(David Berger) Sie denken, das einzig typisch Muslimische im öffentlichen Leben seien spezielle Toiletten für Muslime, Kopftücher und Halal-Fleischtheken? Dann belehrt uns jetzt Focus-Online eines besseren.

Ausgerechnet in Köln, jener Stadt die einstmals weltweit als die katholischste Deutschlands galt („treueste Tochter Roms“) und die im vergangenen Jahr schon durch die Einrichtung muslimischer Toilettenanlagen, die einen Stuhlgang Richtung Mekka unmöglich machen sollen, auffiel, hat nun die erste muslimische Bank eröffnet:

„Die Bankgeschäfte sind glänzend angelaufen am Fuße der neuen Ditib-Zentralmoschee in Köln. Streng nach den Regeln des Islam, kontrolliert von einem Scharia-Ethikrat. Wenige Wochen nach dem Start der KT Bank AG in der Domstadt haben dort schon mehr als tausend überwiegend muslimische Kunden ihr Geld angelegt.

„Unter den 1,5 Muslimen in Nordrhein-Westfalen sind über 20.000 türkischstämmige Unternehmer vertreten, die 130.000 Menschen beschäftigen, hier sehen wir ein großes Potenzial“,

sagt Filialleiter Ayhan Cengizer. Die nach eigenen Angaben einzige Islam-Bank in der Eurozone ist seit Mitte 2015 in Deutschland aktiv – und expandiert.“

Was macht diese Bank so besonders? Der Islam verbietet (ähnlich wie die Bibel auch!) das Zinsnehmen für Geld, es gibt daher auch keine Sparbücher. – was bei dem derzeitigen Zinsniveau aber auch keinen Nachteil darstellen dürfte.

Aber auch Investitionen in Firmen, die gegen Vorschriften der Scharia verstoßen (zB Alkohol herstellen oder mit Schweinefleisch handeln) sind verboten.

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20 Kommentare

  1. Wie dem auch sei – möglicherweise sind die Angebote der muslimischen Banken heuchlicherisch oder nicht: Das enorm wichtige ethische Thema des Zinsnehmens habe die Muslime von den Christen schon im Mittelalter „geklaut“, da es dort meiner Auffassung nach sträflich vernachlässigt wurde. Es war lange Zeit eine wichtige Streitfrage und wurde aus pragmatischen Gründen zugunsten der entstehenden Finanzwirtschaft unbeantwortet gelassen. Nur noch Priester war es verboten Zins für den Geldverleih zu verlangen. – Es wäre an der Zeit darüber nachzudenken wie wir selbst mit dieser Frage umgehen. Die Sozialenzykliken der katholischen Kirche als auch das neue Konzil der orthodoxen Kirche umschiffen dieses Problem leider.

  2. Es wird Zeit dass diesen Sonderrechten Einhalt geboten wird, denn Integration sieht anders aus. Es kann nicht sein, dass man auf Kosten der Einheimischen lebt und für sich selbst Sonderrechte will. Die Herrschaften leben in Deutschland und haben sich demgemäß dem deutschen Bankengesetz zu unterwerfen. Eine solche Bank zu genehmigen ist Unterstützung der Terrorfinanzierung und des Religionskrieges mitten in Deutschland, aber bei den verantwortungslosen Politikern des Alt Parteikartell die ihre einheimische Bevölkerung abschaffen wollen, nicht anders zu erwarten. Einen Vorschlag hätte ich noch KGE kann neben dem Schussloch auf mohammedanisch gleich ihr Damenurinal mit installieren, damit die Grünen jederzeit islamisch korrekt in Köln ihre Notdurft verrichten können. Sigmar Gabriel hast ja schon mal den Vorteil, allerdings vollbekleidet vom muslimischen Schussloch demonstriert, ich wünsche ihm eine sehr schlimme Arthrose, den dann wird ihm der Spaß vergehen, wenn er nach bückender Haltung nicht mehr hochkommt. Deutschland ist wieder mal Vorbild, damit Muslime ihren Terror mit eigener Bank finanzieren können ohne das jemand kontrolliert. Pfui Teufel

  3. Was so Alles getan wird um diese Volksgruppe zu unterstützen?Toiletten gen Mekka,Pissoirs sicherlich auch in die Richtung? Bei uns sucht man vergebens nach einer öffentlichen Toilette wenn man dringend muss. Zukünftig werden Wälder abgeholzt für grasende Schafe weil die anderen Flächen nicht mehr ausreichen.Natürlich kann denen unsere Esskultur nicht aufgezwungen werden.
    Das wäre sonst im hohen Masse rassistische Zwangsmaßnahmen.In Zukunft wird der Muslimische Gemeinde dringend Fordern: Schulen Richtung Mekka zu bauen.Das werden sicher die Grünen unterstützen.In naher Zukunft wird der Bundestag auf hoher Kuppel einen riesigen Halbmond bekommen: Das Land unserer Ahnen heist dann : GERMANISTAN.

