Sechs Millionen AfD-Wähler seien „Nazis“ und „braune Brut“, befand der Vereinspräsident des Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt. Auch Antisemitismus unterstellt der Sportfunktionär der Partei.

Doch stimmt das? Und wie glaubwürdig ist Peter Fischer als Vorkämpfer gegen „gesellschaftliche Fehlentwicklungen?

Ist der Sohn des Präsidenten von Eintracht Frankfurt ein Aktivist aus der Antifa-Szene? Und spielt das vielleicht eine Rolle bei den wüsten Angriffen des Eintracht-Präsidenten auf die AfD und ihre Wähler?

Eine Anfrage zum Antifa-Profil des mutmaßlichen Präsidentensohnes ließ der Verein jedenfalls unbeantwortet. So oder so – für die Doppelmoral des Vereinspräsidenten sowie des Fußballs im Allgemeinen gibt es zahlreiche Beispiele.

Eine JF-TV Reportage über einen Streit, den keiner braucht.

 

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17 Kommentare

  1. Unterstützung aus dem antideutschen Dunkelrot-Milieu: verdi, jw

    DOKU

    Aus: Ausgabe vom 19.01.2018, Seite 8 / Sport
    jungewelt.de/artikel/325545.wir-sagen-peter-fischer-hat-recht.html

    »Wir sagen: Peter Fischer hat recht!«
    Der Präsident von Eintracht Frankfurt sprach sich gegen Rassisten in den Stadien aus. Nun klagt die AfD. Gespräch mit Bernhard Schülke

    Wir rufen Fans, Vereinsmitglieder und Spieler auf, sich mit Peter Fischer zu solidarisieren. So können sie verdeutlichen, dass sie keinen Rassismus in ihrem Umfeld akzeptieren. Rassismus ist der Nährboden für Faschismus; unsere Gesellschaft muss davon freigehalten werden. Deshalb werden wir vor dem Heimspiel am Freitag, 26. Januar, vor den Haupteingängen des Frankfurter Waldstadions unter dem Slogan »Eine Front gegen Rassismus« Unterschriften sammeln, bevor das Spiel der Eintracht gegen Borussia Mönchengladbach beginnt.

    ….sind uns willkommen:
    Die Naturfreunde, AT TAC, die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA), die IG-Metall, die DGB-Jugend, Verdi und andere,

    die im Bündnis wirken, wollen es verbreitern. Denn die AfD hetzt gegen Geflüchtete und Migranten; versucht Erwerbs- oder Obdachlose und Rentner gegen sie auszuspielen. Sie schürt den Hass, der sich auf der Straße entlädt.

    +

    PS.
    30% der DGB-Mitglieder sollen ein „rechtsextremes Weltbild“ haben, das heißt sie sind mental gesund und deutschfühlend.
    DGB verlor seit 1990 wie die SPD massenhaft Miglieder, jetzt sind sie unter 6 Mio.. Ihre Monopolanmaßung löst sich auf!!

  2. Eben gefunden:

    Das rotgrünrote FR-Milieu natürlich pro AFD-Beschimpfer Fischer

    DOKU

    frblog.de/braunebrut/

    Laut, deutlich, unmissverständlich – das gefällt der AfD nicht
    Jan.15,2018

    „Es kann niemand bei uns Mitglied sein, der diese Partei wählt, in der es rassistische und menschenverachtende Tendenzen gibt.“ Diese Partei: gemeint ist die AfD. Urheber dieses Zitats: Peter Fischer, der Präsident des Frankfurter Fußball-Erstligisten Eintracht Frankfurt. Das gab einen Riesenwirbel! Die empörte AfD will der Eintracht sogar Gelder streichen. Ja Herrgott sakra, hol’s die Leitkultur! Was für ein Aufruhr im Wasserglas! Dabei sollte das, was Fischer da sagte, eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein bei einem Verein, der die Aktion „Kein Platz für Rassisten!“ unterstützt und dessen Spieler allesamt das „Respect“-Logo der Fifa-Kampagne auf den Ärmeln ihrer Trikots tragen. Warum sollten Rassisten, die nicht neben Jerome Boateng wohnen wollen oder die von „muslimischen, gruppenvergewaltigenden Männerhorden“ twittern – warum sollten solche bekennenden und praktizierenden Rassisten Mitglied bei Eintracht Frankfurt oder anderen Vereinen werden wollen?

