Ein Gastbeitrag von Vera Lengsfeld

Was ist aus der einst bürgerlichen und damit lesbaren „Welt“ für ein armseliges Kanzlerinnen-Huldigungs-Blatt geworden!

„Merkel überzeugt mit einer großen Europa-Rede“

…titelt sie tatsächlich, ohne schamrot zu werden. Damit nicht einer allein die Verantwortung für diese Schmach übernehmen muss, haben gleich drei Qualitätsjournalisten an dem Stück von 5 Minuten Lesedauer gewerkelt.

Sie mussten allerdings einräumen, dass Merkels „große Rede“ und ihr angebliches „Comeback“ weitaus weniger Interesse weckte, als die des indischen Präsidenten Narendra Modi, aber dafür hätte die Kanzlerin „wesentlich mehr geboten“.

Die Schmeichler verfallen bei ihrer Eloge also in nationale Überheblichkeit. Wäre eine ähnliche Bemerkung eines AfD-Politikers nicht schon purer Rassismus?

Schauen wir mal, was Merkel in dem ihr eigenen Kauderwelsch geboten hat:

„Wir sehen, dass es nationale Egoismen gibt, wir sehen, dass es Populismus gibt. Wir sehen, dass in vielen Staaten eine polarisierende Atmosphäre herrscht und vielleicht ist das an vielen Stellen auch die Sorge, ob die multilaterale Kooperation wirklich in der Lage ist, ehrlich, fair die Probleme der Menschen zu lösen und ob es angesichts der großen technologischen Herausforderung der Digitalisierung der disruptiven Veränderungen gelingt, alle Menschen mitzunehmen, daran gibt es in allen Ländern Zweifel.
Das Land aus dem ich komme, in dem ich Bundeskanzlerin bin, hat Schwierigkeiten und hat diese Polarisierung im Land, wie wir sie seit Jahrzehnten nicht hatten. Herausgefordert durch zwei Ereignisse, die im Grunde auch Ausdruck der Globalisierung sind – einmal durch die Eurokrise, die wir jetzt inzwischen gut bewältigt haben. Und dann durch die Herausforderung der Migration in den letzten Jahren.
Aber ich darf Ihnen sagen, Deutschland will, und das haben die Gespräche, die ich geführt habe und die ich jetzt führe zur Bildung einer Regierung, immer wieder gezeigt, Deutschland will ein Land sein, das auch in Zukunft seinen Beitrag leistet, um gemeinsam in der Welt die Probleme der Zukunft zu lösen.“

Den ersten Satz kann man noch so oft lesen, man kommt nicht dahinter, was uns die Kanzlerin eigentlich sagen will. Wer sind „wir“? Ist das ihr persönlicher Pluralis Majestatis? Sie redet von Staaten, in denen „eine polarisierende Atmosphäre herrscht“ und orakelt über eine ominöse „multilaterale Kooperation“, die „Digitalisierung der disruptiven Veränderungen“, von denen niemand wissen kann, was sie damit meint.

Im nächsten Satz verweist sie auf „diese Polarisierung“ in dem „Land aus dem ich komme“, ohne die Polarisierung zu beschreiben und ihre Verantwortlichkeit zu benennen. Sie tut so, als sei die Polarisierung irgendwie vom Himmel gefallen, wie die Eurokrise und die Migration. Aber sie darf ihrem Publikum sagen, dass Deutschland „in der Welt die Probleme der Zukunft zu lösen“ hat. Wieder diese unsägliche Selbstüberhebung. Merkel, die weder Willens, noch in der Lage ist, die Probleme Deutschlands, die sie an führender Stelle mit verursacht hat, zu lösen, spielt sich als Weltretterin auf.

Außer verquasten Phrasen, wie die Weltrettung verlaufen soll, hat sie nichts zu bieten:

„..wir glauben, dass dann, wenn wir untereinander der Meinung sind, dass die Dinge nicht fair zugehen, dass die Mechanismen nicht reziprok sind, dass wir dann multilaterale Lösungswege suchen sollten und nicht unilaterale, die letztlich die Abschottung und den Protektionismus nur befördern.“

Sätze von dieser Qualität gibt es in der „großen Rede“ zuhauf:

„Die Frage, was kann ich jetzt noch verteilen und was investiere ich in die Zukunft, beschäftigt uns zum Teil sehr in unseren Gesprächen. Wir wissen, wenn wir das Wohlstandsversprechen für alle in der Zeit der Digitalisierung leisten wollen – auch für unsere Menschen in Deutschland – dann bedeutet das, wir brauchen eine soziale Marktwirtschaft 4.0, nicht nur eine Industrie 4.0.“

Soziale Marktwirtschaft 4.0 heißt also, denen, die den Wohlstand erarbeiten, soll noch mehr weggenommen werden.

Da ist tatsächlich noch viel Spielraum nach oben. In der DDR lag die Steuerlast für die produktiven Selbstständigen schließlich bei 90%. Unsere Kanzlerin denkt darüber nach, wie sie das Land, dessen Namen sie nicht einmal mehr aussprechen mag, noch effektiver ausplündern kann. Das lassen wir uns doch im Namen der „multilateralen Kooperation“ gern gefallen, oder?

