(David Berger) Wer journalistisch arbeitet, dem begegnen solche Fälle in letzer Zeit immer öfter: Es kommt in der Öffentlichkeit zu gewalttätigen Übergriffen auf Passanten, Fahrgäste usw., die Zeugen beobachtet haben. Die Polizei hat davon Kenntnis erhalten, aber das Opfer macht keine Anzeige.

Über die Gründe lässt sich nur spekulieren: ist es die Angst vor Rache-Aktionen der Täter oder gar davor bei der Polizei – aufgrund der jüngst publik gewordenen Dinge – nicht nur Freunde und Helfer in der Sache vorzufinden? Oder ist das Opfer selbst in zwielichtige Geschäfte verwickelt? Oder wurde das Vorgefallene ganz einfach als so unwichtig oder „alltäglich“ erachtet, dass sich das Opfer nicht veranlasst sah, Anzeige zu erstatten?

Einen solchen Fall, bei dem Polizei Opfer und Täter sucht, hat die Polizei Neikölln heute in ihrer Suchanfrage bekannt gegeben. In der Polizeimeldung heißt es:

Mit der Veröffentlichung von Bildern sucht die Polizei Berlin nach drei Männern, die in Verdacht stehen, im Oktober letzten Jahres zwei Menschen in Neukölln verletzt zu haben.

Einer der Abgebildeten soll am 29.10.2016 gegen 22.25 Uhr in einem U-Bahn-Waggon der Linie U8 in Höhe des Bahnhofs Hermannplatz ohne ersichtlichen Grund einem bislang unbekannten Opfer Reizgas ins Gesicht gesprüht haben. Anschließend habe er dem Mann gegen den Kopf getreten.

Eine 33-jährige Zeugin, die sich ebenfalls in dem Waggon befand, sei auf das Geschehen aufmerksam geworden und habe angekündigt, die Polizei zu rufen. Auch ihr sprühte einer der Gesuchten Reizgas ins Gesicht, was zu leichten Verletzungen führte.

Die Tatverdächtigen stiegen am U-Bahnhof Leinestraße aus und flüchteten. Das unbekannte Opfer blieb in dem Waggon sitzen.

Die Kriminalpolizei fragt:

  • Wer kennt die abgebildeten Personen und/oder kann Angaben zu deren Aufenthaltsorten machen?
  • Wer hat die Tat beobachtet und sich bislang noch nicht bei der Polizei gemeldet?
  • Wer kennt das bislang unbekannte Opfer der Tat?
  • Wer kann sonst sachdienliche Hinweise geben?

Zeugen werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei der Direktion 5 in der Friesenstraße 16 in Berlin-Kreuzberg unter der Rufnummer (030) 4664-573300 oder (030) 4664-573334 (zu Bürodienstzeiten) oder per Fax: (030) 4664-573399 oder (030) 4664-571100 (außerhalb der Bürodienstzeit) oder einer anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

 

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Querdenker737D wird fremdbestimmt. die "Befreier" befreien sich heimlich von dem deutschen Volkskörper!!!ViktorSissiO.L.I.T.A Recent comment authors
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Querdenker737
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Querdenker737

Ach was, solche ̶k̶̶r̶̶i̶̶m̶̶i̶̶n̶̶e̶̶l̶̶l̶̶e̶̶n̶̶ ̶̶Ü̶̶b̶̶e̶̶r̶̶g̶̶r̶̶i̶̶f̶̶f̶̶e̶ äh Erlebnisse hat das ̶d̶̶e̶̶u̶̶t̶̶s̶̶c̶̶h̶̶e̶̶ ̶̶V̶̶o̶̶l̶̶k̶ äh haben die schon länger hier Lebenden bzw. die Beheimateten laut der Raute des Grauens und der Umvolkung schlichtweg zu akzeptieren.
Denn den Antideutschen und Antidemokraten, wie Merkel, Göring-Eckardt, Fatima Roth, sowie Schulz, Stegner, Maas, Marx, Bedford-Strohm gehen ihre islamischen Goldstücke als die neudeutschen Siedler über alles.

