Neue spektakuläre, aber irgendwie vorhersehbare Wende im Fall um den vor zwei Jahren in Bad Godesberg getöteten 17-jährigen Niklas. Ein Gastbeitrag von Sebastian Rollmann und A.R. Göhring

Erinnern wir uns kurz: Es ist die Nacht vom 6. auf den 7. Mai 2016. Der 17-jährige Niklas befindet sich auf dem Heimweg von „Rhein in Flammen“, einem Volksfest in Bonn. Niklas’ Verhängnis: Er schaut sich das Spektakel in Bad Godesberg an, dem Stadtteil in Bonn mit dem höchsten Ausländeranteil (32,5 %), überwiegend muslimischen Glaubens.

Schon des Öfteren ist es hier zu – sagen wir es harmlos – Zusammenstößen zwischen einheimischer und muslimischer Bevölkerung gekommen. Niklas will mit seinen Freunden mit der Bahn nach Hause fahren. Kurz vor dem Godesberger Bahnhof, der die Grenze zwischen dem reichen Villenviertel und dem Viertel der Muslime darstellt, trifft die Gruppe an einem Rondell auf eine Gruppe gewaltbereite jugendliche Migranten. Oberstaatsanwalt Robin Faßbender schildert den Tatablauf im Deutschlandfunk später wie folgt:

Es kam zu einem ganz kurzen Wortgefecht mit Niklas und dann kam es zu einem offensichtlich sehr wuchtigen Schlag gegen den Kopf von Niklas in den Schläfenbereich, der dazu führte, dass Niklas sofort zu Boden ging und reglos am Boden liegen blieb. « Zeugen berichten später, Niklas sei umgefallen wie ein Baum. Damit nicht genug, tritt der Täter dann auch noch »… den leblos am Boden liegenden Niklas kräftig wieder mit voller Wucht, muss man sagen, gegen den Kopf.“

Niklas P. stirbt eine Woche später – ohne aus dem Koma wieder aufzuwachen – im Krankenhaus. Die gerichtsmedizinische Untersuchung ergibt, dass Niklas an einer Gefäßwandschädigung im Gehirn gelitten habe, die durch den wuchtigen Schlag auf die Schläfe zu einer tödlichen Gehirnblutung führte. Dazu erneut Oberstaatsanwalt Robin Faßbender:

„Deshalb müssen wir davon ausgehen, dass ein 17-Jähriger ohne eine solche Vorschädigung nicht an dem Schlag gestorben wäre.“

Für den später gefassten Verdächtigen ist diese Feststellung hilfreich. Die Anklage lautet nun nicht mehr auf Mord oder Totschlag, sondern nur noch auf „Körperverletzung mit Todesfolge“.

Das Magazin „VICE“ beschäftigte sich im August 2016 mit der Frage, welche Folgen Faustschläge in das Gesicht haben könnten. Bei einem Schlag gegen die Schläfe könne es durchaus zu Hirnblutungen (intrakranielle Hämorrhagie) kommen – „seltener“ zwar, aber möglich. Ein amerikanischer Arzt, der Sport-Kämpfe betreut, bestätigt:

… dass ein harter Schlag gegen die Schläfe zwar diese Art der Hirnblutung hervorrufen kann, eine intrakranielle Hämorrhagie aber trotzdem eher die Folge des Aufpralls auf den Boden ist. „

Beides war bei Niklas P. der Fall. Ungeachtet dessen, ob es hier eine Entscheidung „in dubio pro reo“ gab, tatsächlich eine Vorschädigung vorlag oder es eine durch den Faustschlag hervorgerufene Hirnschädigung war, blieb dieser Punkt nicht die einzige Ungereimtheit in diesem Fall.

Beim Verdächtigen Walid S. wird eine mit Niklas‘ Blut verschmierte Jacke gefunden. S. sagt aus, diese Jacke von seinem Kumpel Hakim D. erhalten zu haben. Allerdings habe er mit diesem Kumpel seit Dezember 2015 – also über ein halbes Jahr – keinen Kontakt mehr gehabt.

Was Prozessbeobachter als Indiz dafür ansahen, dass die Jacke seitdem wohl im Besitz des mutmaßlichen Täters war und mithin auch am Tatabend von ihm getragen worden sein könnte, endet jedoch in einer regelrechten Posse um an dem Abend mehrfach getauschte Jacken, die an eine Verhandlung auf einem orientalischen Basar erinnert und wohl nicht nur den berichtenden Journalisten ratlos hinterließ.

