Von „(A)PO 18“ bis „Netz-(Z)ensur“: Auf dem Schlachtfeld der Worte sollten viele mit einer Stimme sprechen – Nur wer das öffentliche Bewusstsein verändert, verändert auch das Land – Ein Aufruf für gezieltere PR für Patrioten. Ein Gastbeitrag von Klaus Lelek (JouWatch)

Sprache ist nicht erst seit Ludwig Wittgenstein ein zentraler Begriff unseres Denkens und Handels. Er ist der Schlüssel zu Macht und Veränderung schlechthin. So wie CDU-Vordenker Heiner Geisler es mal in Anlehnung an das Kredo der Frankfurter Schule formuliert hat:

„Wer die Begriffe besetzt, besetzt die Köpfe!“

Worte und Begriffe selbst sind isoliert betrachtet oft nichts weiter als Tabula Rasas, Druckerschwärze im Duden, und in manchen Fällen sucht man sie in älteren Nachschlagewerken vergebens. In einem Duden aus dem Jahre 2000 fehlen beispielsweise Worte wie GUTMENSCH, NAZIKEULE und erst recht LÜGENPRESSE.

Heute gehören diese Begriffe – mit der Bezeichnung „abwertend“ – längst zum allgemeinen Sprachgebrauch. Lügenpresse und Gutmensch haben es nicht nur in den Duden geschafft, sondern wurden auch als „Unworte des Jahres“ vom politischen Gegner in der guten Absicht sie zu ächten, erst recht aufgewertet. Etwas Besseres kann einer Gegenöffentlichkeit gar nicht passieren.

Der Weg, Begriffe im öffentlichen Bewusstsein zu verankern, war angesichts einer übermächtigen gleichgeschalteten, staatlich gelenkten Propagandapresse, aber auch durch Sektierertum und Einzelkämpfer verzögert, lang und mühsam. Noch vor zehn Jahren taten sich Islamkritiker schwer Kampfbegriffe zu kreieren und erst recht weiträumig auszustreuen.

Es entstanden schwer verständliche Kopfgeburten wie „Chrislam“ – ein Begriff von Peter Raddatz – oder es wurden, krampfhaft um Wissenschaftlichkeit bemüht, islamische Fachbegriffe in Umlauf gebracht. Etwa „Taqiya“ oder „Dhimmi“. Mehr politisches Gewicht erzielte Udo Ulfkotte, der mit seinen Publikationen bewusst polarisierte und mit Büchern wie „Krieg in unseren Städten“ und Schlagworten wie „Eurabien“ betont kämpferisch in den Ring trat. Schließlich ist ja auch die andere Seite mit diffamierenden Begriffen wie „Islamophobie“ (Ein Kampfwort des iranischen Islamisten-Führers Khomeini!), „Hassprediger“, „Verschwörungstheoretiker“ und „Nazischlampe“ nicht gerade zimperlich.

Jeder aus dem Lager der Gegenöffentlichkeit, Islamkritiker, Patrioten, Identitäre, APO 18 – wie auch immer sich jemand nennt – sollten sich bewusst sein, dass er sich auf einem “verbalen Schlachtfeld” befindet. 

Wir alle sind Soldaten der Sprache! Egal, ob als Blogger, Autoren, Kommentatoren oder Teil eines sozialen Netzwerkes. Je einheitlicher die Sprache dieses großen, patriotischen Netzwerkes ist, je mehr sich der einzelne bemüht, Begriffe und Schlagworte zu streuen, je mehr dringen diese Worte in die Köpfe der Allgemeinheit. Sogar in die Köpfe des politischen Gegners. Wenn ein ehemaliger Außenminister, der noch vor zwei Jahren Pegida als „Pack“ bezeichnete, kürzlich in einem Spiegel-Bericht sagt: „Patriotismus als braune Ideologie abzutun ist ein fataler Fehler“, so dürfen wir uns geschmeichelt fühlen. Auch andere Begriffe wie „No-Go-Area“, „Parallelgesellschaft“, „Islamisierung“, „Scharia“, „Deutschfeindlichkeit“ und „Migrantengewalt“ sind auf dem Weg allgemeiner Sprachgebrauch zu werden. Nicht zuletzt, weil sie von Mitgliedern der AfD in den Parlamenten aber auch von den Multiplikatoren der Gegenöffentlich ständig verwendet werden.

