(David Berger) Auf vielfache Nachfrage gibt es hier meine Rede, die ich gestern als Eröffnungsrede für den Berliner Frauenmarsch gehalten habe:

„Was macht ein Mann bei einer Frauendemo?“, hat mich meine Nachbarin gefragt. Die Antwort ist ganz banal:

Nicht erst seit dem Mord von Kandel und dem letzten Jahr, an dem die Nachrichten über Gewalt gegen Kinder, Behinderte sowie Frauen jeden Alters explodierten, gibt es immer weniger Frauen, die sich noch angstfrei im öffentlichen Raum bewegen können.

Diese Angst betrifft nicht nur die Frauen.

Auch ich habe Angst um meine Schwestern und um ihre Töchter. Ja selbst um meine Mutter, die inzwischen schon mehrfache Großmutter ist.

Wie wir schockiert erfahren mussten, befinden sich inzwischen Frauen jeden Alters in Gefahr, Opfer – auch sexueller Gewalt zu werden.

Das Frauenmagazin „Emma“ sprach hier von einem Sex-Dschihad. Dieser kennt keine Rücksicht auf das Alter, denn es geht um gewaltsame Unterwerfung des Weiblichen und die Demütigung der „eroberten Völker“ generell.

Obwohl ich noch zu jener Generation Männer gehöre, denen es fast genetisch im Blut lag, dass sie mit einer Art Schützerinstinkt die Schwächeren – oder die man dafür hielt – beschützte, möchte ich keine Gesellschaft, in der Frauen neben ihrem Mann als Beschützer herlaufen müssen.

Ich möchte nicht in einem Land leben, in dem Frauen und Mädchen aus Angst erst auf kurze Röcke verzichten, sich später ein Kopftuch aufsetzen um einige Jahre später ganz verhüllt in einer totenschwarzen Burka umher zu laufen.

Ich möchte nicht in einem Land leben, in das 40-jährige Männer zusammen mit einer oder mehreren zwangsverheirateten 11-jährigenen Bräuten einwandern und deutsche Richter und Politiker das in Ordnung finden.

Nicht in einem Land, in dem junge Mädchen Opfer von Ehrenmorden werden und die Medien dies als „Beziehungstat“ bagatellisieren.

Ja, und auch das sei hier gesagt, wir gehen auch für Mädchen und Frauen mit muslimischem Migrationshintergrund auf die Straße. Sie sind nicht selten die ersten Opfer!

Und – das sei mir zuletzt als Journalist und Blogger erlaubt – ich möchte kein Land, in dem die Mainstreammedien das alles schönreden. Während sie gleichzeitig einen künstlich produzierten Metoo-Skandal zelebrieren.

Kollegen, auch an euren Händen klebt das Blut von Mia aus Kandel, von Maria Ladenburger aus Freiburg und von all den anderen Opfern, über die ihr gar nicht, bagatellisierend oder nur lückenhaft berichtet.

Wie bei vielen Politiker auch, geht euer vermeintlicher „Kampf gegen Rechts“ über Frauen- und Kinderleichen!

Schaut euch diese Menschen hier an:

das sind keine Nazis,

das sind keine Rassisten,

das sind die wahren Feministen

und die wahre Metoo-Bewegung der Zukunft.

***

Sie wollen Philosophia Perennis unterstützen?

… oder auf Klassische Weise per Überweisung:

IBAN: DE04 3002 0900 0803 6812 81 
BIC: CMCIDEDD – Kontoname: David Berger – Betreff: Spende PP