  3. Fischer und Hellmann, Maulhelden gegen die AfD
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    1. Bei diesem (dubios wirkenden) verlebten Lebemann (Präsident des Traditions-Vereins Eintracht, Mitglied des Aufsichtsrates der Fußball AG Eintracht) wird man doch was finden können, wenn man mal ein bißchen gräbt! Wer weiß da was?? (Wie: Treffen mit Hlls Angels, Sohn beider Antifa usw.!)

    2. Nicht besser der SGE-Vorstand Axel Hellmann, ein vom Wohlleben gerundeter wichtigtuerischer Parvenue-Typ, geistig flach, politologisch blöd, politisch ein Hetzer. Heute hetzte er (in der FNP, 15.1.18) wie Fischer erneut gegen die AfD, tat es schon vor Monaten bei einer Mitgliederversammlung.

    3. Hier haben sie risikolos und feige dem Mainstream folgend das große Maul gegen auch eine Minderheit (AfD, Patrioten um 15%) der Bevölkerung (mit Tendenz und Verdacht auf strafbare Volksverhetzung), aber beim oftmaligen Trainingslager in den islamischen Emiraten hielten sie lieber den Mund zu den dortigen Zuständen in Sachen „Menschenfeindlichkeit“ und Rassismus (wie: Schindung asiatischer Gastarbeiter, Frauen-Unterdrückung usw.)!!

    4. Ganz abgesehen davon, daß diese ach so mutigen, „demokratischen“ Großmäuler gegen Rechts die großen Fanprobleme schon seit Jahrzehnten nicht in den Griff bekommen mit den vielen aggressiven, teils auch menschenverachtenden und rassistischen Slogans und Aktionen, Alkoholexzessen schon in den Anreise-Zügen usw., alles noch begleitet von millionenfachen Schäden, welche der Steuerzahler zu tragen hat wie die ganze Infrastruktur.

    5. Und jetzt wieder Fan-Rassismus gegen schwarze Spieler, am 13.1.18 in Hannover gegen Mainz 05. Und bei Sport 1 gestern meinte 96-Manager Held: „Bezüglich Mentalität: Afrikaner sind anders!“ Da müssen Fischer und Hellmann aber sofort eingreifen!!

    • Guter Artikel zum Fall:

      shz.de/deutschland-welt/politik/debatten-um-die-afd-bedenklicher-reflex-id18805761.html

      Wer als Journalist also auf die Idee kommt, Ballsportclubs nach AfD-Präferenzen ihrer Mitglieder zu fragen, bringt sie in unmögliche Situationen. Wenn sie antworten, dass es ihnen egal ist, steht die Antifa auf der Matte, wenn sie sich zu Anti-AfD-Statements hinreißen lassen, haben Sie einen neuen Aufreger produziert, von dem wieder mal nur einer profitiert.

      Liebe Kollegen, lasst das! Und springt auch nicht nach den vielen anderen Bällchen, die diese Partei euch auf den Hof wirft. Es gibt Eigentore, die holt man nicht mehr auf.

      – Quelle: shz.de/18805761 ©2018

  4. DOKU

    20min.ch/schweiz/news/story/-10-vor-10–darf-AfD-nicht-rechtsextrem-nennen-25983019

    Ombudsmann 04. Januar 2018 10:59; Akt: 04.01.2018 12:42 Print
    «10 vor 10» darf AfD nicht rechtsextrem nennen

    Ein Zuschauer hatte beanstandet, dass SRF die Parteien AfD, FPÖ und PVV als rechtsextrem bezeichnete. Nun gab ihm der Ombudsmann recht.
    «Viele wählten lieber das rechtsextreme Original», sagt die Off-Stimme zur österreichischen FPÖ. «Mit nur 13 Prozent blieb der Rechtsextreme weit hinter seinen Erwartungen zurück», hiess es zu Geert Wilders von der holländischen Partei für die Freiheit PVV.