Wenn Merkel ins Außenpolitische abschweift, hört sich das so an:

„Wir haben im Grunde die sunnitisch-schiitischen Konflikte vor unserer Haustür, wir haben den IS vor unserer Haustür, unser Nachbar ist Afrika – nur wenige Kilometer getrennt von den südlichen Teilen Europas. Syrien ist der Nachbar von Cypern. Das heißt, die Tatsache, dass Europa außenpolitisch nicht der aktivste Kontinent war, sondern wir uns oft auf die Vereinigten Staaten von Amerika verlassen haben – die sich aber jetzt auch mehr auf sich konzentrieren – muss uns dazu bringen zu sagen, wir müssen jetzt mehr Verantwortung übernehmen. […] Wir sind mitverantwortlich für die Entwicklung des afrikanischen Kontinents, wir sind mitverantwortlich für die Frage, wie geht’s im Irak weiter. Wir sind mitverantwortlich für die Frage, wie geht es in Libyen weiter […].“

Abgesehen von dem fatalen Irrtum, dass wir den IS nicht nur „vor unserer Haustür“, sondern mitten in Europa und speziell in Deutschland haben, wo durch die unkontrollierte Einwanderung mehr und mehr Terroristen einsickern, die von der Einwanderungsindustrie liebevoll umsorgt werden, ist Merkels Rede ein Ausdruck von Kolonialismus 4.0.

Der Gedanke, dass die Afrikaner für die Entwicklung ihres Kontinents verantwortlich sind und die Libyer entscheiden müssen, wie es mit ihrem Land weiter geht, ist Merkel offensichtlich ganz fremd.

Dann hängt sie noch die linksradikale These an, dass Europa Schuld sei am gegenwärtigen Zustand Afrikas, als wären es nicht seit Jahrzehnten die mit westlichen Entwicklungsgeldern korrumpierten afrikanischen Eliten, die verantwortlich sind für die Entwicklung des Kontinents seit dem Rückzug der Kolonialstaaten.

Am Ende ihrer „großen Rede“ bekam Merkel noch das Stichwort Rechtspopulismus geliefert und reagiert mit dem üblichen Pawlowschen Reflex:

Rechtspopulismus sei, wenn der Eindruck entstünde, „andere würden auf unsere Kosten leben und uns etwas wegnehmen“. Wenn eine Million junge Männer in unsere Sozialsysteme einwandern, in die sie nie eingezahlt haben und vermutlich zum größten Teil auch nie einzahlen werden, wird natürlich niemandem etwas weggenommen, denn es handelt sich lediglich um ein Umverteilungsproblem. Wenn eine Million junge Männer auf Steuerzahlerkosten medizinisch versorgt werden, stabilisieren sie lediglich die Krankenkassen, jedenfalls wenn man glaubt, was uns von den merkelhörigen Medien als Propaganda geboten wird.

Und wenn diese eine Million junge Männer demnächst auch noch ihre Großfamilien nachholen dürfen, dann wird sich diese Zahl der Leistungsempfänger nochmals vervielfachen, und zwar dauerhaft und irreversibel. Ein Rassist, wem angesichts dieser Perspektive Zweifel an der Zukunftsfähigkeit dieses Landes kommen.

Merkels „große Rede“ war zwar nichts als ein großes Gestammel, aber wir müssen sie sehr ernst nehmen. Sie enthält eine Kampfansage an alle Bürger Deutschlands, die in wachsender Zahl der Politik ihrer Kanzlerin kritisch gegenüberstehen. Sie sind gemeint, wenn Merkel androht, dieses „Gift“ Rechtspopulismus „unter Kontrolle zu bekommen“.

Wenige Monate, bevor er im Orkus der Geschichte verschwand, ist DDR-Chef Erich Honecker zum „großen Europäer“ erklärt worden.

***

Der Beitrag erschien zuerst auf dem brillanten Blog von Vera Lengsfeld (Bürgerrechtlerin, CDu-Politikerin)

****

Sie wollen Philosophia Perennis unterstützen?

… oder auf Klassische Weise per Überweisung:

IBAN: DE04 3002 0900 0803 6812 81 
BIC: CMCIDEDD – Kontoname: David Berger – Betreff: Spende PP

52 Kommentare

  1. „Wir sehen, dass es nationale Egoismen gibt“ (Das „wir“ – geschenkt!)
    „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“ Egoistisch genug?

  2. Danke, Vera Lengsfeld und David Berger für die Verbreitung,

    Sie sprechen es hier aus:

    Denn unter all dem Geschwurbel, das MerKILL in Davos von sich gegeben hat, ist es bisher weitgehend unbemerkt geblieben:

    MerKILL hat sich in Davos ein wenig verplappert und damit ihre WAHREN ABSICHTEN offenbart!

    ‚Wir werden Euch unter Kontrolle (sic!) bringen‘!

    Eine offene Kampfansage an das deutsche Volk und alle, die nicht ihrer Meinung, der der GröööSSten und widerlichsten ‚Umvolkerin aller Zeiten‘ sind!

    ‚Wir schaffen das!‘ hiess‘ ‚Wir schaffen EUCH!‘

    Und wie gesagt der Ernstfall – Art. 20 Abs. 4 GG – ist bereits da!