Wichtig war aber wohl, dass die Person Hakim D. so in das Verfahren Einzug nahm, denn zum Schluss der langwierigen Verhandlungen dann der Paukenschlag: Der Staatsanwalt verkündete, Hakim S. habe eine neue Frisur und sähe dem Angeklagten auf einmal sehr ähnlich. 

Beide kämen daher als Täter in Betracht, er plädiere daher nach dem Grundsatz „in dubio pro reo“ auf Freispruch. Inwiefern sich da wer wem frisurtechnisch angepasst habe, denn Walid S. trug auf einmal langes Haar und einen Zopf, blieb unerwähnt.

Das Gericht jedenfalls folgte dem Antrag der Staatsanwaltschaft und sprach Walid S. nach dem Grundsatz „im Zweifel für den Angeklagten“ umgehend frei.

Es gab sogar Haftentschädigung – und zwar für vier Monate zu viel abgesessener U-Haft (eine achtmonatige Strafe wegen einer anderen Prügelei wurde angerechnet), mithin bei 25 Euro Tagessatz die stolze Summe von 3.000 €. Pünktlich zum ersten Jahrestag der Tat kehrte Walid S. also mit prall gefülltem Portemonnaie zu seinen Kumpels nach Godesberg zurück.

Die Folgen des Urteils sind auch aus einem anderen Grund fatal: Nach dem Grundsatz „ne bis in idem“ (lateinisch für nicht zweimal in derselben Sache) kann Walid S. niemals mehr für die Tat belangt werden, selbst wenn sich neue Erkenntnisse für seine Täterschaft ergeben würden. Böse Zungen behaupteten schon damals, jetzt bräuchten nur noch Hakim D. oder Walid S. aussagen, Walid S. sei der Täter. Damit wären beide aus dem Schneider …

Der örtliche General-Anzeiger berichtet am 3. Mai 2018 – kurz vor dem zweiten Jahrestag des Unglücks –, das Verfahren sei immer noch nicht abgeschlossen, es „werde weiter ermittelt“, vor allem gegen Hakim D.

Immerhin konnte ein Mittäter, der Deutsch-Russe und ehemaliger „Fist Fighter“ Roman W. wegen Beteiligung an einer Schlägerei, versuchter Körperverletzung und gefährlicher Körperverletzung zu einer Gesamtstrafe von 15 Monaten auf Bewährung verurteilt werden. Hier stand für das Gericht eindeutig fest, dass Roman W. zu der Gruppe gehört habe, die Niklas attackierte.  Das wohl auch aufgrund der Tatsache, dass Roman W. Zeugen der Tat mehrfach massiv einschüchterte und bedrohte. 

Gleichwohl schwieg Roman W. bislang eisern darüber, wer ihn damals begleitet und Niklas P. den tödlichen Schlag versetzt habe.

Jetzt die spektakuläre, aber vorhersehbare Wende: Am 9. Mai 2018 berichtet der örtliche General-Anzeiger exklusiv, Roman W. habe nunmehr sein Schweigen gebrochen. In einer Zeugenaussage bei der Polizei bezichtige er nun den im vergangenen Jahr vom Tatvorwurf freigesprochenen Walid S. als Haupttäter. Mit ihm sei er damals am Rondell gewesen, dieser habe Niklas gegen den Kopf geschlagen und später, als Niklas am Boden lag, auch gegen dessen Kopf getreten.

Damit kommt das eifrig gestrickte Konstrukt um Hakim D. als möglichem Haupttäter ins Wanken. Sind Presse, Ermittler, Staatsanwaltschaft und Gericht hier etwa der Basarmentalität der Angeklagten auf den Leim gegangen?

Noch wird eifrig versucht, die damalige Entscheidung irgendwie zu retten. Während sich die Staatsanwaltschaft in Schweigen hüllt und auf das (immer noch) laufende Verfahren verweist, betrachten die Ermittler die Aussage „mit Skepsis“ und für den Verteidiger von Walid S. ist klar, dass die Aussage ein „Versuch [sei], den wahren Täter zu schützen“. Schließlich, so wird der Anwalt zitiert, sei Hakim D. „schließlich ein enger Freund von Roman W.“

Daß Roman W. auch gerne mit seinem Mandanten Walid S. „abhing“, ficht den Anwalt (natürlich) nicht an. Die orientalische Basarmentalität, die sich damals vor Gericht so schön zeigte, wird wohl noch in dem Fall für manch vorhersehbare Wende sorgen.

Fest steht: Gegen untereinander zusammenhaltende und uns für dumm verkaufende ausländische und clankulturelle Gewalttäter scheint kein Kraut gewachsen. Der traditionell-europäische Rechtsstaat kapituliert.

