„Wie Sie auch wissen, sind unter den Pensionisten insbesondere viele Frauen wirklich arm und freuen sich bestimmt, wenn sie anstelle von Möchtegern- Vergewaltigern unterstützt werden. Und dann gibt es z.B. Gewaltopfer, die aufgrund ihrer Traumatisierung arbeitslos werden, was oft Wohnungsverlust zur Folge hat. Im Grunde haben sie es mit Einkehr und Besinnung einfach, Herr Landau, denn ihr Glaube lehrt Bescheidenheit und mahnt zur Nächstenliebe.

Bei jedem Menschen, den sie im Stich gelassen haben, weil er kein „Schutzsuchender“ war oder Sie mit „Caritas“ keinen Blumentopf gewinnen konnten, hätte es sich ja um Jesus handeln können…“

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maru v.
Gast
maru v.

Hier übrigens eine sehr gut zusammengetragene Blacklist von Vereinen und Organisationen, denen man zu Weihnachten AUF KEINEN FALL etwas spenden sollte:
http://www.rapefugees.net/spenden-blacklist-bei-diesen-vereinen-versackt-ihr-geld-bei-kriminellen-rapefugees/

Spreeathener
Gast
Spreeathener

Nicht nur in Österreich sondern auch in Deutschland ist diese Vorgehensweise üblich nun werden Caritas und Diakonie in Deutschland nur unter dem Mantel des Schweigens Puffbesuche für die sogenannten Flüchtlinge finanzieren. An den Flüchtlingen können sich die Hilfsorganisationen im Gegensatz zu Deutschen Obdachlosen eine goldene Nase oder wie man in Berlin zu sagen pflegt dumm und dämlich verdienen. Dazu kommt noch der Mantel des Gutmenschentums den man sich prima umhängen kann damit der Rest der Welt sieht wie gut und edel und auch hilfsbereit ist. Dazu kommen ja noch die Milliarden von Steuergeldern die für sinnlose Integrationsmaasnahmem verschwendet werden. Da… Mehr lesen »

Jürg Rückert
Gast

Eine Puffmutter beschwerte sich 1945 in Stuttgart beim französischen Kommandanten: „Monsieur le Commandant! Mine Mädele sind eh ruhigs Schaffe gwöhnt!“
Hintergrund waren Körperverletzungen durch marrokanischstämmige Soldaten.
Wer solcher Herren Dirne ist, hat nichts zu lachen!
Wahrscheinlich hat die Caritas in ihrer gütigen Art eine psychologische Betreuung für diese Sexdiensleisterinnen bereit, welche auch von Steuerzahler finanziert wird und dem „Konzern der Barmherzigkeit“ weitere Einkünfte beschert.
Irre. Irre hoch drei.

endphase
Gast
endphase

„Jüngst erfuhr die Öffentlichkeit durch ein Gerichtsverfahren, dass die Caritas einen Nichtsnutz mit 200 Euro zusätzlich zu 600 direkter staatlicher Unterstützung finanziert, damit er ins Bordell gehen kann.“
Es wundert mich nicht mehr bei dem vorherrschenden Zeitgeist. Für die sexuelle Befriedigung der Zugereisten muss eben auch gesorgt sein, gar keine Frage! Alles andere wäre menschenunwürdig. Vielleicht werden hier auch bald entsprechende Zahlungen eingeführt?

Inge
Gast

Diese ganzen Organisationen angefangen von pro Asyl, Diakonie , Rote Kreuz , Caritas ,Asylanwälte usw. haben ein Geschäftsmodell entdeckt ,auf Steuerzahlers kosten.

Ramstein
Gast
Ramstein

Wenn Österreich so üppig Geld für die Neubürger rausschmeißt, wo in Deutschland diese zwar auch üppig für die neuen Goldstücke sind, warum kommen die dann alle nach Deutschland? Sind diese etwa die heimliche Armee der Eliten, die Europa umkrempeln sollen?

Archetypin
Gast
Archetypin

Männer sind eben oft eine ANMASSUNG! Auch in unserer „westlichen Kultur“! Was ich so in „rechten Blogs“ an Männer-Empörungen lese zum Thema (einschl. cc metoo) mit den üblichen Klischees (und zwar m.E. ursächlich quer durch alle Religionen und Weltanschauungen angelegt!… – soeben fand ein buddhistischer Kongress statt, der sexuelle Gewalt in dieser ach so „friedlichen“ Variante thematisierte…ohne dort Namen – TÄTER- zu nennen ) ist für heutige Zeit unfassbar! Müßte unfassbat sein!

alphachamber
Gast

Exzellent, das musste einmal gasagt werden, und es musste klar gesagt werden.