Einen neuen Platz im öffentlichen Bewusstsein bekommen haben auch Worte wie „Heimat“ und „Identität“ gefolgt von „patriotisch“, dass inzwischen sogar im feindlichen Lager das Wort „rechts“ verdrängt. Auch harmlos klingende, ironisch verbrämte Ausdrücke wie „Fachkräfte“ und „Südländer“ haben inzwischen eine andere Bedeutung erlangt, gefolgt von „Rautenhexe“, „Sexmob“, „Nafris“, „Kulturbereicherer“ und „Armlänge“.

Das gleiche gilt für ständig wiederholte Slogans wie „Kandel ist überall“ oder „Merkel muss weg!“. Verzichtet werden sollte auf das Wort „völkisch“, denn viele Mitglieder unserer Bewegung wie die tapfere Leyla Bilge, Organisatorin des Berliner Frauenmarsches, oder Imad Karim, sowie der Kongolese Serge Menga, sind nichtdeutscher Abstammung aber kämpfen für unser Land als aufrechte Patrioten, in einer Bewegung, die als parlamentarische und Außerparlamentarische Opposition, tatsächlich eine, wie auf Journalistenwatch erstmals erwähnt, „neue Apo“ und durch David Berger ergänzt „APO 18“ ist. Die Antifa, die sich im Zuge des 50-jährigen Jubiläums der 68ziger gerne in deren verblichenen Glanz sonnen will, ist keine APO. Sie ist eine staatlich geförderte und sogar finanzierte Schlägerbande zur Erhaltung des Merkel-Regimes.

Damit jedoch diese neue außerparlamentarische Opposition wirksame Veränderungen in Gang setzen kann, muss sie sich ähnlicher Taktiken bedienen, wie ihre Vorgänger. Nicht inhaltlich, aber methodisch. 

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Der Beitrag erschien zuerst bei JOUWATCH

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49 Kommentare

  1. Wie nennt man eigentlich die Situation, wenn ein Volk aufgrund von massenhafter Einwanderung bzw. demographischer Entwicklungen zur Minderheit im eigenen Land degradiert wird? Heimatverlust erscheint mir doch eher verharmlosend.

  2. Es geht nicht nur um Begrifflichkeiten, sondern um Sprachdynamik und Kontext.

    Bei Ehrenmord weiß jeder was gemeint ist und dass das eher nichts mit Ehre zu tun hat. Auch der Begriff „Gutmensch“ hat seine eigene Dynamik entwickelt.

    Ich wäre sehr vorsichtig damit, einzelne Begriffe zu verdammen!

    Die Wandlung vom Flüchtling/Geflüchteten zum Schutzsuchenden ging auch gewaltig nach hinten los.

  3. Man sollte auch den Begriff „Gutmensch“ durch „Bösmensch“ ersetzen. Denn böse ist es, das Eigentum anderer Menschen an Illegale zu verteilen ohne diese zu fragen, ob sie das wollen.

    • Warum darf man hier den Dummen nicht sagen, dass sie dumm sind? Schneeflockenland? Schwächlinge, die sich nicht mal verbal wehren können aber die Welt retten wollen?

      Was für unintelligente Flachpfeifen hier kommentieren und die Gemeinde verblöden. Die stooges sind nichts dagegen…

      Ich dir nix pumpen du Böse
      Ich dir pumpen, du nix wiederbringen, ich Böse.
      Besser Du Böse(Mensch)

      …oing

  4. Ich bemängele den – oftmals künstlich hervorgerufenen – Zwist, bzw. die ständige Mäkelei an denen die jetzt z.B. in der AfD Verantwortung tragen.
    Man muß nicht mäkeliger sein als es die Altparteien gegenüber der AfD und den Bürgerbewegungen bereits sind.
    Meckern kann man über Alles, – nur ist das auch zielführend im Moment ?

