(David Berger) Bisher waren fast ausschließlich Frauen und Kinder Opfer der seit der Öffnung der Grenzen im Herbst 2015 extrem gestiegenen sexuellen Gewaltwelle, in Schweden auch männliche Teenager. Nun scheinen auch gestandene Männer Opfer dieser neuen sexuellen Gewalt zu werden.

Mit einem Bild aus einer Überwachungskamera bittet die Polizei Berlin um Mithilfe bei der Suche nach einem Unbekannten, der in Verdacht steht, eine Vergewaltigung am 24. Februar 2018 in Rummelsburg begangen zu haben.

Der Abgebildete soll gegen 3.15 Uhr einen 40 Jahre alten Mann in der Nähe des Bahnhofs Lichtenberg, in der Weitlingstraße, vergewaltigt haben. Zuvor waren der Tatverdächtige und sein späteres Opfer in der U-Bahn ins Gespräch gekommen.

In einer Parkanlage habe der Gesuchte den 40-Jährigen angegriffen, ihn mehrfach gegen den Kopf getreten und ihn vergewaltigt. Ein Passant wurde auf die Hilferufe aufmerksam, so dass der Täter abließ und in Richtung Bahnhof Lichtenberg geflüchtet sei. Der 40-Jährige wurde bei dem Übergriff erheblich verletzt.

Die Kriminalpolizei fragt:

  • Wer kennt den Gesuchten und/oder kann Angaben zu dessen Aufenthaltsort machen?
  • Wer hat die Tat beobachtet?
  • Wer kann sonst sachdienliche Angaben machen?

Hinweise nimmt das Landeskriminalamt 134, Keithstraße 30 in Berlin-Tiergarten unter der Rufnummer (030) 4664-913402, per Fax unter der (030) 4664-913499, per E-Mail oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

51 Kommentare

  1. @AR Göhring: Vermutlich sieht er sich nicht als schwul an und hat nicht das Selbstverständnis eines Homosexuellen.
    Überdies wird bei sexueller Gewalt meist nicht Sexualität „verhandelt“ sondern Macht und Unterwerfung. Ziel des Angriffs ist es, das Opfer zu demütigen und seiner Würde zu berauben.

  2. Bei uns in der Gemeinde ist Orwellsprech nun von „Flüchtling“ auf „Neuzugewanderte“ abgeändert worden. Häuser und Wohnungen werden weiter angemietet, gekauft und ggf. aufwendig saniert. Die komplett auf Steuerzahlerkosten angestrichene Schulaußenwand mit der Regenbogenflagge und dem mehrere Quadratmeter großen „Welcome Refugees“ in Indoktrierungsdesign XXL von der Bahntrasse sichtbar ist Pflicht.

  3. Hätte ich drei Wünsche frei, die würden folgend lauten:
    1. grüne Männlein und Weiblein sollten zu „ERLEBENDEN“ werden, so wie sie
    Vergewaltigungen umbenannten! 2. auch ein Antifant sollte die Erfahrung machen,
    denn die sind nur im Rudel stark und 3.zu guter Letzt alle die uns das eingebrockt
    haben.

  4. Wenn wir weiter die kriminellen aus aller Welt importieren und nicht bald ausweisen, keine Grenzen sichern wie es selbst Länder wie Tunesien, Ägypten tun dann wird dieser Alptraum von Gewalt und Terror niemals enden und diese EU wie sie heute von korrupten Politikern besetzt ist, ist ein Fluch für die Europäer, wie das dt. Altparteikartell auch, was eher einer Äffchen Regierung als

  5. 1) Ein ganz schlechtes Zeichen: Man weiß aus der Kriegs- und Bürgerkriegsforschung, daß ein Bürgerkrieg kurz bevorsteht, wenn auch Männer gehäuft vergewaltigt werden. Bisher ist es „nur“ ein Einzelfall.
    Wenn sich das aber häufen sollte, ist das ein Indiz, daß es bald losgeht.

  6. Am besten man merkt sich erstmal die auffälligen Schuhe.
    Mehr als drei Paar wird er nicht besitzen, also trägt er immer den Lieblingsschuh.
    Dass man kein größeres Bild von seinem Gesicht einstellt, lässt ja auch wieder tief blicken. Das Bild ist doch sowas von beliebig, das könnte jeder sein der auch nur vage so aussieht.
    Entweder da sind Stümper am Werk, oder man meint es nicht so ernst.

  7. Mit Verlaub Herr Berger, es sind immer die Männer, welche bei einer Landnahme eines anderen Stammes das schwerste Schicksal, nämlich den Tod erleiden. Das war im Koran bei den Bani Quraish so, wie auch den Jeziden 2014. Die Frauen werden als Bräute genommen, bleiben aber am Leben. Die kluge Frau unterwirft sich in vorauseilendem Gehorsam.

