Ein Gastbeitrag von Judith Bergmann (Gatestone Institut)

Während der Westen mit der Bekämpfung von „Hassrede“, „Islamophobie“ und weißen hegemonialen Gruppen beschäftigt ist, scheint er mehr als bereit zu sein, die Kultivierung muslimische Hassrede und hegemonialem Verhalten gegenüber Nicht-Muslimen zu ignorieren.

Es handelt sich um eine Kultivierung, die vor allem im Prozess der Dawa, der muslimischen Praxis der islamischen Evangelisation oder Mission vorkommt, deren Ergebnisse diese Woche offenbar in einem Terroranschlag in der Innenstadt von New York zu sehen waren.

new york attacksDer aus Usbekistan stammende Terrorist Sayfullo Saipov (Bild rechts) wurde offenbar erst nach seinem Umzug in die USA radikalisiert. Die Moschee, die er in New Jersey besuchte, stand seit 2005 unter Überwachung durch das NYPD. Ein 2016 von der Regierung in Auftrag gegebener Bericht sagte, dass usbekische Staatsangehörige „sich am wahrscheinlichsten radikalisieren, wenn sie als Migranten im Ausland arbeiten,“ laut dem US-Außenministerium.

Oberflächlich gesehen scheint, Dawa, oder Mission — persönlich oder online — eine gutartige missionarische Tätigkeit zu sein für die Konversion von Nicht-Muslimen. Legal in westlichen Gesellschaften, ist es zulässig, dass sie von Medien oder Regierung ungestört abläuft. Dawazieht in der Regel wenig Aufmerksamkeit auf sich, es sei denn, Mitglieder einer Missionsorganisation tauchen plötzlich als vollwertige Dschihadisten in den Schlagzeilen auf.

Politiker und Medien im Westen scheinen es vorzuziehen, den Islam nur als Religion und nicht als politisches System zu betrachten, das der Welt nach Ansicht von Kritikern seine eigenen Gesetze und Vorschriften, die Scharia, aufzwingen will.

Laut der in Somalia geborenen muslimischen Dissidentin und Autorin Ayaan Hirsi Ali in ihrem kürzlich erschienenen Buch Die Dawa-Herausforderung: Politischer Islam als Ideologie und Bewegung und wie man ihr entgegenwirken kann („The Challenge of Dawa: Political Islam as Ideology and Movement and How to Counter It„):

Der Begriff „Dawa“ bezieht sich auf Aktivitäten, die von Islamisten unternommen werden, um Anhänger zu gewinnen und sie in eine Kampagne zur Durchsetzung der Scharia-Gesetze in allen Gesellschaften einzubinden. Dawa ist nicht das islamische Äquivalent religiöser Missionierung, obwohl sie oft als solche getarnt ist…[Sie] schließt Missionierung mit ein, geht aber darüber hinaus. In westlichen Ländern zielt Dawa darauf ab, Nicht-Muslime zum politischen Islam zu konvertieren und unter den bestehenden Muslimen extremere Ansichten zu erreichen. Das Endziel von Dawa ist es, die politischen Institutionen einer freien Gesellschaft zu zerstören und sie durch die strenge Scharia zu ersetzen.“

Vermutlich ist das Letzte, was eine Gesellschaft will, Gruppen, die politische Aktivitäten in religiösen Praktiken tarnen, die unter den Regeln der Religionsfreiheit geschützt sind.

Auf den Philippinen haben vor kurzem Mitglieder der Dawa-Organisation, die als Tablighi Jamaat („Gruppe, die den Glauben verbreitet“) bekannt ist, unter dem Deckmantel der missionarischen Tätigkeit das Land betreten – dass sie am jährlichen Treffen der Tablighi Jamaat teilnehmen würden. Es stellte sich jedoch heraus, dass sie zusammen mit Isnilon Hapilon, dem verstorbenen „Emir“ des islamischen Staates in Südostasien, den Dschihad zu führen gekommen waren.

Die Tablighi Jamaat wurde von der Islam-Expertin und Journalistin Innes Bowen in ihrem 2014 erschienenen Buch Medina in Birmingham, Najaf in Trent als „eine Deobandi-Missionarbewegung und eine der größten islamischen Gruppen Großbritanniens“ beschrieben… sie ist in aller Stille zu einer der erfolgreichsten islamischen Bewegungen Großbritanniens herangewachsen. Eine große Zahl britischer Muslime hat viel Zeit in ihren Reihen verbracht“ [1]. Allerdings war Tablighi Jamaat in Großbritannien weitgehend unbekannt, bis sich herausstellte, dass mehrere britische Muslime, die wegen Terrordelikten angeklagt waren, Zeit in der Organisation verbracht hatten [2]. Unter diesen Terroristen befanden sich Richard Reid, der „Schuhbomber“ und drei der vier Täter der Londoner 7/7-Terroranschläge. Der amerikanische feindliche Kämpfer John Walker Lindh, der den Taliban geholfen hat, wurde mit Tablighi Jamaat in Verbindung gebracht; und der San Bernardino-Terrorist Syed Farook betete in San Bernardino an der Dar al Uloom al Islamiyyyah Moschee, die als „Zufluchtsort für Tablighi Jamaat-Aktivisten“ beschrieben wurde.