  4. Ich lebe in Köln, aber ich finde bald keine Worte mehr für diese Stadt. Gehen Sie mal an einem normalen Wochentag durch die Innenstadt: die Straßen sind gesäumt von Kopftüchern, Nikabs, muslimischen Großfamilien und ausländischen Bettlern, die mitunter orientalische Klagegesänge anstimmen. An beinahe jeder Straßenecke hören Sie nun arabisch, türkisch oder ähnliche Sprachen. In der Stadt sind offiziell 10500 „Schutzsuchende“, wie man hier sprachveralbernd sagt, die Kriminalität nicht nur rund um Neumarkt, Dom und HBF, sondern auch in anderen Stadtvierteln nimmt beständig zu (ein Blick in die Polizeiberichte der vergangenen Tage spricht Bände).

    Aber -so weh es tut- KÖLNER WOLLEN DAS SO! Jede/r, der den willentlichen Akt der Selbstvernichtung nur in Frage zu stellen wagt, wird als Rassist und Fremdenfeind dargestellt. Wenn Sie jemandem hier vorrechnen, dass ein MUFL den Steuerzahler ca. 60.000 Euro p.a. kostet und Sie auch noch darüber informieren, dass viele der sogenannten MUFLs in Wahrheit Erwachsene sind, dann haben Sie den Eindruck, dass Ihre Gesprächspartner nicht selten innerlich die Arme hochreißen und Allah preisen, von dem sie annehmen, er sei identisch mit dem Gott der Bibel.

    Während in dieser Stadt die Islamisierung in einem bis vor kurzem unvorstellbar rasanten Tempo fortschreitet, geilt man sich an der eigenen „Toleranz“ und eingebildeten „Weltläufigkeit“ auf. Wenn Sie die hypermoralische Elite der deutschen Selbstabschaffer kennen lernen wollen, dann kommen Sie nach Köln! Hier können live erleben, was Michael Klonovsky neulich als „Darwin Awards“ bezeichnet hat, ein Titel, den sich viele Kölner bestimmt noch in ihrer Phantasie posthum verleihen lassen wollen; ein Orden wider dem eigenen Verstand, der selbst die Dämlichsten unter den Dämlichen noch begeistern wird.

    • Irgendetwas hast du da missverstanden?

      Die die „schon länger hier regieren“ haben doch gesagt:

      „Niemand hat die Absicht, Deutschland zu islamisieren!“

      Und der liebe Ralf Stegner (SPD) hat noch angefügt:

      „Wer vor der Islamisierung Deutschlands warnt, braucht medizinischen Rat, keinen politischen.“

      So, nun gehe bitte ganz schnell zum Arzt und lasse dir Oxytocin (uni-bonn.de/neues/188-2017) verabreichen, dann lernst auch du die Goldstücke zu lieben.

  5. Der Islam nimmt keine Zinsen, Christen haben das lange Zeit auch getan. Das ist der Grund, warum bei uns die ersten großen Banken durch Juden errichtet wurden. Juden haben auch durch das Mittelalter hindurch Geldgeschäfte gemacht; denn Geldgeschäfte kommen ohne Zinsen nicht zustande. Niemand geht das Risiko ein, jemandem Geld zu leihen, ohne dafür etwas zu bekommen. Die Christen des Mittelalters wußten also, wie sie an Geld kommen konnten. Gedankt haben sie es den Juden leider schlecht. Immerhin hat man etwas gelernt und das unsinnige und schädliche Zinsverbot wegfallen lassen.
    Der Islam, der ebenfalls ein Zinsverbot hat, umgeht diesen Unfug dadurch, daß er Gewinnbeteiligung der Geldgeber aushandelt: wer inverstiert, kriegt das Startkapital von Banken zinslos, muß aber später berappen, wenn sich seine Investiton beginnt auszuzahlen. Die islamischen Banken kommen schon an ihr Geld, sonst gäbe es sie nicht.