  3. Wer schalten und walten kann, wie er will ohne Strafe oder Amtsverlust fürchten zu müssen, nun der benutzt den pluralis majestetis völlig zu Recht.
    Zeit, dass sie und ihre Kollaborateur verschwinden.
    #istmirschlecht

  4. @ Shania:

    Ja, auf dies Video – am besten in der Version kommentiert von einem kanadiaschen Journalisten – ‚Merkel is crazy‘ – hatte ich hier kürzlich auch schon hingewiesen.

    Einfach entsetzlich, wie sie diese Frau mit ihren realen Ängsten kaltschäuzig und gefühllos mit den schäbigsten (!!!) Platitüden abfertigt, um dann gleich – ja ohnehin ihre Spezialität – sogleich wieder vom Thema abzuschwenken.

    Das Video müsste bei Youtube nach wie vor einsehhbar sein.
    Möglichst anschauen!

  5. Die Alte hängt mal wieder die Lefzen bis zum Boden und stammelt nur wirres Zeugs.
    Wann werden wir endlich von ihr erlöst?
    Welcher Mann hat endlich Eier und jagt sie zum Teufel ?

  6. Die Merkel kann und taugt nichts. Sie hat die Westeuropäische Rasse (die einzige die so vollidiotisch war ihr in den Abgrund zu folgen) fast ausgerottet. Wann wird sie abgesetzt? Tut doch mal was, anstatt hier zu klagen.

  7. „Wir sind mitverantwortlich für die Entwicklung des afrikanischen Kontinents, wir sind mitverantwortlich für die Frage, wie geht’s im Irak weiter. Wir sind mitverantwortlich für die Frage, wie geht es in Libyen weiter.“

    Da geht mir die Hutschnur hoch. Für fremde Länder sind „wir“ (wer auch immer das sein soll) verantwortlich, aber nicht dafür, wie sich heute deutsche Frauen in Deutschland mit den vielen ins Land importierten Gefahren fühlen. Hierfür sieht die Rautenfrau offenbar keine Verantwortlichkeit, Angst sei ein schlechter Berater, ist das Einzige, was sie dem Sicherheitsbedürfnis einer deutschen Bürgerin empathielos entgegenbringt. Die Verantwortlichkeit liegt irgendwo, nur nicht im eigenen Land. Kein Gedanke wird für das Wohlergehen und die Sicherheit des deutschen Volkes verschwendet. Diese Frau ist eine Schande für Deutschland!

  8. „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerichtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“ Lieb Vaterland magst ruhig sein;-)

  9. na da soll die mal zu mir kommen, werde sie gebührend empfangen! warum untersucht die eigentlich niemand auf ihren geisteszustand?

  10. Ich finde eigentlich:

    ‚Das Land aus dem sie schnellstens vertrieben werden sollte‘!

    Sie hat’s doch so mit ‚Migration‘!

  11. Also ich denke, es kann davon ausgegangen werden, dass Frau Dr. Merkel diese, ok, sagen wir’s einfach, absolut schwachsinnige Rede in ihrem Sinne „zur Verfügung“ gestellt bekommen hat, weil sie intellektuel gar nicht dazu in der Lage ist, solche Skripts selbst zu verfassen. Vielleicht lief der Text ja auch zu schnell auf dem Prompter oder sie hatte in „Lesen“ in der Grundschule ne 4—. Aber – das, was sie da von sich abgesondert hat war (inhaltlich sowieso, aber das ist man ja gewohnt) rhetorisch weniger, als ein 3.Ligafussballtrainer vor dem „SWR 3 vor Ort“ Mikrophon zu sagen hat. Unsere Bundeskanzlerin, ole,ole -ich bin stolz ein Deutscher zu sein!

    • Und ich ergänze mal: Diese Frau – die hier von Kontrolle schwafelt, hat bereits die Kontrolle über fast alles verloren, sie hat es selbst nur noch nicht mitbekommen.

  12. Diese Frau ist es nicht alleine……..ihr Zwilling Beate Baumann schreibt diesen kalten unverfrorenen Mist. Diese Frau als ewige Büroleiterin von Merkel ist für mich eine soziopathische Sadistin. Bitte benennen sie beide immer zusammen. Und immer schön mit Bild von diesen zweien. Damit die Jugend es nicht vergisst.
    Hier ein Auszug aus einem älteren Spiegel Artikel:

    „Eigentlich wollte Baumann Lehrerin für Deutsch und Englisch werden, doch die Politik machte ihr Spaß. Merkel holte sie als Referentin ins Jugendministerium und 1994 ins Umweltministerium. Es war das übliche Chef-Mitarbeiter-Verhältnis, vertrauensvoll, aber nicht sehr eng.
    Das ändert sich, als 1999 die Parteispendenaffäre über die CDU hereinbrach. Die unerfahrene Generalsekretärin musste die CDU durch die schwierigste Situation ihrer Geschichte steuern. Die wichtigen Dinge erfuhren Merkel und ihre Mitarbeiter aus den Medien. Der abgewählte Kanzler Helmut Kohl und der neue Parteichef Wolfgang Schäuble redeten nicht über das, was sie wussten.
    Baumann stand oft abends am Bonner Hauptbahnhof, um die Zeitung des nächsten Tages zu kaufen. Wenn sie Merkels Büro betrat, sagte sie statt einer Begrüßung: „Nichts Schlimmes!“ Es sei denn, es war wieder etwas Schlimmes passiert.
    Merkel hätte im Strudel der Ereignisse untergehen können. Doch sie löste sich von Kohl, von Schäuble, am Ende stieg sie zur Parteivorsitzenden auf. Baumanns Hingabe und ihr wachsender Einfluss auf Merkel erklären sich aus dieser Erfahrung.
    Als Merkels Kanzlerschaft während der Verhandlungen über die Gesundheitsreform im Herbst 2006 in die Krise rutschte, drängte ihr Sprecher Ulrich Wilhelm zum Handeln. Die Kanzlerin sollte zeigen, dass ihr die Regierung nicht entgleitet. Wilhelm hat bei Stoiber gelernt. Dort ging es jede Woche darum, Handlungsfähigkeit zu demonstrieren.
    Baumann war dagegen. Sie hält so etwas für eine typische Männerreaktion. Das passe nicht zu Merkel, sagte sie. Es wäre der falsche Ton. Männer glaubten immer, sie müssten handeln. Das hat Baumann in der Parteispendenaffäre erlebt. Die Stärke der Frauen sieht sie darin, dass sie warten können. Baumann ist sich sicher, dass Schäuble als Parteivorsitzender überlebt hätte, wenn er nur ruhig geblieben wäre. Merkel hörte auch diesmal wieder auf sie.
    Auf der Leitungsebene des Kanzleramts ist es noch stiller als in den Fluren darunter. Man hört keine Schritte, kein Türschlagen. Nur manchmal dringt aus einem Zimmer das Klingeln eines Telefons oder das Klappern einer Tastatur. Baumanns Büro ist auf dem gleichen Gang wie das der Kanzlerin, nur einige Vorzimmer liegen dazwischen. Die Türen sind meist offen, man sieht sich häufig, es sind nur ein paar Schritte zum anderen. Sigrid Krampitz, die Büroleiterin von Gerhard Schröder, arbeitete einen Stock tiefer. Es war eines der ersten Dinge, die Merkel änderte.
    Am Anfang, als im Kanzleramt eine neu zusammengewürfelte Truppe die Arbeit aufnahm, da wusste noch nicht jeder, wo seine Macht endet. Kanzleramtschef Thomas de Maizière dachte, er sei auch zuständig für die politische Strategie. Er hatte da etwas missverstanden. Baumann hat ihm das schnell klargemacht.
    Das ist eine ihrer Belohnungen: die Mächtigste im Umfeld der Kanzlerin zu sein. Und sie ist genau der Typus für diese Rolle. Sie ist nicht die Frau, die erwartet, dass der eigene Auftritt in größeren Kreisen Wirkung erzielt. Ihre Unscheinbarkeit ist so, dass sie nicht zu überwinden ist.
    Deshalb verlagert sie ihre Wünsche auf den ganz großen Erfolg auf Merkel. Deren Belohnungen werden zu den eigenen. Für deren großes Leben wird sie zur Architektin. Von einem Privatleben der Beate Baumann ist so gut wie nichts bekannt.
    Aber aus dieser Unterwerfung macht Baumann keine tumbe Dienerschaft. Sie ist selbstbewusst und intelligent genug, um sich zur Herrscherin der kleinen Kreise zu machen, wo es nicht auf Strahlkraft ankommt, sondern auf das Argument, auf die Entschlossenheit.
    Baumann ist überzeugt davon, dass ihre Ausnahmestellung Merkel nutzt. Es ist die Sicherheit einer Frau, die sich bisher gegen alle Widerstände durchgesetzt hat. Merkel ist doch Kanzlerin geworden. Wo ist das Problem?
    Aber es gibt Probleme. Die gemeinsame Zeit, die ähnliche Sicht auf die Welt führen dazu, dass Teile der Wirklichkeit ausgeblendet bleiben. Baumann hat Merkel lange in dem Glauben unterstützt, dass es zweitrangig sei, wie sie sich im Fernsehen präsentiere, welche Kleider sie trage oder ob sie geschminkt sei. Sie fand es zu Recht unverschämt, wenn Edmund Stoiber sich in Talkshows darüber ausließ, dass Merkel mehr aus sich machen könnte. Aber es war wichtig, dass Merkel irgendwann begann, stärker auf diese Dinge zu achten. Baumann hat das lange nicht erkannt.
    Merkels Probleme liegen ausgerechnet in dem Bereich, für den Baumann verantwortlich ist: Die Tonalität stimmt oft nicht. Sie findet für große Ereignisse selten eine eigene Sprache. Sie hat die Weltwirtschaftskrise, die das Ende der Großen Koalition überschattet, nicht auf einen Begriff bringen können, der hängengeblieben wäre. In einer Situation, in der man nicht nur handeln, sondern auch erklären musste, hatte sie keine Botschaft an das Volk.
    Baumann verfasst die wichtigen Reden, sie liest jedes Interview. Es ist der Bereich, in dem ihr Einfluss am stärksten ist. Aber sie schafft es nicht, Merkel zu geben, was ihr fehlt.
    Ein guter Redenschreiber könnte helfen. Das finden selbst enge Vertraute Merkels. Vielleicht würden dann wenigstens einige Sätze funkeln. Aber Baumann ist strikt dagegen. Sie fürchtet, dass Merkel dann nicht mehr authentisch wirkt. Dabei klingt Merkel in ihren Reden gar nicht wie Merkel. Sie kann auch bei öffentlichen Auftritten klar und präzise sein, wenn sie nicht nur abliest. Ihre Manuskripte sind dagegen in einer Kunstsprache verfasst. Sie sind ein Destillat dessen, was Baumann für eine authentische Merkel-Rede hält. Und Merkel offenbar auch.
    Ein Redenschreiber würde Merkel nicht weniger authentisch machen, aber er könnte ihr Bild ein wenig verändern. So weit dürfte es nicht kommen. An diesem Bild hat Beate Baumann mehr als 15 Jahre gemalt. Es ist ihr Opus magnum, ihr Meisterwerk. Sie wird es sich von niemandem aus der Hand nehmen lassen.“
    * Mit Anhängern nach seinem Besuch im Kanzleramt 2007.
    Von Ralf Neukirch
    spiegel.de/spiegel/print/d-65794347.html