Die Bewegung, so ein weiterer Experte für den Islam, Yoginder Sikand, in seiner Studie über die Tablighi Jamaat von 1998, versuche „einen Sinn für Paranoia und sogar Abscheu vor der nichtmuslimischen Gesellschaft zu fördern“ [3]. Er zitierte einen prominenten britischen Förderer der Tablighi Jamaat mit dem Satz:

„ein Hauptziel von tabligh ist es, die ummah [muslimische Gemeinschaft] vor der Kultur und Zivilisation der Juden, Christen und (anderen) Feinden des Islam zu retten, um einen solchen Hass für ihre Art zu schaffen, wie ihn die Menschen für Urin… und Ausscheidungen haben…“.

Die Tablighi Jamaat wurde im Middle East Quarterly in einem Artikel mit dem Titel „Tablighi Jamaat: Jihad’s Stealthy Legions“ als Wolf im Schafspelz beschrieben:

„Tablighi Jamaat ist kein Monolith: eine Unterabteilung glaubt, sie sollten den Dschihad mit Hilfe des Gewissens verfolgen… während ein radikalerer Flügel den Dschihad durch das Schwert vertritt… in der Praxis predigen alle Tablighis ein Glaubensbekenntnis, das kaum von der radikalen wahhabitisch-salafistischen Dschihadisten-Ideologie zu unterscheiden ist, die so viele Terroristen teilen“.

Dennoch bleibt Tablighi Jamaat eine legale, aktive Organisation, die einen beträchtlichen Einfluss ausübt auf die Muslime in Europa, insbesondere in Großbritannien und den Vereinigten Staaten. Bereits im Jahr 2003 sagte der stellvertretende Leiter der Abteilung für internationalen Terrorismus des FBI, Michael J. Heimbach, „Wir haben eine bedeutende Präsenz von Tablighi Jamaat in den Vereinigten Staaten und wir haben festgestellt, dass Al-Qaida sie für die Rekrutierung jetzt und in der Vergangenheit benutzt hat. Ein Videobeitrag der Darul Ulum Islamic High School in Birmingham, England, die mit der Tablighi Jamaat in Verbindung steht, zeigte 2011, dass muslimischen Kindern muslimische Hegemonie beigebracht wurde. Elfjährige lernten, dass Hindus „keinen Intellekt haben“ und „Kuhpisse trinken“. Der Lehrer sagte auch: „Du bist nicht wie die Nicht-Muslime da draußen… All das Böse, das du auf der Straße siehst… Leute, die den Hijab nicht richtig tragen, Leute, die rauchen… du solltest es hassen…“ Den Kindern wurden auch gesagt:

„Du musst dich vom Einfluss des Shaitan [Satan] und der Gesellschaft befreien…“ Die Kuffar [abfällige Bezeichnung für Nicht-Muslime] haben so viele neue Dinge hervorgebracht… Sie kontrollieren deinen Verstand… Gehörst du zu denen, die ihren Lebensstil bevorzugen: Den Weg der Kuffar vor dem Weg des Propheten?“

Sowohl der amerikanische als auch der niederländische Geheimdienst schienen sich der drohenden Gefahr von Dawa-Organisationen einmal bewusst gewesen zu sein. Im Jahr 2004 identifizierte ein Bericht der niederländischen Regierung Bedrohungen für die niederländische Gesellschaft durch die Praxis von Dawa und kam zum Schluss, dass eine „Interaktion oder gar Verflechtung von Dawa und Jihad die Beziehung zwischen den verschiedenen Formen des radikalen Islams und dem Phänomen des radikal-islamischen Terrorismus demonstrieren“.

Die Studie unterscheidet auch verschiedene Arten von Dawa, sowohl offener als auch verdeckter, und die Bedrohungen, die von ihr ausgehen:

„Dawa könnte darauf abzielen, muslimische Gemeinschaften davon zu überzeugen, dass nichtmuslimische Gemeinschaften dem Islam feindlich gesinnt sind und ihn unterdrücken oder gar zerstören wollen. Dawa kann auch dazu dienen, muslimische Gemeinschaften davon zu überzeugen, dass die Werte und Standards von Nicht-Muslimen mit denen des Islam unvereinbar sind und daher als verdorben betrachtet werden sollten. In einer solchen Form von Dawa werden muslimische Gemeinschaften oft ermutigt, (auf provokative Weise) die Unterschiede zu anderen Gruppen hervorzuheben und manchmal auch ihre Verachtung und ihren Hass gegenüber Normen und Werten und der Kultur der Nicht-Muslime zum Ausdruck zu bringen.

Es scheint, dass westliche Regierungen – zumindest offiziell – diese Einsichten in Dawa als Werkzeug zur Förderung von Gefühlen der muslimischen Vorherrschaft und des Hasses gegen Nicht-Muslime weitgehend verlernt haben. Stattdessen betreiben sie endlose, irregeleitete Obsessionen über „Islamophobie“. Ihre Vergesslichkeit sollte Anlass zur Besorgnis sein.

