Ein Gastbeitrag von Uwe Linke

Wenn wir unter dem Namen „Philosophia Perennis“ lesen und schreiben, dann ist die Erkenntnis der Erhaltung philosophischer Gesetzmäßigkeiten, über Kulturen und Zeiten hinweg, der immer wiederkehrende AHA-Effekt, der es uns möglich machen sollte, zum Beispiel aus der menschlichen Geschichte logische Schlussfolgerungen zu ziehen.

Ja – wer eine Diktatur bereits erlebte oder diese zumindest aus Lehrbüchern kennt, dürfte die Errichtung einer solchen deswegen in, der den Menschen eigenen Abstraktion des Lernverhaltens, erkennen und diese vermeiden können – oder gerade deswegen nicht?

Nur lehrt uns die Geschichte auch, dass wir Menschen immer wieder in diese Zeitschleife treten und gelernte Fehler auf jeweils höherem Niveau wiederholen. Sind wir da nicht bereits, anlässlich des 200’ten Geburtstages von Karl Marx, bei einer seiner Theorien? So wird Karl Marx aktueller denn je.

Er lehrte uns, dass

„jede große Krise auf einem höheren Niveau der Akkumulation und Produktivität statt als in der Vergangenheit endet. Deshalb stellt sich die Frage der Bewältigbarkeit oder Unbewältigbarkeit der Krise jedes Mal neu. Frühere Mechanismen der Lösung verlieren ihre Gültigkeit.“

Ist das nicht insbesondere auf die gegenwärtige politische Situation abbildbar? Ich denke schon. Nehmen wir die friedliche Revolution in der DDR. Da gab es schon vor 1989 Widerstände, welche jedoch falsche Ansätze der Bewältigung der „Freiheitskrise – Diktatur des Proletariats“ anwendeten. Erst im Jahre 1989 wurden die funktionierenden Mechanismen erfolgreich durchgeführt.

Können wir von dieser friedlichen Revolution lernen, „wenn frühere Mechanismen ihre Gültigkeit bereits verloren haben?“ Sicher, denn insbesondere die jetzige Regierung hat bereits vorsorglich aus dem Verhalten des DDR-Regimes gelernt, was die erfolgreiche Vermeidung einer Revolution auf einem höheren Niveau erforderlich machen müsste.

So war die DDR-Staatsführung 1989 auf eine derartige Massenbewegung nicht vorbereitet. Das jetzige BRD-Regime, wenn ich das mal so nennen darf, ist es schon. Denn die regierende Partei, die CDU, wurde von Angela Merkel und ihren Getreuen rechtzeitig dermaßen umgestaltet, dass selbst die Linken von einer Identitätskrise in die andere schlittern und mit der eigenen Abgrenzung zur verhassten CDU Sorge haben. So ist es Frau Merkel möglich geworden, selbst von den Grünen beklatscht zu werden, obwohl den Grünen Merkels Stilbruch die Funktion einer, für eine Demokratie sehr wichtigen Opposition genommen wurde und sie sich fortwährend zu Beifallklatschern der Regierung manifestieren. So ist die Psychologie der Machterhaltung zur Zielsetzung einer Regierungspartei verkommen, die zum Beispiel zwar vollmundig von einer „Ordnung der Migration“ spricht, aber mit ihrer politischen Spitze erst für die gegenwärtig unhaltbaren Zustände sorgte.

Täuschung und Manipulation statt eines konservativen Formates, so dass die CDU ihre alten Wahlplakate in Gänze der AFD überlassen könnte. Es kommt aus den Merkelschen Reihen aber auch niemand auf den Gedanken, einen Sinneswandel zu hinterfragen, der nicht etwa lediglich eine Richtungsänderung, als vielmehr ein historisches Wendemanöver darstellt.

