Am frühen Freitagmorgen (13.04.), gegen 04.20 Uhr, kam es in der Fuldaer Flemmingstraße zu einem Polizeieinsatz. Dabei wurde ein extrem aggressiv randalierender Asylbewerber aus Afghanistan von der Polizei erschossen.

Nach derzeitigem Erkenntnisstand hatte ein Randalierer dort einen Bäckereiladen und mehrere Personen angegriffen und teilweise schwer verletzt. Die eintreffenden Polizeistreifen wurden sofort mit Steinen und vermutlich einem Schlagstock angegriffen. Daber wurde auch ein Polizist verletzt.

Beim anschließenden Schusswaffengebrauch durch die Polizei wurde der Angreifer tödlich verletzt.

Das hessische Landeskriminalamt hat gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Fulda die Ermittlungen übernommen. PP wird berichten, sobald es Genaueres dazu gibt.

Nun meldet die Regionalausgabe der „Bild“, dass es sich bei dem brutalen Angreifer um einen Afghanen handelt, der in einer Flüchtlingsunterkunft in der Nähe der Bäckerei lebte. Die Motive seien noch unklar, für politische Motive gebe es aber keine erkennbaren Anzeichen.

Ein Mitarbeiter der Bäckerei wurde schwer verletzt, eine Verkäuferin steht noch unter Schock.

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54 Kommentare

  1. Es ist an der Zeit mit voller Härte durchzugreifen! Bei uns in Dresden gibt es seit Merkel diese männlichen Invasoren importiert hat jeden Tag Messerstechereieien, schwere Übergriffe und und. Weitere Polizei bedeutet nur weitere Überwachung und weiteren Verlust von Freiheit die in Syrmany sowieso nur auf dem Papier existiert! Raus mit diesem Dreckspack!Flüchtlinge sehen anders aus!

  2. Erschreckend wie viele Menschen sich hier über die Schüsse freuen.

    Wenn der junge Mann da hätte bleiben können ohne das sein Land kaputtgebombt wird, weil offiziell 15 der 19 Attentäter Saudis waren und weil es zur Einkreisung Russlands dient und zum Abbau von Seltenen Erden, dann wäre seine Energie beim Pflügen auf dem Feld verblieben.
    Dann hätte sie Früchte getragen, keine Zerstörung.

  3. Die Tat geschah am Freitag den 13. Da jeder Freitag ein islamischer Sonntag ist, sind die dem Islam kult verfallenen oft besonders auffällig. Der Kampf gegen die von ihnen aus „Ungläubigen“ bringt sie Ihrem Paradies mit dem 72 Jungfrauen nahe. Solange dieser Todeskult bei uns als Religion erlaubt ist, wird es Mord, Totschlag und Messerung geben.

  4. „Die Motive seien noch unklar, für politische Motive gebe es aber keine erkennbaren Anzeichen.“ Motive unklar? Keine politischen Motive? War der Afghane etwa kein Moslem? Ansonsten ist für mich das Motiv klar und ein politischer Hintergrund ist aufgrund dieser Todesideologie auch vorhanden.

  5. Dass ein „Randalierer“ erschossen wird, war zumindest vor 2015 eher nicht so der Fall, deswegen dachte ich mir heute morgen bei der Meldung leider schon etwas in der Richtung. Waren bei der „Randale“ evtl. auch lautstarke Rufe zu vernehmen?

    • Ich fürchte nur, der Polizist, der völlig richtig gehandelt hat, wird massive Schwierigkeiten bekommen.
      Könnten wir hier ggfs. evtl. einen Solidaritätsaufruf starten?

  6. Hätte der Afghane ein Angriff auf Polizei oder sonstige staatlichen Vertreter in seiner Heimat ausgeführt, so wäre er mit Sicherheit getötet worden.
    Nun hat es ihn in Deutschland erwischt.
    Nach diesem Vorfall sollte die deutsche Polizei vielleicht öfters interkulturell reagieren, wenn ein Ausländer Asyl erhält, sich wie ein Herrenmensch aufführt und versucht, Ungläubige zu verletzen/töten.