Auch andere Dawa-Organisationen sind im Westen tätig. Eine davon ist die Islamische Bildungs- und Forschungsakademie (iERA), die von zwei Konvertiten, Abdur Raheem Green und Hamza Andreas Tzortis, geführt wird, die sich weltweit für die Verbreitung des Islam einsetzt. Im Gegensatz zu den Tablighi Jamaat konzentriert sie ihre missionarischen Bemühungen auf Nicht-Muslime. Ihre Führer haben rassistische, hegemoniale und anti-demokratische Aussagen gemacht, wie, wieder einmal, Nichtmuslime „Kuffar“ zu nennen. Green hat gesagt, dass „der Zweck der Jizya [Schutzgeld, oder „Steuer“, die von Nicht-Muslimen an Muslime gezahlt wird] sei, die Juden und Christen wissen zu lassen, dass sie minderwertig und dem Islam unterworfen sind“, und „wenn ein Jude oder Christ die Straße entlanggehend angetroffen wird, sollte ein Muslim sie zur Seite stoßen“. Er hat auch gesagt, dass das „unmittelbare Problem“ für Muslime in Großbritannien sei, von „Kuffars“ umgeben zu sein und dass eine der einzigen Rechtfertigungen für Muslime, in Großbritannien zu bleiben, darin bestehe,“die Kuffar zum Islam zu rufen“.

Tzortis hat gesagt, dass Abtrünnige, die „gegen die Gemeinschaft kämpfen […], getötet werden sollten“ und dass „wir als Muslime die Idee der Meinungsfreiheit und sogar die Idee der Freiheit ablehnen“. Er hat sich auch für die Kinderehe ausgesprochen. Er gibt zu, dass er früher Mitglied der radikal-islamischen Organisation Hizb ut-Tahrir war, aber aus „scholastischen und philosophischen Gründen“ ausstieg. In einer Erklärung auf der iERA-Website versuchen Tzortis und Green, sich von einigen (unspezifizierten) Äußerungen der Vergangenheit zu distanzieren, indem sie schreiben: „Einige der anachronen Äußerungen, die iERA-Mitarbeitern zugeschrieben werden, sind entweder geklärt oder öffentlich zurückgezogen worden und wurden nie auf Universitäten gemacht.“

Die iERA genießt offensichtlich eine große Plattform auf britischen Universitäten. Laut einem Bericht über extremistische Ereignisse auf britischen Universitäten im akademischen Jahr 2016/17 steckte iERA hinter 34 der 112 Anlässe dieses Jahres. Im Gegensatz zu den vor kurzem vom britischen Innenminister Amber Rudd verbotenen rechtsextremen Randgruppen – die bloße Unterstützung solcher Gruppen ist mit bis zu 10 Jahren Gefängnis unter Strafe gestellt – steht es der iERA frei, ihre Dawa-Aktivitäten ungestört [4] forzusetzen, und tut dies in einem unglaublichen Tempo. Laut Facebook-Seite der Organisation waren iERA oder seine Vertreter allein im Oktober 2017 in Kanada, Hongkong, den Niederlanden und den USA aktiv mit Dawa. Die iERA hat auch 15 Dawa-Leiter aus der ganzen Welt – von Island und Polen bis Honduras und Finnland – in einem kürzlich durchgeführten Online-Dawa-Trainingsprogramm geschult.

In den Vereinigten Staaten arbeitet die iERA mit der Muslim American Society (MAS) und dem Islamic Circle of North America (ICNA) zusammen, so die iERA-Website. ICNA, eine führende muslimische Organisation in den USA, engagiert sich aktiv in Dawa und führte 2015 den „Global Dawa Day“ durch, der sich auf den Trainingskurs von Tzortis bezog.

Laut dem Mitgliederhandbuch 2013 der ICNA (für ihre weiblichen Mitglieder), sieht sich die Organisation als islamische Bewegung, die folgendes ist: Sie ist eine

„organisierte und kollektive Anstrengung, Al-Islam in seiner vollständigen Form in allen Lebensbereichen zu etablieren. Ihr letztendliches Ziel ist es, die Freude unseres Schöpfers Allah und den Erfolg im Jenseits durch den Kampf für Iqamat-ad-Deen [die Etablierung des Islam in seiner Gesamtheit] zu erlangen. Islamische Bewegungen sind in verschiedenen Teilen der Welt aktiv, um die gleichen Ziele zu erreichen.

Das Endziel, einen islamischen Staat in den Vereinigten Staaten zu etablieren, könnte kaum klarer sein. Der Vorwand auf ihrer öffentlichen Website, dass ICNA sich für „Vielfalt“ und „Inklusion“ einsetzt, kann nicht anders als ein Versuch der Tarnung bezeichnet werden, wie es das erklärte Ziel der „Etablierung eines Ortes für den Islam in Amerika“ ist. Die ICNA hat bereits einen Platz für den Islam in Amerika – sie will diesen Platz vermutlich soweit ausdehnen, bis nichts anderes mehr übrig ist.

Das Mitgliederhandbuch 2013 beschreibt, dass die Arbeit der ICNA in Etappen abläuft. Eine der Stufen ist Dawa, oder „effektive Reichweite bei der Mission“.

„Diejenigen, die die Wahrheit des Islam akzeptieren, erhalten entsprechende islamische Literatur und die Möglichkeit, Muslim zu werden. Sie werden als Brüder und Schwestern in die islamische Umma aufgenommen.“

Das Mitgliederhandbuch beschreibt dann, wie bereits in den 1970er Jahren:

„ICNA hat eigene Foren für die Dawah-Arbeit auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene eingerichtet. Die ICNA hat auf nationaler Ebene lebenswichtige Institutionen zur Unterstützung ihrer Dawah-Aktivitäten gegründet… Die ICNA, die andere bewegungsorientierte Gruppen in diesem Land anerkennt, koordiniert und bündelt weiterhin alle ihre Bemühungen.

