honig fliessen erkämpfen, aber wirklich Hilfsbedürftige gar nicht dazu in der Lage sind, davon sagt sie nichts.
Dass sie selbst schwieg, als die 1,5 Mio. Christen von Muslimen aus dem Irak vertrieben wurden, davon sagt sie nichts.
Dass die von ihr ins Land gelassenen Migranten, mehr Opfer als die Mauer gefordert haben, davon sagt sie nichts.
Empathie fordert sie, für die Migranten.
Nicht für die vergewaltigten und getöteten Frauen und Männer.
Es wäre besser, sie würde schweigen.
Wie die  -in Folge ihrer Grenzöffnung- ermordeten Menschen.