(David Berger) Voller Stolz berichtet die Staatskanzlei Hamburg in einem eigenen Video von einem großen Wohnprojekt am Poppenbütteler Berg, das bald so vielen Flüchtlingen wie möglich (zunächst mindestens 500 Plätze) und den Bürgern, die mit diesen zusammenleben wollen, eine neue Wohnung zur Verfügung stellen wird.

Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) betonte bei der Einweihung der ersten Wohnungen die nicht ganz selbstverständliche gute Bauqualität, auf die man bei der Erstellung der Flüchtlingswohnungen geachtet habe. Susanne Schwendtke von „fördern und wohnen“ ist denn auch ganz zuversichtlich: „Wir denken, dass sich die Flüchtlinge hier sehr wohl fühlen werden!“

33 Kommentare

  1. „Ich bin wahrhaftig erstaunt darüber,dass so viele meiner Freunde gegen den Bau einer neuen Moschee in Hamburg sind.Ich meine,dass es das Ziel jeden Deutschen sein sollte,Toleranz gegenüber Jedermann zu üben,unabhängig von dessen religiöser Bindung.Deshalb soll die Moschee unbedingt gebaut werden,um beiderseitig Toleranz zu demonstrieren.“Aus diesem Grunde schlage ich vor,dass neben der Moschee zwei Nachtclubs etabliert werden,wodurch die Toleranz der Moscheebesucher demonstriert werden kann.Einer der Clubs – für Schwule – könnte *“Zum Turban Cowboy“* heißen;der andere,ein Oben-Ohne Etablissement *“Du Mecca-st Mich Heiss“* Daneben sollte eine Metzgerei sein,welche Schweinfleischspezialitäten anbietet und daran anschließend könnte ein Freilichtgrill für Spare-Ribs unter dem Namen *“Iraq of Ribs“* eröffnet werden.
    Auf der gegenüberliegenden Straßenseite sollte ein Dessousgeschäft mit dem Namen *“Suleika Hüllenlos“* sein,in welchen sexy Mannequins im Schaufenster die Modelle vorführen.Daneben könnte es einen Schnapsladen mit dem Namen *“Morehammered“* geben.Mit all diesen Details könnten Muslime dazu ermutigt werden,ihrerseits die Toleranz zu zeigen,die sie von uns einfordern.
    *Ja und wir sollten soviel Toleranz haben,dass wir diesen Text weiter geben.*😉

  2. Das gesetz sieht vor, fluechtlinge unterzubringen.
    Es verbietet aber nicht, in den komfortablen neubauten zuerst mal familien unterzubringen, die heute in altbauten auf bessere wohnungen warten und diese altbauten, die ja noch der norm entsprechen, den asylanten zuzuweisen.
    Oder sollten diese fuer “gaeste“ unzumutbar sein ?

  3. Ist es nicht seltsam, dass für deutsche Obdachlose nicht solche Prachtwohnungen gebaut werden?

    Nur für Kulturfemde, die ihre Familien in Kriegsgebieten zurücklassen, werden solche Wohnungen gebaut.

    Darf man diese Geflüchteten auch als Lumpen bezeichnen, denn wer seine Famile im Stich lässt, ist ja wohl einer…..

  4. Und… wie soeben – hinter vorgehaltener Hand – aus Berlin durchsickert, sollen die sämtlichen Baumassnahmen für die Muselmanen – Flüchtilanden in Deutschland von den arabischen Ölstaaten aus deren Ölmilliarden finanziert werden (allen voran Saudi-Arabien), damit die deutschen Steuerzahler dafür nicht aufkommen müssen! Toll!

    Wie, bitte? – Stimmt nicht?

    Na, Ihr glaubt doch wohl auch nicht an den Weihnachtsmann!

  5. Im Video sieht man den Prototyp des deutschen Gutmenschentums. Die Nettigkeit springt Susanne und Olaf direkt aus dem Gesicht. Es scheint viele in Deutschland zu geben, die vor Gefühlsüberschwang den Verstand verlieren. Der Film sollte im arabischen Fernsehen gezeigt werden, überhaupt in der ganzen Welt. Kommt nach Deutschland, ihr werdet euch im Sozialsystem und den neu gebauten Häusern sehr wohl fühlen. Deutschland ist wirklich ein Paradies.