Tatsächlich hat ICNA ein eigenes Projekt namens „WhyIslam Dawah Project„, welches

„darauf abzielt, die Dawah-Arbeit in Nordamerika professionell und effektiv zu organisieren. Höhepunkte des Projektes sind die gebührenfreie Nummer für Nicht-Muslime; Verbreitung islamischer Literatur… Dawah über Medien; Dawah in Gefängnissen; Unterstützung von Dawah auf Universitäten; Dawah Flyers Online; Dawah via Email“.

ICNA wird von Experten wie Steven Emerson, Gründer und Exekutivdirektor von The Investigative Project on Terrorism, als mit der Muslimischen Bruderschaft verbunden angesehen. Ihr spiritueller Führer, Yusuf al Qaradawi, hat gepredigt, dass der Westen vom Islam erobert werden wird – und zwar nicht durch das Schwert, sondern durch Dawa.

Wenn westliche Regierungen nicht imstande sind, die Gefahr zu erfassen, die von Organisationen wie Tablighi Jamaat, iERA und ICNA und, gemäß Kritikern, andere wie CAIR und ISNA, ausgeht – geschweige denn etwas gegen sie zu unternehmen, statt endlos von „Islamophobie“ besessen zu sein – könnte Qaradawi Recht bekommen.

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Judith Bergman ist Kolumnistin, Anwältin und politische Analytikerin. Der Beitrag erschien zuerst beim Gatestone Institut. Übersetzung: Daniel Heiniger

21 Kommentare

  1. Wie benamt das UNO-Völkergericht folgenden historischen Vorgang: Die Angehörigen eines Volks mit einer bestimmten Ideologie überfallen die Nachbarn, töten, enteignen, versklaven, vertreiben sie, wenn sie sich nicht der Ideologie des Eindringlings anschließen, und das kontinuierlich über tausend Jahre. Wie ist eine solche Politik juristisch zu bezeichnen?

  2. @ Seeräuber. Beieindruckend könnten Ihre Einlassungen schon sein, jedenfalls scheinen Sie sich mit der Materie eingehend befasst zu haben. Im einzelnen möchte ich jetzt nicht nachhaken, trotz Ihrer Mühe, aber die Behauptung, dass das Christentum ähnlich viel Unheil mit seinen Kreuzzügen angerichtet haben soll, wie der Islam in 1400 Jahren, ist völlig falsch. Die Kreuzzüge haben nur 2 Mio. Opfer gefordert und waren meist eine Antwort auf die Eroberungsfeldzüge des Islams. Ferner geht es ja jetzt um die Gegenwart und das ehe ich bei Christen, Juden und anderen Weltanschauungen überhaupt nicht das aggressive Potenzial, wie es bei den Moslems, die den Terror und die Gewalt befördern, der Fall ist.
    Ich empfehle Ihnen unbedingt als Lektüre den Beitrag von Udo Hildenbrand auf diesem blog mit den 5 Islam Merkmalen; Dominanzdenken, Schuldverweigerung, Kritikresistenz, Opferrolle und Forderungsmentalität. Eine nicht überzogene oder überzeichnete Darstellung, wie der ultrakonservative Islam tickt und jederzeit übertragbar auf die gegenwärtige bedrohliche Situation in Europa. Ferner weise ich gerne auf die Seite von Dr. Hans Penner http://www.fachinfo.eu/buergerdialog.htm hin. Mit seinen vielfältigen Artikeln und Quellenangaben zeichnet Dr. Penner genau das Bild vom hierarchischen Islam, welches durch die Jahrhunderte immer Bestand gehabt hat. Dass der Islam keine Aufklärung durchgemacht hat und nicht in der Moderne angekommen ist, lässt sich nicht im mindesten bestreiten.
    Zuletzt gebe ich noch mit auf den Weg, dass im F.A.Z. Kiosk vom 17.8.2017 ein Interview mit dem Generalsekretär der größten Muslim Vereinigung in Indonesien, Kyai Haji Yahya Cholil Staquf TERRORISMUS UN ISLAM HÄNGEN ZUSAMMEN , erschienen ist. Wenn seine Äußerungen als Moslem nicht authentisch sind, dann braucht man auch keinem anderen sog. Experten oder Wissenschaftler mehr Glauben zu schenken. Der springende Punkt ist die offenbar unüberwindliche Hürde, einzuräumen, dass Islam und Scharia nicht losgelöst voneinander betrachtet werden können. Solange hier gemauert und Integration des autoritären politischen Systems Islam in Europa für möglich gehalten wird, kann sich an den Regulierungs-und Steuerungsmaßnahmen eines Rechtsstaates nichts ändern, weil die existenzielle Bedrohung durch islamischen Terror und Gewalt gar nicht gesehen und ernst genommen wird. Die Missstände werden sozusagen verwaltet und es wird impliziert, als wenn Grundgesetz und Scharia sich nicht diametral gegenüber stehen würden. Verschiebung, Verleugnung oder Verschleierung des Knackpunktes und der Problemzonen bedeutet aber aller Wahrscheinlichkeit nach, dass Desintegration, Anarchie, Bürgerkrieg und Zivilisationsbruch nicht aufzuhalten sind, denn dass man im Islam die zahlenmäßige Mehrheit anstrebt, um die Geschicke der Länder bestimmen zu können, ist nicht von der Hand zu weisen. Zu diesem Ziel wird verholfen, indem weitere illegale Kontingente aufgenommen werden, der Familienzuzug verstärkt in Angriff genommen wird und der Geburtendschiad sein übriges tut.
    An dieser Stelle wird nicht an ominösen Verschwörungstheorien gebastelt. Es handelt sich um ein eiskaltes Kalkül der Politik, die dem Plan des totalitären Islams, Europa zu islamisieren, voll in die Karten spielt. Schließlich wollen George Soros und Gefolge einen großen multikulturellen Europastaat auf die Beine stellen, indem die nationalen Grenzen fallen und es zu einer Rassenvermischung kommt. Allein der Gedanke, sich freiwillig und ohne Not ins Risiko einer solchen menschlichen, sozialen und wirtschaftlichen Katastrophe zu setzen, lässt mir einen kalten Schauer über den Rücken laufen.

