Nachdem die gleichgeschalteten Medien über einen Vorfall kurz nach der „Merkel muss weg“-Demo in Cottbus am 14. April 2018 mit Halbwahrheiten und Beschönigungen arbeiten, die das polizeiliche Vorgehen gegen einen Syrer in ein schlechtes Licht rücken sollen, hier nochmal eine erneute Klarstellung, die auf zahlreichen Augenzeugenberichten, u.a. auch von Mitgliedern der PP-Redaktion, beruht:

„Zukunft Heimat“, der Veranstalter der Demo schreibt: „Kurz nach dem Ende unserer Demonstration am 14. April 2018 kam es zu einem Angriff auf einen Journalisten der tschechischen Tageszeitung „Hospodářské noviny“.

Verschiedenen Augenzeugen nach wurde dem Journalisten von einer Kopftuch tragenden Frau die Kamera weggerissen und mehrfach ins Gesicht geschlagen. Als er sich abwenden wollte, kam ein junger „Schutzsuchender“ hinzu und schlug ihn auf den Hinterkopf und auf den Rücken.

Die Polizei schritt ein und nahm beide Angreifer fest. Währenddessen sammelte sich eine weitere Gruppe junger Migranten, die von den Einsatzkräften jedoch zurückgehalten werden konnte.

Erst in der vergangenen Woche berichteten mehrere Medien, die Lage in Cottbus habe sich beruhigt.“

Insgesamt bestätigt der Vorfall die Sorgen der Tschechen im Hinblick auf Migration, Islamisierung, Gewalt und Pressefreiheit in Deutschland. 

29 Kommentare

    • Wahrscheinlich ein Antifant, der dauernd seine IP wechselt. Es gibt da so Programme wie hide.me und viele andere. Abstimmen, Ip wechseln,Abstimmen, IP wechseln,usw. Vielleicht sollten sich alle anderen auch so eine App besorgen, der Fairness halber)

  1. Ich habe vor einem Jahr im Hostel gegenüber vom Hauptbahnhof in Belgrad ein paar Marokkaner von dieser Sorte erlebt. Wegen des Zauns konnten sie nicht nach Ungarn. Die Aufpasserin in diesem Hostel war eine Psychologin, die diese Leute im Griff hatte, indem sie die Domina gemacht hat.

    Das ist nicht gewöhnliche Bevölkerung. Die Herkunftsländer sind froh, sie los zu sein.

  2. Der Polizist tut mir leid.
    Ich könnte seinen Job nicht machen. Wäre ich dieser Polizist, und würde mich dieser Kerl so anfassen, hätte er meine Faust im Gesicht. Und ich wäre meinen Job los.

    Andererseits würde dieser Mann einen Polizist in Syrien niemals so anfassen, weil dann mit mindestens drei Knüppeln auf ihn eingeschlagen würde.

  3. Paßt doch alles bestens zusammen, immer mehr Aufruhr in unserem Land und damit die Situation befriedet werden kann, kommt zur Abwechslung noch ein Sonderkontingent von 10 000 weiterern Afrikanern hinzu und die Regierenden behaupten täglich, sie wollten die Masseneinwanderung eindämmen, was für grandiose Lügner.

  4. Das sind keine „Schutzsuchenden“ sondern bestenfalls Eindringlinge / Eroberer. Wenn dann in kurzer Zeit unser Land die Forderungen nicht mehr erfüllen kann, wird es auch ein sogenanntes „Shithole Country“ sein. Aber die Welten und Klimaretter wollen es ja so.
    Sie enden dann wahrscheinlich auch wie 1979 im Iran. Im Gefängnis oder an den Baukränen.
    Holen wir uns unser Land zurück.

  5. Migrant-&*innen schlagen auf Journalisten ein: Meine Antwort + Frage ist: Ist das demokratisch oder kann das weg ? Ich bin für WEG!!! PRONTO !!!

  6. Gruppe junger Migranten wollte ihren Landsleuten zur Hilfe kommen. Schon wieder das Rudelverhalten. Wenn die Neuankömmlinge sich so verhalten ist das für mich ein Zeichen für Landeinnahme. Mit diesem Ziel sind sie hier gekommen. Außerdem sieht man das in den islamischen Länder einer beginnt zu schlagen die anderen kommen und machen mit. Sie können nicht anderes, sie sind primitiv u unterentwickelt

  7. Kaum eingenistet, gut einquartiert, versorgt und alimentiert, gehört ihnen das Land und das Recht auf sofortiges Ausleben ihrer Sitten und Gebräuche. Die schon länger hier Lebenden brauchen mittlerweile Schutz vor den angeblich Schutzsuchenden. Deren mitimportierte, eingeschleuste Schlagfertigkeit ist kackendreist. Gleiches mit Gleichem zu vergelten, nur das wirkt ev. noch integrationsfördernd.

  8. Bestimmt sind „die sich nach Frieden sehenenden Geflohenen“ psychisch labil und halt noch nicht genug integriert, weil es keine Teddybären oder keinen Schokopudding gab.

    Und es ist noch nicht mal Remmi-Demmi-Ramadan!

