Hohe Gäste aus Politik und Kirche feierten mit einem großen Festakt Karl Marx, den Gründer des atheistischen Kults Kommunismus. Mit Protesten, Schweigemarsch und einer Mahnwache gedachten Bürger auf den Straßen der Opfer kommunistischer Regime in Vergangenheit und Gegenwart.

Und dann kam es zu einem Rauswurf, der ein bezeichnendes Licht auf den Linksstaat wirft:

Mehr zu den Vorgängen: EPOCH TIMES

20 Kommentare

  1. Im Übringen sollte nunmehr jedem klar geworden sein, dass hier nicht die Bundesrepublik Deutschland in sich wiedervereinigt wurde, sondern die DDR.

  2. Ich schäme mich für die hohen Amtsträger der Kirchen, die dafür „Raum“ geben und sich an den Zeitgeist anbiedern. Und der trägt Hörner. Allerdings lohnt die Wut darüber nicht. Deutschland will Christus nicht,also geht es ihm wie allen seit Menschengedenken, die Gott nicht wollen. Irgendwann verhärtet Er sie und lässt sie in den Abgrund gehen. Auch Benedikt XVI haben sie abgelehnt. Nu ist Schabbes.

  3. Nicht mehr lange und die politischen Gefangenen der „DDR“ sitzen hier aus denselben „Gründen“ wieder ein.
    So ist das eben in (beginnenden) Diktaturen. Der Widerstand wird entlassen / einkommenslos gestellt, diffamiert, … irgendwann in der Klapse, im Gefängnis oder außer Landes verwiesen.
    Für uns hier noch jetzt 14 Monate, dann in Sicherheit.

  4. Hat da etwa wieder die Kirche die Örtlichkeit zur Verfügung gestellt?
    Wen wundert das noch.
    Grund und Boden dem Moscheebau überlassen und Kirchen den Kommunisten zur Verfügung stellen? Die AfD wäre da nicht reingekommen.

  5. Inzwischen steht doch jeder halbwegs geschichtlich gebildete Mensch unter „Reichsbürgerverdacht“.Das Unrechtssystem derer die zu dämlich sind ein Grundgesetz von einer Verfassung zu unterscheiden oder dies vorsätzlich nicht wollen wird immer offenkundiger. Und genau diese Schergen diffamieren und urteilen andere ab. Die zuschauende Mehrheit lässt sich weiterhin „Teilen“ und „Beherrschen“…ENDE

  6. @Feld. „Wehret den Anfängen“…. wird sind schon lange mittendrinn und das Säckchen wird gerade zugezogen… und am Ende warten berufliche und gesellschaftliche Existenzvernichtung oder sogar Knast, in Zukunft das Lager. Das Deutsche Volk ist selber schuld. Es hat sich in gut 50 Jahren spalten lassen.
    Teile und Herrsche.

  7. Ich verstehe gar nicht, warum man sich im EU-Parlament ein solches Schmuckstück für das Entree entgehen lässt.
    Übrigens ist der Sockel aus Granit und verzeiht keine Säuren – google weiß mehr !

  8. Da ich in Mitteldeutschland groß geworden bin, denke ich, dass man vor 28 Jahren so ein Gewese um Marx in der damaligen BRD nicht gemacht hätte. Das man es heute auf Wunsch der EU pompös aufbläst zeigt, wie sich die Politik seit 1990 zum Marxismus und Kommunismus verändert hat. Die Männer in Brüssel küssen sich wieder und ein markantes Merkmal vom Kommunismus ist die Zentralisierung der Macht.

  9. Danisch in einem Beitrag über die Verkommenheit der Soziologie zur Ersatzreligion…
    Zwischen Faschismus und Kommunismus ist kein wesentlicher Unterschied… Was bedeutet, dass man in Marx quasi dem NationalenSozialismus huldigt. Die Huldigenden heißen Junker, Dreyer pp.
    Wehren den Anfängern und ihren Anfängen!

  10. Dass das Establishment in Marx einem grundlegenden Totalitaristen des 19.Jhdt. huldigt und gleichzeitig Opfer jener auf Marx Ideologie gründenden Systeme von den Feierlichkeiten zur Eröffnung u.Einweihung einer verherrlichenden Monumentalskulptur, die eben nicht dem Gedenken an eine Persönlichkeit dient(!),entfernt, zeigt deutlich,wohin die EU geht!
    Danisch analysiert das deutlich.

  11. Bezeichnend der kurze Redeauszug Junckers. Es ist eine Schande für die freie Welt des Westens, was da in Trier passiert ist.

    • Juncker und sein Alkohol-Geschwalle.
      Also wer nimmt diesen kaputten Vogel eigentlich noch erst bzw. hat den schon einmal ernst genommen ? Typischer Vertreter seiner EU-Gattung eben.

      In Trier den Marx feiern und inzwischen wird Brüssel / Belgien dem Islam übergeben. Die neuesten Meldungen von dort sind alarmierend. Nur schönsaufen hilft da sichtlich noch.

  12. Vielleicht wird auch dem „Mao“ in Kürze ein Denkmal im Lande, wo es sich auch
    diesbezüglich frei Leben lässt gehuldigt.“ Einfach unfassbar!“

  13. Dem Denkmal der Diktatur, dem Geschenk der Volksrepublik China, wird in Deutschland alle Ehre gemacht.

    Kritik am Hl. Marx von Opfern des Marxismus wird vom deutschen Staat und von der katholischen Kirche nicht geduldet. Scheint wohl fast so schlimm wie Hochverrat zu sein… oder schlimmer…

    Wenn Opfer des Marxismus kein Gehör mehr geschenkt wird, dann ist das nicht mehr mein Land!

  14. Kommunisten wollen untereinander feiern. Da stören solche Randerscheinungen nur. Unsere Ganzlerin war Funktionärin der kommunistischen FDJ. Die Grünen-Führungsriege – alle mit Kommunismuserfahrung. Die Zeiten von Senator McCarthey sind vorbei. Sie können aber wieder kommen. Holen wir uns unser Land zurück.

  15. Und da wundert und empört sich rotlinksgrüner Schmutz, wenn er von patriotischen Veranstaltungen ausgeschlossen wird?

  16. Ein echter Skandal! Und jeden Tag ein neuer Skandal! Und das Schlimmste ist, dass durch dieses mittlerweile massenhafte und tägliche Aufkommen von echten, handfesten Skandalen gewissermaßen eine Normalisierung bzw. Banalisierung der ganzen Ungeheuerlichkeiten etabliert wird. Der Mensch gewöhnt sich scheinbar an alles… Genau diese abgestumpfte Schmerzfreiheit ängstigt mich zunehmend.

  17. Wohlan,
    Lenin, Stalin, Castro, Mao, Pol Pot, Kim jong un, Merkel…, das Land macht gewaltige Fortschritte gegen den Rechtsstaat und die Demokratie. Da wird es nicht mehr lange dauern bis es beim Schlappenkauf nur noch linke Schuhe gibt, und wer mit einem rechten Schuh am Fuß erwischt wird landet wahrscheinlich im Knast für politisch nicht integrierbare Systemfeinde des Linken Geschwaders.

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