(David Berger) Das „Frauenbündnis“ weist mit einer besonderen Aktion auf die extreme Zunahme der Gewaltverbrechen durch Migranten hin. Eine 50 Meter lange „Leine des Grauens“ zeigt Fälle der Migrantengewalt und der Ehrenmorde, die alleine im Jahr 2018 gemeldet wurden. 

„Da hätten wir in unsere Zeitung ja keinen Platz mehr für irgendetwas anderes“ – so eine Kollege, der bei einer großen Tageszeitung arbeitet, mit einem zynischen Unterton auf meine Frage, warum man nicht über den 24/7-Terror berichte, der Deutschland seit gut zwei Jahren heimsucht.

Diese Reaktion zeigt das ganze Ausmaß der Krise, in der sich das gemerkelte Deutschland befindet. „Das Frauenbündnis“ hat versucht dies auf seine Weise mit einer 50 Meter lange „Leine des Grauens“ aufzuarbeiten.

Eine der Aktivistinnen, Maria aus Kandel schreibt uns dazu:

Die 50 Meter lange „Leine des Grauens“ zeigt uns Fälle der Migrantengewalt und der Ehrenmorde, die alleine im Jahr 2018 gemeldet wurden. Die Dunkelziffer kennt nur Allah.

Häufig wird von „Feministinnen“ und Frauenhausbetreiberinnen das Argument vorgebracht, dass die Gewalt einheimischer Männer ignoriert und klein geredet würde. Vielleicht haben ja die vielen Bionaden und Sojagerichte den Damen das Hirn vernebelt.

Gerade durch ihre jahrzehntelangen, feministischen Bemühungen braucht die deutsche Frau nicht mehr die Erlaubnis ihre Mannes, um arbeiten zu gehen und Vergewaltigung in der Ehe wurde unter Strafe gestellt.

Umso unverständicher ist daher das Insistieren auf einheimischen „Verbrechern“ und das Leugnen der importieren Gewalt. Wieso nun all das Erreichte leichtfertig im Namen der Toleranz opfern? Von der Gleichgültigkeit gegenüber den Opfern (es sind ja nur „privilegierte“ deutsche Frauen – aber auch oft Migrantinnen!) ganz zu schweigen.

Hinter all dem scheint die Furcht zu stehen, als Rassistin und Fremdenfeindin abgestempelt zu werden, sowie eine falsche Toleranz gegen Intoleranz. Diese „Narrentoleranz“, wird regelmäßig von fundamentalistischen Migranten, die ein archaisch-patriarchales Weltbild verinnerlicht haben, als Schwäche ausgelegt.

Gerade finanziell gut situierte Feministinnen bringen fundamentalistischen Migranten dieses Verständnis entgegen, um sich selbst als tolerant und weltoffen zu präsentieren oder sie haben – wie oben erwähnt – Angst, bei ihren Bekannten als rassistisch zu gelten.

Nicht zu vernachlässigen ist, dass bei feministischen Frauencliquen bisweilen ein ähnlicher Fundementalismus herrscht wie beim politischen Islam. Stört eine Frau die Harmonie oder bringt eine abweichende, politische Meinung an, so wird sie aus dem Frauenkreis ausgestoßen.

Dieses Risko wird selten eingegangen, da die Frauenclique in vielen Fällen einen Familienersatz darstellt und ansonsten Vereinsamung droht.

Update 25.05.18, 11.20: Michael Stecher schreibt uns:

„Freundlichst möchte ich darauf hinweisen dass „Die Leine des Grauens“
Ihren Ursprung in Hohenlohe Öhringen bei „Hohenloche wacht auf“ hat
mit diesem Hintergrundwissen bitte ich Sie Ihre Veröffentlichung zu korrigieren.
Diverse Ersteller fragten mich warum das bei Ihnen vergessen wurde.
Es ist im Sinne aller das zu veröffentlichen. Dennoch darf der, nennen wir es Erfinder, und mit viel Arbeit dabei zu Werke ging nicht unerwähnt bleiben.
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Gestern war ich in Öhringen bei „Hohenlohe wacht auf“ Dort wurde die „Leine des Grauens“ aufgehängt. Hierbei handelt es sich um eine Wäscheleine die 50 Meter lang ist und mit den „Einzelfällen“ nur von 2018 bestückt ist. Dort ist auch der Ursprung dieser Offenlegung von den Straftaten die wir ohne diese offenen Grenzen nicht hätten. Ganz aktuell kommt gerade ein Skandal ans Licht bei diesem die BAMF die Einreise von unzähligen Terroristen/Djihadisten nicht geprüft haben und im Zuge dessen eine Tausendfache Einreise erfolgte. In Kandel am 2.6.2018 könnt Ihr diese Liste sehen. Öhringen mit Hohenlohe wacht auf feierte seine 70ste Veranstaltung dort und ist eine von 2 regelmäßigen Veranstaltungen die Bundesweit so stattfinden.“

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