(David Berger) Bereits Ende letzter Woche – kurz nachdem das Homoaktivisten-Grüppchen „Enough is enough“ – bekannt gegeben hatte, dass man mich zum homophobsten Mann Deutschlands gewählt habe, habe ich den Aktivisten eine Mail geschickt, mich bedankt und nach Ort und Zeitpunkt der feierlichen Preisverleihung gefragt. Da ich bisher keine Antwort erhalten habe, soll hier nun die Mail publiziert werden:

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Geschätzte Homo-Brüder von Enough is enough,

mit einer großartigen Aktion habt Ihr auch in diesem Jahr wieder die Miss Homophobia gewählt – und zum ersten mal auch einen Mr. Homophobia. Alice Weidel und ich haben diese Abstimmung nun gewonnen.

Sicher ein Grund das auch würdig zu begehen. Und so zu zeigen, welchen Stellenwert Eure Miss- und Mr.Wahl, ja Euer ganzer Einsatz für Vielfalt und gegen Hass hat.

Da ich von Euch noch nichts gehört habe und meinen Terminkalender etwas im Auge haben muss, wollte ich anfragen, wann ich bzw. wir den Preis entgegen nehmen dürfen. Wann, in welchem Hotel und in welcher Stadt wird die Preisverleihung stattfinden?

Da ich prozentual eindeutig der Sieger bin, würde ich vorschlagen, dass ich mir einen Laudator auswählen darf. Ich könnte mir hier meinen Bloggerkollegen Jürgen Fritz, die bekannte Politikerin Erika Steinbach oder den Buchautor Matthias Matussek vorstellen. Ich würde dann auch noch eine kurze, allerdings nicht vom Nollendorfblogger als Ghostwriter verfasste Dankesrede halten.

Da Ihr ja immer eifrig Spenden sammelt: Sollte es am Finanziellen für die Feierstunde mangeln, könnte ich wieder einen Berliner Verlagsgründer fragen, inwiefern er eine großzügige Spende zur Abhaltung der Feierlichkeiten gibt.

Vielleicht könnten wir dazu eine mit euch persönlich befreundete Musikerin einladen, damit auch diese finanziell etwas von der Sache hat?

Sicher erinnert Ihr Euch ja noch an Eure erste „Russland-Demo“, als ich für euch an dieser Stelle auch 6.000 Euro locker gemacht habe, die euch damals keiner geben wollte. Das dürfte also auch diesmal – bei Eurem gewachsenen Renommee und den erfolgreichen von euch veranstalteten Großdemos – kein Problem sein.

Übrigens: die Gerüchte für den Gewinn der Mr. Wahl seien Gelder an Euch geflossen, habe ich stets dementiert: So ein Unsinn!

Ich freue mich alsbald von Euch zu hören

Euer David Berger

16 Kommentare

  1. Die Laudatio könnte dann Stasikahane oder auch die Haßexpertin der Stasistiftung (Julia Kahane Schramm) halten, die sicher nicht nur über allzeit gute Drähte in die alte „Firma“ Horch und Guck verfügen, sondern auch mit Verbindungen zur bunten BRD-Organisation Schlag und Greif, Schwesigs Antifa, aufwarten kann. In deren Umfeld kommt man unverzüglich zu Enough is enough, wo sich der Kreis schließt.

    Wie hoch ist eigentlich das Preisgeld? Die bunten Spitzel haben sich doch hoffentlich nicht lumpen lassen…

  2. Schlage (mindestens) dreistündige musikumrahmte Feier/’Festakt‘ im ‚Reichstag‘ a.k.a. ‚Bundestag‘ vor. Soviel Zeit muss sein!
    Und die Verleihung dieser bedeutenden Auszeichnung muss schliesslich auch in dem gebührenden Rahmen feierlich begangen werden.

    Nur bei der Auswahl der /der Festredners/-in / Laudator-/-in bin ich noch unsicher.
    Fr. Kahane wäre wohl nicht so recht geeignet, nicht wahr?

