(David Berger) Das permanente Verhöhnen der Angehörigen der Opfer des LKW-Massakers vom Berliner Breitscheidplatz durch die Behörden findet kein Ende. Nun versucht man die Angehörigen der Opfer, bei denen es gar nicht anders geht, mit Mini-Renten von etwa 140 Euro pro Monat abzuspeisen.

Es begann mit dem Verschicken von Rechnungen an die Hinterbliebenen: „Das Erste, was Angehörige vom Land Berlin erhalten hätten, sei ein Brief gewesen. Darin nicht etwa ein Kondolenzschreiben des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller (SPD), sondern eine Rechnung der Gerichtsmedizin mit der Aufforderung, innerhalb der gesetzten Frist zu zahlen; ansonsten werde ein Inkassounternehmen das Geld eintreiben.“

Dann das ein ganzes Jahr währende Schweigen der Hauptverantwortlichen im Hinblick auf die Angehörigen der Opfer sowie der lieb- bis pietätlose Umgang mit der Gedenkstätte.

Nun fühlen sich die Angehörigen der Opfer durch die verschindend geringen Opferrenten wiederum gedemütigt. Der RBB schreibt:

„Angehörige der Opfer des Breitscheidplatz-Anschlags haben erste Bescheide über Rentenzahlungen bekommen. Die Enttäuschung ist groß …  Gut eineinhalb Jahre nach dem Anschlag kamen die ersten Rentenbescheide – in Passins Fall ein vorläufiger Entscheid. Und der fällt deutlich geringer aus als erwartet. 140 Euro erhält die Inhaberin eines Modeladens nun monatlich, weil ihr nach eingehender Untersuchung eine psychoreaktive Störung als Folge des traumatischen Verlustes des Vaters bescheinigt wurde …

Ähnlich schwierig war das bei Petr Cizmar, der seine Frau und die Mutter seines Sohnes beim Anschlag auf dem Breitscheidplatz verlor. Drei Stunden lang – teilweise in der Unterhose – musste sich der Tscheche untersuchen lassen. Erst dann stand fest, dass auch er eine kleine Rente erhalten wird.“

Vollmundig hatte der damalige Justizminister Heiko Maas noch vor einem Jahr verkündet: „Diese Menschen sind zu Opfern geworden, weil sie stellvertretend für uns alle getroffen worden sind. Und deshalb dürfen der Staat und die Gesellschaft sie jetzt auch nicht alleine lassen.“

25 Kommentare

  1. Die Familien der Opfer der NSU Anschläge haben alle 100tausend Euro bekommen. Es wurden Strassen und Plätze nach den Opfern benannt und deutsche Opfer behandelt man wie Dreck. Was ist aus unserem schönen gutem Land geworden, ein einziger Dreckhaufen, aber was kann diese Regierung schon produzieren, ausser Dreck.Da steigt die blanke Wut in einem hoch, wenn man dieses böse Weib rumschwafeln hört.

  2. Wo soll das Geld auch HRR kommen bei den ganzen Leuten die Frau Merkel hier aufnimmt und RS kommen noch mehr.wir deutschen werden in unserer Heimat mehr als verarscht es ist traurig von einem der hier nichts zu suchen hatte ermordet zu werden und dann 140€ Rente angeboten werden.wo sind wir gelandet werner

  3. Dafür wird die HAMAS von unserem Regime mit Millionenbeträgen gesponsert, damit die Angehörigen von bei Selbstmordanschlägen draufgegangenen Terroristen eine auskömmliche Rente erhalten.

    Wahrscheinlich machen sich unsere Politfunktionäre deshalb auch keine Sorgen um die Sicherheit ihresgleichen.

    Bei der Mafia nennt sich das selbe Schutzgeld !

  4. Nur so zum Vergleich: der ehemalige Bodyguard des Terrorfürsten Bin-Laden bezieht auf Kosten des deutschen Steuerzahlers 1200 € monatlich (also fast das zehnfache). Er darf sich völlig frei in Deutschland bewegen und er soll gerne mit dem Motorrad am Wochenende in’s Grüne fahren!
    Das ist die Gerechtigkeit im Merkel-Deutschland des Jahres 2018!

  5. „Es begann mit dem Verschicken von Rechnungen an die Hinterbliebenen…“

    Klar doch, wenn Familienangehörige ermordet werden, muss man das auch noch bezahlen – natürlich nur als Deutscher.

    • Nicht nur als Deutcher. Auch Italiener, Polen und andere Opfer haben diese schäbige Behandlung erfahren. Sie waren es sogar, die darauf aufmerksam gemacht haben. Denn viele Deutsche meinen immer noch, dass sie es verdient hätten, umgebracht zu werden, weil sie so böse „Nazis“ sind.