  5. Die bestens mit Geld versorgten Bestands-Politiker sind seit Jahrzehnten eingeübt. Die mit sehr wenig Geld ausgestatteten Politik-Anfänger tappen leichter in die aufgestellten Fettnäpfe, haben allerings im Gegensatz zu o.g. sehr viel Wissen aus dem „normalen“ Leben.
    Ich finde den Zusammenhalt Letzterer wichtiger als Kampfbegriffe, obwohl diese nicht unwichtig sind.

  6. @Jens Frisch: Islamnazis oder auch Islamsklaven finde ich gut und brauchbar als „Kampfbegriff“,
    ebenso SAntifa-Nazis,
    blauäugige Trojaner (für die ganze Pro-Asyl-Mischpoke),
    zwanghafte Massen-Suizid-Vollstrecker,
    oder auch wirbellose bzw. rückgratlose Kriechtiere,
    die-den-aufrechten-Gang-Verweigernden,
    die Selbsthass-Fraktion.
    Uns fallen bestimmt noch mehr ein.

  7. Beispiel gefällig:
    Der französische Machthaber Macron, Präsident einer zentralistisch regierten
    Atommacht mitten in Europa hat…, plant…, wünscht …etc.(hat den Karlspreis 2018 erhalten)
    Was würde so eine Eröffnung in den Köpfen der Menschen bewirken, wenn jede Nachrichtensendung so beginnen würde?

  8. Ich kann hier nur jeden Satz unterstreichen. Der Weg von einem „gärigen Haufen“ hin zu einer schlagkräftigen APO muss möglichst schnell abgeschlossen werden. Dabei kann man sehr viel vom politischen Gegner lernen, die den Krieg um Sprachdeutungen oder besser -umdeutungen perfektioniert haben. So haben sie z.B. „rechts“ mit „rechtsextrem“ und „rechtsradikal“ im Sprachgebrauch gleichgesetzt.

  9. In der antike gab es folgende aussage:“wer reden kann, hat alle in seiner gewalt“
    Aber bestimmt hat man da nicht ständig neue begriffe erfunden und umbenennungen getätigt. Was sich bei uns abspielt ist ganz schlicht total ideologisch verblendeter schwachsinn. Keine der preudogruppen hat alle in gewalt. Wirklich in gewalt hat uns nur die informelle regierung, (finanz-geld-bankensystem)

  10. „Je einheitlicher die Sprache dieses großen, patriotischen Netzwerkes ist…“: Wollt Ihr Euch jetzt auch gleichschalten? Dann muß ich in Zukunft nur noch bei einem einzigen Blog die Überschriften lesen, und weiß gleich, was in allen Blogs steht?

  11. Ich habe es langsam satt wie Merkel und ihre Höflinge jeden aus der Gruft holen um ihre machtgierige Ideologie der Unterwerfung zu rechtfertigen und die Geschichte zu missbrauchen., Es stimmt, Marx hat mit seiner Ideologie auch die Büchse der Pandora geöffnet, aber Merkel setzt mit Höflingen um wovor er kurz vor dem Tod gewarnt hat, den staatsmonopolistischen Kapitalismus der Völker unterdrückt

  12. Gut, dann mal ein paar „Kampfbegriffe“ von mir:
    Islamnazis
    Kinderfickfaschisten
    Blutfickfetischisten
    Es gibt keine Religion namens „Islam“ – das ist die Hassideologie eines geisteskranken, rassistsichen, pädophilen Massenmörders und Kriegsverbrechers.

  13. Jeden aus der Gruft zu holen um missbräuchlich die eigene Ideologie im Größenwahn zu hofieren es reicht. Bei Christen die Christus vertrauen hat es nicht geklappt und nun auch noch Karl Marx der als Sünder für ihre Ideologie her halten soll und ich mag seine Irrwege keinesfalls, aber der Mann ist verblichen und das Urteil steht Gott zu und nicht dem irdischen Inquisitationsgericht. Irrwege si

  14. Ich denke die Debatte um Karl Marx ist wichtig, weil sie unsere Irrwege als unvollkommene Menschen zeigt und dem Missbrauch einer Idealisierung die rote Karte . Wir müssen es auch klären, weil viele Menschen unter der Ideologie, die durch Lenin verschärft gelitten haben, wo ist die Grenze zwischen Idealismus, Besessenheit und das ist kein Pardon für Missbrauchspolitiker, nicht für Grüne Teufel.

