(Stefan Schubert / YouWatch) Die Berliner Polizeiführung musste mittlerweile die Echtheit der für viel Aufregung sorgenden Audiodatei bestätigen. Darauf hat ein namentlich bekannter Ausbilder der Berliner Polizeiakademie über skandalöse Zustände berichtet, für die vor allem türkische und arabische Polizeischüler verantwortlich sind. Wörtlich warnte der Ausbilder: „Das wird ‘ne Zwei-Klassen-Polizei, die nur korrupt sein wird. Das sind keine Kollegen, das ist der Feind. Das ist der Feind in unseren Reihen.“

Der Wahnsinn hat ein zu Hause, in Deutschland nennt man den Ort Berlin.

Es gibt hier wohl keine linke Spinnerei, die Rot-Grüne Ideologen nicht schon mit viel Steuergeldern versucht haben, umzusetzen. Der Leidtragende ist stets Otto-Normalbürger, der zudem zusehen kann, wie sein ehemaliges Sicherheitsgefühl durch seine Hände rinnt und in der Berliner Gosse landet: No-Go-Areas, die Kriminalität arabischer Clans, Flüchtlingsgewalt an öffentlichen Plätzen wie dem Alexanderplatz, selbst Besuche in Parkanlagen sind jetzt, wie im Berliner Tiergarten, nur noch unter Lebensgefahr möglich.

Nachdem in den letzten Jahren über 16.000 Polizeistellen gestrichen wurden, während linke NGOs, wie die umstrittene Amadeu-Antonio-Stiftung und Pro-Flüchtlingsgruppen, geradezu mit Steuergeldern überschüttet werden, finden sich immer weniger Interessenten, die diesen Beruf ausüben wollen.

Der deutsche Polizist als Feindbild linker Ideologen

Anstatt dieser Entwicklung durch eine attraktivere Bezahlung und weniger Gängelung durch politische Korrektheit entgegenzuwirken, verfolgen die Politiker jedoch einen gänzlich anderen Plan. Sie sehen nämlich eine Gefahr darin, dass männliche, deutsche Polizisten die Basis deutscher Polizeieinheiten stellen. Die Polizei soll also wie Berlin-Kreuzberg werden: bunt, türkisch, arabisch, muslimisch, natürlich alles mit einer Frauenquote versehen. Die Lieblingspostille der linken Umerzieher, die taz, jubelt dann auch gleich, »Polizei wird Multikulti«

Damit dieser Plan gelingt, mussten zuerst die ehemals hohen Anforderungen an den Polizeiberuf drastisch abgesenkt werden, quasi auf ein Drittes-Welt-Niveau heruntergeschraubt werden.

So hat Innenminister de Maizière eine drastische Absenkung der Anforderungen beschlossen: Ein Bewerber der Bundespolizei kann beispielsweise ab sofort über einen Body-Mass-Index von 35 verfügen. Das sind bei einer Körpergröße von 1,70 Meter 100 Kilogramm Körpergewicht. Ein BMI von 35 entspricht gemäß der WHO-Tabelle »Adipositas Grad 1«. Die Übersetzung des lateinischen Begriffs »Adipositas« ist eindeutig – Fettleibigkeit.

Vor nicht allzu langer Zeit musste der Bewerber für den Polizeidienst auch das Deutsche Rettungsschwimmabzeichen in Bronze vorweisen, jetzt reicht es aus, 200 Meter zu schwimmen, ohne dass man untergeht. Die Zeit, in der die genannte Strecke zurückgelegt wird, spielt dabei keine Rolle mehr. Dazu erlaubt die Bundespolizei ihren Bewerbern jetzt 24 Rechtschreibfehler in einem Diktat von 200 Wörtern. Der Leiter der Berliner Polizeischule hatte zuvor bereits die »zunehmend schlechtere Allgemeinbildung« und eine »sinkende Leistungsbereitschaft« bemängelt. Selbst Abiturienten würden »massenhaft« beim Deutschtest scheitern. Diese großen Lücken sollen jetzt einfach mit Migranten geschlossen werden.