    Und nun liebe AFD, euer Untersuchungsausschuss darf diese Konstellation niemals vergessen. Dazu gehört übrigens auch die Arbeitsgruppe „Wirksam jetzt“ aus dem Bundeskanzleramt. Und ebenso das progressive Zentrum in mit seinen uns schon bekannten Stiftungen.
    progressives-zentrum.org/medien/

    Vera Lengsfeld hat mehr Möglichleiten diesem Gespann zu folgen. Und zu Merkels Aussage über die Digitale Revolution 4.0 ist nur hinzuzufügen: Ja wisst ihr es nicht, es ist unter anderem die Überwachung durch dem BKA mit seinen Staatstrojaner. Die heutigen Meldungen sprechen für sich.
    Ich ertappe mich immer mehr dabei mich für mein Geschlecht zu schämen. Aber das wäre falsch. Es sind nur die falschen Frauen. Leere Möchtegerntussis ohne Herz und Verstand. Aber davon gibt es noch mehr im Bundestag.

    • Sehr interessant was Du da schreibst !

      Ich weiß, die an Merkels Seite ganz eng sind, haben größeren Einfluß als irgendjemand sonst, viel mehr noch als der Lebenspartner.

      Wer ist denn diese Beate Baumann, woher kommt sie, wie ist ihre Vita – gibt es darüber Informationen ?

      Kürzlich sah ich sie als graue Maus und Handtaschenträgerin Merkels im Hintergrund eines Videos, und ich muss sagen, sie hat mich mehr interessiert als Merkel selbst.

  13. „Digitalisierung der disruptiven Veränderungen“: damit sind vermutlich die zukünftigen Selfies von Merkel mit „Flüchtlingen“ gemeint, nachdem irgendwann Merkel disruptiv zur UN-Sonderbeauftragten für internationale Migration ernannt wurde. Eine andere stmmige Erklärung fällt mir jedenfalls gerade nicht ein.

  14. Aus normalerweise gut informierter Quelle, meinem Friseur, wurde mir berichtet, dass Ihre Majestät (IM) Erika, nach einfach fulminanter Rede, jetzt nur noch mit „Euer Lächerlichkeit“ angesprochen werden möchte.

  15. Sicherlich nur ein wirklich dummer Zufall, daß der Schriftzug im Logo eine 666 darstellt.
    Wundert mich, daß der Papst sich dort noch nicht feiern ließ.

  16. Ich werde versuchen meinen Kommentar, dass bei achgut wegzensiert wurde, zu rekonstruieren.

    „Danke Frau Lengsfeld, weder die Kommunisten haben es geschafft Sie zum Schweigen zu bringen, noch eine lächerliche Frau Merkel wird es schaffen! Auch wenn bald überall kleine Kinder nach vorne geschickt werden, die der gelieben Kanzlerin Blumen überreichen, wie schon bei Diktatoren Stalin, Hitler oder Tito immer nett wirkte!“

    Frau Merkel ist jetzt lebenslang kompromitiert und von Kontrolle über Bürger soll sie besser nicht träumen!

  17. Ich bin nicht der Meinung, dass Merkel die DDR Politik betreibt. Ich sehe, dass sie eine Globalisierung betreibt und sie will die ganze Welt retten. Sie verteilt das Volksvermögen an die ganze Welt und will in der Welt beliebt bleiben. Was sie mit dieser kranken Politik der Einwanderung von fremden Kulturen verursacht das erkennt sie nicht. Ich würde sagen, dass sie geisteskrank ist und gehört in die geschlossen Anstalt. Was ich nicht verstehen kann ; gibt es Niemanden, der sie aufhalten kann. In anderen Ländern werden solche Politiker vom Amt gejagt. Warum geht das hier weiter so. Was sind das für Menschen, die sie gewählt haben. Ich erwarte von der Regierung den gesunden Patriotismus und Heimatliebe. Diese Gefühle besitzt diese Frau nicht, sie hat auch keine Kinder und keine Enkelkinder, was versteht sie schon vom Leben. Sie ist hoch gefährlich, sie bricht Gesetze, sorgt für die Kriminalität, tut nichts für die Bürger und islamisiert nicht nur Deutschland aber ganz Europa.