Selbst die DDR-Führung sprach von Fürsorge für die Menschen im Arbeiter – und Bauernstaat. Sie „sicherte“ Grenzen, um angeblich das eigene Volk zu schützen. Klang auch irgendwie logisch, wurde aber durchschaut. Die Regierung unter Merkel seilt sich auch zumeist immer sehr spät von Begründung zu Begründung, so dass aus der Aufgabe Fluchtsteuerung bereits ein Geschäft werden konnte, welches weitere Interessenten einer Massenmigration aktivierte und letztendlich deren Kontrolle erschwert.

Es wurde „in“, dafür zu sein und die Inquisitoren der Gerechten avancieren zu Berichterstattern, wie gut insbesondere der Islam für die gesamte Entwicklung unseres Landes sei und, was noch irrsinniger ist, – war. Die Medien gleichen der Berichterstattung in der ehemaligen DDR – nur, dass es keine systemkritischen Medien gibt, die aus Nachbarländern wie zu Zeiten des kalten Krieges das System in Frage stellen.

Da sind wir bei einem Aspekt, warum die Revolution in der DDR gelang. –  Information!

Information ist auch diesmal der Schlüssel und genau das hat die Regierung Merkel schnell erkannt. Information ist DIE Gesetzmäßigkeit, die für das Gelingen einer Veränderung maßgebend ist. Demzufolge war – und ist es schon wichtig, die Medien mit der Politik zu verflechten, was nicht zuletzt bei Merkels Duzfreundin Friede Springer sichtbar wird.

Dabei waren – und sind öffentliche Medien immer staatstreu ergeben. So hatten die westlichen Medien gegen den Osten bis 1989 die Aufgabe, dem System-Ost ihre Staatspropaganda zu unterlaufen. Schauen Sie sich um – in welchem Land stehen die öffentlichen Medien gegen Staatsziele ein – sicher sehr wenige, wenn überhaupt.

So holt sich der wählende Frührentner gegenwärtig noch seine Informationen aus den ihm dargebotenen Medien, wie dem Fernsehen und aus seiner Zeitung – also aus der laufenden Staatspropaganda. Er lernt also schnell, dass die AFD „rechtspopulistisch“ ist und sie Sicherheit im Lande einen bisher nie dagewesenen höchsten Stand hat. Außerdem sind die Arbeitslosenzahlen derart gering und die Firmen suchen händeringend Fachkräfte, so dass der Migrationsstrom ein Segen für das Land ist.

Der Machtelite wurde es gegenwärtig selbst aus den Reihen der Kritiker in der Bevölkerung leicht gemacht, Informationen zu begrenzen, denn diese holt sich der nicht staatskonform informierte Bürger bereits aus dem Internet. Das Netwerkdurchsetzungsgesetz konnte durchgesetzt werden, weil es sich gut begründen lies. Wirkliche Hasskommentare machten es dem damaligen Innenminister Maas da schon leicht.

Daran zeigt sich, dass die Einhaltungen gewisser Verhaltensregeln wichtig sind, um es selbst einer entstehenden Diktatur schwer zu machen, Informationen zu verbergen.

Welche Mechanismen zur Lösung des gegenwärtigen Problems müssen also jetzt wirken, um einen Systemwechsel, oder zumindest eine verbesserte Orientierung unseres Landes zu erreichen?

Aus meiner Sicht könnten folgende Kriterien einen solchen Umbruch erzeugen:

1.) Es muss bei der überwiegenden Mehrheit im Lande der Wunsch zu einer gravierenden Veränderung vorhanden sein.

Da hat das System am massivsten vorgesorgt, denn „satt streitet nicht“. Die aufgeklärten Beamten werden auf ihre Loyalität hingewiesen, Harz 4 heißt „Nimm und sei still!“ und über die massiven Angriffe durch Migranten wird immer nur so viel berichtet, wie es unvermeidbar wäre.

Wir können dem nur mit Aufklärung entgegenwirken, welche am geeignetsten unter Nutzung der digitalen Möglichkeiten erfolgt.

