Die sexuellen Übergriffe im öffentlichen Raum durch Männer und Jugendliche mit Migrationshintergrund scheinen kontinuierlich zuzunehmen. Die Polizei Villingen-Schwenningen berichtet heute:

Ein derzeit noch unbekannter Jugendlicher hat am Donnerstagabend, gegen 20 Uhr, zwei elfjährige Jungen an einer Bushaltestelle im Bereich des Bahnhofs angesprochen und diese zunächst nach Geld zum Kauf von Zigaretten gefragt.

Nachdem er einem der Jungen tatsächlich sechs Euro abnehmen konnte, führte der Jugendliche die beiden Kinder in ein gartenähnliches Grundstück unweit des Bahnhofs. Dort steckte er beiden Elfjährigen je eine Zigarette in den Mund und zündete diese an.

Nachdem er eines der beiden Kinder weggeschickt hatte, griff er dem anderen ans Knie und in den Schritt. Dem Elfjährigen gelang es daraufhin zusammen mit dem anderen Jungen davonzulaufen und den Vorfall zusammen mit den Eltern bei der Polizei zu melden.

Nun ermittelt die Polizei Schwenningen gegen den derzeit noch unbekannten Jugendlichen.

Dieser nannte sich Marc, trug eine dunkle Jogginghose und eine dunkle Jacke. Der Gesuchte hatte einen gestrickten und karierten Schaal um und trug einen roten Rucksack.

Nach Angaben der beiden Kinder sprach der Jugendliche mit einem ausländischen Akzent, hatte eine dunkle Hautfarbe und dunkle, kleine Locken.

Personen, die Angaben zum Sachverhalt oder dem gesuchten Jugendlichen machen können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Schwenningen (07720 8500-0) in Verbindung zu setzen.

17 Kommentare

  1. Solche Dreckskerle sofort abschieben wenn man sie erwischt hat. Die verstehen nur diese Sprache. Wie lange schauen wir noch zu ????
    Es sollte mal die Kinder unserer Politiker treffen – dann würde bestimmt was unternommen. Aber so sind es nur die Kinder der deutschen Köter.

  2. Sowas ähnliches sieht man in ubahnen in grossen Städten schon seit Jahren.
    Erst vor 1 Monat sah ich wie sich ein xx neben eine ca 10 jährige Schülerin setzte und sie penetrant angaffte, näherrückte. Als ich und eine Frau mit Fahrrad dazu traten, springt dieser Teufel auf ,ruft BUGA BUGA BUGA, und rennt aus der Bahn. xxx

  3. das kommt davon, wenn man den kindern beibringt – freundlich zu flüchtingen zu sein – ich muss immer an den 8jährigen serbischen jungen denken, dem von seiner serbischen mutter auch eingebleut wurde, den flüchtilngen zu helfen, dann wurde er in einem hallenbad in wien auf der toillette vergewaltigt, von einem 20jährigen iraker, der ihn nach dem weg zur toilette gefragt hatte – das kind musste operiert werden und wacht seitdem regelmassig schreiend auf – dank frau merkel und ihren kumpanen

  4. WER FÜRCHTET SICH VORM SCHWARZEN MANN?
    NIEMAND!
    UND WENN ER KOMMT?
    DANN LAUFEN WIR!
    Kannte früher jedes Kind, heute nicht mehr PC

  5. Was heißt „dunkle Hautfarbe“? Araber? Neger? Durch diese BEWUSST verschleiernden Täterbeschreibungen, unter Umständen denn auch noch verspätet, haben nur ein Ziel: Komplizenschaft mit den Tätern. Um ihnen, den Tätern, den Vorsprung zu verschaffen, um unterzutauchen.

    Es wird Zeit, die Verantwortlichen dieser Sprachkastration zur Verantwortung zu ziehen!

    • Die bekommen in ihrer selbstgezimmerten Motaldiktatur gar nichts mehr mit.

      Wir haben in D auch viele Menschen wo ein Elternteil sichtlich nicht aus Europa stammt und die – hier geboren und aufgewachsen samt deutscher Staatsangehörigkeit – eben ihr Leben lang noch niemals negativ aufgefallen sind, oft sogar hohe Bildungsabschlüsse haben und gut verdienen, sich allerdings inzwischen aufgrund eben genau DIESER Art von Meldungen wirklich diskriminiert fühlen.

      Wenn Europäer „gemischte“ Elternhäuser haben, so sieht man das dem Deutschen mit polnischem, russischem … Hintergrund in der Familie eben NICHT sofort am Gesicht oder der Hautfarbe an.

      Bei allen Anderen sieht man als „Bio“-Deutscher ausschließlich die Hautfarbe und beginnt automatisch in den jetzigen Zeiten Angst zu haben.

      Da ist ein sehr heller „halber Afrikaner“ mit eindeutig völlig europäischen Gesichtszügen mal eben schnell beim Ansehen durch Deutsche der „kriminelle Nordafrikaner“ vor dem man jetzt Angst haben muß, dem man in der U-Bahn z.B. auch nicht zu nahe kommen möchte (nächste Frage, – hat der jetzt ansteckende Krankheiten) und den man im Auge behalten sollte während der Fahrt.
      Das dies ein deutscher Mann ist der nur zu seiner Arbeit als Arzt jeden Tag die schnellere U-Bahn nutzt kommt schon nicht mehr durch.

      Das und vieles Andere inzwischen eine eindeutige Folge dieses Wahnsinns in D. Angst zu haben ist – wenn es nicht patologisch ist – völlig normal und ein Schutzmechanismus der tief ín uns seit Anbeginn der Zeit steckt und der nur eingeschränkt kontrollierbar ist.