    Die Rede ist weiter von der «rechtsextremen AfD in Deutschland» und dem «Aufstieg der Rechtsextremen» in Europa. Insgesamt viermal verwendete «10 vor 10» in einem Beitrag vom 16. Oktober 2017 den Begriff «rechtsextrem».
    «Üble politische Indoktrination»

    Schon während der Sendung griff «10 vor 10»-Redaktionsleiter Christian Dütschler ein. Von zu Hause aus habe er telefonisch im letzten Moment eine umgehende Entschuldigung veranlasst, teilt er mit. So sagte Moderatorin Andrea Vetsch am Ende der Sendung: «Im ersten Beitrag ist offenbar das Wort Rechtsextreme in Zusammenhang mit der FPÖ mehrmals verwendet worden. Dafür möchten wir uns entschuldigen.» Zudem wurde auf der SRF-Website ein «Korrekt» publiziert.

  5. DOKU

    Jüdischer Politik-Professor Wolffsohn. Die AfD ist keine Nazi-Partei!!

    journalistenwatch.com/2017/09/27/historiker-dr-wolffsohn-afd-weder-nationalsozialistisch-noch-antisemitisch/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

    Wolffsohn: „Da hat er völlig recht … Mit dem Etikett Nazi sollte man vorsichtig sein, denn man hat es seit den späten 60er Jahren so inflationiert, dass der Hammer gar nicht mehr wirkt. Wenn selbst Herr Gauland, der 87 Prozent (der Deutschen) – und auch mir – nicht zusagt, schon als Nazi bezeichnet wird, dann kann ich als Historiker nur sagen: ,Liebe Leute, ihr habt keine Ahnung, was der Nationalsozialismus war. Also redet nicht über etwas, das ihr nicht versteht.‘

  6. Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
    Eintracht Frankfurt: Präsident Fischer beschimpft die AfD (braune Brut, Nazis)

    DOKU

    allgemeine-zeitung.de/lokales/blogs/rehberg/rehberg-der-afd-fehler-von-eintracht-chef-peter-fischer_18431832.htm

    Wer diese Partei wählt, hat Peter Fischer, Vorsitzender der Frankfurter Eintracht, nun vermeldet, könne nicht Mitglied sein im Adler-Klub (mit Bundesligaspielern aus 18 Nationen). Gut gemeint.
    Aber der Mann, der sein Geld mit einer Werbeagentur, mit Modeboutiquen und Kneipen verdient hat, der 2004 den Tsunami im Indischen Ozean überlebt hat und sich seitdem für Hinterbliebene der Opfer engagiert, hat nicht genug nachgedacht.
    Aber AfD-Wähler gleichzusetzen mit „brauner Brut“ und „Nazis“, damit hat der feierfreudige Lebemann überzogen.

  7. In meinem Dialekt nennt man so einen wie der Zwietracht Klimbim Chef einen „tumme Laferi“. Also einer der dumm daher redet. Soll er doch nur noch Antifa und „ASIlanten“ in sein Stadion lassen! Hatte wegen ähnlicher Gut- sprich Dummmenschelei auch Streit mit den oberen bei Celtic Glasgow, die gegen Rassismus und für Toleranz sind, aber Araber (fälschlich Palästinenser genannt) ihre Fahne und Tod den Juden Propaganda bei einem Europacupspiel der Hoops gegen einen israelischen Verein machen liessen.

  8. Es ist das typisch klassische Motiv, das ich immer wieder erkenne: Herr Fischer macht genau das, was er anderen vorwirft: er ist selbst rassistisch!