2.) Es bedarf klarer Zielstellungen. Ein solches Ziel müsste sein, den innerparteilichen Widerstand gegen Angela Merkel in der CDU zu stärken. Das macht man nicht, wenn man die CDU wählt, denn das käme klar einem Vertrauensbeweis zur gegenwärtigen Politik gleich. Außerdem muss die wahre Opposition gestärkt werden und die finden wir nicht bei den Altparteien, denn die haben sich zu Blockparteien entwickelt, wie es sie zu SED-Zeiten gab.

Ich kann aus eigener Erfahrung davon sprechen, dass es eine riesen Masse von Bürgern gegenwärtig „satt haben“. Doch sie sind zumeist still, ängstlich und manchmal sogar selbst innerhalb ihrer Familien politisch gespalten. – Ja – Sie lesen richtig. In vielen Haushalten gibt es Streit, wenn zum Beispiel ein Familienmitglied offen für Initiativen der AFD applaudiert, denn nicht alle recherchieren im Internet.

3.) Die Protestmehrheit muss also vernetzt und aktiviert werden. Ihnen muss Mut gemacht werden, offen für eine Politikänderung einzutreten.

Hier kommt eine wichtige Aufgabe auf uns alle zu. Wir müssen die fehlenden Medien ersetzen. Wir müssen klar und deutlich Bericht erstatten, welche Verhältnisse sich aus der massiven und unkontrollierten Einwanderung einer Religionsgruppe ergeben, die unsere Werte deutlich ablehnt.

Ich selbst hielt Pegida Anfang 2015 noch für übertrieben und rechtsorientiert. Aber wer die Augen nicht verschließt, der erkennt eine klare Islamisierung unserer Gesellschaft. Sowohl progressive Islamvertreter und insbesondere ehemalige Moslems als auch Juden müssen zum Beispiel um ihre Gesundheit in einem Lande bangen, „in dem wir gut und gerne leben“.

Die Aussagen von Thilo Sarrazin haben sich bewahrheitet und kein öffentlich – rechtlicher Sender wird den Mut aufbringen und eine reale Analyse seiner Thesen starten.

4.)  Außerdem sollten die natürlichen Feinde einer möglichen Islamisierung unseres Landes davon überzeugt werden, zu handeln.

Wenn zum Beispiel die Landwirtschaft auf Schweinemast setzt, könnte das bei dem Nahrungsspektrum von Moslems zukünftig schwierig werden. Ich verstehe auch einen Teil der Homosexuellen sehr oft nicht, wenn diese für die Zuwanderung des Islam demonstrieren. Was nutzt es ihnen, wenn sie zwar noch heiraten dürfen, jedoch zunehmend Angst haben müssen, von Dächern gestoßen zu werden.

Sie meinen, das ist im Islam nicht so? – Dann informieren Sie sich bitte besser.

5.) Ein ganz wichtiges Kriterium für eine erfolgreiche Revolution ist Ort und Zeit. Wie das Wasser ins Tal fließt, so müssen die regionalen und zeitlichen Gegebenheiten stimmen. Die Quelle – also der Ursprung der 89-er DDR-Revolution war Leipzig, weil dort einerseits das streitbare Sachsenvolk lebt, welches schwer zu unterdrücken ist und die territoriale Lage den Empfang der Westmedien möglich machte.

JETZT! ist offensichtlich wieder der Osten die Quelle des Widerstandes. Ich schrieb bereits in einem vorigen Beitrag, warum. Hier sind Massen auch körperlich mobilisierbar, so dass sie die Straßen füllen. Die gegenwärtig staatstreue ANTIFA muss auf Staatskosten anreisen und sie steht nicht gern früh auf, wo wir beim Zeitfaktor sind.

So bieten sich Demos in den Morgenstunden an.

Nach dem Motto „Morgenstund hat Gold im Mund“, oder einem Slogan, der etwa „Wir sind stehen zeitig für die Zukunft unseres Landes auf“. Selbst hier sind kluge Doppeldeutungen gegeben.