  3. Seeräuberjens: Ich habe noch keine normalen Moslems kennen gelernt. Gibt’s die überhaupt? Wenn ja, wahrscheinlich nur in ihren Herkunftsländern. Zu uns kommt nur der Abschaum mit einem IQ unter 70.

    • Ja, und ich komme nicht mehr kostenlos an Koran-Exemplare. Schade.
      Andererseits: Warum hat es keinen Aufschrei aller recht Gläubigen über dieses Verbot gegeben? Bei der Lies-Aktion wurde doch schließlich der Edle Qu’ran verteilt, also eine ganz „normale“ Ausgabe des Koran, dessen Inhalt nicht dadurch radikaler war, nur weil Salafisten die Verteiler waren. Versteh einer die Moslems.

      • „Normale“ Muslime haben mit Salafisten nix am Hut, sehen sich mit ihnen zu Unrecht in einen Topf geworfen. Warum sollten sie sich mit ihnen solidarisieren? Haben Katholiken in der NS-Zeit sich mit Bibelforschern solidarisiert? Mit Behinderten ja.

      • Lieber Seeräuber, es gibt nur einen Koran. Einen einzigen.
        Keinen modifizierten für „normale“ Moslems (wer soll das sein?), keinen extremen für Salafisten. Deshalb wundert es mich sehr, dass „normale“ Moslems nichts gegen das Verbot der Verteilung „ihres“ Koran vorgebracht haben. Die „Lies“-Korane, die ich erbeuten konnte, habe ich anhand eines gekauften Koran-Exemplares und einer ausgiebigen Internetrecherche verglichen …. es gibt keinen Unterschied. Alle sind mit gleich blutrünstigen und hasserfüllten Versen gefüllt. Dass so gen. „normale“ Moslems sich nicht gegen das Verbot ausgesprochen haben, nicht einmal Herr Mazyek, der sonst immer in der Öffentlichkeit Betroffenheits-Pipi in den Augen hat, halte ich einzig und allein für das, was Moslems am besten können: Taqiyya.

  4. Ich höre immer wieder das Wort „radikalisieren“. Wann versteht die westliche Welt endlich, dass es für das Morden im Namen des Islam keinerlei „Radikalisierung“ bedarf!
    Eine genau Beachtung der islamischen Schriften und Vorschriften genügt! Die islamischen Terroristen können alle ihre Untaten mit dem Koran, Hadith und Sunnah legitimieren.
    Die westliche Vorstellung, dass der nicht-radikale Islam gut ist und nur der radikale Islam schlecht ist, ist eine politisch-korrekte Erfindung um die Menschen in falscher Sicherheit zu wiegen.
    Wenn die Politik zugeben würde, das wir durchaus ein Problem mit den Islam haben, dann müsste sie sich fragen lassen wieso man dann islamische Massenzuwanderung ermöglicht hat.

    • Gerade deshalb ist es auch wichtig, zu wissen, was der Koran enthält. Ab und an schaue ich auch in ein Koran-Exemplar. Aber abgesehen von den Blut- und Hass-Suren strotzt der Koran vor unbeschreiblicher Langeweile, was die Sache des Lesens doch sehr erschwert. Wenn unsere „Oberen“ vor September 2015 einmal einen Blick in dieses Machwerk getan hätten: Niemals wäre es zu einer Masseninvasion von Muslimen gekommen.

    • Ist schon mal wen aufgefallen, daß unter den ganzen islamistischen Attentätern bislang noch kein einziger Türke war? Der osmanische Islam scheint die Schwertsuren doch anders auszulegen als der neoarabische, wahabitische Islam.

      Von den Islamisten in Europa hat keiner einen muslimischen Hintergrund, schon mal drauf geachtet? Das sind alles Konvertiten. Deren Eltern beten nicht fünf mal am Tag, sie halten sich nicht an Ramadan. Bestenfalls sind sie Kulturmuslime, nehmen Opfer- und Zuckerfest mit, lassen sich dann vielleicht auch mal in der Moschee blicken, wie „Christen“ zu Weihnachten. Ein konservativ aufgewachsener Muslim wird Homosexuelle ablehnen, außerehelichen Geschlechtsverkehr; wird Frauen vielleicht nicht die Hand geben. Aber von ihnen hat sich hier noch keiner in die Luft gesprengt.

      So einfach ist das alles nicht.