  3. Gratuliere Herr Berger!

    Da haben‘s Ihnen die die mutigen Aktivist*en**innen von Enough is enough mal so richtig gezeigt.

    Vorschlag für die Wahl des nächsten Mr. Homophobia-Kandidaten: Eine Reise nach Abu Dhabi oder Saudi Arabien (obwohl die dortigen Anwärter nur ein Abklatsch gegen Sie wären ; )

    Aber dafür ist man wohl zu feige.

  4. Solche Aktionen dienen der Ablenkung von den wirklich wichtigen Ereignissen.

    Sie sind so falsch, wie alles in der Welt der Falschheit. Alles ist „fake“.

    Wir haben FakeNews, FakeWissenschaften, FakePolitik, FakeDemokratie, FakeSicherheit, FakeFrieden, FakeFreundschaft etc. etc.

    Die Maschinerie der Falschheit kann nur Falschheiten produzieren. Deshalb sind diese Homos sicher auch gefaked. Sie lenken nur ab und erfüllen damit ihre Aufgabe. Sie zu ignorieren wäre die bessere Wahl.

    Wir sollten uns den wirklich wichtigen Dinge zuwenden, z.B.:

    Was steckt hinter COP23 und all den sogenannten Klimakonferenzen?

    Welche Konsequenzen hätte die Legalisierung der Klimakontrolle und der Steuerung des globalen Wasserkreislaufs und Kohlenstoffkreislaufs?

    Wem nützt die Klimakontrolle und wem schadet sie?

  5. Also nun mal nicht so bescheiden, Herr Berger!
    Für einen solchen Preis kommt doch zur Übergabe nur eine Gala vergleichbar der „Goldenen Henne“ inklusive mehrerer Stunden Live-Übertragung durch die öffentlich Rechtlichen vom Roten Teppich, der Gala und der After-Show-Party in Frage! Da geht man doch nicht in ein gewöhnliches Hotel in einer x-beliebigen Stadt! Immerhin ist es ein „Publikumspreis“! 🙂

  6. Man kann diesen homo“phobie“-Blödsinn irgendwelcher spiessiger „Aktivistengruppen“ inzwisxhen wirklich nur noch mit viel Humor ertragen.

    Dem gelernten Arzt sträubt sich bei dem gesamten politischen Phobie-Gefasel eh der Verstand.

    Genausowenig wie ich, als Katholik, vermeintl. religiöse Argumentationen gegen Homophilie verstehe und akzeptiere, kann ich als verständiger Mensch deren ex cathedra Verkündigung als neue #gute botschaft als treffend erkennen.
    Die Spektralflagge ist inzwischen ein Stigma der Intoleranz.

  7. Köstliche Antwort! Prima, die Dödels kann man nur mit ihrer eigenen Naivität konfrontieren! Weiter so, gerne komme ich auch zur Feierstunde, die Dankesrede wird bestimmt Geschichte schreiben…

  8. Preisverleihung im Hotel ist zu billig, das klingt so nach Schwulenabsteige. Ein gotischer Dom wäre repräsentativer für den Festakt. Die angeführten Laudatoren scheinen mir allerdings nicht tugendhaft genug. Es findet sich bestimmt noch ein linksgrüner Engel mit drittem Geschlecht für die rechte Teufelsaustreibung.
    Ich schlage als kostengünstigen Termin Silvester im Kölner Dom vor, auch wegen der medialen Aufmerksamkeit für die Preisverleihungskommission. Homophiles Schutzpersonal wäre schon zahlreich vor Ort und müsste nicht extra angefordert werden – das spart Steuerkosten und schafft Sympathien bei Bürgerinnen.

  9. Ich hege den leisen Verdacht, dass die unendliche Dummheit der buntverdrehten Queeriban über die Unendlichkeit des Alls weit hinausgeht.

  10. Genau die richtige Antwort. Die Deppen werden in ihre Heulkissen beißen. Bitte Ort und Termin für die Preisverleihung rechtzeitig mitteilen.

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