6.) Desweiteren müssen sich die Massen mit ihrem Protest identifizieren können. 1989 riefen die Demonstranten „Wir sind das Volk“. Das wäre zwar aktuell, aber schon vergeben und eine Kopie der Verhältnisse haben wir auch nicht.

Im 200-en Karl-Marx-Jahr könnte eine seiner Weisheiten auch abgewandelt her, wie zum Beispiel „Patrioten unseres Landes, vereinigt Euch“.

Oder ganz anders: „Bürger aus den Betten, das Grundgesetz zu retten“

Dieser Slogan sagt viel aus, um die sogenannten „Schlafschafe“ zu wecken. Außerdem wäre damit ein zeitiger Protest am Tage erklärt, wenn vermummte „Nachtaktivisten“ gern lange schlafen.

Ein Symbol könnte ein Eichenblatt oder eine Eiche sein. Die Eiche steht für Kraft und Heimat + Deutschland. Sie ist hier verwurzelt. – Anders, als verhüllend mit Hijab oder gar Burka. Zur Nazizeit gab es da die weiße Rose. So haben Blumen immer eine starke Aussagekraft, denn sie sind wirklich bunt.

Menschen brauchen Personen, mit denen sie sich identifizieren.

Menschen, wie Xavier Naidoo, Imad Karim, Hamed Abdel Samad, Leyla Bilge …..

Menschen, die begeistern und mitreißen können. Es gibt diese schon. Wir müssen sie unterstützen, denn das System bekämpft diese Menschen durch Ausgrenzung und öffentliche Ablehnungen. DAS kannten wir schon aus NS-Zeiten.

Ja – die Revolution hat bereits begonnen, wie man an den vielen Demonstrationen sieht. Wir sind gefragt. WIR müssen uns bewegen. Niemand macht das sonst für uns.

***

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L.E.M
Gast
L.E.M

DDR: Friedlicher Widerstand war Staatsverbrechen.
Die Gefängnisse waren prall gefüllt mit Staatsfeinden die man Kriminalisiert hatte.1989 war das System in einer moralischen Krise.Kaum einer der Funktionäre glaubte noch an das System.Heute stehen wir da wie die DDR 1978- kritischen Journalisten werden Maulkörbe verpasst,Staats TV lügt uns an. Hering fängt vom Kopf aus zu stinken.

Lümrod
Gast
Lümrod

Ist der Islam tolerant oder liberal? Nein er ist weit davon entfernt! Ist der Islam für die Gleichberechtigung der Menschen? Nein……!Ist der Islam demokratisch?Nein er ist demokratieunfähig!Vertritt er eine sozialistische Gesellschaftordnung?Nein auch das nicht! Also Sozialisten verratet uns welcher Teufel euch reitet! Als Opium für das Volk ist er auch nicht zu gebrauchen!

Lümrod
Gast
Lümrod

Jeder sollte seinen sozialistischen (grünen oder linken)Funktionär fragen warum man den Islam mit solchen Eifer importiert. Es können keine sozialistischen Gründe sein! der Islam ist das Gegenteil all dessen was Sozialisten vorgeben zu vertreten! Humanitätsgründe können es auch nicht sein,niemand wird dem Islam Humanität unterstellen, wer Inhumanität mit Eifer importiert ist nicht human usw.usw.

Lümrod
Gast
Lümrod

Die Gewerkschaften hätten die Mobilisierungsmacht dem ganzen Spuk ein Ende zu bereiten!Ich möchte diese Tatsache immer wieder bewußt machen.Warum! tut sie nichts für ihr Klientel?Es liegt völlig auf der Hand,daß die Arbeitnehmer für die desaströse Politik jetzt schon schwer bezahlen sie werden aber auch in Zukunft die Hauptleidtragenden sowohl in ihrem privaten Umfeld als auch am Arbeitsmarkt sein

Uwe Linke
Gast
Uwe Linke

Ja – liebe Leser – ich bin ein kleines Menschlein, das aus der Froschperspektive diese Welt betrachtet, aber man kann bei derartigen Artikeln nie allumfassend darlegen, weil schon dieser Artikel eigentlich zu lang ist und viele Leser in der Mitte abbrechen werden. Jedoch in Stichpunkten wird die Interpretation zum Glücksspiel und ein Teil der Aussage ist an sich dann bereits vergoren.

