Aufregung in dem besten Deutschland aller Zeiten: Die GroKo ist noch nicht mal eine Woche am Regieren und schon fällt Unglaubliches auf:

Unter den 15 Ministern gibt es zwar sehr seltsame Gestalten, die es der Heute-Show leicht machen werden, mehr oder weniger lustige Filmchen zu drehen. Aber es gibt keinen deutschen Minister im erlesenen Kreis mit einem Migrationshintergrund bzw. jemanden, der noch nicht so lange da ist.  Geschweige denn einen Minister, der sich offiziell zur Religion des Friedens bekennen würde. Bei den Parlamentarischen Staatssekretären das gleiche Bild.

Paul Ronzheimer echauffiert sich in „Bild“:

„Männer, Frauen, Osten, Westen – auf alles hat Kanzlerin Angela Merkel penibel geachtet. Aber auf die Idee, dass es ein Gesicht braucht, mit dem sich die zugewanderten Deutschen besonders identifizieren können, kam sie nicht. Dabei betont Merkel immer wieder, dass Deutschland ein Einwanderungsland sei.“

Wie konnte es nur zu diesem Supergau kommen? Die Frage verschärft sich noch zusätzlich angesichts der Tatsache, dass gerade unter denen, die neu da sind, sich seit 2015 unzählige Fachkräfte befinden. Kann es wirklich sein, dass da keiner politisch interessiert ist? Hat Merkel all diese Menschen wirklich nur hierher gerufen, dass sie LKW-Fahrer, Bademeister, Altenpfleger und Polizisten werden?

Die Antwort ist vermutlich viel einfacher: In den die alte/neue Regierung stellenden Parteien gibt es – sieht man einmal von den SPD-Heldinnen Özoguz und Chebli ab – kaum erfolgreiche Politiker mit Migrationshintergrund.

Ganz anders sieht das bei der AfD aus: Während bei der Unionsfraktion nur 2,9 % der Bundestagsmitglieder einen Migrationshintergrund besitzen, sind es bei der AfD 7,5 %.

Das heißt die immer als ausländerfeindlich verschriene „Alternative“ hat im Vergleich zur einwanderunsgbesoffenen Union mehr als doppelt so viele Bundestagsabgeordnete mit Migrationshintergrund .

Wer sich also an den völlig unsinnigen Quoten aufgeilt und am Migrantenanteil in den Regierungen etwas ändern will, dem bleibt derzeit nur ein kluger Weg: AfD wählen! Und damit den Weg bereiten, dass Weidel, Gauland & Co bald bestimmen, wer am Kabinettstisch sitzt …

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