In Berlin besteht schon ein Drittel der Bewerber für den mittleren Polizeidienst aus Migranten, von denen am Ende immerhin 23 Prozent eingestellt worden sind. Dazu hat sich bei den Einstellungen eine Frauenquote von 40 bis 50 Prozent verfestigt. Trotz katastrophaler Zustände in vielen deutschen Städten, soll der Polizist der Zukunft also weiblich sein und zudem über einen Migrationshintergrund verfügen. »Zustände wie beim WDR«, raunte mir letztens ein hoher Beamter zu. Anstatt eine leistungsorientierte Polizei aufzubauen, wird mit dieser Bevorzugung von Migranten und Frauen, die gesamte Reputation der Polizei zerstört.

»Das ist der Feind in unseren Reihen.«

Wie weit dies schon geschehen ist, wird bei den aktuellen Zuständen an der Berliner Polizeiakademie deutlich. Die Echtheit der aktuell bekannt gewordenen Tonbänder musste von der Berliner Polizei jetzt bestätigt werden. Diese lassen einen unverfälschten Blick zu, wie sich bereits die Zustände bei der (deutschen) Polizei geändert haben. Der Polizeiausbilder beklagt Hass, Lernverweigerung und Gewalt in einer Klasse, in der viele Polizeischüler mit Migrationshintergrund sitzen: »Ich hab Unterricht gehalten an der Polizeischule. Ich hab noch nie so was erlebt, der Klassenraum sah aus wie Sau, die Hälfte Araber und Türken, frech wie Sau. Dumm. Konnten sich nicht artikulieren.

Er berichtet von deutschen Polizeischülern, denen »Schläge angedroht« wurde und selbst der Ausbilder hat »wirklich Angst vor denen«. Sein vernichtendes Fazit der Mulitkultiisierung der Polizei lautet: »Das wird ‘ne Zwei-Klassen-Polizei, die korrupt nur sein wird.“ Und: „Das sind keine Kollegen, das ist der Feind. Das ist der Feind in unseren Reihen.“

Wortmeldungen von Polizei-Gewerkschaftlern belegen zudem, dass dieses Problem bereits lange bekannt gewesen ist, bisher aber immer unter den rot-grünen Teppich gekehrt wurde.

Hier können Sie weiterlesen: JOUWATCH

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ceterum_censeo
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ceterum_censeo

Immerhin, gestern abend hat es im ‚Ziemlich Dummen Fernsehen‘ (‚heute‘) einen Bericht über eine wohl im Berliner Abgeordnetenhaus abgehaltene Anhörung der Berliner Polizeiführung (Chef und seine unselige ‚Vize‘) gegeben.

Aber ‚alles paletti‘ sollen die wohl gemeint haben, ‚überhaupt nichts dran‘.

Und jetzt gehen wir zur Tagesordnung über, damit wir hübsch weitermachen können mit der ISlamischen Unterwanderung……..

Trust No One
Gast
Trust No One

Grüß Gott,
Zitat „Trotz katastrophaler Zustände in vielen deutschen Städten, soll der Polizist der Zukunft also weiblich sein und zudem über einen Migrationshintergrund verfügen.“🤔
Ich nehme an man hätte es am liebsten wenn die Polizei der Zukunft aus transgender Männern/Frauen besteht würde…🤬

Eggbert
Gast
Eggbert

maru v.
November 3, 2017 um 3:50 PM

Es läuft darauf hinaus, das staatliche Gewaltmonopol abzuschaffen.
Ich trete mein Recht auf Gewaltausübung (im Konfliktfall) an den Staat ab, dafür schickt er bewaffnetes Personal, das mich schützt.
—————————————————————————————

Korrektur: Das Recht auf Gewaltausübung im Konfliktfall im Sinne einer Notwehrhandlung wird vom Gewaltmonopol nicht berührt. Das Recht zur Notwehr mit bewaffneter Gewaltausübung besteht heute schon.
Das Gewaltmonopol betrifft die Strafverfolgung, also alle Maßnahmen der Ermittlung und Verfolgung von Straftätern sowie die Klageerhebung, Gerichtsbarkeit und kodifizierte Bestrafung.