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[…] über Es reicht! Offener Brief an die Caritas — philosophia perennis […]

Die Wahrheit tut manchmal weh
Gast
Die Wahrheit tut manchmal weh

Ah ja, Geld für Puff und immer noch geil?

Evtl. hätte ihm jemand sagen sollen, dass „Nutten prellen“ nicht bezahlen und weglaufen bedeutet.

Wolf Köbele
Gast
Wolf Köbele

Was für ein Zufall! Heute in der U-Bahn-Haltestelle Ostbahnhof ein langer Lulatsch aus Afrika (auf Krücken angewiesen) wird von zwei jungen Männern (m.M. Albaner) angesprochen, indem sie ihm Zettel hinhalten, auf denen anscheinend steht: „Kein Geld“. Der Afrikaner wiederholt ein ums andere Mal: „Kein Geld. Caritas gehn, sagen: Kein Geld. Kein Geld – Caritas gehn.“ Das ging einigemale so, bis unsere U-Bahn kam.

Doro
Gast
Doro

Das ist auch in Deutschland so. Durch die Rückendeckung korrupter Politiker können dubiose Firmen Mieter aus ihren Wohnungen vertreiben, auch brutal, ohne sich an das Mietrecht zu halten. Sie wissen, dass die korrupten Seilschaften in Justiz und Beamtenapparat funktionieren und der geprellte Mieter niemals Recht bekommt, obwohl er im Recht ist. Sie ziehen alle bei der Umsiedlungspolitik an einem Strang, man könnte sagen so funktioniert die Vertreibung der hier schon länger lebenden aus ihren Vierteln, um für Neubürger Platz zu machen. Wenn kümmert es, wenn sie dann auf der Straße schlafen, obwohl sie immer korrekt ihre Rechnungen bezahlt haben. Es… Mehr lesen »

Cloé
Gast
Cloé

Das Ganze läuft unter „eine Revolution erfordert eben Opfer und die hat man eben für das große und wichtige Endziel zu bringen, – Jeder.“ Nein, das ist kein mieser Scherz meinerseits, das ist nicht nur die Denke aller solcher kranken und brutalen Gehirnverseuchten, das waren stets und überall auch genau DIESE offiziellen Ansagen. Egal ob seinerzeit die französ. Revolution (welche ihre Kinder fraß), Nazi`s, Lenin und Stalin in Rußland …. Seit ewigen Zeiten galt es offiziell „Opfer zu bringen für die Sache“. Heute in D ist „die Sache“ die Multi-Kulti-Revolution. Bei Revolutionen wird nicht zuvor nach Zustimmung gefragt, da wird… Mehr lesen »

ceterum_censeo
Gast
ceterum_censeo

richti g- sh auch Originaltext.

Übrigens hatt ich hier ja schon vor Wochen vermedet, dass in Deutschland die Diakoniedienste (Ev. Diakonie/Caritas) eine MASSIVE Ausweiitung des unseligen ‚Familiennachzug‘ forderten.
(Quelle: epd/kna)

Dabei handelt es sich bei diesen ‚Flüchttilanten‘ um die wirklich nicht Asylberechtigten‘ sondern solche die lediglich als ’subsidiär Geschützte‘ sich bei uns breitgemacht haben und eigentlich schnellstens in ihre Heimatl#nder zurückgeschickt werden müssten – vgl. §§ 4, 3, insbes. 3 e AsylG!

Dort kann eine höchst effektive ‚Familienzusammenführung‘ stattfinden – warum dann alles erst munter nach Deutschland herein?

Klar, damit die sich hier hübsch festsetzen! Fröhliche Umvolkung!

Ketzerlehrling
Gast
Ketzerlehrling

Man kann sich auf Kosten anderer nicht erhöhen. Auch nicht auf Kosten der einheimischen Bedürftigen, die zu einem nicht unerheblichen Teil ihre Bedürftigkeit dieser sozial und emotional so kompetenten Gesellschaft wie der deutschen zu verdanken haben. Im Gegenteil, wenn man sich auf Kosten anderer erhöhen möchte, zeigt man damit nur, wie klein man im Grunde ist und dass der zu Erniedrigende wesentlich höher ist als man selbst.

trackback

[…] David Berger […]