Nachdem die gleichgeschalteten Medien über einen Vorfall kurz nach der „Merkel muss weg“-Demo in Cottbus am 14. April 2018 mit Halbwahrheiten und Beschönigungen arbeiten, die das polizeiliche Vorgehen gegen einen Syrer in ein schlechtes Licht rücken sollen, hier nochmal eine erneute Klarstellung, die auf zahlreichen Augenzeugenberichten, u.a. auch von Mitgliedern der PP-Redaktion, beruht:

„Zukunft Heimat“, der Veranstalter der Demo schreibt: „Kurz nach dem Ende unserer Demonstration am 14. April 2018 kam es zu einem Angriff auf einen Journalisten der tschechischen Tageszeitung „Hospodářské noviny“.

Verschiedenen Augenzeugen nach wurde dem Journalisten von einer Kopftuch tragenden Frau die Kamera weggerissen und mehrfach ins Gesicht geschlagen. Als er sich abwenden wollte, kam ein junger „Schutzsuchender“ hinzu und schlug ihn auf den Hinterkopf und auf den Rücken.

Die Polizei schritt ein und nahm beide Angreifer fest. Währenddessen sammelte sich eine weitere Gruppe junger Migranten, die von den Einsatzkräften jedoch zurückgehalten werden konnte.

Erst in der vergangenen Woche berichteten mehrere Medien, die Lage in Cottbus habe sich beruhigt.“

Insgesamt bestätigt der Vorfall die Sorgen der Tschechen im Hinblick auf Migration, Islamisierung, Gewalt und Pressefreiheit in Deutschland.