  6. Tod durch Terror- und Gewalt verursacht!!!
    – Mini-Renten von etwa 140 Euro pro Monat.
    – Rechnungen an die Hinterbliebenen für dessen Gerichtsmedizinische
    Untersuchungen.
    – 5.000 Euro monatliche Unterhaltskosten für einen 18 jährigen „Versorgungssuchenden.“
    Alles, dass wird im Land des “ Schweigens“ ausreichend hingenommen.“Unerträgliche Situation!“

  7. Grundsätzlich sind Kritik und Widerstand zu begrüßen, aber die Angehörigen der Opfer haben dazu wohl nicht die Kraft. Wie anders ist es zu verstehen, dass sie die Teilnahme eines Imams an der Trauerfeier duldeten. Beim ersten Ton aus dessen Schandmaul hätten sie aufstehen und die Kirche verlassen müssen. Und Merkel hätte beim Kondolieren wortlos eine schallende Ohrfeige erhalten müssen.

  8. Sie sollten aufpassen und nicht zu sehr kritisieren. Medien-Toy-Boy, System-Marionette und „Satire-Profi“ Böhmermann ist weiterhin auf der Suche nach Menschen, die er für seine kranke Ideologie opfern kann.

  9. Es war halt die falsche Opfer-Täter-Konstellation.
    Opfer schon länger hier Lebende + Täter zugewanderte Goldstücke = kein öffentliches Interesse
    Opfer zugwanderte noch nicht so lang hier Lebende + Täter schon länger hier lebende = Maximales öffentliches Interesse.

  10. Milliarden für die Goldstücke, 1.200€ Rente für den Leibwächter von Osama BinLaden (seit 10 Jahren) und 140€ für Opfer eines Terroranschlages. Was für eine verkommene Steuerungskaste, die sich „Bundesregierung“ nennt, und fortgesetzt Recht und Gesetze bricht und alle Opfer ihrer „Willkommenskultur“ verhöhnt. Pfui Teufel. Man kann sich nur noch schämen, dass man in diesem Land leben muss.

  11. SPON, 2012: „Berlin – Die Opfer der rechtsextremen Terrorgruppe „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) sind von der Bundesregierung mit 900.000 Euro entschädigt worden. Das teilte das Bundesjustizministerium mit. Die Entschädigungszahlungen stammen aus einem Fonds für die Opfer extremistischer Übergriffe…“ Noch Fragen???????

  12. Ist doch wieder typisch DEUTSCH!! Erst eine Rechnung, dann lange NICHTS!! Und viele, die noch nicht so lange hier wohnen bekommen Zucker sonst WO?? hingeblasen

  13. Wer hat von dieser verlogenen islamanbiederdernden Kaste was anderes erwartet? Ich frage mich,ob die Hinterbliebenen der NSU Taten auch so abgespeist würden,sicher nicht.

  14. Die Angehörigen der Opfer Vom Breitscheidplatz werden behandelt wie der letzte Dreck, während den Fluchtis Puderzucker in den A…geblasen wird. Noch deutlicher kann man es gar nicht sagen, daß wir nix mehr wert sind…Das gilt auch für Fälle, in denen z.B. Vergewaltiger straflos ausgehen…Sie haben ja eine andere Kultur, und die ist offenbar die bessere…(???)

  15. Gerade der Staat, dessen eklatantes Behördenversagen erst diesen Terroranschlag ermöglichte, sollte großherzig + unbürokratisch auf die Geschädigten und Hinterbliebenen der 12 Toten zu gehen! Es ist peinlich, kleinlich + beschämend, jetzt mit Minirenten die Anspruchsberechtigten zu „veralbern“! Es spricht für die menschliche Stärke, dass Hinterbliebene eine deratige „Zahlungsbeleidigung“ablehnen!

  16. Habe ich das jetzt richtig gelesen, „Kosten für die Gerichtsmedizin“, seit wann müssen Hinterbliebene zahlen, wenn Mordopfer bei einem Terroranschlag in der Gerichtsmedizin untersucht werden. Mehr kann man die Angehörigen ja fast gar nicht mehr verhöhnen, jemand stirbt bei einem Terroranschlag und dafür muss man auch noch zahlen.

    • Ich weiß von einem Fall aus den 80ern, da war das noch anders. Immer wenn die Staatsanwaltschaft ermittelte und Obduktionen anordnete, trug diese Kosten die Staatskasse.
      Ja, es hat sich viel verändert, aber nichts zu unseren Gunsten.

  17. und wenn man dann dagegen hält mit welcher affenartigen geschwindigkeit sich unsere fettgefressenen systemplünderer und -zerstörer mal eben 190 millionen mehr gönnen, dann könnte ich den ganzen tag schreien vor zorn. es wird nicht zu ertragen sein – steht in der apokalypse

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