LearningByBurning
Gast
LearningByBurning

Die Punkte sind wohldurchdacht – es scheitert jedoch bereits an Punkt 1). Die Menschen WISSEN längst von Verfassungsbruch, Unrecht, Terror, Gewalt, kaputtem wie drohendem System (Scharia): Es juckt sie nicht, solange sie (noch) nicht selbst betroffen sind. Mehr noch: Sie WOLLEN es.
Bei solchen Menschen hilft nur Selbsterfahrung.
Und die erste davon wäre rigorose Distanzierung gewesen..

Vonny
Gast
Vonny

Ich lese hier zum ersten Mal in einem Blog eine ernsthafte Überlegung über eine Auseinandersetzung des Jetzt. Ich lese zum ersten Mal etwas über Analyse und Gedanken zur weiteren Überlegung. Viele schreiben sich im Internet nämlich nur ihren Frust ab, verlagern alles auf die Tasten. Wie hier in den Kommentaren, man liest nur Resignation.

Udo
Gast
Udo
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Es gab und gibt wohl kein vergleichbares Volk auf der Erde, das sich ähnlich leicht manipulieren lässt wie dieses dt. Volk. Mit seinen Vorfahren hat dieses einst so stolze Volk so gut wie nichts mehr gemein, denn zu satt, zu führungshörig, zu denkfaul und zu selbstgefällig ist der Deutsche geworden.

Hajo
Gast
Hajo

Eine Revolution ist unter Umständen schnell angezettelt, aber die Folgewirkungen sind oft über Jahre grausam und qualvoll und das hat man in Frankreich 1789 und in Rußland bei der Oktoberrevolution gesehen und wenn man etwas verändern möchte, dann muß man ja nur ganz einfach sein Kreuzchen an die richtige Stelle setzen und schon ergibt sich eine Veränderung, allerdings ohne Gewähr.

Irina
Gast
Irina
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Was wurde in DDR-Studienfach ML nach Leninscher Definition zum Begriff „revolutionäre Situation“ gelehrt? … Die revolutionäre Situation besteht, wenn Unterdrückte nicht mehr wollen und Herrschende nicht mehr können! Soll das noch gelten?
Wie weit sind wir davon entfernt, dass es richtig brodelt? Der heiße Wssertopf auf dem Herd macht schon einen gehörigen Lärm!

Singularität
Gast

so viel Lügen auf einer Seite das kann nur von Merkel kommen

Singularität
Gast

Als Ossi sage ich wer nicht dabei war sollte sich da raus halten !!!

Singularität
Gast

Uwe Linke vergisst das die Menschen erst mal die Wahrheit erklärt bekommen müssen vorher wird sich NICHTS ändern.

Demokrat
Gast
Demokrat

Unabhängig von APO 18 grummelt es wohl schon an mächtigerer Stelle im Karton. Trump zeigte Merkel die orangene Karte, Unternehmer gruselt’s, die EU wendet sich zum Teil ab usw usf. Es könnte also gut sein, dass Merkel bald weg ist und damit auch ihr System. Ich hoffe das Beste…

FiliusJulius
Gast
FiliusJulius

Alles Träumerei ! Der Drops ist längst gelutscht ! 87 % der Wähler haben in Kenntnis vom multipltem Rechtsbruch und den verheerenden Folgen – bewusst – den dafür verantwortlichen SYSTEM-PARTEIEN ihre Stimme gegeben, und damit für ihren eigenen Untergang,u. den Verlust der eigenen existenziellen Grundlage gestimmt.
Wo bitte soll da eine „Revolution“ herkommen?