  8. So furchtbar das ist,aber vielleicht werden die Männer jetzt mal wach und lassen ein bissel Testosteron durch ihre Adern fließen.Ich staune schon die ganze Zeit über diese deutsche Mentalität,alles über sich ergehen zu lassen.Zu meiner Jugendzeit hätte der, der eine Freundin eines mannes anfaßt,einen ordentliche Abreibung bekommen und gut wäre es gewesen. heute,tenor,die Frauen sind selbst schuld

  9. Es gibt zu viele Kranke auf diesem Planeten. Die natürliche Auslese wurde ausser Kraft gesetzt. Es ist nunmal, nicht von mir, sondern von der Evolution so festgelegt, dass der Stärkste überlebt. Die Evolution ist um ein Vielfaches intelligenter wie wir Menschen. Der universellen Kraft, können wir nichts entgegen halten. Wir können lediglich mildern, doch der Tod ist unüberwindbar.

  10. Don’t talk to strangers. Der islamischen Macho-Kultur kann offenbar jeder zum Opfer fallen, der zu vertrauensvoll ist oder nicht schnell genug flüchten kann. Wer immer noch Willkommenskültürer ist, muss nicht ganz dicht sein. Grenzen dicht und raus mit diesen Bereicherern. Rechtsstaat wiederherstellen!!!

  11. Ich habe instintiv im Herbst 2015 mir Pfefferspray zugelegt und in verschiedenen Zimmern hinterlegt (gegen Einbrecher) und habe Pfrefferspray und Pfeffergel immer dabei. Die ersten 2 Dosen mußten erneuert werden, mit den alten will ich übungsschießen, um für den Fall der Fälle besser gerüstet zu sein. Ich kann die Leute, die sich nicht schützen wollen, nicht verstehen!

    • Mein Karatelehrer sagte mir, dass er bei einer Messerattacke weglaufen würde, wenn er könnte. Er hatte ein extrem hartes Training in Japan absolviert und einen sehr hohen Dan. Er wird wohl wissen, wovon er spricht. Sich schützen ist gut, bloß wie macht man’s richtig? Ihnen alles Gute.

      • @Demokrat: Grundsätzlich hat Ihr Karatelehrer recht. Das hilft Leuten, die nicht mehr so jung und schnell sind aber nicht. Feiglinge wie der im Bericht suchen Opfer, keine Herausforderungen. Ein wie auch immer ausgeführter, entschlossener und möglichst bewaffneter Widerstand führt meist zur Suche nach einem Opfer, weil man ja gerade keine Herausforderung wollte.

      • @Forist: Es ist auf jeden Fall gut, fit zu sein und selbstvertrauend aufzutreten. Deeskalieren, Grenzen setzen, cool bleiben, sich abwenden, aber ein Auge immer auf dem Aggressor usw usf. Und sich keiner Illusionen hingeben über die eigene Wehrfähigkeit: Ohne Straßenkampferfahrung des Angegriffenen wird der skrupellose Streetfighter im Vorteil sein. MfG

      • Aussage eines Polizisten: in der Zeit, in der er eine geladene und entsicherte Waffe in Anschlag bringt und den ersten gezielten Schuß angeben kann, legt ein Messerangreifer ACHT Meter zurück…und das war zu Zeiten, als wir noch keine Armee von IS-Video-geschulten Freiluftchirurgen hier hatten…wenn nicht bald wieder Recht und Gesetz Einzug halten, lohnt es nicht mehr.

    • Wir brauchten uns nicht zu schützen, hätten wir nicht diese Massen an Moslems im Land.
      Das Leute sich nicht schützen wollen ist eine Sache, dass immer noch viel zu viele Leute die millionenfache moslemische Masseneinwanderung befürworten ist hingegen schon selbstmörderisch.

      • Bei Wahl des richtigen Produkts geht das – im Notfall – schon. ’spray‘ als Oberbegriff gibt das nur unzureichend wieder. Üblich ist heutzutage Flüssigkeitsstrahl oder Schaum, nicht Aerosol wie beim Deospray.

        Praxisnahe SV-Ausbildung ist dann eine Ergänzung, kein Gegensatz.

    • Das bringt alles nichts. Die laufen ganz normal an dir vorbei, drehen sich um und du hast ein Messer im Rücken – alles schon dagewesen.
      Im Prinzip braucht man einen Ganzkörperanzug, bestückt mit 15 cm langen Messerscharfen Stahlstacheln, so dass dir keiner zu nahe kommt.
      Bringt aber auch nix, weil dann läufste nicht lange frei rum.

      • Stelle mir gerade so nen Anzug vor. 😉 Nee, ich glaube auch nicht, dass man einer spontanen Attacke gewachsen wäre. Deshalb müssen wir umso mehr dafür kämpfen, daß der Rechtsstaat wieder arbeitet wie es sich gehört. MfG

      • >Die laufen ganz normal an dir vorbei, drehen sich um und du hast ein Messer im Rücken – alles schon dagewesen.<

        Deswegen ist es empfehlenswert, entweder die Straßeseite zu wechseln oder aber sich auch umzudrehen. Ein vorheriges, fröhlich und offensiv geschmettertes "Guten Tag!" verblüfft die meisten nach meiner Beobachtung und funktioniert auch. Ansonsten: bewaffnen.

      • Vor Jahren schon lag ein junger Mann der deeskalieren wollte bei einem Streit auf der Straße, mit einem lebensgefährlichen Messerstich in die Leber, im KH-Zimmer gemeinsam mit meinem Vater. Er hat überlebt. Bewaffnen? Womit? Halte ich für sinnlos.

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