Viktor
Gast
Viktor

@ jan Peter: In Österreich kann man auch anoym Anzeige erstatten. Offenlegung aller Daten sollte nicht verpflichtend sein!

Sissi
Gast
Sissi

Wurde dieses Foto auf dem Weg zur Polizeischule gemacht? Die sehen doch total nett aus. Denen würde ich sofort den gepanzerten Survivor und die G36 der Polizei anvertrauen, um die GEZ Gebühr für das Qualitätsfernsehen einzutreiben bei dem Bürger (Problem) und Volk (Pack). In Neukölln sind doch nur diejenigen suspekt, die keinen Vollbart tragen. Ich kann auch gar nicht glauben, daß diese Bilder aus den öffentlichen Verkehrsmitteln aus Neukölln stammen. Die Sitze sind ja gar nicht aufgeschnitten, die Fenser nicht zerkratzt und die Kunststoffteile nicht vollgeschrieben und auf dem Fussboden kleben gar keine Kaugummis. Man sieht auch keinen Rentner, der… Mehr lesen »

Blutige Diamanten
Gast
Blutige Diamanten

„Polizei sucht Täter und Opfer“

Wozu das ganze, ohne Kläger und Richter?

ceterum_censeo
Gast
ceterum_censeo

Leider gibt es so etwas nicht nur in Berlin, das ‚Vertuschen‘ zugunsten krimineller ‚Goldkinder‘ hat längst auch schon die ‚Provinz‘ erreicht: Ich hatte kürzlich schon hier auf dem Blog über einen Vorfall in einer Nachbarstadt berichtet, wo zu nächtlicher Stunde eine Gruppe von 8 Männern ’südländischen Aussehens‘ – vermutlich ‚Musels – einen 23-jährigen beim Verlassen eines Bank-Vorraums angegriffen und krankenhausreif geschlagen hatten – Kieferbruch mit nachfolgender ‚Not-OP‘ und unter Einsetzen einer Metallplatte und vier Metallschrauben in den Kiefer! Und ein ihm zu Hilfe eilender Freund wurde dann auch gleich k.o. geschlagen. Der Täter wiederum konnten ‚unerkannt entkommen‘ , die ‚herbeieilende‘… Mehr lesen »

Bruno Bolzen
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Schön, dass die Berliner Polizei nach über 1 Jahr endlich ausgeschlafen hat. Aber wer sich in den letzten Wahlperioden immer wieder einen derartigen Senat „leistet“ muss sich nicht wundern. Man traut sich kam noch die versifften Bahnhöfe & Verkehrsmittel (v.a. U- & S-Bahn) zu nutzen. Die Preise steigen, Sicherheit & Sauberkeit steht an letzter Stelle!

Ivan de Grisogono
Gast
Ivan de Grisogono

Die Bärte deuten auf Muslime. Vermutlich ansässig in Berlin? Wie kann es sein dass Polizei keine Identifikation aufgrund der Photos vornemen kann. Entweder sind sie registriert als Ausländer, oder im Besitz eines deutschen Passes, oder haben eine kriminelle oder islamistische Vergangenheit und sind registriert ?
Oder gehören sie zu ein Paar Hunderttauesend anonymen „Schutzsuchenden“ die unsere Behörden tolerieren statt zu kontrollieren und abschieben?

Frank S.
Gast
Frank S.

Ich glaube eher, man möchte keine rassistischen Ressentiments schüren, oder gar noch mehr AfD, Polizeistaat und Repression. Klingt lächerlich, scheint aber gerade in Berlin eine weitverbreitete Angst zu sein.