    • Merkel ist eine gefällige,opportunistische Politikerin . Ganz Souverän ist ihre Entscheidung nicht. Die Spinne welche die Fäden zieht sitzt im Verborgenen.Darauf wird nicht sonderlich geachtet .Einige Fäden sitzen in den USA und bei den Geldgebern denn wir haben dort Billionen an Schulden. Die haben uns in der Hand,diktieren wo es hingeht.

    • „….sie hat auch keine Kinder und keine Enkelkinder,….“

      Doch, sie hat Kinder, Stiefkinder zwar, die sind vom Herrn Sauer, und ist vor Kurzem auch „Stief“-Oma geworden.

    • Die Globalisierung hat den Weltkommunismus zum Ziel.
      Merkel geht und ging es nie um Humanität, sondern nur um Macht. Kurz vor der Flüchtlingskrise hat man in den Flüchtlingslagern die finanziellen Hilfen drastisch gekürzt, so dass viele Menschen nicht mehr ausreichend versorgt werden konnten. Alle Hilfswerke haben Alarm geschlagen, aber niemanden hat es interessiert, auch nicht die Betschwester Angela.
      Merkel kann deshalb niemand aufhalten, weil die superreichsten Geldsäcke hinter ihr stehen. Sie handelt genau in deren Interesse.
      Bei jedem großen Auftritt macht sie die Bilderberger-Raute. Damit gibt sie zu verstehen, wem sie dient.

    • Ich frage mich schon lange, warum die CDU samt der CSU so lange an Merkels Rockzipfel hängen. Niemand in der Runde, der ihr den Gnadenstoß gibt? Sie fährt von Wahl zu Wahl schlechtere Ergebnisse ein und niemanden in der Union scheint das zu stören oder zu animieren, endlich kurzen Prozess zu machen. Wenn heute ein Manager eines Konzerns jedes Jahr sinkende Gewinne verkündet, muss er seinen Sessel räumen. Merkel wird weiter von ihren hörigen Partei-Weicheiern beklatscht. Nehmen die alle jeden Morgen irgendwelche Haluzinationen fördernde Mittel ein? Das ist doch nicht normal?
      Merkel erklärt großspurig, „wir“ retten die Welt. Die Probleme, die sie „in dem Land, aus dem sie kommt“ hervorgerufen hat, kriegt sie nicht gelöst. Jedenfalls nicht mit demokratischen Mitteln. Welch eine Hybris. Diese Frau hat schwere Störungen. Und so eine in ihrer Persönlichkeit gestörte Frau regiert jahrzehntelang Deutschland! Wenn nicht bald etwas geschieht, sehe ich sehr schwarz für uns.

  18. „Das Land aus dem ich komme, in dem ich Bundeskanzlerin bin, hat Schwierigkeiten und hat diese Polarisierung im Land, wie wir sie seit Jahrzehnten nicht hatten.“

    Woher das wohl kommt? Wenn man die Polarisierung in Massen importiert, wie kann dann Polarisierung als Ergebnis dabei herauskommen? Fragen über Fragen.

    Wieder einmal bringt sie es nicht über sich, das Wort Deutschland auszusprechen; stattdessen „das Land aus dem ich komme“ oder „die Leute, die schön länger hier leben“.
    Haben die nervigen Zwillinge von Ratiopharm da nichts im Angebot? Germanophobie sollte heutzutage doch heilbar sein.

    • “ Germanophobie sollte heutzutage doch heilbar sein.“ Nein ist sie nicht, den es ist ja keine körperliche Krankheit, sondern eine charakterliche. Doof bleibt doof, da helfen keine Pillen!

  19. Na, wenn DER Schuss für die Matrone mal nicht nach hinten los geht. Ich gehe eher davon aus, dass rechtspopulistische Bürger IM Erika unter Kontrolle bringen. Nachhaltig.

  20. Dazu gibt es nur zu sagen: Diese Frau hat nicht mehr alle Latten am Zaun, d.h., abgehoben und deutschlandverachtend. Ihre „Redenschreiber“ habe ein unterirdisches Niveau erreicht. Auch ein gewisser A.H. umgab sich vor 80 Jahren gerne mit Höflingen, fehlt nur noch dass man in schwachsinniger Vergessenheit, die folgende „Huldigung“ brüllt: „Führerin befiehl, wir folgen Dir“!!
    Aber ja doch, ist ja schon Realität inzwischen, denn Staatsfernsehen, Dumbatzzeitungen, Asylindustrie sowie „Amtskirchen“ sind ja diejenigen, die sich schamlos aus dem Steuertrog bereichern dürfen, weil sie die Gehirnwäsche der Dämeldeutschen bis in „Kleinkleckersdorf“ sich als Aufgabe gemacht haben.
    Frau M. haben Sie endlich den Mut, und lassen Sie über Ihr „Ermächtigungsgesetz“ von Ihren rotschwarzlinksgrüngelben BT-Höflingen abstimmen! Denn das Grundgesetz für die BRD und die Bio-Deutschen sind Ihnen und Ihren BT-„Gefolgsleuten“ jetzt schon nur noch ein „müdes A…runzeln“ wert.