  15. P.S.: „Beratungsresistente“, Hassfreddies und sonstige Verhaltensauffällige gleich welcher Couleur kann man getrost sich selbst und ihrem Schicksal überlassen, so meine Erfahrung. Sie können nicht einsichtig sein, weil sie nicht wollen und umgekehrt.

  16. Solange die AfD – in sogenannten „Umfragen“ – bei läppischen 14 % herum dümpelt, wird sich in diesem – von üblen Schwerkriminellen „gekaperten“ Land – nichts hin zum Positiven ändern. Auch die MINIMALE Zahl von Teilnehmern an den Patrioten-Demos spricht für sich.

  17. Volksverrat gibt es nicht das es kein Deutsches Volk gibt, oder habt ihr schon mal einen Richter gehört der Urteile im Namen eine Deutschen Volkes spricht ???
    Volksverhetzung gegen Deutsche gibt es auch nicht !

    Ich nicht !!!

  18. Aufklärung über die Fakten in verschiedenen Medien auf unterschiedlichem Niveau halte ich für einen guten Weg. Flankiert von „vertrauensbildenden Maßnahmen“, um Angst zu reduzieren. Also persönliche Angriffe in Diskussionen unterlassen und sachlich bleiben. Man will ja Menschen gewinnen und nicht abschrecken. Das sollte auch für den Umgang mit politischen Gegnern gelten. Dies als Ideal 😉

  19. Politische Gegner sind bevorzugt mit dem Intellekt zu schlagen. Hass erzeugt nur wieder Hass und liefert Munition für die Gegenseite. Bleiben wir also sachlich.

  20. „Verzichtet werden sollte auf das Wort „völkisch“, (…)“

    Aber Volk darf man noch sagen, oder? Nur weil 3 Ausländer für Deutschland sind, muß ich doch wohl nicht mein Vokabular ändern.

    • Doch, das sollten Sie – dies meine dringende Bitte. Volk =o.k., aber nicht völkisch:
      Es sind weit mehr als „3 Ausländer“, die sauer auf Merkel und für Deutschland sind. Da ich mein Wahlverhalten mal „geoutet“ hatte, weiß ich auch, was diese Ausländer gewählt haben: AfD. Russen, Perser, Türken … Und ich weiß, was los ist, denn in „meiner“ Stadt bin ich als Deutscher offiziell Minderheit.

  21. >muss sie sich ähnlicher Taktiken bedienen, wie ihre Vorgänger.<

    Ich versuche mir jetzt gerade Hausbesetzungen und Sitzblockaden von braven Bügerlichen vorzustellen.

    Es ist ja nicht so, daß der Autor unrecht hätte, aber glaubt jemand, daß das realistisch ist? Bürgerliche, speziell deutsche, als Revoluzzer?

    • Zum Glück geht’s ja auch noch mit demokratischen Mitteln wie Demos, Wahlen, „Erklärung 2018“, aufklärende Artikel schreiben oder kommentieren usw usf. Das mag manchem zu wenig sein, aber es wird allmählich Änderungen bringen. Revolutionäre Geduld gehört unbedingt dazu, soll die Übung gelingen.

      • Ja eben, für „allmähliche Änderungen“ werden wir, fürchte ich, die Zeit nicht haben. Die Grünen brauchten rd. 30 Jahre, um ihre Ideen durchzusetzen (z.B. AKW-Abschaltung).
        Aber bereits in 10 Jahren werden die Berufsanfänger zur Hälfte aus Migranten bestehen. Demografie! Ab dann beginnt die Kacke zu dampfen – erst langsam, dann als Teil des „shithole“.

      • Aber nur dann wenn die Migranten in 10 Jahren konkurrenzfähig geworden und am Arbeitsmarkt integrierbar sein werden.. Andernfalls werden mehrheitlich deutsche Berufsanfänger verzeichnet werden oder es wird keinen Nachwuchs für viele Berufe geben.