  7. Hätte der Afghane ein Angriff auf Polizei, Armee oder sonstige staatlichen Vertreter in seiner Heimat ausgeführt, so wäre er mit Sicherheit getötet worden.
    Nun hat es ihn in Deutschland erwischt.
    Nach diesem Vorfall sollte die deutsche Polizei öfters interkulturell reagieren, wenn ein Ausländer Asyl erhält, sich wie ein Herrenmensch aufführt und versucht, Ungläubige zu verletzen/töten.

  8. Die afghanischen und anderen Flüchtlingen sorgen dafür, dass es in Deutschland fast unsicherer ist als in Afghanistan. „Logische Schlussfolgerung im Sinne der Grünen“: Da es in Afghanistan sicherer ist als in Deutschland, müssen alle Flüchtlinge nach Afghanistan abgeschoben werden.

  9. In Deutschland soll der sogenannte „Taser“, eine Elektroschockpistole eingeführt werden. Erste Tests verliefen erfolgreich. Der Schusswaffengebrauch kann und darf immer nur die letzte Möglichkeit zur Abwehr von Gefahren sein.

    • Wieso denn so zimperlich? Wer sich hierzulande so gebärdet, hat es nicht anders verdient! Endlich – und längst übefällig angesichts der bereits zahllosen ‚Messereien‘!

    • Im Zweifel lebt es sich mit einem Durchschuß leichter als mit einem Herzversagen ect. Schon einmal darüber nachgedacht was das bei Kindern, Jugendlichen, Leuten mit Herzschrittmachern jeder Altersklasse, Nierengeschädigten ect. pp. „anstellen“ kann ?
      Die Dinger können tödlicher sein als Schüsse, weshalb sie auch in vielen Ländern (wieder) verboten worden sind.

      • Erschießen ja, Taser nein, da viellecht tödlich? Seltsame Logik. Auch der Einsatz von Tasern ist bzw. wird per Gesetz geregelt und diese Geräte nur im Notfall eingesetzt. Gegen Kinder ist er ausgeschlossen. Die aktuell von der Polizei verwendete Munition ist auf größtmögliche Stoppwirkung ausgelegt. Es handelt sich dabei um Deformationsgeschosse, mit denen ein Durchschuss nicht möglich ist.

      • Deformationsgeschosse spreizen sich im jeweiligen Körper auf und bleiben dort stecken.
        Sie werden benutzt um Andere nicht zu gefähreden, – also z.B. Schuß auf einen Angreifer und der dahinter stehende / liegende Unbeteiligte bekommt bei einem eventuellen Durchschuß die Kugel als 2. ab.
        Ist schon zu oft passiert, deshalb diese Def.gesch. zur Sicherheit Unbeteiligter.

      • Korrekt. Der Schaden, den Deformationsgeschosse gegenüber einem Taser verursachen können, sollte demnach bekannt sein. Daher darf der Einsatz von Schusswaffen immer nur die letzte Möglichkeit sein. Damit gehen wir konform vermute ich. Wenn wir „Auge um Auge“ zulassen, verkommt Deutschland zum „Wilden Westen.“

  10. „für politische oder terroristische Hintergründe“ kein „Zweck?“. Meine Güte, wieder ein Märtyrer mehr, aber ganz klar, ein paar „Kuffar“ in Tötungsabsicht zu verletzen…ist kein Terror. Wenigstens konnte der (vielleicht wahrscheinlich polzeibekannte) afghanische „Flüchtling“ nach Feststellung der Personalien, nicht wieder auf freien Fuß gesetzt werden, wie sonst in der Regel! Danke „Mutti“.