Das Einknicken der deutschen Kuscheljuristen vor den fremden Verbrechern kann man nicht nur am Verhalten der Beamten ablesen, sondern auch an deren weltfremden politkorrekten Ansichten, die sie völlig unnötigerweise äußern. So haben die Vorbemerkungen des Richters zu seinem Urteil richtig Wellen geschlagen:

„Bad Godesberg sei »kein Brennpunkt von Schwerkriminalität«. Er beklagt eine »Dämonisierung des Angeklagten«. Auch widerspricht der Vorsitzende der Darstellung, dass die Tat mit unvorstellbarer Brutalität ausgeführt worden sei.“

Der Bonner General-Anzeiger ergänzt: „Doch bevor Kammervorsitzender Volker Kunkel das Urteil begründet, geht er hart mit all denen ins Gericht, die den Fall seiner Meinung nach instrumentalisierten – Politiker wie auch Geistliche. »Und der Ort, an dem Niklas zu Tode kam, sollte ein Ort der Trauer und des stillen Gedenkens sein. Aber ganz sicher kein Ort politischer Veranstaltungen und umgeleiteter Prozessionen, bei denen Politiker in der ersten Reihe gehen. « Auch sei aus dem Fall etwas gemacht worden, was er nicht sei. Denn es sei nicht die »brutalste Tat«, wie es von Anfang an geheißen habe.»Das ist es mit Sicherheit für Sie, Frau Pöhler«, sagt der Richter, »und Sie haben unser tiefes Mitgefühl. «

Auch weil die Wahrheitssuche nicht zur Wahrheitsfindung geführt habe. Aber die Kammer habe weitaus schlimmere Fälle zu verhandeln, wie zurzeit den, wo vier Täter loszogen, um Ausländer zu klatschen und einen Familienvater brutal totschlugen. »Doch dafür interessiert sich kaum jemand, wie sollen sich da die Angehörigen fühlen«, so der Richter.“

Deutsche Nazis als Relativierung für schwerste Straftaten der Heiligen Kühe? Das kennen wir aus Funk, Fernsehen und der Presse. Aber im Gerichtssaal wirkt das wie ein Messerstich für die Opferfamilien.

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33 Kommentare

  1. Das Verfahren und der Freispruch von „Walid S.“ trotz eindeutiger Aussagen und Beweise zum Mord an Niklas stinkt zum Himmel !
    Ich glaube nicht, dass dafür „nur“ die migrantenfreundliche Gehirnwäsche unter dem Merkel-Regime auch der Staatsanwälte und Richter verantwortlich ist, ich halte auch Bedrohung und/oder Bestechung der Justiz durch kriminelle Migranten-Banden für wahrscheinlich.

  2. Hier sind mal wieder Merkels und Maasens Trolle unterwegs und voten alle kritischen Kommentare nach unten. So wie es bisher ist, kann man positive Bewertungen der Kommentare durch Minus-Bewertungen aufheben. Ich würde getrennte + und Minus-Bewertungen gut finden.

    • Sind dabei das einzurichten, falls wir die Kommentarfunktion nach dem neuen Datenschutzgesetz überhaupt beibehalten können. sind da derzeit mit einem RA noch am Basteln und Überlegen.

  3. Da wird ein harmloser, friedlicher junger Mann brutal ermordet – jawohl, ermordet! -, dessen einziger Fehler es war, Deutscher zu sein. Und diese Drecksäcke von Juristen machen das zur Bagatelle und gehen willig auf alle miesen Spielchen der Migranten-Schlägerbande ein. Die lassen sie laufen, aber jemanden, der etwas „Ausländerfeindliches“ sagt, den knasten sie sofort ein. Finis Germania(e)!

  4. Es ist natürlich von großer Wichtigkeit, dass solche Fälle thematisiert und schonungslos dokumentiert werden. Dennoch ist dies ein solcher Artikel, bei dessen Lektüre mir übel wird und ich vor Wut schreien könnte, schon über diese widerlichen, politkorrekten Juristen, die gar nicht wissen, wie nahe sie in Wirklichkeit einem Roland Freisler stehen.

  5. Wie war das noch mit Rechtstaatlichkeit in diesen Land. Meiner Meinung nach, will man mit solchen Urteilen will man nur Hass in der Bevölkerung schüren. Mit der Hoffnung, das ein Vater oder Mutter die auf solche Weise ihre Kinder verlieren, mal hingehen und sich die Täter vornehmen. Dann kann die Merkel Junta endlich diktatorisch herrschen und alle Deutschen pauschal als Nazis verfolgen.

