Ein Gastbeitrag von A.R.Göhring

Mit dem Etikett „Gender“ wird mittlerweile vom akademischen Lumpenproletariat jeder Blödsinn als Wissenschaft verkauft – natürlich finanziert vom Steuerzahler, darunter echte Wissenschaftler, Techniker, Ingenieure usw.

Mittlerweile wird auch von „Gendermedizin“ gesprochen, was den aufgeklärten Patienten zur sofortigen Flucht aus dem Wartezimmer veranlassen würde. Aber was steckt dahinter?

In einem Video klärt der Biologie-Professor Ulrich Kutschera auf. Da er häufig beruflich in den USA weilt, kennt er den Ursprung der Geschlechter-Medizin, die mit Fantasien von unzähligen Geschlechtern und der „sozialen Konstruktion von Penissen“ und ähnlichem zum Glück nichts zu tun hat.

In einer korrigierten Version des Video-Interviews von 2016 wurden die Inhalte von Kutscheras Fachbuch „Das Gender-Paradoxon. Mann und Frau als evolvierte Menschentypen“. 2. Auflage, Berlin 2018, diskutiert.

Gender-Biomedizin / Geschlechtergerechte Heilkunde 2018

Original: Portners Presse-Show, 27.12.2016, Neuproduktion: Mai 2018. Texte, Grafiken, Design und Musik: Prof. Dr. Ulrich Kutschera, Universität Kassel/Palo Alto-CA, USA unter Mitwirkung von Petra Bock, Lars Börje Vormstein, Universität Kassel.

4 Kommentare

  1. Die unzähligen Geschlechter sind ein Konstrukt heterosexueller amerikanischer Geschäftemacher. 99% aller Transgender ordnen sich in die binäre Geschlechterordnung ein. Wir Transgender sind auch keine Treiber der Genderideologie. Wer hat denn mit der Gendersprache und der Bevorzugung von Frauen bei gleicher Qualifikation begonnen? Richtig, die einflussreichen Männer in Politik und Wirtschaft!

  2. Es ist das Menschenhirn das „ausschweifend“denkt. Mein Onkel, seit 50 J. meine Tante,(195cm/ 85J.) liegt im sterben. Ein Vermögen hat er für seinen/ihren Geschlechtsumbau gebraucht. —Als Frau war sie endlich glücklich! sie/er sagte einmal:“ Jeder so leben wie er /sie will-nur bitte ohne diesen Geltungsdrang, wegen einer teuren Kastration. Diese Wichtigtuerei schadet nur die Betroffenen!“

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