(Haolam) In einem Kinderzimmer in Laupheim bei Ulm haben sich unglaubliche Szenen des Horros abgespielt.

Ein 20 Jahre alter „Flüchtling“ aus „Palästina“ hat seiner 17 Jahre alten Schwester in deren Kinderzimmer ein Messer in den Brustkorb gerannt – Grund:

Sie habe die „Familienehre“ verletzt. Der Bruder des Opfers und von der Familie ausgewählte „Ehrenmörder“ Abd Alrahman W. ist ein hochgefährlicher Islamist.

Er ist erst acht Stunden vor dem Mordversuch (!) aus der Untersuchungshaft in Stuttgart-Stammheim entlassen worden. Der 20-Jährige sollte sich vor Gericht wegen des Vorwurfs der „Beihilfe zur Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat“ verantworten.

Im Dezember 2016 ist Abd Alrahman W. mit dem Syrer Dieab K., 21, aus Biberach in einem Zug auf dem Weg nach Dänemark aufgegriffen worden. Im Rucksack des Syrers befanden sich 17.000 Zündhölzer, Feuerwerks-Sprengstoff und 17 Zünd-Batterien zur Konstruktion für 17 tödliche Bomben.

Bei einem familiären „Scharia-Gericht“ wurde die Hinrichtung der Schwester wegen „unehrenhaften Verhaltens“ beschlossen, der Mordversuch des ausgewählten Hinrichters wurde von Familienmitgliedern auf Video aufgezeichnet. Das Opfer überlebte schwer verletzt und konnte sich in Sicherheit bringen. Nun ist der kollektive Mordversuch ein Fall für die Justiz, es bleibt abzuwarten, wie die Konsequenzen aussehen werden.

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Der Beitrag erschien zuerst auf dem empfehlenswerten Blog HAOLAM

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