Ansgar
Gast
Ansgar
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Es wird keine Revolution geben. Mit viel Herzblut gestartet versanden die ersten Demos bereits. Teile der APO 2018 arbeiten gegen- statt miteinander. Das System wird den Bürgern weiterhin genau so viel geben, um sie still zu halten. Einzig das neue Hambacher Fest gibt etwas Hoffnung.

@David Berger: Wäre es möglich bei Kommentaren 1.000 Zeichen zuzulassen?

Wildwuchs
Gast
Wildwuchs

Was ich an dem Beitrag sehr gut finde: die Haltung des Autors und seinen Appell, tätig zu werden. Ja, wenn nicht zehnmal mehr Menschen als jetzt aufwachen und Hand anlagen, dann wird unsere Zukunft sehr düster. Also geht umher und ruft „Wacht auf!“

Eowyn von Rohan
Gast
Eowyn von Rohan

… Durch Tränendrüsenbilder wurden die Deutschen in die Refugees-Welcome-Hysterie getrieben, es wurde nichts hinterfragt, nichts kritisiert. Wer das tat, war Nazi (wer die Wiedervereinigung nicht so berauschend fand, wer sich wegen des Erstarkens der Linken sorgte -galt als Ossifeindlich). Damals wie heute rennen wir kritiklos in den Untergang. Damals wie heute haben Demos keine Auswirkungen.

Eowyn von Rohan
Gast
Eowyn von Rohan

… Seilschaften der Stasi, Merkel, Gauck …. vor allem aber eine Erstarken der Linken; sei es in der Partei „die Linke“ oder bei den „Bündnis Grünen“. Die Stasibonzen selber haben entschieden, wer als unbedenklich galt, wir Wessis durften da nicht mitreden, es ging zwar auch um unser Land, um unsere Zukunft, aber man wollte die Ossis ja nicht beleidigen. Derselbe Mechanismus läuft gerade wieder:

Eowyn von Rohan
Gast
Eowyn von Rohan

… hat. Nein, wer auch immer die Geschicke dieser Welt, unseres Kontinents und unseres Landes lenkt, hatte erkannt, dass die Zeit günstig war: wir lassen die Ossis demonstrieren, dann werden die Wessis in einen Wiedervereinigungshype getrieben – und niemand merkt, dass wir die Strippen ziehen. War hat uns die Wiedervereinigung gebracht: einen Moloch Berlin, Kriegsbeteiligungen, ein Netz aus …

Eowyn von Rohan
Gast
Eowyn von Rohan

Widerspruch: ich glaube nicht, dass die „DDR-Revolution“ erfolgreich war. Ja, wir haben die Wiedervereinigung bekommen (ob der Westen wollte oder nicht, gefragt wurde ja nur im Osten). Aber so naiv kann doch heute – nach über drei Jahren Pegida landauf-landab – keiner mehr sein, dass wirklich noch daran geglaubt wird, dass diese Wiedervereinigung aufgrund der sog. Montagsdemonstrationen …

Dorian Gray
Gast
Dorian Gray

Der Mensch ist unfähig aus seinen Fehlern zu lernen.

Horstilein
Gast
Horstilein

Ein Wendepunkt könnte, ja muss die Landtagswahl in Sachen 2019 werden. Hier muss die Partei zur APO stärkste Kraft werden. Bei dieser Wahl müssen wir von der APO alle Kräfte bündeln und so weit wie möglich konzentrieren. Ich werde meinen Uraub in den Dienst des Wahlkampf stellen und aus dem hohen westlichen Norden anreisen. Macht mit, helft z.B. Maximilian Krah.

omabavaria
Gast
omabavaria

das derzeitige regime wird nur deshalb noch irreführenderweise demokratie genannt, um die systematische überlastung und außerkraftsetzung der exekutive zu zementieren. ich würde es eher mephistokratie des brandroten kommunismus nennen

Svetlana
Gast
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Sehr guter Artikel. Gefällt mir.