D.H. erst wenn sie eigenmächtig Straftaten verfolgen, Täter aburteilen und einer Strafe zuführen unterlaufen sie das staatliche Gewaltmonopol.

wolframdemuth
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Alles nicht so wild sagt man heute abend im Fernsehen mdr Sender.

pressefreiheit24
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Hat dies auf pressefreiheit24 rebloggt.

Edeltraut
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Edeltraut

In Krankenhäusern sieht es meiner eigenen Erfahrung nach auch nicht besser aus. Ärzte und Schwestern, die kaum Deutsch können, meist dunkelhäutig und ausgesprochen feindselig sogar in der Notaufnahme.

Besonders krass habe ich das als Patientin in einem von katholischen Ordensschwestern geleiteten Krankenhaus erlebt. Und gleichzeitig wunderten sich die Schwestern, dass sie in ihrem eigenen Krankenhaus kaum noch etwas zu sagen haben.

maru v.
Gast
maru v.

Es läuft darauf hinaus, das staatliche Gewaltmonopol abzuschaffen. So wie in den Ländern, aus denen die Invasoren stammen. Deren einzige Tätigkeit ist es, Bestechungsgelder von den Bürgern einzufordern. Was auch so gewollt ist, da diese einen Teil ihres Lohns abdecken.
Wenn aber das Gewaltmonopol in Dtschld. schleichend abgeschafft wird, dann darf ich mich selber bewaffnen. Denn der Gesellschaftsvertrag lautete so: Ich trete mein Recht auf Gewaltausübung (im Konfliktfall) an den Staat ab, dafür schickt er bewaffnetes Personal, das mich schützt.
Platzt jetzt aber dieser Deal, muß ich mich selber schützen. Dafür brauche ich u.a. auch Waffen.

Cora DeClerk
Gast

Die Durchseuchung aller staatlichen Organisationen mit Anhängern der absolut bösartigen Herrenmenschen-Ideologien der Genital-Schnippler und Kinderficker hat weit vorher begonnen.

Und jetzt mal ganz unter uns: gegenüber der anderen Seite dieser bestialischen Genital-Schnippler- und Kinderficker-Medaille, sind die dumpfen Bückfleher geradezu Waisenknaben.

Gus Seegel
Gast
Gus Seegel

Wenn man das liest, frage ich mich, wo Deutschland endet oder sollte ich besser sagen, verendet?

G. Seegel

Runenkrieger11
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Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

wolframdemuth
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Die Vernichtung der „hier schon länger lebenden“ ist gewollt und geplant.
Alles für die Islamisten und alles gegen das eigene Volk?.
Der Islam ist wie ein Krebsgeschwür im Körper eines Menschen. Irgendwann erligt dieser dem Krebs.
Noch Fragen?

keddy1992
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keddy1992

Hat dies auf Udos Blog rebloggt und kommentierte:
Leider wird sich daran in Zukunft nichts mehr ändern, denn der Bürger hat dies durch seine Wahl so gewollt.

truckeropa66
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Die polizei wird doch teilweiße auf das Niveau eines Geldeintreibers runter gesetzt. Wenn gerade sieht, was für Busgeldveränderungen vor kurzem Inkraft gesetzt wurden. Sicher Rettungsgasenblokierer werden immer noch zu Sanft behandelt, weil es meist hier um die Oberklassefahrer geht. Gerade Gestern gehört, wenn im Fahrzeug ein Tablet als Navi genutzt wird, das soll nun auch 200 Euro kosten. Hallo gehts noch? Gerade ein Navi, ohne das die meisten heute garnivht mehr können, mit einem vernünftigen Bildschirm ist in meinen Augen alles andere als eine behinderung beim fahren. Würde man endlich mal Tempo 130 auf den Übervollen deutschen BAB geetzlich einrichten,… Mehr lesen »

feld89
Gast
feld89

Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

MoshPit
Gast

Hat dies auf MoshPit's Corner rebloggt.