Hans Adler
Gast
Hans Adler

Das waren garantiert als Migranten maskierte, einheimische Reizgastester. Als importierte Humangold-Facharbeiter verkleidet experimentieren sie meist unter realen Bedingungen und am lebenden Objekt, bevorzugt testen sie auch die Qualität und Alltagstauglichkeit von Messern, Eisenstangen, Lastkraftwagen, Paintball-Kalaschnikows und Silvester-Böllern im praktischen Brustgürtel mit integriertem Zeitzünder. Sie leisten damit nicht zu unterschätzende, gruppendynamische und gesellschaftlich wertvolle Beiträge für die sinnvolle Anwendung von Hilfsmitteln zur Selbstverteidigung gegen unvermutet handgreiflich werdende Zeitgenossen mit üblen Absichten, egal ob in Parks, Bussen und Bahnen, Volksfesten und sonstigen, öffentlichen Veranstaltungen ohne Betonsperren. Warum sollte unsere Polizei nicht auch auf die Dienste dieser im Alltag kampferprobten Spezialisten zurückgreifen oder… Mehr lesen »

MoshPit
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Hat dies auf MoshPit's Corner rebloggt.

free yourself
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free yourself

Vielleicht hakt der Kummer gewohnte Großstädter so etwas unter „shit happens“ ab, weil er weiß, dass es nur weiteren Ärger geben wird und zwar mit Kriminellen u n d der Polizei und das auch noch für Nüsse, weil es nie zu einer Verurteilung des Täters kommen wird, weil überlastete Gerichte nicht mehr verurteilen oder falls doch, freisprechen, vor allem bei Mihigru des Täters. Es ist wie in Chicago zu Zeiten der Prohibition. Die rechtsfreien Räume weiten sich aus. Gut, dass bald die Familien nachziehen, dann hat das ein Ende, weil sich dann kaum noch ein schon länger hier Lebender nach… Mehr lesen »

Cloé
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Cloé

Dazu denke ich Folgendes: – Nach einem ! Jahr eine Veröffentlichung der Bilder zeugt nur von mangelndem Aufklärungswilen bei der Berliner Staatsanwaltschaft. Frei nach dem Motto, – seht her wir kümmern uns, aber natürlich wissen wir das sich niemand melden wird. Danke auch. – Abgesehen von o.g. Ausführungen, – wer bitte ist denn als Deutscher noch so dämlich und macht ernsthaft beim Anblick dieser Männer da eine Aussage als Zeuge ? Jeder weiß das spätestens am nächsten Tag der / die über ihre Anwälte ALLE ! persönlichen Daten ALLER Zeugen haben, – mit entsprechenden Folgen auch für die Familie. Schutz… Mehr lesen »

Jan-Peter
Gast
Jan-Peter

Ich glaubte eine Meldung auf einem Revier machen zu müssen. Ich hatte eine gefährliche Situation überlebt und wollte nur, dass die Polizei auf ein bestimmtes Fahrzeug in unserer Stadt achtet. Der freundliche Beamte riet mir, keine Anzeige zu machen, da die Verbrecher dann meine Adresse wüssten. – Ich hingegen hätte deren Adresse nicht. – Wollen Sie das etwa?..fragte der Beamte, Ich entgegnete: „Neiiiiiiiiiin!“

pepe
Gast
pepe

Im Oktober letzten Jahres? Und da kommen die jetzt an?

Giselle
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Aus Angst vor den Muslimen unterwirft sich die Regierung aber auch eine einfache Person, die im Bus oder Straßenbahn fährt. Ich kenne einen Fall eine Frau (ca. 60 J alt) fährt mit derStraßenbahn und nähert sich der Endstation. Sie war alleine im Wagon. Da Steigen zwei junge Migranten, einer setzt sich neben der Frau einer gegenüber. Sie bekommt Angst, sie sprechen arabisch, dann der einer, der daneben sitzt holt ein Feuerzeug und zündet der älteren Frau ihre Jacke, die Jacke brennt sie gerät in Panik. Die Männer lachen laut über sie. Die Straßenbahn endetihre Fahrt, sie steigt heraus und rennt… Mehr lesen »

Kerstin
Gast
Kerstin

Ich glaube, die Täter heissen Klaus, Egon und Erwin…..

Christian
Gast
Christian

Es wirkt. Der hohe Migrantenanteil in der Fa. POLIZEI wirkt. Fahndung schon nach über einem Jahr. Respekt. Opfer haben Angst Anzeige zu erstatten. Wer da wohl die Finger im Spiel hatte?