(David Berger) Schaut man die deutschen Medien durch, hat man den Eindruck, dass die „Schlussrechnung“ Brüssels an London wegen des Brexit das wichtigste Thema ist.

Das alternative Medium „Wochenblick“ schreibt dazu: „Seit Wochen kommt Brüssel nicht mehr zur Ruhe. Jedes Wochenende verwüsten Jugendliche – zumeist mit Migrationshintergrund – Geschäfte und Autos und liefern sich Brutalo-Kämpfe mit der Polizei. Jetzt kursiert sogar ein ausdrücklicher Gewaltaufruf per Video im Netz!“

Immer neue Amateuraufnahmen zeigen jedoch: Die Unruhen dort gehen in unverminderter Stärke weiter. So auch das jüngste Video mit Aufnahmen aus der europäischen Hauptstadt.

Nachdem Facebook das Video offensichtlich gelöscht hat, Hier nun die Version von Youtube … wir sind gespannt, wie lange wir das sehen dürfen, bevor dann die EU-Stasi zuschlägt:

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14 Kommentare

  1. Solange die Verursacher und Verantwortlichen nicht unter den Folgen ihrer aberwitzigen Politik zu leiden haben, sondern nur das gemeine Fußvolk, das gefälligst so zu wählen hat, wie sich das die Herrschaften wünschen, sonst setzt es aber was, solange wird munter an der Zerstörung unserer Kultur seitens dieser Politikerkaste und ihrer islamischen Freunde und anderer Stoßtruppen des Chaos‘ und der Vernichtung kreativ gewirkt. Erst wenn das erste Willkommenspolitikerauto von einem friedvollen Muslimfreund abgefackelt wurde, könnte Alarm ausgelöst werden; nur wird dann niemand mehr da sein, der sich darüber noch empören möchte, denn die eine Hälfte wird dann zum Islam konvertiert sein und die andere abgeschlachtet. Ich hoffe zu übertreiben.

  2. Ich kann nur vermuten, Sie wollten sagen, vorsicht, solche Zustände werden auch uns in Deutschland bald erwarten?

    Wie kann sich die deutsche Bevölkerung darauf vorbereiten und wie sind die Risiken für Deutschland zu minimieren? Offensichtlich müßen die Grenzen dicht gemacht werden. Nicht berechtigte müßen radikal identifiziert, interniert und abgeschoben werden! Justizapparat muß deutsche Gesetze und Interessen ohne Ausnahmen durchsetzen. Beginnen wir mit Zivilfahnder die ID kontrollieren und illegale Migranten von den Strassen entfernen! Zero tolerance ist nicht ohne Grund erfolgreich!

  3. Warum sollte das von den Wohltaten der Altparteien überzeugte Volk beunruhigt werden und unnötig einen Vorgeschmack aus das bekommen, was schon recht bald auch hier abgehen wird bzw. längst schon abgeht? Der zukünftig als Dhimmi und Kuffar geplante, „schon länger hier Lebende“ muß doch nicht noch mehr beunruhigt und zum Nachdenken angeregt werden, dann klappt’s auch mit der muselmäßigen Umvolkung. Das Volk wählt und bestellt, allerdings bei einem verlogenen, volksschädlichen Altparteien-Versandhandel.

  4. Dieses Verhalten ist in Frankreich und Belgien an der Tagesordnung,wird aber von unseren Lückenmedien verschwiegen,wir sind auch auf dem Weg dahin denn hier wurde und wird zugelassen,dass sich Parallel Gesellschaften gebildet haben und weiter bilden.Einzig die Visegrad Staaten schützen sich davor,haben diese fremden nicht integrierbaren Kulturangehörigen die Aufnahme verweigert und verweigern das immer noch.Gut so.

  5. „Neunzig Prozent von dem, was wir tun, macht keinen Sinn. Wir arbeiten in einer Umgebung der totalen Straffreiheit für Kriminelle,“ so der Polizist weiter.

    Die Personalsituation der Polizei sei kritisch. Zwei Beispiele von Griet:

    „Eine marokkanische Kollegin, die zur gleichen Zeit wie ich zur Polizei kam, war vor kurzem in Italien im Urlaub. Sie wurde zusammen mit ihrem marokkanischen Freund verhaftet, als drei Kilo Kokain und Heroin in ihrem Auto gefunden wurden. Sie wurde für kurze Zeit in Italien inhaftiert. Als die Beamtin nach Brüssel zurückkehrte, durfte sie ihren Job behalten. Obwohl sie eine internationale Drogenschmugglerin ist, wurde sie weder gefeuert noch suspendiert und hat Zugang zu Polizeidatenbanken.“

    Und:

    „Wir hatten einen marokkanischen Kollegen in unserem Bezirk. Niemand vertraute ihm. Er machte Prüfungen, um Chefinspektor zu werden. Eines Tages stürmte er in unsere Polizeistation und versuchte eine verdeckte Ermittlerin zu erwürgen. Andere Beamte mussten ihn zurückhalten und von der Frau wegziehen. Eine normale Polizeiorganisation hätte ihn sofort entlassen.“

    Was geschah mit dem marokkanischen Kollegen?

    Stattdessen versetzte ihn Brüssel und beförderte ihn, um ihn als Hauptinspektor an einem anderen Ort einzusetzen! Er führt eine Gruppe von verdeckten Ermittlern an, die für Polizeistationen Gebetsräume gefordert haben und sich weigern Frauen die Hand zu geben oder ihren Anweisungen zu folgen.“

    http://www.epochtimes.de/politik/europa/polizist-bruessler-polizei-befindet-sich-im-strassenkrieg-mit-jungen-migranten-und-verliert-a2283786.html

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