Eine Rede im Bundestag, über die die Nannymedien schweigen, wird zum viralen Erfolg in den sozialen Medien … Und das nicht ohne Grund: Hier trifft, wie nicht zuletzt an den Reaktionen aus den reihen der Altparteien ersichtlich – Manfred Curio einen wunden Punkt

10 Kommentare

  1. „@ das demografische Problem“: da habe ich auch so meine Zweifel, ob wir eins haben oder ob es uns nicht trommelfeuerartig eingeimpft worden ist. Das alternde Deutschland braucht keine Zuwanderung von noch mehr Prekariat (davon haben wir selbst schon mehr als genug), um z.B. unsere Renten zu sichern. Diese sind durch den technischen Fortschritt, durch den eine x-fach höhere Wertschöpfung generiert werden kann, als es noch unseren Vorfahren möglich war, finanzierbar. Dazu benötigen wir hochqualifizierte Arbeitnehmer mit dementsprechend gut funktionierenden Einrichtungen zu deren Ausbildung.
    Nebenbei, was ist denn gegen einen Rückgang der Bevölkerung in einem schon jetzt dicht besiedelten Land zu sagen, wenn sich diese durch mit Fleiß und Innovation erwirtschafteten Wohlstand selber weiter sichern kann?

  2. Wir hatten nie ein demografisches Problem, da es nie genügend Arbeitsplätze auch ohne Migration in Deutschland gab. Da unsere Politiker nicht die hellsten sind, halten sie an vor sintflutartigen Gedankenmodellen fest, entweder weil sie unser Land gezielt in die Umvolkung treiben wollen, oder weil sie zu dämlich sind zu begreifen, dass der Mensch immer mehr in seiner Arbeit durch die Maschinen ersetzt wird. Selbst Norbert Blüm, als er noch nicht vergreist war, brachte das Thema Maschinensteuer um zukünftige Renten zu finanzieren mal ein. Brauchte man früher in einem großen Betrieb 20 000 Leute, so sind heute trotz Produktion nicht einmal mehr 600 Leute benötigt wurden. Der weitere Denkfehler ist, mit künstlicher Bürokratie Arbeitsplätze zu schaffen (manche mögen auch Stasi Kontrolle aller Menschen) , ohne zu bedenken, dass einer Wohlstandsgesellschaft auch ein produktives Wachstum gegenüber stehen muss. Die DDR ist nämlich an diesem Missverhältnis zu viel Bürokratie und zu niedrige Produktionsleistung wirtschaftlich kaputt gegangen. Aber unser Politiker verstehen sich als Globalplayer, machen Schulden bis die Schwarte kracht. Je mehr dieses Land mit Migranten die die soziale Hängematte begehren geflutet wird, künstliche Jobs von Betreuern und Dienstgefolge für die Goldschätzchen geschaffen werden, desto schneller geht die Fahrt einer Wohlstandsnation in einen dritte Welt Staat ab. Schweden ist schon in der Ziellinie und wenn wir nicht aufpassen, wir bald auch.

  3. Haben wir überhaupt ein demografisches Problem oder ist uns das nur gebetsmühlenartig eingeimpft worden? Selbst wenn die Bevölkerung sukzessive schrumpft, ist unser Wohlstand auf Dauer nicht übermäßig gefährdet. Nur durch ungesteuerte Migration gerät alles aus dem Gleichgewicht. Gegen gebildete und integrationswillige Facharbeiter aus dem Ausland, die unsere Sozialsysteme bedienen statt ausbeuten, hat aber sicher niemand etwas einzuwenden.

    • Auch ich bin diesbezüglich skeptisch. Aber selbst wenn das so wär, ist m. E. nie die Quantität der Menschen entscheidend für den Wohlstand, sondern die „Qualität“ -Bildung, Leistungswillen und -bereitschaft etc.-dieser Menschen. Eine vernünftig gesteuerte Familienpolitik wäre hilfreich, um die Bevölkerungspyramide stabil zu halten. Wichtig ist aber m. E. auch die Rückkehr zu einer Bildungspolitik, in der die Vermittlungen von Wissen und die Entwicklung von Fähigkeiten, Fertigkeiten, Disziplin und Leistungsbereitschaft wieder eine zentrale Rolle spielen. Lernen ist für viele Menschen mit Anstrengung verbunden. Wir müssen weg von der Spaßgesellschaft. Eine ungesteuerte Migration schafft zusätzliche Probleme.

  4. Ich habe das Video auf YouTube gesehen und gehört, dieser Mann ist einfach Spitze
    er fasst alles zusammen was hier in Deutschland schief läuft

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