      • Dass du auch mal wieder Schlauheiten zum Besten gibst, Seeräuber, lässt mich erstaunen. Wenn du dir einige Kommentare mal richtig anschaust, kommst du mit deiner Nummer vom liberalen Islam, auch mit den von dir in Watte gepackten Türken nicht raus. Gerade der Einfluss der türkischen Religionsbehörde Diaynet ist doch hierzulande sehr groß und denke da besonders an den Verband DITIB, der für die Indoktrination an Schulen mit verantwortlich ist, wobei die Einstimmung gegen den verachteten Westen und die Ungläubigen bereits in Koranschulen und bei den Kleinsten in Familie und Kindergarten beginnt. Da sind genug türkische Hassprediger im Einsatz, die in den Moscheen gegen den dekadenten Westen und die Ungläubigen wettern. Und denke an Sultan Erdogan, der seine Leute hier unter der Knute hat . Die Türken waren schon immer dafür bekannt, die am schwierigsten zu integrierende und bildungsfernste ausländische Volksgruppe zu sein. Sie sind nicht zuletzt durch ihre Inländerfeindlichkeit aufgefallen. Also empfehle ich dir, mal einen Gang zurück zu schalten, selbst wenn es stimmen sollte, dass von den Türken keiner Selbstmordattentate begangen hat. Der Koran ist keine Auslegungssache, er ist absolut, nicht anzweifelbar und reformierbar. Da sind die hohen Geistlichen des Islam vor, die eine Modernisierung oder Anpassung nicht zulassen würden. Jeder Reformwillige unterliegt einer Todesdrohung. Ganz klar steht der Dschiad auf dem Programm, nämlich die Kontrolle von dar-al-harb und damit die Installierung der Scharia. Und dazu sind alle Mittel recht, vom Zivilisationsdschiad angefangen bis zur legitimierten Gewaltausübung. Übrigens ist Islamismus angewandter Islam, eine Differenzierung zwischen den Begriffen fadenscheinig.Die Geisteshaltung des Einzeln ist entscheidend /wird natürlich nicht verraten/und Taquiyya, solange sich Moslems in der Minderheit befinden, die Regel. Man will sich schließlich nicht die Vorzüge des Sozialstaates verscherzen. Mir scheint dein Wissen um den wahren Islam und seine Ziele doch etwas zu rudimentär, wenn du keine elementare Bedrohung in Europa siehst und dass unser Rechtsstaat und unsere Demokratie auf der Kippe stehen, allerdings selbst verschuldet. Bestimmen wird eines Tages die Mehrheit und da ist der totalitäre Islam, der eine religiös motivierte politische Ideologie ist, auf einem guten Weg. Glaubst du, dass sog. moderate Muslime sich gegen ihre Glaubensbrüder stellen, wenn der Fall des Falles eintritt? Nein, denn dann wären sie abtrünnig und mit dem Tode bedroht. Als wenn an diesen bitteren Realitäten und dem tagtäglichen Kleinkrieg (Übergriffe, Kriminalität) das Verbot von LIES etwas ändern würde. Die Desintegration und Infiltration geht auf allen Ebenen weiter, unterstützt mit freundlicher Unterstützung von Erfüllungsgehilfen aus Politik, Wirtschaft, den linken Medien und paradoxer Weise den großen christlichen Kirchen. Es hängt eine ganze Asylindustrie dran.
        So radiert man sich und seine Werte und Identität sowie Errungenschaften, für die unsere Väter hart gerungen und gearbeitet haben, selbst aus. Die Perspektive für die jungen Generationen ist katastrophal, die werden dem Zivilisationsbruch ausgesetzt sein und alles verlieren, besonders ihre freie Selbstbestimmung, die es im diktatorischen und nicht säkularisierbaren Islam nicht gibt. Sollte ich ein zu düsteres Bild malen, revidiere ich mich gern. Aber die Islam Geschichte aus 1400 Jahren mit unzähligen Kriegen und 270 Mio. Toten steht dagegen. Auf deine belastbaren Gegenargumente, bitte keine Floskeln, bin ich gespannt.

      • @beware Ja, ich kommentiere auch mal wieder. Auch, wenn ich mich unter den Diskutanten hier rar gemacht habe, verfolge ich den Blog doch regelmäßig – meist passiv – weiter. Aber zum Kommentieren sind mir die Artikel meist inzwischen zu intelligent oder zu flach. In ersterem Falle muß ich ein, zwei Tage drüber nachdenken, was verstehen, verdauen, lernen, bis ich selber nach zwei, drei Tagen was zu zu sagen weiß, und technisch ist dieser Blog so eingerichtet, daß das dann eh keiner mehr liest. Was ja völlig o.k. ist, nur eben keinen Raum läßt für vertiefende Diskussionen. Herr Berger betreibt einen Blog, kein Diskussionsforum.

        Hm. Und kaum lasse ich mich mal doch wieder blicken, kriege ich prompt auch wieder gleich von beware eins auf den Deckel. Manches ändert sich hier nie. 😉 🙂 😀

        Ich weiß nicht, warum Sie nur überfliegen, statt zu lesen, um zu kommentieren. Von „liberalem“ Islam war bei mir nicht die Rede. Die Muslime, die ich kenne, sehe ich nicht als liberal an. Sie möchten Homosexualität am liebsten wieder verbieten, finden vorehelichen Sex nicht gut – vor allem natürlich nicht bei Mädchen. Ich kenne keinen, der die Ates für voll nimmt. Und ehrlich gesagt, solche Leute würden mich auch nicht sonderlich interessieren.