      Was macht das mit den Deutschen die hier ehrlich leben, hart arbeiten, satt Steuern zahlen, jedoch optisch etwas farblich abweichen ?
      Die verkriechen sich entweder in ihrern Freundeskreis den sie seit Jahren haben und leben ansonsten recht einsam außerhalb der Arbeit oder sie wandern eben aus.
      Ist DAS eigentlich gewollt ? Mir kommt das manches Mal genau so vor.

  6. Könnte durchaus ein Bio-Deutscher gewesen sein, der gerade gut gebräunt aus dem Afrika-Urlaub zurück ist (evtl. Flüchtlingshelfer auf Heimaturlaub?). Man sollte das als Nicht-Rassist zumindest in Betracht ziehen.

  7. Was machen die Elfjährigen bei Dunkelheit draussen und noch im Bahnhofsbereich?
    Warum überwacht Polizei in Zivil neuralgische Zonen wie Bahnhofsbereich nicht?

  8. Schade, die Seite war fast eine Stunde vom Netz und die täglichen „Vorkommnisse“ bezüglich sexueller Belästigung der letzten Tage in Deutschland ist leider mit untergegangen.

  9. Auch hier gilt der Satz von Ralph Giordano: „Deutschland ist ein Land, das sich um seine Täter sorgt.“

    Mord im Vorzeige-Asylheim.

    Eiin Mord hat die Einrichtung im Main-Taunus-Kreis nun über die Region hinaus bekannt gemacht. Ein 26-jähriger Syrer hat einen 39-jährigen afghanischen Mitbewohner aus einem nichtigen Anlass heraus umgebracht. Nun hat sich die Frankfurter Neue Presse, eine der reichweitenstarken Lokalredaktionen, des Mordfalls angenommen.

    Der Artikel gehört zu den journalistischen Tiefpunkten des noch jungen Jahres. Einer der „Flüchtlingshelfer” des Täters kommt darin ausführlich zu Wort. Er darf davon berichten, dass der 26-jährige es nicht leicht gehabt habe, sich einzuleben, dass er seit seiner Ankunft vor zweieinhalb Jahren verzweifelt auf der Suche nach einer Arbeit gewesen sei und dass er mit dem Geld vom Amt einfach nicht habe auskommen können. Aus jeder Zeile spricht der Wille, den Täter zum Opfer zu machen, das keine echte Chance bekommen habe und mit der Situation in der neuen Heimat überfordert gewesen sei, wozu auch der Umgang mit Geld zähle. Alles nicht die Schuld des 26-jährigen, so die Botschaft an die Leser.

    Mit keiner Silbe geht das Schundstück, bei dem man sich fragen muss, wie viel Journalismus überhaupt darin steckt, auf das Opfer ein.

    Interessanterweise rutscht dem Autor heraus, dass es sich um einen Täter handelt, der aus einem der Länder kommt, „in denen ein Menschenleben nicht viel gilt”. Und genau hier liegt der Knackpunkt für die fast alltäglichen Gewaltexzesse von Zuwanderern der aktuellen Migrationswelle: Die überwiegend jungen Männer, die vielfach von ihren Familien ins gelobte Land geschickt worden sind, damit es allen irgendwann einmal besser geht, sind mit weitaus niedrigeren Hemmschwellen aufgewachsen und stammen tatsächlich aus Kulturen, in denen ein Menschenleben wenig zählt.

    Sie bringen ihre archaischen Denkmuster mit, ihre Geringschätzung für Frauen und ihre Neigung, selbst die geringsten Konflikte mit dem Faustrecht zu lösen. Wo eine Waffe in Griffweite ist, kommt sie zum Einsatz. Auf den Punkt bringt das Dilemma in diesen Tagen Boris Palmer: „Es gab vor der Flüchtlingseinwanderung 2015 keine Anschläge auf Weihnachtsmärkte, keine Domplattenexzesse und in Brutalität, Anlass und Vorgeschichte eben auch keine Morde wie in Kandel oder Freiburg”, ließ der grüne Tübinger Oberbürgermeister, den seine Partei am liebsten loswerden würde, Dampf ab. Der Mörder von Hattersheim war übrigens seit Ende 2017 ausreisepflichtig, weil sein Asylgesuch abgelehnt worden war. Ein 39-Jähriger Mann könnte heute noch leben. Dutzende andere auch.

    achgut.com/artikel/mord_im_vorzeige_asylheim

  10. Auch hier gilt der Satz von Ralph Giordano: „Deutschland ist ein Land, das sich um seine Täter sorgt.“

    Ein Herz für Mörder

    Gunnar Schupelius über eine Berliner Spezialität:

    Der regierende Rot-Rot-Grün-Senat wollte die Abschiebehaft abschaffen. Im Oktober 2016 stellten SPD, Linke und Grüne per Vertrag fest, dass die Abschiebehaft eine „unangemessene Maßnahme“ sei und nicht mehr angewendet werden sollte.

    Die Folge: Mindestens zwei Morde, die nicht passiert wären, wären die Täter beizeiten abgeschoben worden. Der zuständige Innensenator hüllt sich in Schweigen.

    bz-berlin.de/berlin/kolumne/spaeti-moerder-nicht-abgeschoben-justizsenator-verweigert-auskunft

    bz-berlin.de/berlin/kolumne/justizsenator-will-nicht-zuruecktreten-dann-sollte-er-entlassen-werden

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