  6. juristische Wortklauberei vom Feinsten! Dieser Mord war quasi noch nicht mal Totschlag, sondern ein Unfall, weil der Getötete krank war? Der Anwalt des Opfers hat leider völlig versagt und noch nicht mal versucht, diese krasse Gehirnverdrehung Justitias aufzuzeigen. Und dieser miese Trick mit der Verwechselung, mit der der Zweifel an der Person des Täters gesäht wurde, hat perfekt funktioniert!

  7. Was stand der Jung auch so dumm rum, dass er mitten in den Faustschlag hineingeriet? Wie wird so etwas in Zukunft gehandhabt, wenn der Islam Einzug in die Justizkreise hält? Werden dann die Toten als Provozierer angeklagt?

  8. Die angebliche ! Kausalkette, welche der Richter hier rankonstuiert, hat mehr als nur einen Bruch.
    Der junge Mann ist eben NICHT an den Folgen seiner Gehirnerkrankung verstorben, denn niemand weiß ob er nicht demnächst Kopfschmerzen bekommen hätte, man sich das im MRT und Co. genauer angesehen hätte und es dann per OP „gerichtet“ hätte.
    DAS ist nämlich auch möglich.

    • Und ein weiterer Punkt ist, daß der besagte Muslimprügler weder damals noch heute weiß, was eine aneurysmatische Alteration der Hirnarterien ist! Er hat draufgeschlagen- er ist verantwortlich.

      Ich warte auf den Tag, an dem sogen.“Richter“ mit der Corioliskraft (so sie denn als Juristen je davon gehört haben…) argumentieren.

      eine derartige „Rechtsprechung“ löst jede Verantwortung auf.

  9. Noch eins drauf:
    Wer irgendwelche Organschäden hat oder Krebs und sich nach einem Überfall nicht mehr erholt und verstirbt bzw. lebenslange Schäden davon trägt, der ist wohl ebenfalls selbst dran schuld. Er / sie hätte eben einfach …. ja WAS denn ? Suizid begehen sollen damit der arme Täter erst gar nicht in „Versuchung“ kommt ?
    Dieser „Richter“ ist ein Idiot.

  10. Weitergedacht:
    Da gerne mal Schwangere überfallen werden (u.a. in den Bauch geboxt oder getreten) sind die also selbst daran schuld wenn sie oder das Kind oder beide nach einem Überfall versterben, denn das Opfer ist ja selbst schuld an ihrer Schwangerschaft.
    Das ist die rein logische Folge solcher u.ä. Entscheidungen.

    • Ich halte es für möglich und sogar wahrscheinlich, dass Staatsanwälte und Richter aus Clan-Kassen bezahlt und/oder von Clan-Mitgliedern bedroht werden, damit sie erwünschte Urteile fällen und/oder Ermittlungen in die gewünschte Richtung lenken. Siehe Mord an Richterin Kirsten Heisig, Berlin.
      Das Verfahren und Urteil gegen Walid S. im Fall Niklas stinkt jedenfalls zum Himmel !

  11. Wahrscheinlich wussten die Täter, wo dem Richter sein Haus wohnt. Da spricht man gerne milde Urteile. Sonst kommt der Familiennachzug über ihn…

    • Nicht nur das. Hier ist eine ganze Generation von Juristen am Ruder, die gut (menschlich) sein will und jeden Orientalen grundsätzlich für ein Opfer hält. Diesen Juristen geht es nicht mehr um das Recht, denn sie sind in Wahrheit Gesinnungsjuristen und stehen damit einem Roland Freisler näher als ihnen lieb sein kann.

  12. Da wünscht man so einem Richter wirklich Kinder die regelmäßig in Bad Godesberg feiern gehen.Im Westen nichts Neues. Opfer werden von der Justiz verhöhnt und bloßgestellt.
    Einziger Ausweg, und das wird auch hier noch stark zunehmen.Selbstjustiz. Wenn das Kind erstmal tot ist, keine Gerechtigkeit herrscht, da wird mancher seinen Lebensinhalt auf Vergeltung ausrichten. Verständlicherweise.

    • Der Generalintendant des Theaters Bonn, Weise, hat vor ca 10 Jahren diese Erfahrungen machen müssen. Sein Sohn wurde von einem Araber-Türken-Mob im Stadtpark bei der Abiturfete (nicht der Türken) von AKO-Schülern mit Baseballschlägern zusammengeschlagen.
      Die Reaktion war das Theaterstück „2 Welten“.