    • Wie Sie es Schreiben -Carl Eugen- Im Mittelalter ! Diese Kultur lebt im Mittelalter.
      Ein Leben war damals auch nicht viel Wert.Und Ober-Islamist Dragy oder ist er von den Freimaurern? wie der feine Herr sich nennt von „ZK“-Bank des europäischen Kommissariat,den Bürgern die Zinsen stiehlt und kein Hahn kräht danach. Das sind wohl so etwa 2,2 Milliarden Euro jährlich die den Sparern
      verloren gehen.Man was ist das für eine schlafende Gemeinde oder schütten die
      Schlafmittel ins Trinkwasser?

    • Nur eine kleine Bemerkung zu Ihrem Zitat:

      „Juden haben auch durch das Mittelalter hindurch Geldgeschäfte gemacht; denn Geldgeschäfte kommen ohne Zinsen nicht zustande.“

      Sie mußten es leider, weil sonst keine anderen Beschäftigungen erlaubt waren. Das darf man nicht vergessen, nicht umsonst werden Juden auch heute noch mit dem Stigma „Geldraffer“ versehen und die Namen Rothschild und Rockefeller immer noch als Synomym für Verschwörungstheoretiker als die „geheimen Mächte hinter allem“ benutzt.

      Feindbilder für einfache Gemüter, die die Komplexität dieser Welt nicht begreifen. (Ist nicht auf Sie gemünzt)

      Und richtig – ja, gedankt wurde es Ihnen bis heute nicht.

    • Ist doch ganz praktisch, dann braucht man das Schwarzgeld nicht mehr in die Türkei bringen. Risiko gleich Null erwischt zu werden!
      Bei mir nebenan , wo ich mal wohnte, hat ein Türke einen Dönerladen ausgebaut. Natürlich mit türkischen Handwerkern, die deutschen Handwerker sind auf den Rechnungen sitzen geblieben. Er hatte schon vorher im gleichen Ortsteil auch einen Dönerladen ausgebaut und verkauft. Ist danach sofort in die Türkei gefahren mit der Begründung er müsse da noch sein Haus bezahlen.
      Beim Verkauf des benachbarten Dönerladens hat der doch glatt die Einrichtungsgegenstände die dem Hausbesitzer gehören mit verkauft. Als der Neue nicht den Rest des Betruges bezahlen wollte kam der Verkäufertürke mit 2 Geldeintreibern vorbei.
      Die Geschäfte gingen alle bar über den Tisch.
      Es gibt noch mehr zu berichten aber das ein anderes mal.

  6. Was macht diese Bank so besonders? Der Islam verbietet (ähnlich wie die Bibel auch!) das Zinsnehmen für Geld,

    Eine weitere Nebelkerze – weiß sogar wikipedia.

    Murabaha („Weiterverkauf mit Aufschlag“; von arabisch ribh, „Gewinn“): ist die häufigste Form der islamischen Fremdfinanzierung, bei der ein Kreditinstitut die zu finanzierende Handelsware (Commodities) erwirbt und sie dann mit einer Gewinnspanne (englisch Add-on, oder mark-up) an den islamischen Käufer weiterverkauft, der sie zu einem späteren Termin bezahlt. Der Add-on entspricht genau dem Kreditzins und der Tilgung. Etwa 75 % aller schari’a-konformen Verträge basieren auf dieser Konstruktion.

    Die gelegentlich aufkommende Behauptung, islamische Finanzierungsinstrumente seien schuldnerfreundlicher als konventionelle Finanzierungen, ist unzutreffend. Verlieren die Kreditnehmer (die nur formal keine Kreditnehmer sind) etwa bei Murabaha oder Ijara ihre Schuldentragfähigkeit und können den faktischen Schuldendienst (etwa den Add-on bei der Murabaha oder die Leasingraten beim Ijara) nicht mehr tragen (englisch non-payment), so löst dies auch bei den genannten Finanzkontrakten eine Kündigung (Kreditkündigung) aus. Es ist gleichgültig, ob jemand Zins und Tilgung oder Miete/Leasinggebühr nicht mehr bezahlen kann.

    Wenn das keine Zinsen sind, dann heiße ich eben Mohammed 🙂

    Die Banken verleihen kein Geld, sondern kaufen das Haus, Auto ect. und verkaufen. es dem Kunden mit einem Aufschlag weiter.

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