(David Berger) Der Hijab setzt sich in Deutschland immer mehr als die angemessene Bekleidung für die Frauen durch. Jedenfalls wenn man sich die Welt der Werbung anschaut.

Ganz groß mit dabei ist seit einigen Tagen die Süßwarenmarke Katjes. In harmlos wirkenden Pink bringt sie uns den Hijab nahe. Und sie kann in Sachen Islamisierung gleich doppelt punkten: Sie ist nämlich auch vegan, das heißt halal, weil frei von Schweinefleisch.

Markus Hibbeler dazu:

„Während in einigen Ländern Frauen unter Lebensgefahr gegen den Hijab kämpfen und unverschleierte Frauen in islamisch-konservativen Gesellschaften als „Schlampen“ gelten, wird das Symbol des Scharia-Islams hier hofiert und sogar beworben.

Man soll sich vermutlich daran gewöhnen und es als normal empfinden, was es defintiv nicht ist. Außerdem geht es den Firmen angesichts der zunehmenden Islamisierung schlicht ums Geschäft.

Abgesehen davon, dass Religion Privatsache sein sollte, möchte ich in keiner Welt leben, in der selbst die Haarsträhne einer Frau als unmoralisch gilt. Denn mit Aufklärung und Gleichberechtigung hat das überhaupt nichts zu tun. Katjes-Produkte werde ich definitiv nicht mehr kaufen.“

Und hier kann man Katjes rückmelden, was man davon hält – noch besser allerdings man macht seine Rückmeldung direkt im Supermarkt.

FACEBOOK-SEITE von KATJES

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