      Godesberg ist ein Beispiel dafpr, wie schlecht sich Deutsche integrieren! Nein halt,…

  13. Mein Mutterherz schmerzt von all den Sorgen, Ängsten und Kummer, die solche Morde „Zugewanderter“ in mir auslösen.

    Das, was ich für die Raute und alle anderen Beifall klatschenden und relativierenden Menschen in der Politik, Medien, Verbänden, Kirchen, Gewerkschaften, Karnevalsvereinen und der Gutmenschen-Bevölkerung empfinde, geht über das Worte Verachtung und Abscheu weit hinaus!

  14. Kein Wunder, dass bei dieser „RECHTSPRECHUNG“ diese KRIMINELLEn keine Achtung und Respekt unsrer Kultur entgegenbringen. Wo sie herkommen gilt Auge um Auge, Zahn um Zahn, also bei Diebstahl die Hand ab und in diesem Fall dieTodesstrafe, etwas anderes kapieren die nicht! Solang die 68er Justiz nicht umbesetzt wird und schleunigst auf diese orientalischen Strafwünsche eingeht, gibts keine Ruhe!

  15. alle sind vor dem Gesetz gleich:
    Die Einen werden wegen GEZ – Verweigerung eingesperrt und die Anderen werden wegen Mordes freigesprochen.
    Die Menschheit wird stündlich blöder!

    • Ich versuche immer noch heraus zu bekommen ob man damit (endlich den von den „Anti“Fa so sehnlichst gewünschten) Bürgerkrieg forcieren will oder ob das die bereits seit langem in diversen Zirkeln beschlossene Unterwerfung ist.
      Oder schlichtweg nur reine Dämlichkeit.
      Oder eine Mischung aus allen drei.
      Wer hat Ideen ?

      • Ich tippe auf eine prozentual variierende Kombination aus den von Ihnen genannten Faktoren und füge noch Geldgier, Machtsucht, Korruption, Kinderlosigkeit und daraus resultierende Verantwortungslosigkeit die Zukunft betreffend hinzu. Dann noch religiöse und ideologische Verblendung usw usf. Viele Ursachen, ein Ergebnis: Suicide by muslim! Freud sprach von Todessehnsucht…

  16. Nachdem dies ja beileibe nicht die erste derartige Justizposse ist, stellt sich immer wieder die Frage nach dem „warum“.
    Provokante These: Aufteilung der autochthonen in Bleiben sollende auch zukünftig nützliche, devote Schlaf- und Zahlschafe und Vergrämung (=Aufmunterung zur Auswanderung) all der aufmüpfigen Selberdenker, die angesichts des „failing state“ hier keine Zukunft mehr für sich sehen.

  17. Es ist einfach unfassbar, auf welch perfide Art hier die Opfer (Niklas & seine Familie) verhöhnt werden.
    Roland Freisler hätte seine wahre Freude an der menschenverachtenden BRD-Justiz.

    Ruhe in Frieden, Niklas.

    Die BRD ist zu einem ekelerregenden Unrechtsstaat mutiert!

  18. Was müssen Niklas‘ Eltern und seine Familie und Freunde nur aushalten?
    Dann bin ich auch [ein wenig] Niklas!

  19. Ob der Herr „Richter“ die Tat auch nicht so schlimm gefunden hätte, wenn es seine Tochter oder seinen Sohn getroffen hätte?
    Das war und ist KEIN Urteil „im Namen des Volkes“, sondern im Namen dieses Richters.

    • Also wenn ich mir die Reaktionen so mancher betroffener Eltern und Direktbetroffener so ansehe komme ich zu dem Schluß, daß denen sogar ihre eigenen Kinder weniger wert sind als die eigene Gesinnung.

      Da kann man sich gut vorstellen was denen dann fremde Kinder bzw. andere Mitbürger „wert“ sind, – gar nichts.
      Die „richtige“ Gesinnung ist alles.
      Kommt mir sehr bekannt vor.

      • Pippi-Langstrumpf-Syndrom: Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt. – Und: Was nicht passt, wird sich passend gedacht. – Es ist eine Art kindisch-autoritärer Charakter entstanden; das romantische Wunschdenken muss durchgeboxt werden, ohne Rücksicht auf Verluste…

  20. welchen zeitrahmen hat die machthaberin von islamnafrinesien für die vollständige zerstörung von DEUTSCHLAND ihren auftraggebern zugesagt?!
    kann wohl nicht mehr lang dauern

  21. Gerade Richter sollten regelmäßig einer amtsärztlichen Untersuchung verpflichtet sein – einmal um Alkoholiker und Drogenabhängige rechtzeitig zu erkennen und mögliche psychische Auffälligkeiten, die in der Justiz leider nicht selten sind, wenigstens zu behandeln! Eine völlige Narrenfreiheit darf es in der Justiz nicht geben!

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