    Sein Ausschluss von bestimmten Sympathisanten bzw. Parteimitgliedern widerspricht auch dem Art. 3 Abs.3 des GG! (3) 1Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder POLITISCHEN Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden…..

    Aber bei islamische Sympathisanten in den eigenen Reihen schweigt er.

    Wieso verkehren Eintracht-Spieler mit Rappern, die Al-Kaida und IS verherrlichen (hier: Aymen Barkok mit SadiQ* ; K.-P.Boateng mit dem antisemitischen Rapper Ali Bumaye)?

    Hier eine kleine Kostprobe: „Ich schieße für Gaza … ich baller mit Arabern … Ziel auf den Zeichner der Charlie Cartoons/ Durchlöcher die Bullen…“ Zitat Ende SadiQ ‚Jihad-Rapper‘ [Die Welt]
    welt.de/kultur/pop/article153539253/Deutschland-hat-jetzt-wieder-einen-Dschihad-Rapper.html

    Wer spricht diesen Herrn mal darauf an?

    • Völlig richtig,

      ‚Es ist das typisch klassische Motiv, das ich immer wieder erkenne: Herr Fischer macht genau das, was er anderen vorwirft: er ist selbst rassistisch!‘

      Genau das – aber erwarten sie doch bei solchen Subjekten keine Einsicht für diesen Sachverhalt – da fehlt denen doch jegliches Hirn dazu!

  9. In dieser Sache hatte vor einigen Tagen die Frankfurter Rundschau berichtet:
    fr.de/sport/fussball-bundesliga/erstebundesliga/fussball-darf-die-afd-mitspielen-a-1420777,0#artpager-1420777-0

    Unter diesem Beitrag waren mehrere Tage lediglich 37 Kommentare und ALLE (!!) waren voller Jubel und Lobpreisungen.
    Da hatte ich mir gedacht, dass ich da mal probieren sollte, etwas Kritisches zu posten.

    Mein Kommentar:

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    Toll Peter!
    So war es in der DDR auch! Hast Du die falsche Meinung, bist Du raus! Raus aus Vereinen, raus aus dem Studium…
    Aus diesem Grunde hatte ich damals einen Ausreiseantrag geschrieben.
    Und nun haben mich die roten Nazis hier wieder erwischt. Die Meinungspolizei ist wieder da!
    Der Dieb ruft: „Haltet den Dieb“ um davon abzulenken, dass er selber der Dieb ist!
    Der Nazi ruft: „Nieder mit den Nazis“ um davon abzulenken, dass er selber der Nazi ist.

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    Diesen Kommentar haben die dort drei mal gelöscht und mich dann anschließend gesperrt.
    Da bekommt man eine leise Ahnung, wie man die Kommentarspalten der Staatspresse lesen muss.

    • Hier eine kleine Hilfestellung dazu:

      Politische Verdächtigung § 241a StGB

      (1) Wer einen anderen durch eine Anzeige oder eine Verdächtigung der Gefahr aussetzt, aus politischen Gründen verfolgt zu werden und hierbei im Widerspruch zu rechtsstaatlichen Grundsätzen durch Gewalt- oder Willkürmaßnahmen Schaden an Leib oder Leben zu erleiden, der Freiheit beraubt oder in seiner beruflichen oder wirtschaftlichen Stellung empfindlich beeinträchtigt zu werden, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

      (2) Ebenso wird bestraft, wer eine Mitteilung über einen anderen macht oder übermittelt und ihn dadurch der in Absatz 1 bezeichneten Gefahr einer politischen Verfolgung aussetzt.

      (3) Der Versuch ist strafbar.

      (4) Wird in der Anzeige, Verdächtigung oder Mitteilung gegen den anderen eine unwahre Behauptung aufgestellt oder ist die Tat in der Absicht begangen, eine der in Absatz 1 bezeichneten Folgen herbeizuführen, oder liegt sonst ein besonders schwerer Fall vor, so kann auf Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren erkannt werden.

      Mit kollegialen Grüßen, viel Glück!

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