  11. Sie werden betrogen und mit falschen Versprechungen verführt, hierher zu kommen. Das wissen die „Eliten“ genau. Es gibt keine Strukturen, um diese Völkerwanderung aufzufangen. Das wissen sie auch. Die Opfer sind wir und diejenigen, die sich unter schwierigsten Bedingungen aufgemacht haben, zu uns zu stoßen. Auch das weiß die Elite. Die Opfer des groß angelegten Experimentes sind: Menschen.

    • Ja. Das ist den kollektivistischen Globalisten aber wurscht, denn der Einzelne zählt jar nüscht, sondern der Gewinn, den man mit entwurzelten Menschen machen kann. Ob mit den fremden oder den einheimischen. MfG

  12. Dazu ist unsere Polizei schließlich bewaffnet. Das selbst der beste Schütze in Ausnahmesituationen wie dieser und bei einem sich bewegenden Ziel nicht auf Beine o.a. erfolgreich schießen kann, dürfte klar sein.
    Gut das verhindert werden konnte das weitere Unbeteiligte im Krankenhaus landen oder zu Tode kommen.
    Danke an die Polizei !

    • Es geht nicht darum auf die Beine zu schießen sondern den Täter schnell kampfunfähig zu machen. Leben des Täters muß in solchen Situationen nur eine untergeordnete Rolle spielen. Es geht um Leben der Polizisten und Opfer!

      • Ich nahm nur die „Argumente“ der Grünen – „man kann doch auch auf die Beine schießen“ – vorweg.Denn genau DAS sagen die stets danach. Mal nachlesen.
        Deshalb schreibe ich eben das dies NICHT möglich ist. Für niemanden, selbst nicht für Spezialkräfte.

    • Korrekt. Selbst bei einem gezielten Schuss ins Bein, würde der Angreifer die eingeleitete Attacke noch zu Ende führen können. Stichwort Adrenalin. Falsch ist, dass die Polizei eine Schusswaffe einsetzen muss. Sie stellt lediglich die letzte Möglichkeit dar.

      • Richtig ist, – durch den Adrenalinstoß nehmen die Täter diese Schmerzen nicht wahr und bleiben weiterhin gefährlich.
        Richtig ist, – das minderste Mittel welches zur Hand ist um einen gegenwärtigen Angriff sofort stoppen zu können.
        Würden Sie lieber den Polizisten Beutel mit Wattebällchen geben ?

      • Wenn die sich weiterhin gegen die Polizisten u.a. Mitbürger so aufführen, dann könnte es schlußendlich genau dazu kommen. Bisher haben die Polizisten lieber eingesteckt bzw. sich zurückgezogen, was auf Dauer aber keine Lösung darstellen kann.
        Irgendwann wird genau das passieren.

  13. Der arme Polizist, der geschossen hat, braucht jetzt den besten Rechtsbeistand, den es gibt. Ich sage nur: Steinhöfel. Aber wie furchtbar alles. Da gehst Du morgens zum Bäcker und badest sogleich in Blut. Das ist wahrlich das Deutschland, in dem die Heimatvernichter noch gut und gerne leben. Für alle anderen gilt: Gott mit uns! Oder: „Herr erbarm, erbarme Dich….lass uns nicht verloeren sein!“

    • Bei der Polizei ist der Einsatz von Schusswaffen klar geregelt. In Hessen im § 60 HSOG – Allgemeine Vorschriften für den Schusswaffengebrauch. Ein Messerangriff ist selbst für erfahrene Nahkampf-Experten kaum ohne eigene Verletzungen abwehrbar und in weit über 90 Prozent der Fälle tödlich. Mit einem Elektroschocker (Taser) schon, Pfefferspray ist dafür ungeeignet.

  14. Kein Grund zur Freude. Für jeden erschossenen „Randalierer“ kommen im gleichen Zeitraum hundert Neue über deren „Taten“ wir dann in der Zeitung lesen dürfen.

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