  6. ‚Was geschieht mit den Bauten, wenn die Fluchtgründe entfallen sind und die Flüchtlingen wieder heimkehren?‘

    @ Carl Eugen:

    Ganz einfach:

    1. WERDEN die NICHT (!) wieder heimkehren.
    Ziel der ganzen widerlichen Chose ist doch dass diese ‚Goldstücke‘ sich auf DAUER hierzulande festsetzen. Wer’s nicht glaubt, vergegenwärtige sich doch mal die massive Beförderung des sog. ‚Familiennachzuges‘ –

    (SPDLinksPDSEDGrünes Gesindel, auch weite Teile der CDU dafür) – und das auch insbesondere für die (lediglich) ’subsidiär‘ ‚Schutzbedürftigen‘ (§ 4 AsylG), also solche, die lediglich ‚vorübegehend‘ hier bleiben dürften und dann – nach Entfallen der angeblichen ‚Fluchtgründe‘ wieder in ihre Heimat zurück müssten (Keine ‚Flüchtlingseigenschaft‘ mehr, vgl. § 3 e AsylG)

    Aber für die muss dringend ein ‚Familiennachzug‘ und eine ‚Familienzusammenführung‘ in DEUTSCHLAND her – nicht etwa in deren Heimat und mit ihrer Rückkehr. – Noch Fragen, bitte?

    2. Und wenn dann doch der unwahrscheinliche Fall einer Rückkehr eintreten sollte – dann, vielleicht, vielleicht und nochmals vielleicht….dürfen bedürftige Deutsche (ach was, solche, die schon länger, … Sie wissen schon) in die von den Flüchtilanden hinterlassenen Ruinen der ehemals so schönen und hochwertigen Wohnungen einziehen (und sie vermutlich noch auf eigene Kosten sanieren und wiederherrichten).

    Ich weiss, wovon ich rede; ich selbst erlebe es hier ‚hautnah‘ mit; auch hier auf dieser Seite sind solche Zustände kürzlich noch dokumentiert worden.

    Aber sicher doch, diese für uns so wertvollen Golsttücke müssen schliesslich so komfortabel hier leben, dass sie auch bleiben wollen – so komfortabel wie etliche Deutsche es sich nicht mal im Traum leisten können…….

    Nun – das ist ‚Deutsch(?)land‘, ein ‚Land, in dem wir gut und gerne leben‘ – vor allem Millionen zugedrungener Flüchtilanten a.k.a. Wirtschaftsflüchtlinge!

    Denn wer kann bei einem solchen Angebot schon ‚Nein‘ sagen?

    • Bitte richtig zitieren: Die Bundeskanzlerin hat gesagt „.. ein Land , in dem wir gerne und gut leben…“

      Das ist deshalb wichtig, weil der Begriff „gut und gerne“ , also mit vertauschter Reihenfolge, in landläufigem Sprachgebrauch unerwünschten Interpretationsspielraum offen lässt.
      So kann z. B. eine Preisangabe mit „gut und gerne“ versehen bedeuten, dass der genannte Preis eher als Untergrenze zu begreifen ist und schließlich ein wesentlich höherer Betrag zusammenkommen wird.
      Zur Verdeutlichung:
      „Die Reparatur Ihres Autos kostet gut und gerne 5000 Euro.“
      Hier wird klar, dass wohl mit noch höheren Kosten gerechnet werden muß.

      Wir können davon ausgehen, dass die Reihenfolge der Adjektive in der Verlautbarung mit größter Sorgfalt bestimmt und im engen Kreis besprochen worden ist um Kritikern keine Angriffsfläche einzuräumen. Das ist kein Zufall!

  7. Der von der SPD gewollte Familiennachzug ganzer Großfamilien wird den Bauboom weiter vorantreiben. Freuen wir uns also auf die kommende GroKo, in der Schulz dann Merkel alles diktieren kann, weil sie ja unbedingt an der Macht bleiben will; das alles wird dann aus großer Verantwortung für Deutschland, Europa und die ganze Welt geschehen. Der Untergang des Deutschlands, wie wir es kannten und liebten, ist schon längst beschlossene Sache. Nun wird er unumkehrbar besiegelt.

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