  9. Sofort rausschmeißen, wer sich gegen unsere Gesetzeshüter wendet darf kein Bleiberecht mehr haben. In jedem Land der Welt würden wir Deutschen rausfliegen wenn wir nur einen Mucks machen und Geld würden wir schon gar nicht bekommen. Das Pack wird immer dreister und frecher.Ja in GERMONEY kann man sich ja inzwischen alles erlauben ohne belangt zu werden.

  10. Ah ja! Das übliche Vorgehen.
    Eine Frau schlägt einen Mann, und wenn der Mann zurückschlägt, kommt die lauernde Männergruppe.

    • Das große Problem ist, dass die Bande in ihren Augen diesen Machtkampf gewonnen hat: Der Kameramann wurde von einer Frau geschlagen und hat sich nicht gewehrt.
      Besser wäre es gewesen, wenn die Frau als Reaktion niedergeschlagen worden wäre. Dann hätte nämlich deren Familie diese Männer der Bande dafür drangekriegt, dass sie die Frau vorgeschickt haben.

  11. Das prekäre, rechtskonform pauschalisierend als illegal(maximal temporär aufenthaltberechtig) einzustufende, potentiell mohammedanisch degenerierte Pack zeigt immer öfters die undankbare wie antiaufklärerische- bisweilen von der organkriminellen Ex-SED-Funktionärin, der S charia P artei D eutschland und B90/dieParasitären-Antideutschlandpartei katalysierte- artfremde Fratze. Alsbald ausschaffen!

  12. Hmmm. Wenn die Kopftuchträgerin einen Demo-Ort in Besitz nimmt, muss sie mit Pressekontakt rechnen. Und die Presse zu verprügeln, weil die Fotos macht, spricht für schlechte Integration. Aber was ist mit der Antifa; die reagiert doch auch agressiv auf Fotografen? Sind die dann auch nicht integriert? Und warum gibt es keinen Stress, wenn die Demo-Teilnehmer selber abgefilmt werden? So viele Fragen

  13. Es wurde bestimmt nur die „Religion des Friedens“ verteidigt. Mit ein bisschen „Toleranz“ macht man den wildesten Orient-Schlag-Fachkräften handzahm, oder etwa nicht?
    Cottbusser und Dschurnalisten aus CZ müssen eben noch mehr – sensibilisierte – Integrationsarbeit leisten…hihi….

  14. Dieser Vorfall verdeutlicht wieder, dass es sich bei diesen Herrschaften weder um Flüchtlinge o. Schutzsuchende handelt, sondern um Kriminelle bzw. Müll aus islamischen/afrikanischen Ländern. (Siehe auch auf youtube unter dem Stichwort: „UN Diplomat Serge Boret Bokwango :“Flüchtlinge sind der Abschaum und der Müll Afrikas“)

  15. Was für ein dreister Auftritt von „Schutzsuchenden“! Die schlagen hier, in ihrem Gastland auf Menschen ein. Ungeheuerlich. Aber dieses Verhalten ist auch das Ergebnis von einer Tendenz, die Fremden alles erlaubt und die eigenen Leute gängelt und schikaniert.

    • Gott schütze und vor solchen ‚Schutzsuchenden‘!

      Beweist mal wieder: Wer wirklich verfolgt ist/war, benimmt sich seinem Gastland gegenüber anders!

  16. Also diese Gewaltbereitschaft einfach auf alles einzuprügeln oder draufloszustechen was nicht mit „denen die noch nicht solange hier leben“ konforn geht, geht mir allmählich so richtig auf den Geist.

  17. Früher sah man sich Horrorfilme an um sich zu gruseln, heute muss man einfach das Tagesgeschehen in Deutschland verfolgen. Allerdings muss man der Gerechtigkeit halber hinzufügen, dass kein Horrorfilm existiert, der so gruselig und blutig ist wie das Leben in Deutschland ab dem Jahre 2015.

  18. Das ist doch verständlich, dass die Flüchtlinge und Migranten ihre „Mama Merkel“
    zur Not auch handgreiflich verteidigen. Schließlich verdanken sie ihr und ihren
    Bücklingen ein angenehmes und vom Steuerzahler gut finanziertes Leben.
    Man sollte aber nicht die Hand beißen, die einen füttert.

    • So weit denken die gar nicht.

      Das ist eine Machtdemonstration. Und sie machen es, weil sie es können. Und sie können es, weil unsere Polizei und Justiz sie nicht bestraft, sondern sie vor uns schützt.
      Kampfbeten auf der Straße ist das Gleiche.

  19. Sie verachten uns als Menschen, unsere Lebensweise, unseren Glauben, unser Land und die meisten von uns schauen tatenlos zu.

    • Mich wundert es nicht, dass sie uns verachten.
      Wir machen uns offensichtlich zu ihren Sklaven. Und sie nehmen die ihnen angediente Position als Herren Allah-dankend an.

      Ich habe mal einen Iraker, der seit 2015 in Deutschland ist, gefragt, was geschehen würde, wenn ein Nigerianer, der auf Iraks Kosten im Irak lebt, seine Familie nachholen wollte. Der hat nur laut gelacht.

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