        Allerdings sprengt sich von den konservativen Muslimen, die ich kenne, keiner in die Luft, oder möchte Herrn Berger an einen Baukran aufknüpfen. Was ich bei Konvertiten wie den oben bebilderten Vogel nicht ausschließen würde. (Jedenfalls in einem vom Islam bestimmten Deutschland, das er sich langfristig wünscht, er bleibt ja streng legalistisch.) Aus diesen Gesprächen mit konservativen Muslimen habe ich mir meine vorläufige Privathypothese entwickelt, auf die ich allerdings auch erst nach langem Nachdenken (und vielen Gesprächen) gekommen bin: Die größte Kluft im Islam besteht zwischen dem traditionellen osmanischen Islam und dem neoarabischen.

        Zu Ihren Bemerkungen.

        DiTiB fanden wir ja alle mal gut und haben die seitens der Bundesrepublik hier überhaupt erst so stark gemacht: Weil sie einen „kemalistischen“, heißt, mit einem säkularistischen Staat zu vereinbaren, heißt, unpolitischen Islam vertreten hatten. Tja. Zeiten ändern sich. Das Übelste finde ich, daß Erdogan von Gülens türkischen Sufi-Islam jetzt rübergemacht ist zu diesem arabischen Muslimbrüderscheiß, der der Türkei völlig fremd ist und besser fremd bleiben sollte. (Nicht, daß ich Sympathien hätte für die Gülen-Leute. Wo Putin mitzureden hat, kriegen sie auch keinen Fuß in die Türe. Aber Muslimbruderschaft, das ist so gar nicht osmanisch.)

        Türken in Deutschland … weites Feld. Um auch andere Dinge in dieses Feld zu führen: Der Brandanschlag in Solingen war für sie ein Schock, der durch die NSU-Morde wieder aufgefrischt worden ist. Und vor allem die völlige Nichtaufklärung derselben. Sie bezweifeln, daß sie sich hier integrieren können – Und wollen es zunehmend auch nicht mehr. Es ist einfach Fakt, daß bei identischem Lebenslauf Hans fünf mal so viele Bewerbungsschreiben losschicken muß wie Hans, um zum Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden. Bei allem, was es an den Türken zu kritisieren gibt, das muß man auch sehen. Und natürlich, haben sie sich früher geschämt für die Türkei, „den kranken Mann am Bosporus“, meinen sie heute, stolz sein zu können auf Erdogans neue Türkei. Mehr wäre zu sagen. Auch gegen Türken und ihre Mentalität. Ich habe auch kurdische Bekannte. Aber da brauchen Sie wohl kaum Munition auch noch von mir.

        „Der Koran ist keine Auslegungssache, er ist absolut, nicht anzweifelbar und reformierbar.“ Das ist ja nun Unfug. Wenn der Islam so eindeutig wäre, dann wäre er nicht so zersplittert wie das evangelische Christentum. „Der wahre Islam“ mag unveränderbar sein, und somit nicht reformierbar. Dann müßten Sie aber erst einmal definieren, was das ist. Und dann geht es schon los.

        „Da sind die hohen Geistlichen des Islam vor, die eine Modernisierung oder Anpassung nicht zulassen würden.“ Das ist ja nun, mit Verlaub, völliger Blödsinn. Kennzeichen der Islamisten ist, daß sie eben keine Geistlichkeit mehr anerkennen. Sie sind urreformatorisch; sie anerkennen sola scriptura, alleine die Heilige Schrift, den Koran, und nur in ihrer authentischen Auslegung durch Sira und Hadithe, Leben und Aussagen des Propheten. Wie Luther hinter die katholische Kirche zurück zur Urgemeinde des Paulus wollte, so wollen sie hinter die Rechtsschulen zurück zur Umma der Salafi, der Ahnen. Die „Geistlichkeit“, die der Islam übrigens nicht kennt im eigentlichen Sinne (um mal spitzfindig ein bißchen zu beckmessern), lehnt Islamismus und Terrorismus entschieden ab; jedenfalls ihre höchste sunnitische Autorität, die Al-Ahza-Universität in Kairo (übrigens die älteste noch existierende Universität der Welt).

        „Jeder Reformwillige unterliegt einer Todesdrohung.“ Jeder, der vom Glauben abfällt. Ob das schon der Reformwillige ist, ist Auslegungssache.

        „Übrigens ist Islamismus angewandter Islam, eine Differenzierung zwischen den Begriffen fadenscheinig.“ Sie wissen also, was Islam ist. Und was angewandter Islam ist. Dann sind Sie also schlauer als die Herren der Al-Ahza-Universität. Dann sollten Sie mal da hin, und denen an Ihren Erkenntnissen teilhaben lassen. Vielleicht möchten Sie auch noch einen Crashkurs in katholischer Theologie belegen, um dann in Rom dem Papst die Leviten zu lesen? – Ich finde diese Verachtung immer wieder unglaublich. Das sind keine Dummköpfe da in Kairo. Wie sich hier Menschen, die nicht einmal arabisch können, anmaßen, zu wissen, was der Islam ist, und damit diese Menschen für doof zu erklären, die zur Elite der muslimischen Gebildeten gehören und ihr ganzes Leben dem Studium des Islams gewidmet haben – Mir fehlt gerade die Polemik. Intellektuellen-, Bildungs-, Wissenschaftsfeindlichkeit ist mir eines der häßlichsten Merkmale gerade eines Volkes, das nun wirklich mit die führend die besten Intellektuellen, Wissenschaftler hervorgebracht hat.