  21. Daher ist Merkels Kontaktmann Arthur Wagner nun zum Islam auf Befehl konvertiert, damit man die AFD bei den Waehlern unbeliebt machen kann, und zwar als genauso wie die anderen darstellen kann nach dem Motto: seht bei der AFD geht es auch nur um Geld, sie bedient nur die Themen aber auf der anderen Seite konvertieren sie zum Islam. Wer weiss wieviel Wagner für seinen Auftritt von den Regierungseliten bekommen hat.

  22. „Herausgefordert durch zwei Ereignisse, die im Grunde auch Ausdruck der Globalisierung sind – einmal durch die Eurokrise, die wir jetzt inzwischen gut bewältigt haben. Und dann durch die Herausforderung der Migration in den letzten Jahren.“

    Kurz zur Erinnerung: Beides, Eurokrise und Hypermigration, sind Probleme, die uns die Politik der letzten Jahre überhaupt erst eingebrockt haben: Es waren die willfährige Entsouveränisierung der nationalen Parlamente und im Gefolge freie Hand für die EUzis, die den Euro samt Krise implementiert haben, die Maastricht-Verträge gebrochen und illegale Anleihekäufe zur „Rettung in Not geratener“ Banken und Staaten tätigten. Und es waren auch fern jeder demokratischer Gepflogenheit EU-Hinterzimmerbeschlüsse, vollendet durch Frau Merkels gesetzesbrecherische Grenzöffnung, die einen Zustrom illegaler Migranten ungekannten Ausmaßes, medial „legalisiert“ als „Flüchtlinge“, ausgelöst hat; und auch hier durch mehr als fragwürdige „Rettungsaktionen“ am Laufen gehalten wird.

    Die o.g. zwei Ereignisse samt ihrer Krisen“lösungen“ sind also durch Gesetzebruch und Vertragsbruch durch die Politik erst AUSgelöst worden. Und im Umkehrschluss sind jetzt die Kritiker die bösen Populisten, die polarisieren?! Wahrlich, welch eine – zumindest demagogisch – große Rede!

  23. das LAND aus dem M. herkommt – war die DDR – !
    deswegen kann sie DEUTSCHLAND nicht aussprechen !

    M. hat in Deutschland die DDR 4.0 installiert , und preist jetzt die Digitalisierung
    als ihre große Welterkenntnis an.

    um zu lernen, wer über Dich herrscht , finde einfach heraus , wen
    Du nicht kritisieren darfst ( Voltaire )

  24. Ein RAF heutigen Zuschnitts wüsste gar nicht mehr, wo der Klassenfeind stünde, es gäbe schlicht keinen mehr. Die Großindustriellen sind international, die Bankiers sind seit Ackermanns Zeiten abgetaucht und die Politiker erklären sich zu linkspopulistischen Internationalisten. Bleibt auch da nur noch das einfache Volk.

  25. Einerseits schaudert es mich nur, wenn Frau Merkel verkündet, sie wolle mich als Bürger mitnehmen.Aber dann bricht doch ihre zweite Natur hervor und ihre ungebremste Wut gegen Deutschland läßt mich wieder wach werden. Ich denke, dass sie diese Wut gegen die Bevölkerung schon in der DDR hatte, als dort das Volk den Aufstand gegen die herrschende Clique wagte und sie vermutlich ihren Traum vom menschlichen Sozialismus in der Saune verlor.

  26. Die Rede von Merkel, in Davos, war eine totale Unterwerfung gegenüber dem internationalen Finanzkapital und deren global operierenden Konzernen.

    Sie hat die Rede heruntergeleiert im typischen Merkel-Stil, fernab jeder Rhetorik, mit einem gefühlslosen Gesichtsausdruck.
    Wichtig schien ihr nur, dass die Raute – die sie mit ihren Wurstfingern bildete – gut herüber kam.

    Auch nach dieser Rede bleibt eine Frage offen, wie konnte diese Person überhaupt Bundeskanzlerin werden?

    Ebenso peinlich waren Auftritte von Attac Deutschland Funktionären. Sie meinten tatsächlich das die internationalen Konzerne und das internationale Finanzkapital freiwillig zu einer gerechteren Verteilung der Gewinne bewegt werden könnten.

    So haben sie sich selbst als realitätsferne Spinner entlarvt.

    Dass Davos unter keinem guten Stern stehen konnte, war schon durch die Anwesenheit von George Soros absehbar.
    Er wird seinen Vasallen schon den Marsch geblasen haben. Bei Merkel hat es, wie immer, gewirkt.

  27. Diese Frau macht mir Angst wie kaum jemand donst.
    Und ich schwanke ständig zwischen abwarten,weiter meinen Weg der Revolte gehen, oder einfach mit einer Panzerfaust das Grundübel erledigen…….

  28. Diese Frau gehört endlich raus aus der Politik, genau wie ihre Lakaien Altmaier, Flinten-Uschi, Laschet, Tauber & Co.

    Solange Merkel und ihre Lakaien die Führung inne haben, ist ein Parteiaustritt das einzig richtige. Von den Stimmen ihrer Kritiker lässt sich Merkel nicht beeindrucken, sie macht munter weiter wie bisher. Merkel-Kritiker werden von der Parteiführung geduldet, wohl weil die Partei über jedes ZAHLENDE Mitglied froh ist. Und weil die Partei mit ihnen als Aushängeschilder die konservativen Stammwähler bei Laune halten kann. Aber dass die Meinung der merkelkritischen Parteimitglieder einen Einfluss auf die Politik gewinnt, das wissen Merkel und ihre Vasallen verhindern.

