(David Berger) „Islamismus-Alarm an deutschen Grundschulen“ titelte die Bildzeitung und brach damit ein bis vor kurzem streng gehütetes Tabu in den Mainstreammedien.

Bisher galt: Gewalt und Kriminalität, die von Personen mit muslimisch geprägtem Migrationshintergrund ausgehen, werden zwar benannt, gelegentlich auch die Opfer präsentiert. Über die Täter aber herrschte in solchen Fällen eisernes Schweigen. Das war und ist allerdings so auffällig, dass die Menschen in Deutschland sehr schnell wussten:

Wo nähere Angaben zu den Tätern in Medien und Polizeiberichten fehlen, kann man mit großer Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass der Täter aus der oben genannten Gruppe kommt, nicht selten auch noch ein sich illegal in Deutschland aufhaltender junger, aus dem Nahen Osten oder Afrika Eingereister ist.

Diese Annahme erhielt eine noch größere Wahrscheinlichkeit, wenn dann auch noch von einem „Einzelfall mit regionaler Bedeutung“ die Rede war.  Nach 12 Monaten, in denen Merkels Land der offenen Grenzen zu einem 24/07-Terror-Territorium geworden ist, glaubt das keiner mehr. Nicht einmal mehr die Bildzeitung:

„Am Montag berichtete BILD über religiöses Mobbing auf dem Schulhof und im Klassenzimmer. Berlins Bürgermeister Michael Müller (SPD) sagte im „Tagesspiegel“, es „sei hoffentlich nur ein Einzelfall“. Leider nein!“

…schreibt sie. Und berichtet zum Beleg für „Kein Einzelfall!“ darüber, wie der Tabu-Bruch gewirkt hat:

„Bei BILD meldeten sich Eltern aus ganz Deutschland, die voller Zorn und Fassungslosigkeit von eigenen Erlebnissen berichteten. Aus Angst um ihre Kinder wollten sie nicht namentlich genannt werden.“

Hier hat die „Bild“ eine Erfahrung gemacht, die die freien Medien schon seit zwei Jahren fast täglich machen. Würde ich alle die Fälle, die mir Eltern, Jugendliche, Großeltern, Lehrer, Kindergärtnerinnen, Polizisten, Justizvollzugsbeamte und viele andere täglich zukommen lassen, recherchieren und darüber berichten, bräuchte ich eine Redaktion mit mindestens drei Vollzeitmitarbeitern.

Wie sehr die Bildzeitung dennoch einem Denken verhaftet ist, das zwar im System Merkel politisch korrekt ist, aber die Täter schützt und daher neue Gewalt provoziert, sieht man an dem Ausdruck „religiöses Mobbing“.

Nein, dieses Mobbing ist nicht religiös. Oder ist es auch in anderen Weltanschauungen üblich, die man zurecht Religionen nennt?

Drohen katholische Grundschülern im vom Katholizismus geprägten Köln muslimischen Schulkollegen aus Syrien mit dem Tod, wenn diese sich nicht alsbald taufen lassen? Werden Buddhisten zu brutalen Schlägern, wenn die Nicht-Buddhisten ein Kreuzkettchen um den Hals tragen oder eine Frau mit Hijab über die Straße läuft? Töten Juden Atheisten, wenn diese die Sabbatruhe nicht einhalten?

Nein, der real existierende, mit Millionen an angeblichen Flüchtlingen nach Europa – und besonders nach Frankreich und Deutschland – importiere Islam ist keine Religion im echten Sinne des Wortes. Also sollte man auch das  Mobbing, das von jungen Islamisten ausgeht, nicht „religiös“ nennen!

Fasten, Gebete und Almosengeben sind nur noch Randerscheinungen dieses real existierenden Islams. So wie er weltweit im Großteil seiner Mitglieder auftritt, ist er eine blutrünstige Ideologie, die mit unseren Werten, den Menschenrechten und unserem Grundgesetz unvereinbar ist.

Von „religiösem Mobbing“ zu sprechen, verharmlost auf unerträgliche Weise das, was da passiert.

Verharmlost haben wir aber schon viel zu lange, auch die Bildzeitung hatte sich unter die Beschwichtigungshofräte eingereiht. Umso wichtiger ist es jetzt, dass sie auch mit ihrer Sprache zeigt, dass sie diesen für die Menschlichkeit, Sicherheit und den Frieden in unserem Land brandgefährlichen Weg nicht länger mittragen will!

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