      • Ich gehe davon aus, daß auch die nachwachsenden Deutschen dank des Schulsystems und der durch Gendern hervorgerufenen Verhaltensstörung bei Jungen gegenüber Asiaten nicht mehr konkurrenzfähig sein werden. Mit der Abwanderung von Firmen als logische Folge. Und dann wird die Zahlung des Schutzgeldes (Hartz 4) an die Moslems schwierig, und wir werden die ersten Verteilungskämpfe erleben.

  22. Und der katholische ‚Kirchentag‘ (?) in Münster wettert wieder
    gegen die ‚Fremdenfeinlichkeit‘ – auch eins dieser Totschlagsworte.

    Welch eine heuchlerische Bande!

  23. Man sollte den Völkermord durch massenhafte Einwanderung beim Namen nennen, denn das ist es nach der Definition und vom Ergebnis her. Da kein einziger Schuss fallen muss, vielleicht auch Euthanazid – der sanfte Volkstod.

  24. Bunt ist ein Euphemismus, denn blaue, rote, Grüne habe ich nocch nicht gesehn. Wir werden braun wäre ehrlicher.

  25. Schwenken die Politiker nicht bald um, dann werden sie des Volkes Zorn und Freiheitsliebe spüren. Auch hier ist eine Wende wie 1990 möglich, wo das Volk auf die Strasse geht und eine neue Regierung dann fordert. Wendehälse wird es dann nicht mehr geben, denn die haben keine Chance und werden verurteilt.

  26. Die #Antifa hat gerade ein WE der Gewalt für Berlin angekündigt, die haben auch so ihre Kampfbegriffe. Über 5 Millionen Wörter hat die dt. Sprache, kaum 300 benutzt heute ein #IBIMS Hauptschüler. Wer die Worte nicht kennt, sie auch nicht denkt!

  27. 2 Dinge spiegeln das Versagen des „Widerstands“ wider.

    1. Uraltbegriffe als das Ei des Kolumbus zu feiern.
    2. Zusatz: 2018…eine Schande, dass sich so was Ähnliches wie Widerstand erst im Jahre 3 nach der Grenzöffnung regt. Ein Pseudonym für das vollständige versagen der „Geistigen Eliten“!!!

  28. Guter Artikel!

    Deswegen sollten wir auch nicht „Migration“ den MSM nachplappern, sondern von Immigration oder Einwanderung!
    „Zuwanderung“ ist ein genauso zu vermeidender Terminus aus dem Sozialismus.

    Dann hoffe ich, dass Begriffe wie Segregation (das ist das genaue Gegenteil von Integration und somit Lebenwirklichkeit) u. A. bekannter werden.

      • Invasion ist das Einfallen von Truppen in ein bestimmtes Gebiet mit Gewalt/ Waffengewalt.

        Die Illegalen werden aber vom Einparteienkartell hierher geholt mit Bus, Bahn und Flugzeug oder sogar nach dem illegalen Grenzübertritt von der Polizei in die nächstgelegene „Flüchtlingsaufnahme“ gebracht.

      • Nun gut sachlich haben Sie recht.
        Indessen – Vorgang – wie geschehen stand die Horde sz.ja invasionsartig an der Grenze und wurde von dem unseligen Merkel auch noch hineingelassen.
        Daß inzwischen die Auswüchse des ganzen das von Ihnen geschilderte Ausmaß angenommen haben und in dieser Weise fortbestehen, macht die Merkel’schen Verbrechen nur noch schlimmer!
        Und der Vorschlag von ‚hubertus‘

      • Ansiedlung ist viel zu neutral. Das hört sich an wie die Ansiedlung neuer Gewerbegebiete, hat also sogar noch einen positiven Touch.

    • Einwanderung in was, die Sozialsysteme? Auch der Begriff ist unpassend, denn ein Einwanderer hat sich um die Sprache bemüht, kann einen Beruf und eine Bleibe nachweisen und achtet Kultur und Gesetze des Landes, in das er einwandert. Zudem bringt er eigenes Vermögen mit und fällt dem Land und seinen Bürgern nicht zur Last. Mir kommt der Vorgang seit 2015 eher wie eine Invasion vor.

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