        Was das Verbot angeht von Lies!: Ich will nur darauf aufmerksam machen, daß die Sicherheitsbehörden jedenfalls bei uns sehr wohl einen scharfen Blick haben auf solches Unwesen. Vielleicht auch, weil man es in Großbritannien etwa und Belgien hat zu lange schludern lassen.

        „Es hängt eine ganze Asylindustrie dran.“ Bah. Völlig überschätzt. Als ob die irgend etwas zu sagen hätte. In meiner Stadt ist die demnächst ausgebootet. Hier sind zur Zeit so wenig Flüchtlinge in Flüchtlingsunterkünften untergebracht, und somit von einer Flüchtlingsindustrie betreut, wie seit über zehn Jahren nicht. Ein Flüchtlingsheim nach dem anderem wird geschlossen. Weil nicht zuletzt Dank des ehrenamtlichen Engagements der Mitbürger die Flüchtlinge inzwischen nahezu alle privaten Wohnraum bezogen haben. Asylindustrie hatte bei uns einen ganz kurzen Boom, schleichte dann aus und wird in wenigen Monaten nicht mehr sein.

        Was die blutige Geschichte des Islam angeht, kann die blutige Geschichte des Christianismus aber locker mithalten, aber sowas von locker überbieten. Brauchen wir nicht in die Geschichte zurück zu gehen. Das größte Chaos im Nahem Osten gegenwärtig haben doch die christianistischen Angriffskrieger George W. Bush und Tony Blair angerichtet; letzterer zu meiner Verblüffung Katholik. (Der Papst war bekanntlich strikt gegen den Irakkrieg.)

        Ich hoffe, schon mal ein paar belastbare Gegenargumente, und ich hoffe doch nicht, Floskeln, geliefert zu haben, auf die Sie gespannt sind. Gerne mehr.

  5. Die Politiker westeuropäischer Staaten sind schlichtweg unfähig oder unwillens, die Gefahr zu erfassen, in der wir uns befinden. Sie sind es, die dieses Europa zerstören und ich fürchte, dass es nicht mehr aufzuhalten ist.

    G. Seegel

  6. Begünstigt wird Dawa nicht zuletzt aufgrund des verhängnisvollen Appeasemtents der christlichen Großkirchen an den Islam. Gerade auch von dort wird die „Immunabwehr“ des Westens durch Judasküsse gelähmt.

  7. Zitat: „wenn ein Jude oder Christ die Straße entlanggehend angetroffen wird, sollte ein Muslim sie zur Seite stoßen“. Das erklärt mir, warum so viele Muslime sich extra breit auf Bürgersteigen machen, wenn sie mir entgegenkommen. Ja, wir müssen offenbar tagtäglich miteinander „aushandeln“, wie wir miteinander leben möchten. Özoğuz‘ muslimischer Traum scheint schon Realität zu sein. Vom zur Seite stoßen zum Abstechen ist es dann womöglich nur noch ein kleiner Schritt …
    Dank an die Willkommenseinheitspartei für diese Bereicherung meiner Lebenswelt.

    • Stimmt, das erlebe ich auch immer wieder. Dadurch wird man gezwungen, ihnen auszuweichen. Dazu kommt ein regelrechtes Duell mit Blicken.

      Dieses „Spiel“ betreiben vor allem junge Muslime in Gruppen gegenüber ihnen körperlich unterlegenen älteren Menschen. Dieser Machtkampf auf der Straße ist inzwischen Alltag.

  8. Man weiß es seit langem und tut nichts dagegen, das ist schlimm.
    Ich persömlich hätte mit dem Islam als Religion kein Problem, wenn es eine eine Religion wäre! Auch unsere RK-Kirsche har eine mehr als nur blutige Vorgeschichte.

    • Der Unterschied zu Ihrem gepriesenen Islam ist der, dass die kath. Kirche keinerlei Legitimationsrechte für ihre Taten aus der Bibel, schon gar aus dem NT, ableiten kann. Es wurde im eigenen Namen gehandelt, niemals im Namen Gottes, auch wenn sie das so wollten. Die Moslems jedoch können sich jederzeit auf die Blut- und Hassverse eines gewissen Allah, vermittelt durch den hinterlistigsten aller „Propheten“, berufen. Die Religion Islam ist untrennbar mit der politischen Ideologie Islam verbunden, eine Trennung ist daher unmöglich, weil allein der Gedanke daran eine Beleidigung Allahs darstellt.

      • Ich habe keinen gepriesenen Islam sondern nur einfach den Gedanken das wenn man diese Religion als reine Religion ohne Vielehe usw nach aussen leben möchte, dann bitte. Gesetze sollten über der Religion stehen!

        So habe ich die Ausläbdischen Mitbürger in unserer Gegend früher kennen gelernt. Die die als Arbeitskräfte hier nach Deutschland gekommen sind. Schlimm wurde ja das ganze erst als Türken hier herkamen wegen der Wohltätigkeit unseres Sozialsystem.

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