    Ich habe selbst viel zu lange gebraucht, um aus der Merkel-Union auszutreten. Aber ich bin froh, am Ende den Schritt gegangen zu sein. Ein weiteres Jahr Mitgliedschaft hätte nur bewirkt, dass mit meinem Mitgliedsbeitrag Merkels Machterhalt finanziert wird. Aber meine Meinung hätte keinen Einfluss gehabt.

    Daher kann ich nur einen Parteiaustritt weiter empfehlen. Noch ist es nicht zu spät, auszutreten und ein Zeichen zu setzen.

  29. Kaiserin Merkel, wie viele andere Politiker und Kleriker haben jegliches Schamgefühl verloren und den Bezug zu einer humanistisch geprägten Zivilisation. Bei so viel Bitterkeit darüber, die einem zur Befreiung aus der Seele springen möge, sollten wir aber obwohl es schwer ist, immer unser Verfassung wieder finden, so sehr wir auch gedemütigt und verhöhnt werden. Diese ganzen Pharisäer mit ihren Seilschaften gehören weg, bevor es zu spät ist und eine größenwahnsinnige Elite jegliche Zivilisation und Mutter Erde zerstört.

  30. Allein die Wortwahl „unter Kontrolle bringen“, da weiß man doch gleich, wo Madame die Locken hat.
    Passt nicht wirklich in eine Demokratie, bestens dagegen in Madams Kinderwiege, den Kommunismus.
    Die sollte man besser ihr loses Mundwerk unter Kontrolle bringen, sonst könnten sich gewisse Leute dazu berufen fühlen, ihr dabei behilflich zu sein.
    Also, dass der Trump kein Sterbenswörtchen über Deutschlands Zustände unter der Oberkommunistin verlor, will mir ja immer noch nicht so recht einleuchten.
    Naja, er wird sie ganz Gentlement-like durch die Hintertür bitten.

    • DAS les‘ ich ja jetzt erst :

      „… ist Erich Honecker zum großen Europäer erklärt worden.“

      Ja, meine Güte – Schock, schwere Not – da weißte doch Bescheid !!!

      Trump, mach hinne, uns läuft hier die Zeit weg !

  31. Opposition ist nun mal Mist in der alternativlosen Muttikratie.
    In Davos hat sich mal wieder die gesamte Soros-Bande getroffen. Was da wohl ganz im Sinne der Demokratie beschlossen wurde? 😉

  32. Das hat sie schon immer so gemacht indem sie sich als Hauptverursacherin auf die Seite der Betrachter einreiht und dann so tut, als ob alles vom Himmel gefallen wäre, zumal sie doch mal erklären sollte, wie sie sich ein Überleben im hart umkämpften Weltmarkt mit diesen Asylanten bewerkstelligen läßt, zumal wir als indigene Deutsche uns schon schwer tun und wie das mit den anderen klappen soll wird wohl ewig ein Rätsel bleiben und wer so handelt, scheint entweder die Lage nicht richtig einzuschätzen oder führt anderes im Schilde.

  33. und immer wieder der pluralis majestatis: wir sehen, wir glauben, wir denken. wir müssen, wir schaffen das…
    Nach einer erklecklichen Anzahl von Griffen in die Mottenkiste abgedroschener Merkel-Gemeinplätze kommt eine lange Wurst nichtssagender verbaler Diarrhöe aus ihrem Mund. Die Tante glaubt den Pippikram den sie da artikuliert scheinbar selbst ? Obwohl man Phrasen ja nicht bewerten sollte. Deshlab sind es keine Äußerungen über
    deren Glaubwürdigkeit man diskutieren könnte. Da kommt nichts Greifbares, nichts zu Erwartendes sondern eben hohle, leere Phrasen einer Politleiche, die nicht weiter weiß.
    Das ist gut so. Die AfD wird das Merkel´sche Glaubwürdigkeitsdefizit
    mit deutlich sicht – und hörbaren Klatschen in den kommenden Wahlen füllen. Die kann es nicht. Die kann deshalb auch weg.

  34. Orwellisch.

    Frau Lengsfeld, es wäre wirklich großartig, wenn Sie auf Ihrem Blog den Kommentarbereich freischalten würden. Ich denken, dass die Menschen schon aus therapeutischen Gründen ein Bedürfnis haben zu reden und Sie ziehen ein zivilisiertes, bürgerliches Publikum an.

  35. Es wird immer deutlicher, das ihr der von Erich vorgezeigte einzige Wegbwichtiger ist als Deutschland und seine Bürger.
    Erichs Weg in das Südamerikanische exil, war der falsche Abzweig, ein Ostbekannter von mir sagte mal, „Bauzen wäre das bessere Exil gewesen für die Bonzen der Partei, und Rückführung des In deren Taschen gestrandeten Volkseigentums richtiger gewesen“!
    Nun hoffen Wir, das unsere IM Erika zumindest diesen Weg richtig eingeschlagen bekommt!

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here