(JouWatch) Seit fast 9 Monaten treffen sich hunderte Muslime in der Pariser Vorstadt Clichy zum öffentlichen Freitagsgebet auf dem Marktplatz. Es reicht, fanden gestern in Paris Bürgermeister und dutzende Parlaments-und Ratsmitglieder.

Sie zogen geschmückt mit Schärpen in den Farben der Tricolore und die Marseillaise singend durch die Straßen, um die Korangläubigen an der öffentlichen Anbetung Allahs zu hindern.

Hier geht es zu dem vollständigen Bericht: JOUWATCH

13 Kommentare

  1. Oui!!! Allons enfants de la patrie, le jour de gloire est arrivé.

    Prima Aktion! Ich würde sofort bei einer solchen Aktion in Dtschld. mitmachen. Unsere Hymne ist auch nicht so blutrünstig wie die französische, bei der in einer späteren Strophe sogar Blut vom Messer spritzt. An der Stelle würden wir dann singen „blüh im Glanze…“.

  2. Kirchengeläut kommt sicher auch gut…daneben buddhitische Gesänge und im Zuge der Verbuntung einen afrikanischen Tanz mit Trommeln…und wenn das alles nichts hilft: „die Macht Jesu Christi bezwingt dich“ rufen…kommt zumindest in Filmen wie der Exzorzist immer gut. (Satire aus) Also wenn schon Spiritualität, dann divers.

    Wenn der Bogen überspannt wurde, dann reißt er eben bei immer mehr Leuten…das kann nicht mehr geflickt werden. Seit zwei jahren kämpfe ich innerlich gegen dieses Gefühl der Abscheu, wenn ich durch die Straßen gehe und ich immer mehr Kopftücher sehe. So sehr ich auch differenziere und relativiere, mich ermahne und meine Herz noch weiter öffne: mein ganzes Wesen empfindet nur immer mehr Ohnmacht und Wut. Mehr und mehr bin ich in einem Zustand des Beobachters…ein Zeitzeuge, der sich innerlich von diesem Deutschland abgekoppelt hat. Vom Herzen her mit diesem Land verbunden, geistig die Koffer gepackt.

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